Bess hat geschrieben:
Der Embryo wird nicht an der Einnistung gehindert, weil da "schon was drin ist", sondern weil die Gebärmutterschleimhaut durch die Kupferionen verändert ist und keine Einnistung möglich ist. Die Gebärmutter ist groß genug für Embryo und Spirale/GyneFix, es kommt auch immer wieder zu normalen SS mit liegendem Kupfer-IUD. Dann wird je nachdem wo der Embryo sich eingenistet hat, die Kette oder Spirale gezogen oder auch drin gelassen.
Übrigens: Wenn der Embryo erst einmal bis in die Gebärmutter gelangt ist, kann er nicht mehr zurück in den Eileiter, da ihn Flimmerhärchen vom Eierstock in die Gebärmutter transportiert haben - entweder er nistet sich ein oder er stirbt ab.
Edit: Eine Eileiter-SS kommt also nicht wegen einer Kupferkette vor, sondern trotzdem - der Eileiter und die befruchtete Eizelle können von den Kupferionen nichts mitbekommen, d.h. die Eileiter-SS wäre auch ohne Kupferkete/Spirale zustande gekommen.
Das hat mein Ärztin nicht bestätigt.
Irgendwie muss der Körper trotzdem auf das kupfer reagieren.
Die kupferspirale soll ja die Spermien gar nicht erst in die Nähe der eizelle/n lassen.
Sie sollen Fehlleiten bzw Spermien teilweise abtöten.
Bei mir war die befruchte eizelle direkt auf dem eileiter.
Auf dem Ultraschall sah es aus als sitzt es direkt oben drauf.(4-10) tage alt.
Gemerkt durch eiterschmerzen ,Blutungen, typische abortschmerzen.
Was mir schon komisch vorkam weil ich das von meiner ersten Schwangerschaft kannte.
Hcg54
Es gibt auch Statistiken die Bestätigen das durch Spirale eine höheres Risiko für eileiter Schwangerschaft gibt wie normal. Die richtige Antwort ist denke ich noch nicht gefunden.
Obwohl deine Antwort logisch klingt.