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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 00:58 
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wohnt hier

Registriert: 15. März 2012 21:27
Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
starfish hat geschrieben:
Dementsprechend fände ich einen Hinweis schon beim Verschreiben richtig und wichtig, dass bei evtl. auftretenden NW der Arzt aufgesucht werden sollte


"Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker" *undweg*

_________________
Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 01:07 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2013 23:08
Beiträge: 157
NFP seit: 10.10.2013
Hihi *lach*
Das sagen die aber auch nur in der Werbung. ;-)
Weißt aber, was ich meine, oder?

_________________
starfish ist nach 7 Jahren nebenwirkungsvoller Pillenzeit endlich befreit und cruist in Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 01:09 
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wohnt hier

Registriert: 15. März 2012 21:27
Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Ja ich verstehe schon *ätsch* *freunde* - aber der Satz wird wie gesagt hoffentlich jedem geläufig sein - es ist ja offensichtlich nicht nur so dahingesagt sondern auch ernst gemeint *durchdreh*

_________________
Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 01:13 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2013 23:08
Beiträge: 157
NFP seit: 10.10.2013
Aber mein Satz ging ja auch noch weiter, und die anderen 2 Punkte waren die, die mir noch wichtiger waren :mrgreen: *ärgern*
Vielleicht hätte ich sie dann in einer anderen Reihenfolge schreiben sollen *pfeif*

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 10:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Oktober 2012 21:11
Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Wenn Probandinnen für eine Studie z.B. zum neuen Hormonring gesucht werden, bezieht sich das auch immer nur auf einen Zeitraum von 6 Monaten. Wundert mich nicht, dass die da nicht alle Nebenwirkungen finden. *nixweiss*

_________________
Auf ins Leben mit Schnuff und Knuff (*07/24)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 11:14 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
Foxy Lady hat geschrieben:
Also, während ich die Pille eingenommen habe, war ich auch nicht der Meinung NW zu haben. Für mich war der Grund damals einfach, dass ich nicht mehr länger in meinen Hormonhaushalt reinpfuschen wollte. Und erst nach dem Absetzen hab' ich gemerkt wie sehr sich die Pille die ganzen Jahre sowohl auf meinen Körper als auch auf meine Psyche ausgewirkt hat. Daher bin ich der Meinung, dass wir hier im Forum nicht völlig unrepräsentativ sind.

Das sind "wir" sicher nicht, aber eben auch nicht völlig repräsentativ. Ich habe ausser ein bisschen eingelagertem Wasser wirklich keine NW gehabt, ich habe lange die Pille nicht genommen, nahm sie ca. 2 Jahre, und setzte dann ab, das heisst, ich kenne meinen Körper sowohl mit als auch ohne ganz gut und hier im Forum gab/gibt es schon eine Tendenz, zu glauben, dass jemand der keine NW hat "die nur nicht bemerkt (hat)", das ist grade so bevormundend (ist nicht an Dich gerichtet, Foxy) wie "Das ist eh nicht von der Pille, diese NW gibt es nicht". *nixweiss* So macht man sich dann halt die Welt, wie sie einen gefällt, oder wie sie die eigene These untermauert.

_________________
SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
Statistik und Zyklusnummer sind nicht korrekt wegen diversen Unterbrüchen. Mit AVA-Armband und Geratherm unterwegs Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 13:11 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Juni 2010 17:46
Beiträge: 361
Dany hat geschrieben:
Schöner wäre es natürlich schon, wenn die FÄ genauer kontrollieren würden ob die Pille in Frage kommt und hinterher auch regelmäßigere Checks machen würden. Ich finde eine Ptientin alle 6 Mon zu sehen und lediglich den BD zu prüfen reicht nicht aus.


Warum würdest du denn die Patientin noch öfter zur/zum FA schicken und untersuchen lassen?
Meine FA ist ja so, die stellt keine Rezepte für 6 Monate aus, weswegen ich alle 3 Monate zum Rezept abholen muss. Das einzige was die mich fragt ist, wie es mir geht. Ich habe davon nichts. Am Anfang der Einnahme kann das ja noch ganz sinnvoll sein, wegen Verträglichkeit/möglicher Präparatswechsel etc. Aber ich nehme die Pille ja jetzt schon länger und mich belastet das einfach nur, noch öfter zu ÄrztInnen rennen und eventuell lange Wartezeiten haben zu müssen (unter anderem deswegen werde ich die FA wechseln und hoffentlich jemanden finden der/die mir die Pille für ein halbes Jahr verschreibt). Ich persönlich sehe da nur mehr Aufwand und keinen Nutzen für die Patientinnen. Wenn die betreffenden Frauen Probleme haben, können sie doch freiwillig öfter hingehen.

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Endometriosis is a pain in the ass


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 15:41 
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alte Häsin

Registriert: 28. Januar 2012 15:24
Beiträge: 1323
Wohnort: in den Bergen aufem Land
Nee ich meinte nicht öfter sehen, sondern genauer Prüfen. Alle 6 Mon. reicht da sicher und das der BD kontrolliert wird ist ja auch schon mal ganz gut aber warum kann man denn nicht alle 12-18 Mon. ne ganauere Untersuchung machen, nen Blutbild z.B. oder einen ausführlichen Fragebogen, um halt zu sehen, das nach längerer Einnahme wirklich noch alles i.O. ist.
Ich hatte z.B. ein Präparat da war nach 2 Jahren der Leberwert erhöht (kam durch Zufall beim HA raus, also 12 Mon. Pillenpause) bei einem anderen hab ich erst nach 3 Jahren Oberbauchschmerzen bekommen. Das hätte doch mein Arzt aus Erfahrung schon mal eher checken können.

_________________
Mit Sohnemann (07/01), Töchterchen (01/04) und Engelchen im Herzen
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 19:29 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. September 2013 12:44
Beiträge: 674
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: September 2013
Foxy Lady hat geschrieben:
Daher, allen Frauen - egal welchen Alters - Intelligenz und Aufgeklärtheit abszuprechen nur weil sie hormonell verhüten, find' ich ich echt nicht okay!

Oh, das sehe ich genauso wie du! Anscheinend kann ich nicht so schreiben, dass ich mich richtig ausdrücke :-(
Hormonell zu verhüten ist doch ok, wenn man es gerne möchte und hoffentlich auch keine / wenige NW hat. Ich wollte mich nur dazu äußern, dass Samson schrieb, dass sie nichts davon hält, einfach einer 14-Jährigen die Pille zu verschreiben. Und da meinte ich, dass ich das auch finde, nur dass es eben Situationen gibt, wo ich es richtig finde, wenn Ärzte die Pille einfach so verschreiben, zur Sicherheit vor einer Schwangerschaft eben, auch wenn der Körper des Mädchens noch völlig in der Pubertät steckt. Generell fände ich es nicht sinnvoll, in die Entwicklung von so jungen Mädchen einzugreifen, nur wollte ich hinzufügen, dass man den Einzelfall beurteilen muss und es auch in diesem Alter nicht immer schlecht ist.
Wenn ältere Jugendliche oder erwachsene Frauen hormonell verhüten ist das meiner Meinung nach einfach ihre Entscheidung und geht z.B. mich gar nichts an ;-)

_________________
Elfe mit minikleiner Stella im Herzen, Wuselchen (7/17) und Purzelchen (2/20)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 7. März 2014 22:10 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Oktober 2009 09:38
Beiträge: 877
NFP seit: Oktober 2009
Ah, dann sind wir da ja eh gar nicht so weit auseinander :-)

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Denn der Gedanke an dich ist ein gutes Gefühl. Deine großen Momente sind meine. Rainer von Vielen - Der Gedanke an dich
Foxy mit Herrn Fuchs, dem kleinen Fux (11/22) und Wuffl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. März 2014 17:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Nochmal zum Thema: "Man sollte wissen, wie das Medikament wirkt, dass man einnimmt."
Es kamen hier einige Stimmen, die dieses Wissen mit Atomphysik und ähnlichem verglichen und es daher als unmöglich beschrieben haben, dass jede Frau das verstehen könnte. Sorry, aber das ist doch absoluter Unsinn.
Niemand verlangt, dass man die Wirkungsweise der Pille auf Hormoneebene verstehen muss. Aber es ist ja wohl im Bereich des Möglichen, das JEDER versteht, dass die Pille den natürlichen Zyklus komplett unterbricht, den Eisprung dauerhaft unterdrückt und keine normale Menstruation mehr stattfindet. Dazu gehört nun wirklich kein Diplom.
Aber allein dieses absolute Basis-Wissen ist ja schon so derart wenig verbreitet, dass es wirklich erscheckend ist!
Ich bin überzeugt davon, hätten tatsächlich alle (oder zumindest eine deutliche Mehrheit) dieses Wissen, dass dann vielen auch deutlich klarer wäre, dass diese jahrelange Pilleneinnahme vielleicht doch nicht sooooo harmlos ist, wie man gerne hätte. Gerade für junge Mädchen mit unausgereiften Zyklen.


Mimim hat geschrieben:
Wenn Probandinnen für eine Studie z.B. zum neuen Hormonring gesucht werden, bezieht sich das auch immer nur auf einen Zeitraum von 6 Monaten. Wundert mich nicht, dass die da nicht alle Nebenwirkungen finden. *nixweiss*
Ich finde das ist ein ganz wichtiger Punkt bei der Diskussion um Pillen-NWs.
Soweit ich das hier mitbekommen habe, ist es ja sogar recht häufig so, dass die eigentlichen NWs erst nach 1-2 Jahren Einnahme auftauchen. Eine dann verschriebene andere Pille bringt oft erstmal Besserung, bis es nach einem längeren Zeitraum dann doch wieder abwärts geht.
Wie genau sind denn die Studien zu Pillen NWs ausgelegt? Welchen Zeitraum prüfen die? Was genau wird da überhaupt geprüft?

Stimmungsveränderungen, Lustlosigkeit und Co, das halte ich für extrem schwierige Symptome um sie als NW eines Medikaments nachzuweißen. Auch wenn viele hier es beschwören würden.
Gerade wenn es um langsam erwachsen werdende Mädchen geht, dann sind Stimmungsschwankungen, Wesensänderungen und Körperveränderungen (z.B. Gewichtszunahme) ja nun wirklich nichts besonderes. Und Lustlosigkeit entgegen einer früheren totalen LO-Phase ist in einer länger andauernden Beziehungen auch vollkommen normal. Ich z.B. habe, ohne jemals die Pille genommen zu haben, auch all diese "Symptome" gehabt.
Und nur weil sich so manches zum besseren verändert, wenn man die Pille absetzt, ist das noch lange kein Beweis. Vor allem dann nicht, wenn es nach dem Absetzen noch eine Weile dauert bis die Besserung eintritt. Vom Placebo-Effekt mal ganz zu schweigen.
Einen Beweis hätte man vielleicht dann, wenn nachweißlich alle (alle!) anderen Parameter gleich blieben und idealerweiße in einer On-Off-Einnahme ein direkter Zusammenhang zwischen Symptom und Pilleneinnahme nachgewiesen werden könnte. Aber das ist fast unmöglich.
Natürlich heisst das absolut nicht, dass die Symptome nicht doch von der Pille kommen! Ich finde es sogar recht logisch, dass die Abwehrreaktionen des Körpers erst nach einer Weile auftreten. Der menschliche Körper macht schließlich so einiges mit, bevor er auf die Barrikaden geht... Und es ist auch absolut logisch, dass Besserung erst nach einer Weile eintritt, wenn wirklich alle Rückstände und Nachwehen der Pille raus aus dem Organismus sind. Und dann stelle ich persönlich mir noch die Frage, wie viel von dieser Annahme eines angeblich "normalen" LO-Verlustes bei Frauen eigentlich allein davon kommt, weil Frauen heutzutage eben "normalerweise" in längeren Beziehungen die Pille nehmen?

Also zusammengefasst: Alles kann, nichts muss. Es gibt für beide Seiten gute Argumente und Gegenargumente.
Und die Pharmaindustrie wird natürlich den Teufel tun und ihr hochgradig gewinnbringendes Produkt unnötig als gefährlich beschreiben.

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. März 2014 19:22 
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Inventar

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Zusätzlich zu Akzee's Beitrag:
Als 1956 in Puerto Rico an den Frauen eine neu entwickelte Pille getestet wurde (nämlich die erste Anti-Baby-Pille) wurden die Nebenwirkungen, die die Frauen beschrieben, als Einbildung abgetan.

Das ist heute auch noch so. Um eine Thrombose zu bekommen, muss man nicht immer zur Pille gegriffen haben, die hat auch noch x andere Ursachen. Und wenn man nur erzählt, dass man nicht pro Tag zehn Kilometer joggt, wird es gleich als Bewegungsmangel abgetan und wehe, man hat ein Zigarettchen geraucht - Nebenwirkungen der Pille sind zu oft Einbildung und schlichtweg auch nicht nachweisbar im Nachhinein. Obwohl die Wirkungen der Pille auf den Körper bekannt sind.

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Gut feelings are guardian angels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. März 2014 19:54 
AkZee, im Endeffekt ist es doch egal, ob die Symptome nun nachweislich von der Pille kamen...selbst wenn es ein Placeboeffekt ist, so ist es doch ein guter! Der Placeboeffekt wird ohnehin unterschätzt, Hirschhausen meinte gestern im ZDF (Sendung um 20:15), dass bei einem Medikament eine Heilungsrate von 30-40% hervorragend wäre, der Placeboeffekt weist ebendiese auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. März 2014 20:03 
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wohnt hier

Registriert: 15. März 2012 21:27
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Aber so wie der Placeboeffekt eine Rolle spielt tut es auch der Noceboeffekt. (Neulich wurde bei uns gerade dies besprochen...häufig ist es "schlecht" den Patienten gleich die NW mitzusagen, weil sie das Medikament dann nicht nehmen wollen und sich die NW gleich von Anfang an "einbilden". )

Bevor mich jetzt wieder jemand falsch versteht..siehe Anführungszeichen - sind Worte jetzt einfach formuliert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 12. März 2014 20:11 
Ja, das stimmt. Daher bin ich dagegen, den Patienten "harmlose" Nebenwirkungen mitzuteilen (Libidoverlust o.ä.). Wichtig finde ich aber, dass man auf Thrombosen usw. hinweist und fragt, ob die Patientin raucht (das wurde ich damals beim Pilleverschreiben von diveresen Frauenärzten nur ein einziges Mal gefragt).


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