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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 5. März 2014 01:50 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2013 23:08
Beiträge: 157
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Die_Erdbeere hat geschrieben:
@AkZee: Ottonormalverbraucher vertraut aber in der Praxis nunmal soweit auf seinen Arzt, dass er/sie nicht von gravierenden NWs ausgeht, wenn der Arzt nicht darauf hinweist. Gerade bei Medikamenten, die gesunden Menschen verschrieben werden - wie eben hormonelle Verhütungsmittel - fände ich es wichtig, dass der Arzt die Risiken und NWs anschneidet und zumindest auf die Packungsbeilage verweist.
Das sehe ich auch so.

Ich will die Schuld auch nicht komplett von mir weisen, jahrelang so blauäugig gewesen zu sein. Aber ich war bei meiner FÄ und verschiedenen Allgemeinmedizinern wegen meiner anhaltenden Müdigkeit und ständigen Infekten. Zum einen ist keiner auf die Idee gekommen, dass das von der Pille kommen könnte; zum anderen konnte ich auch nicht selbst darauf kommen, weil es nicht in der Packungsbeilage stand. Wie auch andere NW wie Konzentrationsstörungen, Trockenheit beim Sex etc. (Ich glaube auch nicht daran, dass nur 1-10 von 1000 Frauen Wassereinlagerungen von meiner Pille bekommen. Hab ich eben noch mal nachgeguckt. Ich kann mir gut vorstellen, dass da einiges beschönigt bzw. gar nicht erst aufgeführt wird. Warum auch immer.)

Und wenn sie mir als alternative (bei offensichtlicheren NW wie Schmierblutungen) nur eine andere Pille anbietet, gehe ich davon aus, dass sie als studierte Ärztin das als einziges sicheres Verhütungsmittel für mich befindet.
AkZee hat geschrieben:
Zitat:
wenn man bedenkt, dass diese Medikamente allergrößtenteils gesunden Frauen verschrieben werden und über Jahre hinweg eingenommen werden.
Ja eben!!! Spätestens dann sollte man doch von selbst mal nachforschen und sich informieren. Genau das meine ich ja.
Ich verstehe einfach nicht wieso dieses Bewusstsein bei manchen Menschen nullkommagarnicht vorhanden ist. *nixweiss*
Na, gerade WEIL sie gesunden Frauen verschrieben wird, konnte sie in meinem uninformierten Bewusstsein nicht schädlich sein. Und ich HABE recherchiert, bin auf ein paar (wohl von Pillenherstellern gesponsorten) Seiten gelandet, auf denen alles als nicht schädlich beschrieben wird. Man muss da schon etwas nachdrücklicher suchen, aber wenn man keinen Grund sieht, weil die FÄ ja auch sagt, es ist alles in Ordnung... Ich bin weder übergewichtig, noch Raucherin, also ist doch alles paletti...

Und es gibt sicherlich einige uninteressiertere, unintelligentere, unkritischere Frauen/Mädchen als mich. Man kann das wirklich nicht alles über einen Kamm scheren.

Trotz allem denke ich, dass das Denken dahin gehen sollte! Man kann es nur meiner Meinung nach mit dem allgemeinen "Wissensstand der Gesellschaft" über Verhütung nicht voraussetzen und Mädchen dafür verurteilen.

Und ich hatte erst spät Sex. *nixweiss*

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 5. März 2014 14:14 
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Registriert: 15. März 2012 21:27
Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Ich denke das Hauptproblem ist, dass so diffuse NW wie Müdigkeit, Angeschlagenheit, Kopfschmerzen ect. von sehr vielen Medikamenten oder eben auch nicht zwingend durch Medikamente ausgelöst werden - somit ist es auch sehr schwierig das direkt auf die Pille zurückzuführen.
Die Pharmafirmen müssen sogar "jeden Scheiss" in die Packungsbeilage mit reinschreiben um sich Rechtlich abzusichern!
Und außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die Pille allgemein sehr gut vertragen wird - wir hier im Forum stellen wir ja eine ganz besondere Gruppe dar - nämlich jene, die meist wegen Beschwerden abgesetzt haben - somit sind wir nicht wirklich repräsentativ für die gesamte Bevölkerungsgruppe.

_________________
Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 01:40 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2013 23:08
Beiträge: 157
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Samson hat geschrieben:
Und außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die Pille allgemein sehr gut vertragen wird
Gerade das bezweifle ich! Ich mache mal gedanklich eine randomisierte Studie ;-)

Ich kann mich spontan an 10 Frauen (Freundinnen, Bekannte, Kolleginnen) zwischen Mitte 20 und Mitte 30 erinnern, mit denen ich mehr oder weniger intensiv über die Pille gesprochen habe. Unterschiedliche Interessen, unterschiedliche Einstellungen zu Medikamenten.

:arrow: Von diesen 10 Frauen haben 2 von keinen Nebenwirkungen berichtet bzw. ich kann mich nicht genau erinnern, gehen wir mal der Fairness halber davon aus, dass sie keine haben/hatten.

:arrow: 3 merkten die NW erst, als sie die Pille abgesetzt haben.

:arrow: 5 merk(t)en die NW während der Einnahme.

Von mir aus rechne noch ein paar drauf, die ich vergessen habe oder die sich einfach nicht geäußert haben, aber ich komme nie auf den "1-10 von 1000" Schnitt!

Irgendwas läuft da schief! Ich bin keine Freundin von Verschwörungstheorien, aber bei der Pharmaindustrie kann ich langsam nicht mehr anders!
Zitat:
Die Pharmafirmen müssen sogar "jeden Scheiss" in die Packungsbeilage mit reinschreiben um sich Rechtlich abzusichern
Warum steht dann die so oft genannte Scheidentrockenheit nicht drin? Zu bieten habe ich wie gesagt noch Konzentrationsstörungen (es war zum verzweifeln, ich habe gedacht, ich tick nicht mehr richtig, und die sind definitiv weg seit ich die Pille nicht mehr nehme), Müdigkeit (wird noch nicht mal als Möglichkeit angeführt), emotionale Härte/Weichheit, trockene Haut, Wesensveränderung........... Steht alles nicht drin.

Noch dazu treten ja die NW manchmal erst nach langer Zeit ein. Das war mir nicht klar, das wäre z.B. einen Hinweis ärztlicherseits wert gewesen, und ich schätze so wie ich ordnen viele Frauen ihre Beschwerden gar nicht der Pille zu.
Zitat:
Ich denke das Hauptproblem ist, dass so diffuse NW wie Müdigkeit, Angeschlagenheit, Kopfschmerzen ect. von sehr vielen Medikamenten oder eben auch nicht zwingend durch Medikamente ausgelöst werden - somit ist es auch sehr schwierig das direkt auf die Pille zurückzuführen.

Ich hätte mir bei meinem 2-jährigen Müdigkeits-Marathon gewünscht, dass sie mich nicht mit der Diagnose "Stress" nach Hause schicken, nachdem Blut- und Schilddrüsenuntersuchungen unauffällig waren, sondern dass wenigstens einer von 5 Ärzten mal nachdenklich wird. Ich habe keinerlei andere Medikamente genommen, Ernährung ok, Bewegung, Schlaf ok, Stress hatte ich natürlich mal phasenweise, aber in 2 Jahren war das definitiv kein Dauerzustand. Sogar im Urlaub war ich dauermüde. *zunge*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 02:14 
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Beiträge: 1748
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Es ist natürlich schade, dass du so einen Leidensweg hinter dir hast *trösten* , ich will das auch gar nicht runterspielen *freunde*...ich selbst habe sie ja schließlich auch wegen den NW abgesetzt (wie viele hier). Ich habe jetzt mal kurz die Packungsbeilage der Valette überflogen und finde die meisten von dir gelisteten NW niedergeschrieben? Aber dazu morgen mehr, jetzt gehts erst mal ins Bett ;-)

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Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 09:20 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2013 23:08
Beiträge: 157
NFP seit: 10.10.2013
Ich hab grad nochmal nachgeguckt, weil ich dachte, ich hätte vielleicht was übersehen *durchdreh*
Ich hatte die letzten 2 Jahre oder so die Monostep, und das, was in der Packungsbeilage meinen genannten Sachen am nächsten kommt, sind "Entzündungen der Scheide, einschließlich Pilzbefall", "Stimmungsschwankungen, einschl. Depression" (geschwankt ist meine Stimmung ja nicht, die war im Dauer-Tief, aber Depressionen waren es offiziell auch noch nicht), "Ausschlag" zum Thema Haut.
Das wars.

edit: Die emotionale Härte war übrigens von einer Kollegin, weiß nicht mit welcher Pille. Die Heulerei und der Rest waren meins. :roll: ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 09:54 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Ich denke nicht, dass explizit jede einzelne Form der Stimmungsveränderung aufgeführt werden muss. Dass die Pille sich auf Stimmung/Psyche auswirken kann, kann man de PB ja gut entnehmen, da Depressionen und Schwankungen aufgeführt werden. Problematisch finde ich nur die Zahlen, an die ich auch nicht glaube.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 10:53 
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nicht mehr ganz so neu

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NFP seit: 07/2013
Hierzu habe ich mal eine Frage. In der Packungsbeilage steht unter den NW:

Zitat:
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: http://www.bfarm.de
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.


Nun überlege ich, ob es sinnvoll ist, eine Liste mit den NW, die ich bei mir beobachten konnte dort hinzuschicken. Bringt das was, oder kann ich mir das sparen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 11:28 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Mai 2010
Ich hatte unter der Belara plötzlich heftige Zysten in der Brust. Das hat mein Arzt gemeldet und kurz darauf stand es auch in der PB. Hätte ich nicht gedacht. Vielleicht war ich nicht die einzige?

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Liebe Grüße von_stina_ mit Anton 08/2014 und ohne Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 11:51 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: länger als die Pille \o/
@trika:
Schau vielleicht mal in diesem sehr interessanten Thread: Erfahrungen mit dem Melden von Nebenwirkungen?

@stina:
Ich hatte das zwar nicht unter der Belara, aber nach dem Absetzen, dass sich in einer Brust so ein Knubbel gebildet hat, der vorher definitiv nicht da war. Seitdem steht er unter meiner sowie gynäkologischer Beobachtung. Leider geht er nicht mehr weg.

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Happiness in intelligent people is the rarest thing I know. (Ernest Hemingway)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 11:58 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 265
Wohnort: Fürth
NFP seit: Mai 2010
Scala, bei mir war's nicht nur ein Gnubbel, sonder ein richtig harter, stark schmerzender und heißer Knoten. Die ersten Diagnosen waren auch erst Abszess :shock: Nur mein Heilpraktiker hatte dann erkannt, dass es Zysten waren.

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Liebe Grüße von_stina_ mit Anton 08/2014 und ohne Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 12:09 
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Inventar

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Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Samson hat geschrieben:
Und außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die Pille allgemein sehr gut vertragen wird - wir hier im Forum stellen wir ja eine ganz besondere Gruppe dar - nämlich jene, die meist wegen Beschwerden abgesetzt haben - somit sind wir nicht wirklich repräsentativ für die gesamte Bevölkerungsgruppe.
Aha. *hä* Die Frauen hier im Forum sind also sowas ähnliches wie Aliens?!

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Gut feelings are guardian angels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 12:38 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. August 2009 21:47
Beiträge: 720
Eigentlich fand ich das ganz klar ausgedrückt- jemand, der die Pille gut verträgt und zufrieden damit ist, wird sich eher weniger nach einer hormonfreien Verhütungsmethode umsehen als jemand, der die Pille aufgrund zahlreicher NW abgesetzt hat. Daher ist in einem Forum für natürliche Empfängnisregelung jawohl eher damit zu rechnen, dass Leute mitschreiben, die die Pille nicht vertragen haben, sich daher für NFP entschieden haben und aufgrund des Nichtvertragens mehr NW zu berichten wissen als in der "Durchschnittsgruppe" von Frauen, wo auch etliche dabei sind, die die Pille gut vertragen (oder nich wissen, dass etwaige Symptome NW sein könnten).

Ich finde deinen Post ehrlich gesagt unnötig provokant, Meghann. Da gab es neulich erst eine Debatte zur Diskussionskultur hier im Forum, deren Ergebnis war, dass man auch erstmal freundlich nachfragen kann, wie etwas gemeint war, bevor man so antwortet.

edit: Satz umgestellt

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eins, zwei & Herzkind

Stoffwindel-Flohmarkt viewtopic.php?f=48&t=77924


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 12:48 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 7. Juli 2013 20:14
Beiträge: 59
NFP seit: 07/2013
Danke für den Link, Scala. Dass es hier im Forum schon einen Thread zum Thema gibt, hätte ich mir ja eigentlich denken können. *lach*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 14:17 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Oktober 2009 09:38
Beiträge: 877
NFP seit: Oktober 2009
Also, während ich die Pille eingenommen habe, war ich auch nicht der Meinung NW zu haben. Für mich war der Grund damals einfach, dass ich nicht mehr länger in meinen Hormonhaushalt reinpfuschen wollte. Und erst nach dem Absetzen hab' ich gemerkt wie sehr sich die Pille die ganzen Jahre sowohl auf meinen Körper als auch auf meine Psyche ausgewirkt hat. Daher bin ich der Meinung, dass wir hier im Forum nicht völlig unrepräsentativ sind.

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Denn der Gedanke an dich ist ein gutes Gefühl. Deine großen Momente sind meine. Rainer von Vielen - Der Gedanke an dich
Foxy mit Herrn Fuchs, dem kleinen Fux (11/22) und Wuffl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 6. März 2014 14:21 
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wohnt hier

Registriert: 15. März 2012 21:27
Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Ich halte dagegen mit 3 Freundinnen, die behaupten während der Pille keine Nebenwirkungen gehabt zu haben und ihre Meinung auch nach dem Absetzen nicht geändert haben und deshalb auch nach einiger Zeit wieder zurück zur Pille sind - und genau das meine ich mit nicht repräsentativ!

Bzgl Packungsbeilagen - ich habe mir jetzt einige durchgelesen von verschiedenen Herstellern und interessant ist, dass es Pillen gibt, bei denen bei weitem nicht so viele NW aufgelistet sind wie bei anderen. Komisch irgendwie, oder?!

EDIT: ich will ja auch gar nicht bestreiten, dass viele NW haben oder diese erst nach dem Absetzen bemerken- ich hatte sie ja auch!!! Aber man muss auch etwas "wissenschaftlich" bzw sachlich bleiben ;-)

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