Elfe hat geschrieben:
Kommt es also auch hier nur auf einen Umschwung zu "noch mehr offen als bei halboffen" an oder auf den absoluten "Öffnungsgrad", für den ich nun für alle Zeiten den bisher offensten MuMu als Referenz nehmen muss?
Also ich würde sagen (ohne der absolute Profi zu sein

), dass es nicht essentiell wichtig ist, exakt zu definieren, was jetzt genau halboffen und offen ist und zu welcher Kategorie man 1/3, 2/3 oder 3/4 offen zählt. Wichtig für die Auswertung ist ja, dass man erst eine Veränderung zu einem geöffneten/weichen Zustand bobachtet und dann den Umschwung zu zu/hart feststellt. Ich habe manchenmal einen so offen und weichen, fast matschigen MuMu, dass es mir richtig auffällt, an anderen Tagen ist es dann "nur" offen und weich. Ich trage dann trotzdem bei beiden das gleiche ein und vermerke mir vielleicht in den Notizen die Auffälligkeit.
Mila Ayuhara hat geschrieben:
Ganz "zu" und ganz "offen" fühle ich sofort, alles andere ist mir sehr schleierhaft und ich trage meist "mittel" ein.
Und genau das reicht ja auch aus und irgendwie ist die Bezeichnung "mittel" ja genau dafür da.
Barnja hat geschrieben:
Offen ist bei mir so weit das ich quasi fast meinen kleinen Finger reinstecken könnte, dabei ist für mich egal ob er jetzt 0,1 mm weiter offen ist als gestern oder so.
Halboffen ist bei mir so weit, das ich ein bisschen die Fingerkuppe reindrücken kann. Das geht mal mehr, mal weniger. Aber nicht so gut wie bei offen. Also ist er halt nur halboffen in dem Moment.
Bei mir ist es im Prinzip genau so. Wenn ich mit dem Finger eine richtige Mulde fühle ist er offen, ist keine da, ist er zu. Alles dazwischen ist mittel.