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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 30. Januar 2015 23:37 
Ganz ehrlich, das ist für mich jetzt auch nicht das Killerargument.
Die Ärztin hat mir eher aus ihrer persönlichen Erfahrung gesprochen, und darauf gebe ich jetzt eigentlich eher nichts, da sie zum einen von der Pharmaindustrie beeinflusst ist, und zum anderen auch meine Spiral-Verrutschungen unter "so was habe ich noch nie erlebt" liefen. Klar, wenn ich dauerhaft monatlich blute wie ne abgestochene Sau, dann ist das ein Problem, da mein Eisenwert eh nicht prickelnd ist. Aber auch unter der Kupferspirale war das bei mir kein großes Thema, insofern.

Ich bin mir ja auch sicher dass der Arzt im KH diese und andere mögliche Nebenwirkungen eher unter den Tisch fallen lassen wird von sich aus, da er mir ja ne lukrative Nicht-Kassenleistung verkaufen will. Wie waren bei Euch denn die Beratungsgespräche?

Vg
T


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 30. Januar 2015 23:43 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Mai 2010 14:44
Beiträge: 267
Wohnort: Wien
NFP seit: Juni 2010
Da ich schon vor der Besprechung mit dem Arzt viel über Sterilisation nachgelesen habe, hat sich das Beratungsgespräch vor allem darauf bezogen, wie die OP durchgeführt wird. Also wo er in den Körper eindringt (bei mir über den Bauchnabel), wieviele Öffnungen notwendig sind, was passiert, wenn es über den Bauchnabel nicht klappt, etc... :-)

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Liebe ist der angenehmste Zustand teilweiser Unzurechnungsfähigkeit. Marcel Aymé
Arya ist nach einer Thermoablation nun auch sterilisiert - Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 31. Januar 2015 00:01 
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Beiträge: 1713
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Meine Blutung ist nach der Steri länger oder stärker. Immer eins von beiden. Also, ich verliere schon mehr Blut. Aber nicht schlimm
Nicht auf zu wiegen mit dem Freiheitsgefühl *sonne*
Ich hatte ein sehr umfangreiches Beratungsgespräch und habe auch Unmengen an Zetteln mit nach Hause bekommen, die ich unterschreiben habe müssen. Da standen sehr viele informative Sachen oben.
Dann hatte ich das Vorgespräch kurz vorher. Da wurde dann noch gefragt, ob ich Fragen hätte, danach kam ich noch zum Anästhesisten und wurde auch da noch extra aufgeklärt.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Ach ja, ganz als erstes hatte ich ja das Gespräch mit meiner FÄ. Die war sofort dafür (hält auch von nfp viel) und hat die ersten Sachen in die Wege geleitet. Nachgefragt, was es zB kostet, mir die Kontaktdaten gegeben usw.
Ich habe mich dann aus versch. Gründen zwar für ne andere Klinik entschieden, aber ich fand mich über all gut aufgehoben.
Hatte also großes Glück.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 31. Januar 2015 10:39 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Februar 2006 22:23
Beiträge: 370
Also meines Wissens nach und auch bei den Frauen mit denen ich darüber geredet hab, sagen auch, dass nach den Kindern die Regelblutung wesentlich stärker geworden ist.... *nixweiss* Keine Ahnung... Also ich hab das jetzt nicht auf die Steri geschoben- jedenfalls: So stark ist es nicht und wie hier jemand schon geschrieben hat- das Freiheitsgefühl ist gigantisch! :-)))

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Schoko
ü30, glücklich verliebt und verheiratet *sonne*, mit zwei Mädls und einem Söhnchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 31. Januar 2015 10:56 
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NFP-Kaiserin

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Arya hat geschrieben:
Da ich schon vor der Besprechung mit dem Arzt viel über Sterilisation nachgelesen habe, hat sich das Beratungsgespräch vor allem darauf bezogen, wie die OP durchgeführt wird. Also wo er in den Körper eindringt (bei mir über den Bauchnabel), wieviele Öffnungen notwendig sind, was passiert, wenn es über den Bauchnabel nicht klappt, etc... :-)

So war es bei mir auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 31. Januar 2015 13:28 
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Bei mir kam die Mehrblutung schon von der Steri.
Habe mich erst 2Jahre nach der 3ten Geburt sterilisiert und bis dahin war immer alles gleich.
Vielleicht muss sich aber auch erst alles wieder einspielen.
Hatte jetzt ca 10 Zyklen seit dem.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Februar 2015 19:24 
So. Ich hab habe heute mal die örtlichen drei Krankenhauser durchtelefoniert. Preislich liegen wir bei 510-900€ für einen ambulanten Eingriff. Das ist ja schon schön, so fast das Doppelte zu verlangen. Eins der KHs war mir telefonisch unsympathisch, aber in dem günstigeren habe ich jetzt auf Anfang März nen Termin zu Vorgespräch und dann auch gleich nen OP-Termin ca 1,5 Wochen später. Uhaaaaaa. Ich dachte ja eigentlich ich lass mich beraten, gehe heim, und wälze mich noch ein wenig Gedanklich. Also, das kann ich ja schon noch machen, aber wenn ich jetzt schon nen Termin habe, dann ist das doch schon sehr konkret.

Fühlt sich aber weiterhin richtig an. :Sonne:

Lg
T


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Februar 2015 19:47 
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500€ ist sehr günstig.
Bei uns waren sich die KH einig. Überall um die 870€.
Ich habe es dann mit einer anderen OP mitgemacht und zahlte dann nur die Hälfte :mrgreen:
Ich wünsche dir viel Glück.
Und guck das du ein, zwei Tage nach der OP jemanden für die Kinder hast, damit du dich ausruhen kannst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Februar 2015 19:48 
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Fingerwundschreiberin

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Teri, würdest du mir ev. wenn's dir nix ausmacht (du wohnst ja nicht allzu weit von mir weg) das Krankenhaus per PN mitteilen, für das du dich entschieden hast?

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Februar 2015 19:49 
Jo-Jo, der Termin wäre Freitag, so dass mein Mann mich abholen kann und ich dann am WE Entlastung hätte. Ich muss das eh nochmal mit ihm besprechen, er weiß noch gar nicht dass ich da jetzt wirklich aktiv geworden bin....

Lg
T


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Februar 2015 20:20 
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Super.
Na dann red mal mit ihm :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 15. Februar 2015 19:02 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 6. März 2011 12:53
Beiträge: 65
Nachdem ich vor meiner Sterilisation hauptsächlich das Forum als Informationsquelle genutzt habe, möchte ich nun auch meine Erfahrungen hier lassen. Da ich keine eigene Seite habe, folgt nun an dieser Stelle mein langer Bericht:

Gründe für mich waren sowohl gesundheitliche als auch, dass ich nie Kinderwunsch hatte. Auf Grund von Hypermenorrhoe wollte ich in diesem Zusammenhang auch eine Endometriumablation machen lassen, sodass ich die Sterilisation gleich damit zusammen machen lassen wollte. Ich war zu diesem Zeitpunkt 32 und hatte keine eigenen Kinder. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt keinen der Eingriffe einzeln durchführen lassen, so dass für mich klar war, entweder beides oder keine OP.

Ich hatte mir also einen Termin beim meinem Gynäkologen ausgemacht und gleich gesagt, dass ich komme, weil ich eine Sterilisation und Ablation machen lassen möchte. Er hat mir daraufhin gesagt, in welches Krankenhaus er mich schicken würde und ist eigentlich gar nicht groß eingegangen darauf, dass ich weder Kinder habe noch, dass ich evtl. zu jung sein könnte. Alternativen wurden für die Ablation nur in einem Halbsatz angesprochen, für die Sterilisation gar nicht. Meine Diagnose schließt eine Schwangerschaft nicht komplett aus, so dass hier auf jeden Fall Diskussionsmöglichkeit gegeben wäre. Er meinte dann noch, wie ich es mit der gesetzlichen Krankenkasse wg. Kostenübernahme regeln solle und dass er sich über das genaue Procedere (welche Methode diese Klinik macht) der Ablation kümmere.

Was mich bei diesem Gespräch sehr erstaunt hat war, dass er wirklich kaum etwas hinterfragt hat. :shock: Er hatte mich zuvor erst einmal in der Sprechstunde gesehen und da auch nur für einen Kontroll-PAP-Abstrich. Vielleicht habe ich so einen entschlossenen Eindruck auf ihn gemacht oder es ist ihm tatsächlich nicht wichtig, da er die OP ja auch nicht durchführt.

Ein paar Tage später hat er mir noch telf. die Methode mitgeteilt und mir einen Ansprechpartner in der Klinik genannt. Ich hatte dort an einem Donnerstag angerufen, sollte am Montag drauf zur Aufklärung kommen und hätte am Dienstag schon den Eingriff haben sollen. Da ich mich gut informiert fühlte, wär mir das auch recht gewesen, ich konnte mir jedoch nicht vorstellen, dass das tatsächlich so sein wird, da ich mich an einem für die Ablation ungünstigen Zyklustag befinden würde.

Beim Aufklärungsgespräch war ich bei einer Gynäkologin in der Klinik, die nun aber mehrmals mein junges Alter und die Absolutheit dieses Eingriffs ansprach. Sie entschuldigte sich irgendwann sogar dafür, dass sie die Thematik sooft anspreche, aber sie seien dazu angehalten. Ich muss sagen, dass ich das auch gut fand, dass sie es mehrmals angesprochen hat. Klar, macht man sich im Vorfeld so eines Eingriffs viele Gedanken und sollte sich damit auseinander gesetzt haben, allerdings weiß sie als Ärztin ja auch nicht, was für eine Patientin sie vor sich hat und wie sicher sich diese Person tatsächlich ist. Die OP wurde dann wegen dem richtigen Zeitpunkt für die Ablation tatsächlich noch um zwei Wochen verschoben.

Am Tag vor der Sterilisation wurde ich nachmittags noch vom Anästhesisten angerufen und aufgeklärt und ich musste dann am OP Tag morgens nüchtern um halb neun im ambulanten OP-Zentrum der Klinik sein. Dort wurde ich sehr nett empfangen, und nach einem negativen Schwangerschaftstest gings dann auch gleich zum Umziehen. Ab da musste ich meine Brille abgeben, was für mich tatsächlich das unangenehmste am ganzen Aufenthalt in der Klinik war. *nichtallehaben* (Ja, ich bin sehr blind ;-) )
Dann lag ich also nichts sehend in meinem OP Hemdchen in einem Bett, wurde irgendwann zum OP gebracht, dort haben der operierende Arzt, das Anästhesieteam und verschiedene OP-Schwestern noch den ein oder anderen Small-Talk mit mir geführt. Auf die berühmte "Leck-mich-am-A..." Pille habe ich verzichtet, da ich jetzt nicht sooo aufgeregt war. Es war zwar meine erste bewusst miterlebte OP, aber da ich im medizinischen Bereich arbeite, waren mir die Abläufe doch alle sehr bekannt. Einzig der Gedanke an die Narkose machte mir ein wenig zu schaffen, da ich ein Problem habe mit Kontrollverlust. Aber es hilft ja nichts.

Die OP dürfte etwa gegen halb elf begonnen haben und kurz nach eins war ich wieder wach, aber noch überwacht. Wie lange der tatsächliche Eingriff ging, weiß ich nicht. Ich hatte wohl eine relativ hohe Herzfrequenz, sodass ich ein wenig länger dort bleiben durfte, als es normal gewesen wäre. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei Schmerzen. Irgendwann wurde ich dann raus aus dem OP-Trakt in den "normalen" Aufwachraum gebracht, habe dort noch ne Weile gedöst und irgendwann gabs Tee und Breze. Um halb vier am Nachmittag bin ich nach Hause gegangen. Ausgestattet war ich mit einem orangen Bauch, einem Pflaster über dem Nabel, einem mittig im Schambereich und zwei megadicken Binden.

Zu Hause angekommen habe ich dann aber doch gemerkt, dass da wohl etwas gemacht wurde: Ich bekam langsam Schmerzen an den beiden Wunden und jede Lageveränderung machte Probleme. Das CO2 drückte doch ganz schön. Ich hatte den Eingriff an einem Dienstag und dachte ich gehe evtl. Ende der Woche wieder arbeiten, aber das war mir nicht möglich. Ich bin erst am Dienstag drauf, also genau eine Woche nach der OP wieder arbeiten gegangen, da ich vermutlich durch das CO2 doch noch einige Probleme hatte. (Dies ging auch ziemlich genau zwei Wochen). Die Fäden sind nach sechs Tagen gezogen worden und die beiden Narben haben mir keinerlei Schwierigkeiten bereitet.

Von meinen zuvor gekauften dicken Binden, habe ich nur zwei gebraucht, was allerdings durch die Ablation und nicht die Sterilisation bedingt war. Schmerzmittel habe ich an den zwei Tagen nach der OP eingenommen.

Zur Blutung nach Sterilisation kann ich keine wirkliche Aussage treffen, da ich durch die Ablation nun eine deutlich geringere Blutung habe. Sie ist jetzt ca. 1/4 gemessen am vorherigen Stand. Ich habe ein wenig mehr Mensschmerzen, als zuvor, aber durchaus auszuhalten. Es dauert aber wohl bis zu einem halben Jahr, bis man so zu sagen den "Endzustand" erreicht hat. (Soweit bin ich noch nicht)

Mein Fazit bisher: Ich würde es in der Kombi wieder machen, auch wenn ich mir die Schmerzen nach OP tatsächlich nicht so heftig vorgestellt habe. Ich hatte das etwas unterschätzt.. ist ja nur ambulant... (so war mein Gedanke).

Und noch etwas am Rande: Ich hatte tatsächlich noch nie Kinderwunsch, habe allerdings kürzlich das erste Mal davon geträumt, dass ich schwanger wäre. Es war weder ein positiver noch ein negativer Traum. Das hat mich tatsächlich etwas irritiert, aber ich bin weiterhin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Ich hoffe mein Bericht ist für andere auch so hilfreich, wie das Forum für mich im Vorfeld der Entscheidung war.

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Gruß von Mirenatragödie
Reichtum besteht nicht darin, was wir besitzen, sondern darin was wir genießen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 15. Februar 2015 20:16 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. Oktober 2007 21:16
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Wohnort: zu Hause
mich würde mal interessieren, warum der eingriff in vollnarkose gemacht wird und nicht mit spinalanästesie.

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Schmusekatze , Kuschelmaus , Captain


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 15. Februar 2015 22:02 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
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NFP seit: März 2006
Mir haben sie damals erklärt, dass sie doch ganz schön im kompletten Bauchraum rumwurschteln und deshalb die Vollnarkose wählen. *nixweiss*


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 13. März 2015 09:32 
Hello,

Ich hatte ja gestern meine Prä-Op-Besprechung und dachte ich berichte hier für alle Interessierten. Der Gyn war ein sehr netter junger Assistenzarzt. Hat seine Pflicht getan, mich auf andere Verhütungsmittel („nee, also, die Mirena, die hat ja eher positive Nebenwirkungen bei vielen Frauen“) hingewiesen, und auch auf den PI des Eingriffs. Daneben die Risiken, dass sie mir was anderes verzuzzeln als die Eileiter, oder irgendwas verletzen. Ich habe ihn auf stärkeren Zyklus angesprochen, das sei ihm nicht bekannt. Wegen früherer Wechseljahre meinte er das sei statistisch tatsächlich so, handelt sich aber über die große Masse gesehen um einen Bereich von Wochen bis Monaten früher, nicht von Jahren. Wenn ich es richtig verstanden habe hängt das evtl. damit zusammen dass auch ein Blutgefäß mitkoaguliert wird, und dabei u.U. das Blutgefäß das den Eierstock versorgt leicht beeinträchtigt werden kann.
Die Anästhesie-Aufklärung war wie zu erwarten mit Todesrisiko, ausgeschlagene Zähne, Heiserkeit aufgrund der Intubierung, Aspiration von Erbrochenem etc., das volle Programm. Ich bekomme einen Dormicum Saft, und dann IV ein Narkosemittel mit dem ich innerhalb angeblich 30 Sekunden weg sein werde.
Ich hab dann 599,62 Euro bezahlt, und bin dann nächsten Freitag dran. Uuuuuh.

LG
t


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