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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 11:35 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
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Qumaira hat geschrieben:
Und was meint er sonst deiner Meinung nach mit "Fruchtbarkeit verlängern"?

Siehe meine Vermutung oben. Im Zusammenhang mit unregelmäßigen Zyklen könnte er an PCO denken. Mit Pille sind die Eierstöcke im Dornröschenschlaf und so ist das Problem erst mal verschoben.

Ist wie gesagt ohne Diagnose einer Hormonstörung auch Unsinn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 12:04 
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Steffi83 hat geschrieben:
Qumaira hat geschrieben:
Und was meint er sonst deiner Meinung nach mit "Fruchtbarkeit verlängern"?

Siehe meine Vermutung oben. Im Zusammenhang mit unregelmäßigen Zyklen könnte er an PCO denken. Mit Pille sind die Eierstöcke im Dornröschenschlaf und so ist das Problem erst mal verschoben.

Ist wie gesagt ohne Diagnose einer Hormonstörung auch Unsinn.


Aber das ist doch alles Quatsch. Pille verlängert nicht die Fruchtbarkeit!
Ich habe jetzt auch mal versucht einenArtikel dazu zu finden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 12:17 
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Kurven-Entwirrerin

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Zitat:
Natürlich kann eine Frau, die beispielsweise bis in ein Alter von 55 Jahren die Pille schluckt, noch regelmäßig ihre Periode bekommen - mit Fruchtbarkeit hat das aber nichts zu tun

Periode unter der Pille, dass ich nicht lache. *nichtallehaben* Seltsam, ansonsten ist der Artikel gut - und dann kommt so ne Schote. *tztz*

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Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 12:21 
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Beiträge: 1719
Qumaira hat geschrieben:
Zitat:
Natürlich kann eine Frau, die beispielsweise bis in ein Alter von 55 Jahren die Pille schluckt, noch regelmäßig ihre Periode bekommen - mit Fruchtbarkeit hat das aber nichts zu tun

Periode unter der Pille, dass ich nicht lache. *nichtallehaben* Seltsam, ansonsten ist der Artikel gut - und dann kommt so ne Schote. *tztz*

Das Wort Periode wird doch oft im umgangsprachlichen Gebrauch mit jeglicher Blutung gleichgesetzt. Da finde ich den Gebrauch des Wortes in einem Nachrichtenartikel nicht weiter verwunderlich. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 12:53 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
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mauKatze hat geschrieben:
Das Wort Periode wird doch oft im umgangsprachlichen Gebrauch mit jeglicher Blutung gleichgesetzt.

Das habe ich eigentlich auch immer so gesehen. Nur hier im Forum wird ja so darauf herumgeritten, dass eine Abbruchblutung eben keine Menstruation/Periode ist. Wobei streng genommen, wenn man von der Herleitung der Wörter Menstruation und Periode ausgeht, beides ja nur heißt, dass es regelmäßig stattfindet. Und somit nichts darüber aussagt, was die Ursache (natürlicher Zyklus oder künstlicher Zyklenabbruch) dafür ist.
Also ist das genau genommen ein "Streit um des Kaisers Bart". *lach*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 14:31 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
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@mauKatze
der verlinkte Artikel hat aber auch wirklich gar nichts mit der Auswirkung von Hormonstörungen auf die Eierstöcke zu tun.

Der zitierte Frauenarzt hat das doch zu einer bestimmten Patientin mit Zyklusstörungen gesagt und überhaupt nicht behauptet, dass das bei allen Frauen so ist. Ihr wisst doch gar nicht, was er diagnostiziert hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 2. März 2014 15:49 
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Fingerwundschreiberin

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Stimmt, von "Eizellen sparen" war eigentlich nicht die Rede, da hast du Recht, Steffi. Andererseits ist es halt auch schwierig, aus so einer diffusen und höchstwahrscheinlich falschen Aussage jetzt rauszuziehen, was da wohl gemeint war…

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 11:33 
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nicht mehr ganz so neu

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NFP seit: 07/2013
Passt gerade zum Thema:

Da ich umgezogen bin, bin ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt. Bei der Suche im Internet bin ich auf die Seite einer Frauenärztin gestoßen. Sie wirbt damit, auf Naturheilverfahren zu setzen. Daraufhin habe ich den Unterpunkt Verhütung auf ihrer Website angeschaut: Pille, Verhütungsring, -pflaster, Spritze, Hormonimplantat und Spirale.
Und was dann bei denn einzelnen Methoden steht…

So sind beim Verhütungsring der einzige Nachteil, die hohen Kosten.
Die Pille hat selbstverständlich nur sehr selten ernste Nebenwirkungen (aber die weniger "ernsten" werden einfach verschwiegen). Auch hier ist davon die Rede, dass die Pille die Eierstöcke schützt.
Bei der Spirale geht's dann zunächst um die Hormonspirale. Nachteile/Nebenwirkungen werden keine aufgezählt.
Die Kupferspirale wird auch kurz vorgestellt, wobei hier die Aufzählung der Nachteile den größten Teil einnimmt.

Naja, ich werde auf jeden Fall weitersuchen nach einem anderen FA.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 12:02 
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Fingerwundschreiberin

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Wohnort: Südlich des Weißwurstäquators
NFP seit: länger als die Pille \o/
Das ist doch ganz einfach, trika: Diese FÄ verschreibt bestimmt nur Pillen mit natürlichem Östrogen *zustimm* *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 12:51 
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mauKatze hat geschrieben:
Und genau hier an diesem Punkt finde ich, dass die meisten FAs total versagen!
Wie können sie denn Frauen so rumlaufen lassen, ein Hormonpräparat verschreiben und es nichtmal erklären. .....

....und außer einem Rezept schreiben sonst nix weiter groß mehr drauf zu haben scheinen etc etc etc



Da muss ich noch was dazu sagen, das stimmt zwar vollkommen, aaaaber das ist ja nicht nur bei der Pille so sondern eben generell bei allen Medis der Fall.... ich hab zB noch nie von einem Doc gesagt bekommen "ich verschreibe Ihnen xy... es wirkt so und so und die NW sind folgende:....."

Das würde ja Zeit und somit auch Geld kosten! :roll: Ich sehe hier aber auch die Verantwortung in den Pharmazeuten, schließlich sind ja auch sie die Experten was Wirkmechanismus oder Nebenwirkungen betrifft. Aber auch hier muss man sich fragen: Interessierts jemanden (damit meine ich jetzt eben Ottonormalverbraucher und nicht jemanden, der sich intensiver mit seinem Körper beschäftigt) tatsächlich? Kann der Patient das auch nachvollziehen? Wieso fragt der Patient nicht einfach selbst nach? Ich bin mir sicher, dass es die Apotheker gerne erklären?

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Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 12:55 
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Also bei Medikamenten sehe ich auch primär den mündigen Patienten selber und die Apotheken in der Verantwortung.
3/4 der Verhütungsfragen bei med1.de resultieren daraus das die Leute es nicht gebacken bekommen mal eigenständig in die Packungsbeilage zu schauen.

Und zu jedem Medikament was man so verschreiben kann alle Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu kennen ... ist auch nicht wirklich Aufgabe des Arztes.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 15:08 
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hat sich gut eingelebt

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Bei jeder Kopfeschmerztablette wäre es wahrscheinlich zu viel verlangt, aber bei einem Medikament wie der Pille, das man über sehr lange Zeit einnimmt oder was stark in normale körperliche Prozesse eingreift und somit starke NW haben kann, fände ich es schon irgendwie angebracht.... Wenigstens mal kurz in 2-3 Sätzen, das kostet auch nicht sooo viel Zeit. (Z.B. meine Hausärztin: verschreibt mir Ibuprofen und erklärt kurz in einem Nebensatz, dass damit Entzündungen vor allem in der Muskulatur "bekämpft" werden, und was ihrer Meinung nach passieren/sich verbessern sollte, wenn ich sie 3 Tage lang nehme.) Klar sollte man die Packungsbeilage lesen. Das tu ich z.B. immer und dachte mir trotzdem bei der Pille: "ach, die FÄ hat nichts zu den NW gesagt, dann wird wahrscheinlich auch nichts passieren".
Und außerdem hat man das Medikament dann ja schon gekauft und quasi keine Wahl mehr (außer es nicht zu nehmen, aber man kann nicht mal eben fragen, ob es eine Alternative gibt).

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starfish ist nach 7 Jahren nebenwirkungsvoller Pillenzeit endlich befreit und cruist in Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 17:12 
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Inventar

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Beiträge: 2266
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Samson hat geschrieben:
mauKatze hat geschrieben:
Und genau hier an diesem Punkt finde ich, dass die meisten FAs total versagen!
Wie können sie denn Frauen so rumlaufen lassen, ein Hormonpräparat verschreiben und es nichtmal erklären. .....

....und außer einem Rezept schreiben sonst nix weiter groß mehr drauf zu haben scheinen etc etc etc



Da muss ich noch was dazu sagen, das stimmt zwar vollkommen, aaaaber das ist ja nicht nur bei der Pille so sondern eben generell bei allen Medis der Fall.... ich hab zB noch nie von einem Doc gesagt bekommen "ich verschreibe Ihnen xy... es wirkt so und so und die NW sind folgende:....."

Das würde ja Zeit und somit auch Geld kosten! :roll: Ich sehe hier aber auch die Verantwortung in den Pharmazeuten, schließlich sind ja auch sie die Experten was Wirkmechanismus oder Nebenwirkungen betrifft. Aber auch hier muss man sich fragen: Interessierts jemanden (damit meine ich jetzt eben Ottonormalverbraucher und nicht jemanden, der sich intensiver mit seinem Körper beschäftigt) tatsächlich? Kann der Patient das auch nachvollziehen? Wieso fragt der Patient nicht einfach selbst nach? Ich bin mir sicher, dass es die Apotheker gerne erklären?


Ich fänd es aber auch nicht sinnvoll, gleich von Anfang an alle möglichen Nebenwirkungen aufzuzählen. Manche Patienten bekommen sie dann gerade erst, und das müssen nicht mal Hypochonder sein.
Aber ernst nehmen, wenn jemand Beschwerden erzählt, das wär wichtig. Nicht gleich abwinken und sagen, das kann niemalsnicht von der Pille kommen, das ist bestimmt alles nur Stress/Psyche/irgendwas anderes.

Die Wirkungsweise wenigstens grob zu erklären, kann dagegen schon sinnvoll sein, auch bei anderen Medis. Wenn ich an die Omma denke, die ihre Blutdrucktabletten absetzen will, weil ja der Blutdruck jetzt nicht mehr so hoch ist zum Beispiel.

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 19:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Ich bin auch der Meinung dass das nicht die "Schuld" bzw. der Verantwortungsbereich der Ärzte ist.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich!
Und wer sich tagtäglich ein verschreibungspflichtiges Medikament einwirft, ohne sich für dessen Wirkungsweise und Nebenwirkungen zu interessieren, dem ist einfach nicht zu helfen. Ich habe null Verständnis dafür, dass dann hinterher der Arzt falsch gehandelt haben soll. Hätte der auf Nachfrage gezielte Falschinformationen verbreitet, dann ja, aber wenn einfach kein Interesse seitens des Patienten vorhanden war... selber Schuld. *nixweiss*

Edit: Das erinnert mich ein bisschen an die "Vorsicht heiß" Aufschrift auf Kaffebechern. *nichtallehaben* Sollen die Verkäufer in Zukunft auch noch jeden mündlich darauf hinweisen?

Ich sehe das Problem wo anders, nämlich darin, dass "wir" immer mehr verlernen was es bedeutet selbst für uns verantwortlich zu sein - und mitzudenken!
Die Gründe dafür sind aber vermutlich eher in der Erziehung, dem Umfeld (wie z.B. den Medien) und diesem "Ich erwarte, dass mir alles auf dem Silbertablett serviert wird"-Lifestyle zu finden.

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


Zuletzt geändert von AkZee am 3. März 2014 19:41, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 3. März 2014 19:36 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
Beiträge: 8307
@trika
aber ist doch schon mal was, wenn die Ärztin eine Webseite hat und man das schon vorher weiß, dann kann man sich einen Weg sparen.

Ich seh es schon als Aufgabe eines Arztes Vor-und Nachteile korrekt aufzulisten und auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen.

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