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 Betreff des Beitrags: Re: AW: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unt
BeitragVerfasst: 26. September 2014 16:31 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
fluffy82 hat geschrieben:
Ich fand den Beitrag mit Kohlenhydraten und Melatonin echt interessant. Studien gibt es da wohl keine zu, oder?
Welchen Beitrag denn? :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: AW: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unt
BeitragVerfasst: 26. September 2014 17:40 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 18. Februar 2011 18:58
Beiträge: 108
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Woman hat geschrieben:
Hallo, nach einigen Wochen mal wieder ein Zeichen von mir.

kleiner Beitrag zum Mumu:
genaugenommen ist das so bei mir: ich spüre weder weich noch hart, aaaber interessanterweise spüre ich die Bewegungen, die der Mumu vollzieht, um sich zu öffnen und zu schließen. Und zwar gibt es dann jedesmal kleinere Stiche am, im und durch den Gebärmutterhals. Während der Pillenzeit hatte ich das bei etwas kräftigeren Pillenpausenblutungen (Periode ist das ja keine). Mit den Jahren wurden meine Blutungen unter der Pille immer schwächer, so dass auch die Lebenszeichen meines Mumus immer schwächer wurden. Das Absetzen der Pille hat dann nicht nur meine Ovarien, sondern auch meinen Mumu zu neuem Leben erweckt. Insgesamt habe ich dieses Symptom seit einer Abtreibung Anfang 20. Bis dahin und in der Pubertät kannte ich dieses Symptom nicht. Zur Zyklusauswertung ist es nur bedingt geeignet. Es findet vor und nach dem ES statt und dann wieder vor und nach der Mens, also im Zusammenhang mit Hormonumschwüngen.

@laurea: konntest du durch den hohen Gewichtsverlust eine Verbesserung deiner Zyklen feststellen? Würde mich interessieren :-)


Nun zum eigentlichen Thema dieses Threads:
mein aktueller Zyklus ist der erste seit pp, der sich endlich einmal richtig schön in die Länge zieht. Ich bin heute im Zyklustag 17, hatte noch keinen S+ und erst heute heftigen Mittelschmerz. Meist habe ich MS schon an ZT 8 oder 9.
In diesem Zyklus sind einige Dinge anders als sonst und natürlich stelle ich mir die Frage, ob die Verbesserung meines Zyklus damit in Zs.hang stehen könnte, oder ob das Zufälle sind.
Punkt eins: ich habe eine dreiwöchige konsequente Zuckerabstinenz durchgeführt und bin erst heute zum ersten Mal schoko-rückfällig geworden. Auch meinen Kohlenhydratkonsum habe ich rigoros heruntergefahren und habe in den letzten drei Wo KH nur in Form von Reis und Obst zu mir genommen. Grund war, dass ich während der Wintermonate und bedingt durch Weihnachten ein starkes Ungleichgewicht zugunsten der KH in meiner Ernährung hatte und Dauerverstopfung hatte. Abgesehen vom negativen Effekt auf den Insulinhaushalt, den man ja nicht unmittelbar wahrnimmt.
Punkt zwei: an meinem Arbeitsplatz gibt es kein Tageslicht, so dass sich mein Biorhythmus allwinterlich in einen Dauerjetlag verwandelt, der sich in extremen Schlafstörungen manifestiert. Als Lösung nahm ich keine Barbiturate, dafür jedoch müdemachende Antiallergika, die bei mir auch ausgezeichnet gegen PMS und Mensbeschwerden ansprechen. Während der Mens erzeugt auch Ibuprofen den müdemachenden Effekt. Da diese Mittel jedoch einen Hangover erzeugen, bin ich auf Melatonin umgestiegen, um meine Nachtwachheit und meine Tagesmüdigkeit in den Griff zu bekommen. Auch das nehme ich seit drei Wochen, mit bislang bestem Erfolg. Kein Hangover mehr, und ich werde bereits zeitig morgens wach, so dass ich immerhin an meinen freien Tagen und an WEs das Maximum an Tageslicht für mich herausholen kann.

Da sich nun diesmal meine TL ungewohnt in die Länge zieht, vermute ich natürlich, dass das entweder an einem dieser zwei Dinge oder an beidem liegt. Letztlich tendiere ich dazu, dass beides einen Effekt auf den weiblichen Hormonhaushalt hat.

Folgendermaßen sehen meine Begründungen aus: KH wirken sich negativ auf den Insulinspiegel aus. Ein hoher Insulinspiegel wiederum erzeugt entweder zystische Eizellen (also zuviele Eizellen) oder (vermutlich) zu schnelle Eizellreifungen.
Weiters vermute ich einen Effekt von Melatonin und Serotonin, die jeweils Gegenspieler des anderen sind, auf das weibliche Hormonsystem. Die Menge des während des Tages gebildeten Serotonins ist direkt abhängig von der erhaltenen Menge an Tageslicht. Das während des Tages gebildete Serotonin wird bei Eintritt der Dunkelheit in Melatonin umgewandelt und schenkt uns die erforderliche Müdigkeit für gesunden Schlaf. Kann der Körper tagsüber nicht ausreichend Serotonin bilden, kommt es zwangsläufig zu Schlafstörungen (und nicht nur das, sondern auch zu Depressionen). Da meine Zyklen während der warmen Jahreszeit, in der ich mehr Tageslicht zur Verfügung habe als in der kalten, insgesamt beschwerdefreier verlaufen, vermute ich, dass auch der Serotonin-Melatonin-Haushalt einen Effekt auf unseren Hormonhaushalt hat. Zwar habe ich nach wie vor zuwenig Serotonin (ich merke das daran, dass ich zZt leicht depressiv bin, nehme das jedoch nicht sooo dramatisch, da es sich ja bald wieder ändert, also kein Grund, gleich zu ADs zu greifen), allerdings scheint auch mein verbesserter Schlaf alleine schon einen bedeutenden Effekt auf mein Hormonsystem zu haben.
Außerdem vermute ich, dass ebendieser Mangel an Serotonin und/oder Melatonin einen negativen Effekt auf den Insulinhaushalt hat und über ebendiese Insulinschiene sich der negative Effekt auf unseren Hormonhaushalt einstellt. Ich habe bspw., wenn ich mehrere Tage hintereinander kein Tageslicht hatte oder nach mehreren Nächten mit Schlafstörungen, oft regelrechten Heißhunger auf KH. Sicherlich hat die ein oder andere schon die Erfahrung gemacht, dass der Appetit auf "energieeffiziente" Nahrungsmittel in der hellen Jahreszeit viel schwächer ist als in der dunklen Jahreszeit.

Ich erinnere mich auch gelesen zu haben, dass Nachtschichtarbeiter häufiger an Diabetes II erkranken, und irgendwie scheint mir das im Licht meiner eigenen Beobachtungen nun insgesamt plausibler.

Wie gesagt, das sind alles Vermutungen, ich bin kein Mediziner. Interessant finde ich die Beobachtungen allemal, und es würde mich interessieren, was ihr dazu meint, oder ob jemand Näheres(Genaueres zu meinen Beobachtungen und Vermutungen weiß und sagen kann. Hat die ein oder andere evt. ähnliches beobachtet, zB. einen jahreszeitlichen Unterschied in der Zyklusqualität?

Ich werde die Melatoninkur auf alle Fälle noch ein paar Wochen fortsetzen, bis ich wieder ausreichend Tageslicht bekomme. Ich mache Anfang Mai eine größere Reise in den Süden und gehe davon aus, dass ich dann, wenn meine Vermutungen zutreffen, für einige Monate beschwerdefreie und regelmäßig Zyklen haben werde (falls ich nicht unerwartet in die Menopause komme, was ich aber nicht glaube).

Diesen Beitrag meinte ich. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2014 19:15 
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nicht mehr ganz so neu

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Halllooo *winke* *winke*


ich habe meine 1 erste höhere Messung am 15 zyklustag und meine Zyklus dauert 24-26 Tage...
Gehöre ich somit auch in diesen Club?? *kopfkratz* *kopfkratz* ich dachte nämlich das solche zyklen normal sind aber wenn ich mich hier so durchlese.... dann bin ich auch ein CDFE Mitglied *rofl*

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Mit Engel 02/2009 Caro87 und das Leben im Ländle


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 20. Oktober 2014 12:22 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Februar 2012 14:22
Beiträge: 148
Wohnort: im Norden
NFP seit: Februar 2012
Woman hat geschrieben:
@laurea: konntest du durch den hohen Gewichtsverlust eine Verbesserung deiner Zyklen feststellen? Würde mich interessieren :-)

Nun zum eigentlichen Thema dieses Threads:
mein aktueller Zyklus ist der erste seit pp, der sich endlich einmal richtig schön in die Länge zieht. Ich bin heute im Zyklustag 17, hatte noch keinen S+ und erst heute heftigen Mittelschmerz. Meist habe ich MS schon an ZT 8 oder 9.
In diesem Zyklus sind einige Dinge anders als sonst und natürlich stelle ich mir die Frage, ob die Verbesserung meines Zyklus damit in Zs.hang stehen könnte, oder ob das Zufälle sind.
Punkt eins: ich habe eine dreiwöchige konsequente Zuckerabstinenz durchgeführt und bin erst heute zum ersten Mal schoko-rückfällig geworden. Auch meinen Kohlenhydratkonsum habe ich rigoros heruntergefahren und habe in den letzten drei Wo KH nur in Form von Reis und Obst zu mir genommen. Grund war, dass ich während der Wintermonate und bedingt durch Weihnachten ein starkes Ungleichgewicht zugunsten der KH in meiner Ernährung hatte und Dauerverstopfung hatte. Abgesehen vom negativen Effekt auf den Insulinhaushalt, den man ja nicht unmittelbar wahrnimmt.

[...]

Da sich nun diesmal meine TL ungewohnt in die Länge zieht, vermute ich natürlich, dass das entweder an einem dieser zwei Dinge oder an beidem liegt. Letztlich tendiere ich dazu, dass beides einen Effekt auf den weiblichen Hormonhaushalt hat.

Folgendermaßen sehen meine Begründungen aus: KH wirken sich negativ auf den Insulinspiegel aus. Ein hoher Insulinspiegel wiederum erzeugt entweder zystische Eizellen (also zuviele Eizellen) oder (vermutlich) zu schnelle Eizellreifungen.

[...]


@woman: oh weh, ich war so lange nicht mehr hier, dass ich deinen beitrag übersehen habe :oops:
ich will nun (besser spät als nie) gerne noch was dazu schreiben, da ich ab februar/märz nun auch meist (bis auf zwei 2-tägige ausnahmen) meine kh zufuhr unter 5% meiner gesamtkalorien halte (entspricht bei mir höchstens 25-30 Gramm Kh am Tag), das protein auf etwa 1 gramm pro kg körpergewicht halte (also zwischen 80 und 85 gramm) und das Fett deutlich erhört habe (ca. 150 gramm pro tag). Ich bin meist in Ketose, verbrenne also statt Glucose Fett in Form von Ketonen (messe ab und an meine Blutketone).

Ich habe mit dieser Ernährung nochmal ca. 10 kg abgenommen und liege nun konstant zwische 82,5 und 83,5 kg (laut bmi immernoch ein bisschen zu viel, habe aber viele muskeln aufgebaut und entspreche von der statur her meiner figur mit 75-78 kg).

beobachten können habe ich folgendes: an meinen zyklen hat sich nichts wirklich herausragendes verändert, sie sind stabil, ehm meist zwischen zt 12 und 15.
auch vorher mit dem "normalen" gewichtsverlust (mit kalorienreduzierter, fettarmer ernährung und sport) hatte sich nichts am zyklus geändert.

die frühen eisprünge scheinen bei mir also weder mit dem gewicht zu tun zu haben, noch mit der kh zufuhr. mein körper ist scheinbar einfach nur schnell dran und mag diesen rythmus.
insgesamt fühle ich mich aber nach meiner erneuten ernährungsumstellung viel viel viel besser, v.a., weil ich mein gewicht halten kann, ohne auf die kalorien zu achten und weil ich dennoch mit genuss esse und auch mal nasche (natürlich sachen ohne zucker und mit wenigen kh, damit ich nicht über die 5% anteil kh komme).

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 31. Oktober 2014 21:58 
Laurea, toll mit deiner Gewichtsabnahme! Was isst du denn so an Süßem? :popcorn:

Ich schließe mich euch an. ES meistens zwischen 11. und 14. Zyklustag. Der vorletzte Zyklus dauerte 21 Tage, der letzte 23. Ich bin leicht genervt..


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 3. November 2014 22:39 
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@steinchen85: es gibt meistens selbstgemachten naschkram, heute zum beispiel habe ich "erdbeertraum" mit sahne, quark und mascarpone gemacht & das ganze mit xylitol (xucker) gesüßt. der beeinflusst den blutzuckerspiegel kaum (bei mir laut blutzuckertest gar nicht) und kann wie zucker verwendet werden.
(falls du mehr fragen hast, gern per pn, damit es hier nicht zu offtopic mäßig wird :))
kann es gut verstehen, dass du genervt bist. ist es denn bei dir wenigstens auch so, dass deine blutung nicht sooo lang dauert? *knuddel*

zu mir:
ich habe heute schon eine hohe messung gehabt, ich hoffe, dass das noch nicht die ehm war - das wäre mit zt10 echt megafrüh. hatte ich erst ein einziges mal so früh. habe nun erstmal ausgeklammert, weil die messzeit viel später war und der wecker mich 1,5 stunden vorm messen schonmal geweckt hatte und ich danach nur noch ganz unruhig geschlafen habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 4. November 2014 21:53 
Laurea, danke, das reicht erst mal an Infos. *sonne*

Meine Blutung geht meistens 7 Tage, leider nie kürzer. Bei dir schon?

Drücke die Daumen, dass es noch nicht die ehM war. *daumendrücken*


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 5. November 2014 13:42 
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bei mir geht sie zum glück immer recht kurz. meistens nur 2-3 tage normale blutung und am anschluss etwa 2 tage noch schmierblutungen.
war keine ehm *durchdreh* und auch heute noch nicht. also kann sie nun frühestens morgen kommen, also an zt 14, das wäre toll :)

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 23. November 2014 14:34 
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NFP-Prinzessin

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NFP seit: Januar 2007
Letzter Zyklus (#110) hatte phänomenale 22 Tage (ehM 12, HL-Dauer 11 Tage).

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Mit ihren beiden ICSI-Mädels Wusi (04/20) und Baba (11/25) am Ende der KiWu-Reise angekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 24. November 2014 17:46 
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Inventar

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Blubbel hat geschrieben:
Letzter Zyklus (#110) hatte phänomenale 22 Tage (ehM 12, HL-Dauer 11 Tage).

Ich schätze meine ehM diesen Zyklus auch auf ZT 12...

Edit: das sieht zwar nicht so aus, weil der Wert an ZT 13 eventuell nach unten gestört ist. Durch meinen einen Zyklus mit einer ehM an ZT 9 bin ich auch, was die Sicherheit anbelangt, recht gut abgesichert. Ich wusste nur nicht, was ich mit einem vermeintlich nach unten gestörten Wert machen sollte, zumal ich wenig gemessen hab. Deswegen ist er noch auf der HiLi.

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2014 13:56 
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Wohnort: im Norden
NFP seit: Februar 2012
ich hab grade festgestellt, dass ich letztes mal, als ich hier gepostet habe, etwas durcheinander war - die ehm war letzten zyklus doch an zt13 und nicht erst 14. dafür kann sie diesen monat frühestens morgen kommen - das ist dann wirklich zt14. das wäre sehr schön, weil ich mich ja grade gegen das basteln ab jetzt entschieden habe und eine ehm vor zt14 mich immer wieder an das zitat aus nfp heute erinnert, dass das früher werden der ehm ein zeichen für abnehmende fruchtbarkeit sein kann/ist. also bitte, bitte liebes ei - warte noch ein bisschen, ich würde mich unglaublich freuen, wenn du mir erst übermorgen, an zt15, eine ehm bescherst *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 28. Januar 2015 18:53 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 911
Wohnort: bei München
NFP seit: April 2014
*klopfklopf* *winke*
Mit der heute eingesetzten Blutung beschließe ich mein 1. Frauenjahr, das vom 28.3.'14 bis gestern, 27.1.'15 quasi genau 10 Monate gedauert hat. :lol: In dieser Zeit durch 12 Zyklen zu marschieren *durchdreh* , und das nach 9 Jahren Implanon + davor noch ein paar Jahre Pille, hätt' ich am Anfang nie gedacht. :shock:
Wegen Grippe gab's nur 1 nicht auswertbaren Zyklus, den hab ich auf myNFP in einen anderen Katalog aussortiert, drum steht in der Signatur der Counter auf 12.

Na jedenfalls, angesichts dessen, dass es die früheste 1. hM gleich im 3. Zyklus an Zt 11 gab *augenverdreh* , und noch ein paar ehMs an ZT 12, 13 und eine durchschn. Zykluslänge von 25 Tage (kürzester Zyklus 20 Tage), klopf ich hier mal an.
Was soll ich sonst noch sagen? Natürlich liebe ich NFP/Sensiplan. :mrgreen: Darf ich reinkommen? *sonne*

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2 Töchter: Januar '22 & Juni '19 — Sommer☆ '18 — Abbruch ⋆ '16.
90+ Zyklen


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 28. Januar 2015 19:01 
Willlkommen, SunnyFrani!

Dieser Zyklus hat bei mir den Vogel abgeschossen, ehM an ZT 12 *ko*
Wobei, ich hatte sogar schon mal eine ehM an ZT 11. So oder so finde ich das recht früh...


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 28. Januar 2015 21:11 
Mein letzter Zyklus war 19 Tage. Und seit die Periode um ist (heute ZT 9 und schon S) bin ich ab Nachmittag seehr müde obwohl ich nachts ausreichend Schlaf bekomme. Mir fallen wirklich fast die Augen zu und ich muss mich zusammenreißen um mich um die Kinder kümmern zu können. Meint ihr es könnte damit zusammenhängen? Oder habt ihr einen passenden Thread für mich?


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 Betreff des Beitrags: Re: CDFE - Club der frühen Eisprünge. Eierschleudern unter s
BeitragVerfasst: 28. Januar 2015 21:14 
Wenn Du sehr viel Blut verlierst durch die häufige Periode, könntest Du einen Eisenmangel haben und der kann einen sehr müde machen. Damit würde ich mal zu einem Arzt gehen!


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