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BeitragVerfasst: 31. Mai 2007 19:45 
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Beiträge: 49
Ich kann mich auch dunkel erinnern, dass in der DDR mit leistungssteigernden Anti-Baby-Pillen rumexperimentiert worden sein soll. Das ist mir jetzt in den letzten Tagen bei der ganzen Doping-Diskussion auch wieder irgendwo begegnet, vielleicht finde ich die Quelle wieder.
Bei meinen eigenen Pipiproben wurde ich auch immer ausdrücklich nach der Pille gefragt. So ganz sauber ist die vielleicht wirklich nicht - ich sprech nur nicht drauf an... :roll:


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BeitragVerfasst: 31. Mai 2007 19:54 
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Beiträge: 1587
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auch auf die gefahr hin, dass das offtopic wird hier: hat von euch jemand eine ahnung, wie lange man nach einer geburt mindestens pausieren muss? ich meine nicht nach gefuehl (ich dachte ich fang wieder an wenns mir halbwegs gut geht), sondern gibts sowas wie eine medizinisch notwendige mindestpause?

wenn das zu sehr vom thema weggeht, sorry. :oops:

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BeitragVerfasst: 31. Mai 2007 20:16 
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neu hier

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Beiträge: 49
foobar hat geschrieben:
auch auf die gefahr hin, dass das offtopic wird hier: hat von euch jemand eine ahnung, wie lange man nach einer geburt mindestens pausieren muss? ich meine nicht nach gefuehl (ich dachte ich fang wieder an wenns mir halbwegs gut geht), sondern gibts sowas wie eine medizinisch notwendige mindestpause?

wenn das zu sehr vom thema weggeht, sorry. :oops:

Meines Wissens gibts die nicht.
Allerdings war ich noch nie schwanger und das was ich weiß, hab ich aus dem Studium mitgenommen oder von Trainingskolleginnen mitbekommen.

Wann du wieder loslegen darfst hängt auch davon ab, wie die Geburt verlaufen ist (Kaiserschnitt, Dammnaht) etc.
Mit dem Laufen sollte man bewusst langsam machen, auch wenn man sich gut fühlt, weil das doch sehr den Beckenboden belastet und Inkontinenz begünstigen kann.
Radfahren/Crosstrainer etc ist weniger problematisch, Ausnahme Dammschnitt/-riss beim Radfahren.
Schwimmen erst, wenn der Wochenfluss aufgehört hat und generell möglichst langsam vortasten. Die Dosis macht das Gift, wie immer ;-)
Gar keine Ahnung hab ich in Sachen Krafttraining und vor allem Bauch-/Rumpfübungen. Vielleicht kann jemand anders was dazu sagen, würde mich auch interessieren :oops:


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BeitragVerfasst: 31. Mai 2007 21:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Februar 2007 23:19
Beiträge: 288
Hallo Ihr zwei,

also erst mal zum Thema Sport nach der Schwangerschaft (an dem anderen Thema recherchiere ich noch).

Dazu habe ich in der Active Woman (Zeitschrift) folgendes gefunden:
Die ersten Tage nach der Geburt: Wochenbettgymnastik und wenn kein Dammschnitt: Beckenbodengymnastik
Eine Woche danach: Spaziergänge mit Baby, Gymnastik aufstocken, ca. 30 min am Tag, leichte Ausauerbelastung wie Nordic Walking, wenn man keine Basltung im Beckenboden spürt
6. bis 8. Woche: sanfte Ausdauersportarten: Fahrrad (wenn Dammnarbe nicht schmerzt), schwimmen, Tanzen, Nordic Walking, Aquajogging; mit gut auftrainiertem Beckenboden und bei erfahrenen Läufern: erste Laufrunde
Nach 8 Wochen: Konditionstraining: 20 Minuten 2 bis 3 Mal pro Woche; danach Kraft und Konditionstraining (2 Krafteinheiten pro Woche und eine sportliche Betätigung a 45 Minuten an 5 Tagen die Woche)
Wann kann man wieder voll durchstarten?
natürlich abängig von Trainingszustand vor der Geburt, Geburtsablauf etc.; nach 7 bis 8 Monaten sollte die komplette Leistungsfähigkeit einer guten Sportlerin wieder hergestellt sein

Hilft Dir das weiter foobar? Habt Ihr in Eurem "Schwangeren-Forum" vielleicht auch Infos dazu? (ich getrau mich nicht da reinzugucken, muss mich ja nicht selbst quälen...)

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BeitragVerfasst: 31. Mai 2007 21:44 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 288
Nun hier einige Erkenntnisse zum Thema Pille, Sport und Leistung:

Dieser Artikel sagt folgendes:

Zitat:
Eine Reihe von Untersuchungen sind der Frage nachgegangen, ob sich die Leistungsfähigkeit, und hier insbesondere auch die Ausdauerleistungsfähigkeit der Frau in Abhängigkeit von der Phase des Menstruationszyklus verändert. Der Menstruationszyklus ist durch ausgeprägte Schwankungen der weiblichen Geschlechtshormone gekennzeichnet...
Den Östrogenen wird eher eine aufbauende, anabole Wirkung zugeschrieben, was sie für die Frage der Leistungs- und Belastbarkeitsoptimierung besonders interessant macht. So sind systematische Untersuchungen aus der ehemaligen DDR bekannt, die leistungssteigernden Wirkungen der Östrogene durch Veränderungen der Zusammensetzung der im Leistungssport erlaubten, nicht unter die Doping-Bestimmungen fallenden „Anti-Baby-Pille“ zu nutzen. Meist wird davon ausgegangen, dass die frühe Follikelphase (Phase der Blutung) und die späte Lutealphase mit einer leichten Reduktion der Leistungsfähigkeit einhergehen. Die bisher durchgeführten Untersuchungen mit leistungsphysiologischen Messungen haben jedoch im Großen und Ganzen keine wesentliche Veränderung der Ausdauerleistungsfähigkeit der Frau, gemessen an der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit und der Bildung von Milchsäure (Laktat) unter Belastung nachweisen können.

Möglicherweise sind die eingesetzten Messverfahren nicht optimal gewählt, um die diffizilen Veränderungen bei einer großen interindividuellen Streubreite erfassen zu können. Während diskrete zyklusphasenabhängige Schwankungen der Leistungsfähigkeit bei Breitensportlerinnen keine wesentliche Bedeutung haben dürften, können sie im Leistungssport durchaus relevant sein.
Ansonsten bleibt festzuhalten, dass olympische Goldmedaillen von Sportlerinnen in allen Zyklusphasen, auch während der Regelblutung
gewonnen worden sind.


In dieser Studie fand man übrigens folgendes:

Zitat:
...kann anhand unserer Ergebnisse vermutet werden, dass unter oraler Kontrazeption ein regelrechter Aufbau der Knochenmasse behindert wird.


Naja, vielleicht findet Ihr etwas Spezifischeres dazu?

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BeitragVerfasst: 1. Juni 2007 12:14 
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Nadine hat geschrieben:
Hilft Dir das weiter foobar? Habt Ihr in Eurem "Schwangeren-Forum" vielleicht auch Infos dazu? (ich getrau mich nicht da reinzugucken, muss mich ja nicht selbst quälen...)

Das war eine prima Info, vielen Dank Nadine!

Zum Thema Walken eine Woche danach: eine Woche nach der letzten konnte ich grade mal ein paar Schritte gehen, ohne dass ich das Gefuehl hatte, mir faellt die Gebaermutter raus ;-) das wird hoffentlich diesmal ohne Dammriss besser.

7-8 Monate erscheinen mir doch lange fuer eine Regeneration ... hm. Ich werde berichten. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 1. Juni 2007 15:19 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo foobar,

es stimmt natürlich, dass das alles nur Anhaltspunkte sind. In dem Artikel stand auch immer wieder, dass das von Frau zu Frau ganz unterschiedlich sein kann und man sich auf keinen Fall (grad zu Beginn) nicht überfordern sollte. Besonders, was den Beckenboden angehtund weil man ja auch noch Kraft und Energie für's Stillen und das Baby braucht. Joggen z.B. sollte man nicht, wenn man Schmerzen hat (klaro) oder der Beckenboden noch schwach ist.
Zitat:
Tipp: Stellen Sie sich mit voller Harnblase unter die Dusche und wippen auf und ab. Wenn Sie keinen Urin verlieren und das Gefühl haben, die Blase hält dicht, können Sie sich wieder vorsichtig an Sportarten wie Joggen herantasten.


*daumendrücken* , dass dieses Mal der Damm nicht reißt.

Du wirst übrigens die Person sein, an die ich mich wende, falls es bei mir auch mal soweit ist, dass ich mir die "Sportfrage" stelle... . ;-)

Nadine

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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 15:35 
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Fingerwundschreiberin

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Nochmal kurz zum Thema Ausdauersport.......

Ich seh mich jetzt nicht als Ausdauersportlerin, wollte aber mal Eure Meinung wissen:
Ich geh zweimal die Woche schwimmen, was ja nie im Leben Ausdauersport ist. Allerdings schwimme ich da eine Distanz von 3000 Meter, was ja doch etwas mehr ist. Meint ihr, ob sich das auf meine Temperatur auswirken könnte?


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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 19:04 
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Kurven-Rätslerin

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Tja, Staubwolke, das ist eine gute Grage, die Du Dir wahrscheinlich nur beantworten kannst, indem Du's ausprobierst!

Grad durch's Schwimmen wird ja der Körper angeregt, Wärme zu produzieren, um die Körpertemperatur halten zu können - Kann Dir aber nicht sagen, wie lange dieser Effekt anhält *nixweiss*

*respekt*, 3000 Meter, sind das nicht 120 Bahnen? Wie lange bist Du denn da unterwegs? Also bei mir hat alles, was länger als 1 Stunde Sport ist, Auswirkungen auf die Temp, aber nur an dem Tag - am nächsten Morgen ist sie wieder normal runter.

Da hilft nur ausprobieren.. :mrgreen: und berichten, bin neugierig

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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 19:43 
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NFP seit: Juli 05
Hallo,
ich habe früher auch Leistungssport gemacht: Schwimmen. *winke* Staubwolke.
Allerdings habe ich da noch keine NFP gemacht, so dass ich zum eigentlichen Thema nichts sagen kann.

Kurz zum Thema Sport nach der Schwangerschaft:
Ich kann mich da foobar nur anschliessen. Nach einer Woche schon Walken wäre bei mir auch nicht gegangen. Es hat so 2-3 Wochen gedauert bis mein Beckenboden nicht mehr weh tat. In der ersten Woche dachte ich auch bei jedem Schritt, dass mir unten gleich alles rausfällt.

Ich bin sechs Wochen nach der Geburt erst ein paar Mal gewalkt und dann ab der 8. Woche wieder gejoggt. Konditionsmäßig wäre es auch eher gegangen, aber ich wollte meinen Beckenboden vorsichtshalber noch etwas schonen. Ich dachte mir einfach, die 8 Wochen Mutterschutz haben schon ihren Grund.
Mittlerweile bin ich wieder topfit, meine ich zumindest. Deswegen finde ich die angesprochene Regenerationszeit von 7-8 Monaten auch etwas lang. *hä*

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Lg mone12 mit Grundschul-Pirat (7 J.) und Kindergarten-Hummel (3 J.),
NFP seit 06/2005


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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 20:22 
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Kurven-Rätslerin

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Danke Mone, Deine Antwort wird Stabwolke und foobar interessieren! *applaus*

Das mit den 7 bis 9 Monaten ist wikrlich sehr lang. Aber es geht ja um die "Herstellung der vollständigen Leistungsfähigkeit einer guten Sportlerin" und nicht nur um die Regeneration nach der Geburt. Da kann ich mir vorstellen, dass das schon etwas länger dauern kann.

Am Ende muss jede Frau sowieso gucken, wie sie sich fühlt und wie viel Zeit ihr das Baby lässt, denke ich.

Auf eine fitte Schwangerschaft, foobar!

Nadine

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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 21:49 
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Fingerwundschreiberin

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Nadine hat geschrieben:
sind das nicht 120 Bahnen? Wie lange bist Du denn da unterwegs?


Wenn Du eine 25 Meter Bahn hast, sind es 120; bei einer 50 Meter Bahn "nur" 60 ;-) . Normalerweise schwimm ich die so in 62 Minuten. Unter 60 Minuten bin ich noch nicht gekommen. *zunge* Aber ich arbeite dran. :mrgreen:

Ich muss es wirklich mal probieren, ob sich das evtl. auf meine Temperatur auswirkt. Dazu muss ich aber erstmal mit NFP anfangen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das auswirkt, weil ich manchmal nach dem schwimmen Unterleibsschmerzen habe. So eine Art Regelschmerz, der sich aber nach kurzer Zeit wieder gibt. Hat wohl irgendwie mit dem schwimmen zu tun. *hä*


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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 21:55 
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Kurven-Rätslerin

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Das ist echt 'ne gute Zeit! *daumenhoch*

Jaaa, ausprobieren *applaus* (Du kannst übrigens jederzeit mit NFP anfangen, musst nicht bis zum Anfang der Regel warten oder nimmst Du noch die Pille?)

*gespanntbin*, Nadine

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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 22:03 
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Fingerwundschreiberin

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Im Moment nehm ich noch die Valette. Hätte aber nur noch zwei zum nehmen und bin am überlegen, ob ich gleich mit NFP anfange. Allerdings hab ich noch zwei ganze Blister rumliegen und bin am überlegen, ob ich mir die Pille doch noch zwei Monate antun soll! Dafür würde sprechen, dass ich hier erst noch ein bißchen schmökern kann und mich mit NFP noch mehr befassen könnte. :?:


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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 22:22 
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Kurven-Rätslerin

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Ich würde die zwei Tabletten noch zu Ende nehmen und dann beginnen zu messen. *zustimm* . Dann hast Du den Zyklus fein zu Ende gebracht und hast später einen vollständigen NFP-Zyklus.

Wenn Du mit NFP verhüten möchtest, solltest Du unbedingt "Natürlich und sicher" lesen (oh mann, hätte nie gedacht, das ich das mal schreibe, aber das Buch ist wirklich gut!)
Nur wenn man die Regeln kennt und einhält, ist NFP auch sicher! (Dann aber genauso sicher wie die Pille!!!)

Was sagt denn Dein *mann* dazu?

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