*SteffiHerz* hat geschrieben:
Ich finde solange die Frau die alleinigen Risiken trägt hat ein Mann da nichts zu "fordern"
*unterschreib*
Mein

hat mich sofort unterstützt in der Entscheidung, die Pille nicht zu nehmen, als er die NW und meine "Sorge" von Langzeitfolgen mitbekommen hat (Auslöser für Zweifel waren damals die Berichte über das Thromboserisiko der Pillen der 3.Generation - genau so eine hatte ich damals und war ganz schön fertig nach einem Fernsehbericht. Außerdem hatte ich schon immer ein ungutes Gefühl wegen Brustkrebs in meiner Familie(von beiden Seiten), das mir aber von FÄ sogar schon im Alter von 15 Jahren ausgeredet wurde

)
Meine ganzen Ausführungen zu NFP und allem, was ich sonst so gelesen habe, hat er sich geduldig angehört und für uns beide stand schnell fest, dass die Pille keine Lösung ist. Die Sicherheit hat ihn natürlich sehr interessiert (da wir beide absolut keine Kinder wollen zur Zeit), aber insgesamt hat er mir glaube ich einfach vertraut (auch weil er weiß, WIE wenig ich derzeit ein Kind will). Wirklich NFP "genutzt" habe ich allerdings nie, da ich nie zum Freigeben gekommen bin. Den Kondomen mussten wir beide erst vertrauen lernen, aber auch die Größenanpassung hat er gerne mitgemacht

Und obwohl ich weiß, dass die Dinger ihn noch mehr stören und sein Empfinden einschränken als mich, beklagt er sich nicht und war auch erst äußerst skeptisch, als ich ihm von der Gynefix erzählt habe. Aber nicht wegen der Sicherheit, sondern wegen dem Eingriff und hat ganz kritisch die NW erfragt
Die Verhütungs- Entscheidungen kamen also bisher immer von mir und mein Freund hat (wohl mit dem Gedanken, dass es ja in erster Linie doch immer die Frau betrifft und

da nichts verlangen kann) brav mitgemacht und mich unterstützt.
Jetzt habe ich seit einer Woche die Gynefix und hoffe, dass sie hält und wir in wenigen Wochen mal wieder komplett unbeschwert bezüglich Verhütung sein können!