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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 10:30 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Und was nutzt es, wenn sich der Mann widerwillig dann doch dazu bereit erklärt und hinterher das Sexleben mistig ist, weil er aufgrund von psychologischen Ursachen Erektionsstörungen hat?
MEIN Hauptargument ist und bleibt die lebenslange Fruchtbarkeit des Mannes und dass man nie weiß, wohin einen das Leben noch führt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 10:45 
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NFP-Gräfin

Registriert: 23. Oktober 2007 14:34
Beiträge: 3655
Wohnort: KA
NFP seit: Nov. 2007
Ein Kollege von meiner Ex-Affäre hat nach abgeschlossener Familienplanung diesen Schritt unternommen. Auch weil er wirklich keine Kinder mehr wollte. Jetzt hat dieser Kollege eine neue, jüngere Frau und die will unbedingt noch ein Kind. Also hat er sich nach einiger Zeit breitschlagen lassen, die Steri rückgängig zu machen. Das ist heutzutage ja durchaus möglich (auch bei der Frau, aber da kommt ja dann noch das Alter mehr zum Tragen).
Also kann man das Argument durchaus ausmerzen mit "ich weiß ja nicht, was noch kommt und vielleicht finde ich mit 50 ja doch nochmal eine Frau, die mit mir Kinder will" gilt ja nur dann, wenn der Mann sich doch noch weitere Kinder irgendwann vorstellen kann.

Ich finde auch durchaus, wenn sich das Paar einig ist, dass beide keine Kinder mehr wollen (jeder für sich, unabhängig vom anderen), dann spricht einiges mehr für die Vasektomie - eben der geringe Aufwand, geringere Risiken (keine Narkose, keine Bauchraum-Op etc.), bessere Möglichkeit der Rückgängigmachung (zumindest in einem bestimmten Zeitraum) und die geringeren Kosten.

_________________
Carisa macht NFP seit 11/07 - mit Mirena wegen Endometriose mit chronischen Schmerzen, begrabenem KiWu und sieben ★chen im Herzen.
Teilt ihre Wohnung mit ihrem Mann und drei Katerchen.
Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. - Stefan Zweig -


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 10:50 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 28. September 2004 13:11
Beiträge: 6830
Wohnort: Österreich
Das finde ich auch Carisa!

Mein Mann ist nun seit fast einem Jahr vasektomiert und hat überhaupt keine Probleme damit! *daumenhoch* Mein Vater ist seit über 20 Jahren vasektomiert und auch alles so wie es sein soll! *daumenhoch*

_________________
Seilchen mit Schlaukopf, (10/2005) Lachmaus (01/2013) undWirbelwindchen (+02/2012) kurvt hier kurvenlos rum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 11:16 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Qumaira hat geschrieben:
Ich gebe zu, dass ich auf das Thema Verhütung sehr sensibel reagiere (auch wenn dass Thema Verhütung bei mir inzwischen "von Natur aus" durch ist), weil ich persönlich die Erfahrung machen mußte, dass Verhütung zu 90 % an mir hängen geblieben ist . Das habe ich immer als sehr ungerecht empfunden und bitte daher um Nachsicht, wenn ich hierbei etwas heftig reagiere (Stichwort: "Kraftausdrücke").

Sowas hatte ich vermutet. *freunde*

Aaaaber... ;-) Zunächst einmal unterschreibe ich bei Püppi. Für mich schließt sich das aus sich selbst heraus aus, dass man mit jemandem eine Partnerschaft führt und gleichzeitig eine solche Entscheidung fordert bzw. Situation herbeiführt, erzwingt, wie auch immer.

Meine persönliche Haltung zu dem Thema ist weiterhin, dass eine OP kein Spaziergang ist.
Ich für mich habe mir Gedanken darüber gemacht und ich könnte es mir nie verzeihen, wenn meinem Partner etwas geschehen würde, angefangen von Operationsfehlern bis hin zu einer Infektion mit multiresistenten Krankenhauskeimen.
Dass andere (v.a. Männer) da scheinbar/offiziell nicht so reflektiert, ängstlich oder sensibel sind, ist für mich aber kein Argument dahingehend, dass dieses Risiko für sie nicht existiert. Versteht man, was ich meine? Nur weil ein "Kerl" angeblich nicht so "empfindsam" ist, sich über sowas den Kopf zu zerbrechen, steht es mir nicht zu sein "Nein" vor meinem gedanklichen Hintergrund irgendwie zu bewerten.
Und das gilt m.E. desto mehr, je weiter ich mich von mir selbst und meinem Partner wegbewege und zu dem komme, was man im Bekanntenkreis hört (oder hören soll) oder, noch weiter weg, in Foren so liest usw...
Ich bin ich und die anderen sind die anderen. *freunde*

Zitat:
Ganz konkret geht es mir hier an dieser Stelle eben darum, dass wenn beide keine Kinder wollen, dann doch oft die Frau den Eingriff der Sterilisation bei sich machen läßt - obwohl er eindeutig ein größerer Eingriff ist als beim Mann! - weil die Männer zurückzucken, wirklich mit keinem besseren Argument, dass jemand bei ihnen "da unten" rumschnippelt. Es sind glaube ich auch Ängste um ihre Potenz, die mW aber in keiner Weise gerechtfertigt sind. Und schon wird der Frau wieder der "schwarze Peter" zugeschoben. Nur weil Frauen mutiger sind als Männer, darf das doch nicht so ausgenutzt werden!

Was die Rechtfertigungen (Gründe) angeht, hab ich für mich noch ein weiteres Contra-Argument erschlossen, über das die pragmatisch veranlagten Frauen hier eventuell die Augen verdrehen mögen ;-) , von dem ich aber denke, dass Du vielleicht offen für den gedanklichen Ansatz bist:

Wenn man ein eher gesamtheitliches Weltbild pflegt, dann liegt doch der Eindruck nahe, dass es sich gezeigt hat, dass man nicht an Punkt A etwas verändern kann, ohne dass sich auch an Punkt B eine Veränderung zeigt.
Ob man das jetzt bezieht auf Meridiane, irgendwelche sonstigen Energieströme oder, etwas fundierter, auf hormonelle Veränderungen/Wechselwirkungen, sei erstmal dahingestellt. Aber zu glauben, dass man eine (Achtung Wortwitz!) einschneidende Veränderung herbeiführt, ohne dass sich das auf den Körper in seiner Gesamtheit auswirkt, ist m.E. eine Illusion.

Und solange ich das nicht ausschließen, bewerten, messen, studienbasiert abwägen kann, ob da was passiert und wenn ja was, dann bin ich wieder an dem Punkt angelangt, wo ich das für meinen eigenen Körper evtl. selbst herbeiführen kann, aber immer noch nicht für einen anderen.


Weißt Du, für mich persönlich ist das hier ein großes Thema oder besser gesagt ein großes Problem, mit dem ich mich seit vielen Jahren konfrontiert sehe und für das ich selbst noch keine Lösung gefunden habe. Und ich hab mal ganz ähnlich gedacht, wie Du - damit hab ich meinem *mann* aber ziemlich unrecht getan, deswegen schreib ich hier überhaupt so viel. *zustimm*

Wie das immer so ist, mit persönlichen Erkenntnissen - und mit meinen ganz besonders - können andere nicht unbedingt was damit anfangen. Aber ich lass das mal so stehen...

Zitat:
Ich glaube, dass das immer noch aus altem, partriarchalischem Denken herrührt und das regt mich furchtbar auf.

Voraussetzung dazu wäre, dass patriarchalisches Denken genetisch bedingt bzw. vererbbar ist... *undweg*
Nein, im Ernst: Wenn man das ganze Bild betrachtet, haben die Männer den größten Teil der Vergangenheit durchaus ihren Teil dazu beigetragen, indem sie z.B. gewisse Pflanzen/Kräuter konsumiert haben. Dass das nun heutzutage nicht mehr transparente, nachvollziehbare Praktiken sind, ist eine andere Geschichte.

_________________
Planet io kurvt auf Umlaufbahn Bild umschwirrt von zwei maunzenden Satelliten und einem zeitlosen Leitstern ✹
„Wenn Sie sich verwirrt fühlen, fassen Sie sich ein Herz: Sie sind nur in Kontakt mit der Wirklichkeit.“ Dean Rusk


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 16:31 
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NFP-Gräfin

Registriert: 6. August 2005 07:51
Beiträge: 3726
NFP seit: August 2005
Carisa hat geschrieben:
Ein Kollege von meiner Ex-Affäre hat nach abgeschlossener Familienplanung diesen Schritt unternommen. Auch weil er wirklich keine Kinder mehr wollte. Jetzt hat dieser Kollege eine neue, jüngere Frau und die will unbedingt noch ein Kind. Also hat er sich nach einiger Zeit breitschlagen lassen, die Steri rückgängig zu machen. Das ist heutzutage ja durchaus möglich (auch bei der Frau, aber da kommt ja dann noch das Alter mehr zum Tragen).
Also kann man das Argument durchaus ausmerzen mit "ich weiß ja nicht, was noch kommt und vielleicht finde ich mit 50 ja doch nochmal eine Frau, die mit mir Kinder will" gilt ja nur dann, wenn der Mann sich doch noch weitere Kinder irgendwann vorstellen kann.


so einen fall kenne ich auch. sterilisierter mann, abgeschlossene familienplanung. dann kam die scheidung. er hat eine neue junge (sehr viel jüngere) frau kennengelernt und geheiratet. eine ehemalige kollegin von mir. sie will unbedingt eigene kinder. also sterilisation rückgängig gemacht bei ihm. hat leider aber nie geklappt, sie versuchen jetzt schon fünf jahre erfolglos schwanger zu werden. ich glaube die erfolgschancen bei einer rückgängig gemachten sterilisation liegen nur bei ca. 50%.

_________________
JuJo mit zwei Mäusen (2007/2011)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 17:03 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2000-2002/ 2009 -
Ganz ehrlich ein *mann* sollte sich nicht für eine Sterilisation entscheiden wenn er das Rückgängig machen schon erwägt.
Die 50% Erfolgsquote stimmen leider so auch nicht. Man sagt je länger die Vasektomie zurück liegt umso geringer sind die Erfolgschancen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 17:14 
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NFP-Gräfin

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Natürlich, aber wenn das Argument kommt, dass das Leben ja anders spielen kann und dass der Mann vielleicht doch nochmal in so eine Situation kommt, dass Kinder nochmal möglich sind (und sei es nur auf Drängen einer neuen Partnerin), dann kommt man immer zu dem Schluss, dass die Vasektomie nicht das Ideale ist.
Bei einer *frau* ist das ja anders, die Steri zieht ja nur das vor, was sowieso irgendwann eintritt...

Mir gefällt dieser Gedanke nicht so sonderlich. Eben das Männer ja auch mit 80 noch Vater werden können und das bei Frauen eh ab x Jahren alles rum ist, man das dann ja nur ein wenig vorziehen muss, wohingegen das dann beim Mann so absolut endgültig ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 28. März 2014 18:37 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2000-2002/ 2009 -
Ich denke hier kann man drehen und wenden wie man will, man findet immer wieder ein hätte, aber oder was wäre wenn.
Der Mensch an sich ist in unserer Kultur ein Planer. Jedoch ist es noch immer so das wir nicht in die Zukunft sehen können. Und das macht uns eine Entscheidung zur Endgültigkeit der selbst herbeigeführten Unfruchtbarkeit nicht leichter. Als Partner tut man sich sicherlich leichter die gewollte Unfruchtbarkeit des Partners zu befürworten. Eben auch im Hinblick dessen wenn man bei den Überlegungen die Scheidung oder den Tod des Partners mit einbezieht. So bleibt einem selber noch alles an Möglichkeiten offen. Wenn man sich aber als der sterilisierte Partner sieht, dann sind die -was wäre wenns- schon beschränkter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 29. März 2014 12:25 
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nicht mehr ganz so neu

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Oh, ich muss hier auch fleißig mitlesen und schreiben. Meine Schwester hat sich vor ein paar Wochen sterilisieren lassen und irgendwie kam mir nun auch der Gedanke, dass es vielleicht die beste Lösung sei, wenn ich es tue.

Ich habe 2 Kinder und die genügen mir. Und ehrlich gesagt will ich nicht die nächsten 10 oder mehr Jahren immer in der fruchtbaren Zeit mit Kondomen verhüten müssen. Man könnte viel unbeschwerter Sex haben, wenn man weiß, dass da definitiv keine Schwangerschaft daraus resultiert. Hach, aber nun werd ich erst mal weiter den Thread hier von vorne an lesen und mir noch etwas Zeit geben für diese Entscheidung.

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Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge. Thomas Mann


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 6. April 2014 00:20 
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02082008 hat geschrieben:
Hat jemand schonmal eine Steri aus medizinischen Gründen vornehmen lassen, so dass es finanziert wurde?
War bei meiner Gyn und sie hat sogar von sich aus Steri vorgeschlagen. Aber es war voll und wir hatten keine Zeit, da ausführlich drüber zu reden...


Ich hätte genügend medizinische Gründe. Bei mir wird es nicht bezahlt, ich komme aber aus Österreich.

Montag hab ich das Vorgespräch. Bin richtig aufgeregt und um so näher alles rückt, um so mehr freu ich mich.
Hatte ja schon Angst, das noch Zweifel kommen, aber es ist das Gegenteil. Es fühlt sich immer richtiger an.

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Herbstmama mit Sommerpapa,Wintermaus und Frühlingskäfer.
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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 6. April 2014 11:25 
Bei uns gehts morgen los. Bzw. für Mann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 6. April 2014 20:48 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: März 2006
da lasse ich vorsichtshalber mal ein paar Daumen da *daumendrücken* *daumendrücken* *daumendrücken*


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 6. April 2014 20:53 
Danke, das ist lieb. *sonne* Er ist zum Glück ganz entspannt und ich denk es wird gut laufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 7. April 2014 07:13 
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Registriert: 21. Februar 2008 18:58
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Wohnort: Österreich
Arya hat geschrieben:
Also offiziell müsstest Du nach der Steri (wenn es die einzige OP ist) Urlaub nehmen. Außer Du hast zufällig gerade eine Nebenhöhlenentzündung, oder Husten, oder .... bekommen. ;-)

Aber nur 1 Mal eine Narkose ist in jedem Fall ein Vorteil! *freunde*

Blöd, dass ich bei meiner Steri keine Auflistung der Einzelkosten erhalten habe. In dem Spital wird dafür nämlich so ein Gesamtpackage angeboten. Aber nur die Spitalskosten haben mich 522 Euro gekostet. Da war die OP, die Narkose, sämtliche anderen Medikamente, das Zimmer und auch die Verpflegung am Zimmer dabei. Nur meinen Arzt musste ich dann noch extra zahlen. Also ich könnte mir schon vorstellen, dass da ein Großteil der Kosten auf die Hand-OP umgelegt werden könnte. Aber das Wichtigste ist wohl, dass Du beide Eingriffe gemeinsam vornehmen lassen kannst! *freunde*


Das bei der Hand würde ambulant gemacht, also kein Zimmer, ausserdem mit örtlicher Betäubung, also auch keine Narkose. Arzt brauch ich dafür auch einen anderen. Ist ja chirurgisch. Also versteh ich schon, dass ich nicht weniger zahl.
Einzig Medikamente würde ich so oder so brauchen. Aber die machen das auch nicht mehr aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 7. April 2014 08:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Mai 2010 14:44
Beiträge: 267
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NFP seit: Juni 2010
Ich lass auch mal ein paar Däumchen für euch da! *daumendrücken*

Ah, jetzt versteh ich das Kipfl! Danke für die genauere Erklärung! :-)

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Liebe ist der angenehmste Zustand teilweiser Unzurechnungsfähigkeit. Marcel Aymé
Arya ist nach einer Thermoablation nun auch sterilisiert - Bild


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