Ach Mädels, ich bin mal gestern wieder halb an die Decke gegangen.
Eine Freundin von mir hatte Anfang des Jahres die Pille abgesetzt. Wir kamen ins Gespräch und sie war recht interessiert an nfp, hat sich mein Buch ausgeliehen und schien eigentlich von der Pille abgekommen zu sein. Gestern hatten wir mal wieder ein Gespräch über Verhütung und so und sie hat erzählt, dass sie die Pille schon lange wieder nimmt, weil ihre Haut so unrein wurde und sie scheinbar auch zugenommen hatte (Was mMn nicht an der Pille lag).
Ganze 4 Monate hat sie ihrem Körper Zeit gegeben! Ich meine ich verstehe ja, wenn man Hautprobleme hat, das kann sehr belastend sein, aber sich dann Hormone reinzufuttern und das dann als Allheilmittel sehen, kanns doch nicht sein.
Als sie mich dann fragte, warum ich so gegen die Pille sei, hab ich geantwortet, dass es doch im Grunde nicht normal sein kann, wenn man seinen ES unterdrückt und es ja schone in massiver Eingriff ist. Und darauf das Totschlagargument: Ja, aber kein anderes Verhütungsmittel ist so sicher, um eine SS zu verhüten, das habe ihr auch ihre FA noch einmal bestätigt....
An diesem Punkt mag ich dann eigentlich gar nicht mehr diskutieren. Wieso hält sich das so hartnäckig?
Sry, für die lange Schimpftirade, das musste raus...
