Ich habe gerade etwas gelesen über solche chronischen Schmerzen.
Die Ursachen sollen sehr oft seelischer Natur sein.
Zitat:
Empirisch gesicherte bzw. lernpsychologische Ursachen zyklusabhängiger und -unabhängiger chronischer Schmerzen sind:
- partnergebundene oder -ungebundene Sexualaversion, v.a. aus "enttäuschter Liebe" oder als Korrelat eines ärgerlichen Affekts
- larvierte Depression, v.a. wahrscheinlich bei strikter Leugnung jeglicher psychischer Störung bzw. Alltagsschwierigkeiten
- Missbrauchstrauma
- chronische Unzufriedenheit mit der individuellen "Frauenrolle"
- chronische Belastung/Überlastung durch die Mehrfachrolle als Hausfrau, Ehefrau, Mutter, Berufstätige, Pflegerin kranker Angehöriger
- chronische sexuelle, emotionale oder kommunikative Unzufriedenheit in der aktuellen Partnerschaft
- chronische Überlastung durch das "daily hassles", meist aufgrund eines Bemühens um Perfektion
- Symptom einer dissoziativen Störung bzw. Persönlichkeit
- Symptom einer Somatisierungsstörung
- "Unterbauch" bzw. "Menstruation" als biopsychischer locus minoris resistentiae, häufig mitbedingt durch iatrogene Fehldiagnosen bzw. Fehlbehandlungen
Quelle: Gynäkologie und Geburtshilfe, 2000 von Pfleiderer, Breckwoldt, Martius, Seite 112
WWW, vielleicht ist dir das ja irgendwie eine Hilfe und du kannst einen Termin bei deinem FA für ein ausgiebiges Gespräch bekommen oder das anderswie therapeutisch angehen, Stress-Abbau etc.
Alles Gute!