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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 20:34 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Inala, kennst du die Regeln?

Eine Regel besagt, dass man das Niveau der Temperatur und das Schleimmuster mit eigenen vorhergehenden Zyklen vergleichen soll.

Eine Regel besagt, dass man nicht freigeben soll, wenn man dabei ein komisches Gefühl hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 20:39 
Nein, die Regel mit dem komischen Gefühl kannte ich nicht. Finde ich nett :-)
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass so ein komisches Gefühl handfeste Gründe hat, die der Computer vielleicht auch weiß. Das ist natürlich nur eine Vermutung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 20:40 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Der Computer kann doch nicht hellsehen. Ich finde es interessant, was hier von Computern erwartet wird, ohne jegliche konkrete Vorstellungen, was er genau leisten soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 20:45 
Ich kann auch nicht hellsehen :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 20:46 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Die Regel gibt es, weil man selbst in seinen Körper hineinfühlen kann. Weil man vielleicht versteckte Infektionen spürt, Stressfaktoren einordnen kann oder einen Anstieg erstmal abwartet, der sehr gering ist (z. B. bei Monsterzyklen). Kein Algorithmus der Welt könnte so etwas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 21:22 
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Registriert: 18. Januar 2015 12:42
Beiträge: 13
Ich empfehle meinen Lady-Comp Anwenderinnen, bei Krankheit nicht zu messen. Das würde dem "versteckte Infektionen spüren" entsprechen. Und wenn man nicht misst, geht der Lady-Comp lieber auf Nummer sicher. So manche dieser Situationen sind vielleicht wirklich dem zuzuordnen, was man als Mensch besser kann. Aber die Ausreißerwerte richtig interpretieren, das kann vielleicht der Computer wieder besser, aufgrund seiner Erfahrung mit Hunderttausenden von Zyklen. Ich denke, es gleicht sich vielleicht aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 21:27 
Ich finde, man kann auch nicht NUR den Vorteil des menschlichen Gefühls sehen. Kommt nicht auch manchmal der Wunsch dazu "Es wird schon noch unfruchtbar sein", weil man es halt gerne so möchte! Seid ihr wirklich alle so unglaublich diszipliniert, dass es euch nicht passieren könnte, dass ihr einen Tag als unfruchtbar annehmt, weil ihr euch das wünscht? Dann bin ich wohl eine Ausnahme ;-) Ich kenne allerdings noch zwei weitere Kinder, die so entstanden sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 21:31 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Bei Sensiplan muss man nicht durchgehend messen. Es reichen 9 Werte insgesamt. Die Sicherheit bleibt bestehen.
Der Computer wertet ja wie gesagt auch nicht nach der Temperaturmethode aus. Und wenn man wie bei Sensiplan auch leichte "Anstiege" gelten lässt (die Temperaturmethode erwartet Anstiege von 2/10 in Folge, das haben nur wenige Frauen überhaupt), dann braucht es zwingend den Schleim/Muttermund, um eine sichere Verhütung zu gewährleisten. Gerade bei ganz seichten Anstiegen und einem Schleim, der zwar auswertbar ist, aber nicht so ist wie immer, muss man abwarten. Wie könnte ein Computer das leisten?

@ Inala, ich bin ein Disziplin- und Regeljunkie, in allen Bereichen des Lebens. Ja, bin ich ;).


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 21:43 
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Registriert: 12. Januar 2015 19:30
Beiträge: 15
NFP seit: 5 Jahren
Ich melde mich auch mal wieder zurück!
@Lesa: Dort auf dem Link kannst du die Studie direkt bestellen. Soweit ich weiss, ist es genau diese Studie, auf die der Hersteller sich mit dem PI beruft. Wenn du mir die neuesten Studien zum Ladycomp schicken kannst, wäre das aber hilfreich. In der oben angegebenen Studie, werden z.B. auch Schwangerschaften mit Ladycomp ausgeschlossen, die durch falsche Anwendung des Computers erfolgen. Da frage ich mich auch, ist das nicht eine Zahl, die auch repräsentativ ist? Wahrscheinlich passiert das in der realen Anwendung auch! Daher sollte auch ein Anwendungspearlindex mit angegeben werden, der dann dementspreched schlechter ist.
Ich weiss immer noch nicht, ob mich das alles so überzeugt. Der cyclotest ist immerhin CE - zertifiziert und die Studien scheinen mir auch stichhaltig zu sein. Welche mysteriösen Algorythmen Ladycomp da verwendet kann ich logischerweise überhaupt nicht verstehen, das wird ja auch nicht veröffentlicht. Es fällt mir ein wenig schwer zu glauben, dass so ein Super-Thermometer existiert, von daher kann ich ein wenig das Wort "Abzocke" in der Hinsicht nachvollziehen.
Was das Thema Sicherheit angeht, muss man denke ich nicht diskutieren. Sensiplan hat den besseren Pearl Index als die Computer, ich denke, dass Frauen sich aus anderen Gründen für einen Computer entscheiden und dann dafür den leicht höheren Pearl Index akzeptieren. Ist zumindest bei mir der Fall (und eben anscheinend welcher Studie ich mehr traue).
Zu diesem Forum: Ich finde dieses Forum auch definitiv informativ, ich lese ja auch schon lange mit und wahrscheinlich ist es ein gutes Zeichen für kritische Userinnen, wenn so intensiv diskutiert wird.
Was ich mich aber nach diesem langen Thread frage, ist eigentlich die Fragestellerin noch mit dabei oder haben wir sie abgeschreckt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:06 
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Registriert: 18. Januar 2015 12:42
Beiträge: 13
Regina, du hast davon gesprochen, dass du dir die Studie grade runtergeladen hattest, das kann ich auf der von dir angegebenen Seite nirgends sehen?
Warum interessierst du dich für die neueste Studien vom Lady-Comp, hast du vor, umzusteigen?
Was du schreibst bez. "falscher Anwendung" des Lady-Comp ist missverständlich. In dieser Zahl sind AUSSCHLIESSLICH Schwangerschaften enthalten, die durch GV bei ROT entstanden sind. Und da kann der Lady-Comp nichts dafür.
Als Medizinprodukt CE zertifiziert ist der Lady-Comp natürlich auch. Die Algorithmen des Lady-Comp sind nicht "mysteriöser" als die des Cyclotest. Oder legt Cyclotest seine offen? Da wäre ich auch interessiert. Ob es dir schwer fällt zu glauben, dass der Lady-Comp so gut ist, oder nicht - es ist halt so :-) Thema Super-Thermometer: Die Messtechnik des Lady-Comp stammt aus der Raumfahrt, da haben wir erst neulich wieder drüber gesprochen.
Aber nochmal: Wir müssen die Computer nicht gegeneinander ausspielen. Ich finde es nicht in Ordnung, andere Geräte runterzumachen und fände es schön, wenn du das auch nicht tätest, indem du den Lady-Comp immer mit allen möglichen negativen Begriffen belegst. Was soll das? Ich habe meine Gründe, warum ich den Lady-Comp für den sichersten halte und du hast eine andere Meinung. Wir sind hier meines Erachtens grundsätzlich alle auf dem richtigen Weg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. Juli 2009 17:25
Beiträge: 337
NFP seit: 07/09
Lesa hat geschrieben:
Ich empfehle meinen Lady-Comp Anwenderinnen, bei Krankheit nicht zu messen. Das würde dem "versteckte Infektionen spüren" entsprechen.

Naja, nicht so richtig. Wenn ich kränkel kann ich trotzdem messen (wenn ich richtig krank und matschig im Bett hänge spare ich mir das natürlich eh ;-)) und kann dann feststellen, ob der Wert brauchbar ist oder ob ich den ausklammere.

Lesa hat geschrieben:
das kann vielleicht der Computer wieder besser, aufgrund seiner Erfahrung mit Hunderttausenden von Zyklen.

Wo kommen die vielen Zyklen denn her?
Ich habe mal recherchiert wie viele Zyklen die AG NFP derzeit in der Datenbank hat und dabei ein recht aktuelles Interview gefunden: http://trainyabrain-blog.com/2014/09/nf ... zu-werden/ Demnach liegen in der Datenbank aktuell ca. 40.000 Zyklen, und das ist damit die größte NFP-Zyklendatenbank der Welt. Eine Datenbank mit hunderttausenden von Zyklen in der Hand eines einzelnen Konzerns erscheint mir da irgendwie unwahrscheinlich *kopfkratz*

Meine persönliche Meinung zu Zykluscomputern ist: ich glaube als Softwareentwicklerin (mit einem Studienschwerpunkt auf mathematischen Algorithmen) ganz gut einschätzen zu können, was Computer leisten können. Und ich würde meine Verhütung nicht in die Hände eines Rechners legen...
Ich verstehe aber, dass es Frauen gibt, die bereit sind etwas Aufwand und Verantwortung für einen Verlust der Sicherheit an ein solches Gerät abzugeben. Und der Verlust muss ja nicht so massiv sein, wie z.B. beim Persona... Aber ein Computer kann eben nie so gut sein wie das eigene Körpergefühl, und dessen sollte man sich bewusst sein, und so sollte auch beraten werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:22 
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Registriert: 12. Januar 2015 19:30
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NFP seit: 5 Jahren
Der Lady-Comp widerspricht einfach meinem gesunden Verständnis dieser Methode. Wie kann er unsicherer werden, wenn ein 2. Merkmal dazu genommen wird? Sollte ein 2. Merkmal nicht mehr Sicherheit geben?
Und das Termometer anderer Computer hat auch nicht so ausgeklügelte Feinheiten, die funktionieren tatsächlich ähnlich zu gewöhnlichen Termometern, von daher fände ich es ja spannend zu wissen, was der Ladycomp da so anders (und besser?) kann. Ich bin mit meinem Gerät sehr zufrieden, aber wenn ich mich in meinem Wissen auf veraltete Studien beziehe und es da andere, aktuellere Ergebnisse gibt, würde ich das schon gerne wissen. Anders als du es darstellst, möchte ich nämlich den Ladycomp nicht schlecht reden, vor allem, wenn es Studien gibt, die da etwas anderes belegen. Alles, was ich bisher versucht habe zu fragen / sagen, waren meine Zweifel an dem guten Pearl Index des Computers. Wenn du mir da also meine Zweifel mit ner neuen Studie oder Zahlen ausräumen kannst, super!
@Prinzessin_Velvet: Vielleicht kannst du mir ja auch mit deinem Background aushelfen. Kann das Termometer von Ladycomp tatsächlich so spezifisch messen, dass es zuverlässiger ist als normale Termometer?


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:24 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Frage dazu: was wird damit erreicht, noch genauer zu messen? Es reicht ja völlig, auf 0,05 zu runden mit analogen Thermometern. Ein genaueres Ergebnis bringt doch gar nichts. An der Messgenauigkeit hängt auch der PI nicht, da der in der Zeit nach dem Eisprung sowieso schon bei 0 liegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:30 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. Juli 2009 17:25
Beiträge: 337
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regina_regenbogen hat geschrieben:
@Prinzessin_Velvet: Vielleicht kannst du mir ja auch mit deinem Background aushelfen. Kann das Termometer von Ladycomp tatsächlich so spezifisch messen, dass es zuverlässiger ist als normale Termometer?

Schwer zu sagen, ohne die genaue Technik zu kennen. Und Messtechnik ist auch nicht mein Fachgebiet ;-)
Aber meiner Erfahrung nach sagt "stammt aus der Raumfahrt" nicht zwangsweise etwas über Qualität aus. Andererseits gibt es natürlich Messgeräte die schneller und/oder genauer messen als ein herkömmliches Thermometer. Theoretisch kann ich es mir also vorstellen, dass an der Aussage was dran ist, ob es praktisch auch so ist weiß ich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit Verhütungscomputer? Cyclotest2, Ladycomp
BeitragVerfasst: 19. Januar 2015 22:39 
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Registriert: 12. Januar 2015 19:30
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Dann verstehe ich noch weniger, wie der Computer so sicher ist. Wenn's nicht an der Messgenauigkeit liegt und der Auswertungsalgorthmus ja auch an Grenzen stösst, wie kann dieses Thermometer genauer sein als Temperatur und Zervixschleim? Mich überzeugt die Aussage
"Er erklärte mir, dass NFP/Sensiplan notwendigerweise mit einer gewissen Einfachheit der Regeln einher gehen muss, weil kein Mensch tausenderlei Sonderfälle mitbeachten kann - der Lady-Comp aber schon. Es sind also vom Prinzip her die gleichen Regeln, nur sind irgendwie viele Sonderfälle mit einbezogen, darum die hohe Sicherheit" nicht wirklich.
Aber gut, ich geb's auf, ich denke ihr habt Recht, ohne die konkreten Methoden der jeweiligen Compis zu kennen, ist das einfach schwer abzuschätzen.


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