Lesa hat geschrieben:
Ich empfehle meinen Lady-Comp Anwenderinnen, bei Krankheit nicht zu messen. Das würde dem "versteckte Infektionen spüren" entsprechen.
Naja, nicht so richtig. Wenn ich kränkel kann ich trotzdem messen (wenn ich richtig krank und matschig im Bett hänge spare ich mir das natürlich eh

) und kann dann feststellen, ob der Wert brauchbar ist oder ob ich den ausklammere.
Lesa hat geschrieben:
das kann vielleicht der Computer wieder besser, aufgrund seiner Erfahrung mit Hunderttausenden von Zyklen.
Wo kommen die vielen Zyklen denn her?
Ich habe mal recherchiert wie viele Zyklen die AG NFP derzeit in der Datenbank hat und dabei ein recht aktuelles Interview gefunden:
http://trainyabrain-blog.com/2014/09/nf ... zu-werden/ Demnach liegen in der Datenbank aktuell ca. 40.000 Zyklen, und das ist damit die größte NFP-Zyklendatenbank der Welt. Eine Datenbank mit hunderttausenden von Zyklen in der Hand eines einzelnen Konzerns erscheint mir da irgendwie unwahrscheinlich
Meine persönliche Meinung zu Zykluscomputern ist: ich glaube als Softwareentwicklerin (mit einem Studienschwerpunkt auf mathematischen Algorithmen) ganz gut einschätzen zu können, was Computer leisten können. Und ich würde meine Verhütung nicht in die Hände eines Rechners legen...
Ich verstehe aber, dass es Frauen gibt, die bereit sind etwas Aufwand und Verantwortung für einen Verlust der Sicherheit an ein solches Gerät abzugeben. Und der Verlust muss ja nicht so massiv sein, wie z.B. beim Persona... Aber ein Computer kann eben nie so gut sein wie das eigene Körpergefühl, und dessen sollte man sich bewusst sein, und so sollte auch beraten werden.