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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Dezember 2012 22:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
RedApple hat geschrieben:
Milerene hat geschrieben:
Letztendlich kommt es auf die Einstellung an. Wenn ich mein Alter bejaen kann, dann werden die Wechseljahre auch nicht so " übel" sein. Das kann ich aus Beobachtungen aus meiner Umgebung sehen.
Ich bin noch U50, wenn auch nicht mehr so lange, stelle Veränderungen fest, und kann sagen es ist o.k. so.
*zustimm*

Das sehe ich auch so. Und das Ende der fruchtbaren Zeit - jetzt unabhängig von meiner Sterilisation - ist für mich nicht gleichbedeutend mit einem Verlust der Weiblichkeit. Ich finde es irgendwie spannend, wie es sein wird, nicht mehr zyklenabhängig zu sein.


Da empfinde ich ganz genauso.

Ich hab immer die jeweilige Phase meines Lebens sehr freudig annehmen können. Und auch jetzt wo ich spüre dass sich wieder was ändert bin ich beflügelt. Alles hat seine Zeit- und meine Fertilität ist jetzt am Schwinden, dafür kommen andere Qualitäten die ich vorher so nicht kannte.

Das ist schön!

Auch wenn das Frausein manchmal mit "Unanehmlichkeiten" verbunden ist- ich empfinde es nicht so. Es sind natürliche Prozesse, Pubertät, fertile Pase, Wechseljahre.
Periode, Schwangerschaft, Stillphase. Alles wunderbare Vorgänge die ich mit Ehrfurcht betrachte und über die ich staune- und ich bin mittendrin in all dem- Leben.
Klar- manchmal sind diese Vorgänge mit Schmerzen verbunden. Andererseits aber auch mit wirklich wunderschönen Gefühlen. All das ist normal. Der Zyklus des Lebens.

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2012 15:06 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
Wohnort: zuhause
Eine Depression u.ä. ist für keinen schön und in dem Zustand kann man auch nichts mehr freudig annehmen. Bei manchen wird das durch die Wechseljahre ausgelöst. Ich finde es nicht gut, solchen Frauen auch noch zu sagen, dass eine andere Einstellung das besser machen würde. Denn die Einstellung hat Grenzen.

Bei mir ist es so dass mit dieser Zeit wohl die Endometriose endlich ein Ende hat und von der Seite allein begrüsse ich diese Phase. ;-)

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Kates Seite
*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2012 15:35 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 15. August 2007 11:51
Beiträge: 319
Ich finde schon, dass man sagen darf, dass die Wechseljahre ein natürlicher und positiver Teil des Lebens sind. Schlecht geredet wird über die Wechseljahre genug. Zu sagen "es ist nicht in Ordnung, Positives über die Wechseljahre zu schreiben, weil das eventuell Frauen unter Druck setzen könte, die Schwierigkeiten mit dem Übergang haben" finde ich Quatsch. Jede Frau muss ihren Weg finden. Ich freue mich sehr, dass es noch mehr Frauen gibt, die den Weg der Wechseljahre mit Neugier gehen. Wie der Weg für einen selber aussieht, weiß man ohnehin erst, wenn man in beschreitet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2012 17:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Ich denke es hat ein jeder ein Recht seine eigenen Erfahrungen, seine Einstellung dazu hier einzubringen. Ohne sich verdächtig zu machen Krankheitsbilder/Symptome zu verharmlosen.
Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre- all das sind zunächst mal physiologische Vorgänge und es ist m.M.n. auch von Bedeutung mit welcher Einstellung man an diese Tatsachen herangeht.

Wie bei jedem physiologischen Vorgang können Störungen auftreten aber es ist bei Weitem nicht so dass bei jedem behandlungsbedürftige Symptome zu beklagen sind. Viele haben so gut wie gar keine Beschwerden, bei anderen kommen Beschwerden die erträglich sind und einige brauchen Unterstützung um diese Phase des Frauseins zu durchschreiten. Es gibt vielfältige Möglichkeiten um je nach individuellem Symptombild auf diesen Lebensabschnitt zu reagieren.

Tritt im Rahmen des Klimakteriums eine echte Depression (und nicht "nur" z.B. ein temporäres Stimmungstief oder eine Antriebsminderung) auf gibt es Möglichkeiten dieselbe von fachkundiger Therapeutenhand aus zu behandeln. Dass dies nötig und gut ist wird sicherlich niemand bestreiten.

Ich persönlich bin aber dagegen den physiologischen Vorgang Wechseljahre von Vorneherein zu pathologisieren. Meine Strategie ist eine positive Herangehenweise kombiniert mit dem Wissen um evtl. auftretende Beschwerden.

@Kate:
Zitat:
Ich finde es nicht gut, solchen Frauen auch noch zu sagen, dass eine andere Einstellung das besser machen würde.

Wo hat denn hier jemand ganz konkret jemand anderem gesagt er solle seine Einstellung ändern um eine echte Depression zu bewältigen? *hä* Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2013 22:45 
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Registriert: 11. Oktober 2013 08:33
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NFP seit: 02/2013 Pi x Daumen...10/2013 NFP
Da ich ja bald 44 werde, rückt das Thema WJ für mich auch immer näher. Habe ich Angst davor? Ich glaube nicht wirklich. Nur seit ich mich mit NFP befasse bin ich bissel geschockt, dass man (obwohl kaum noch ES und geringe Überlebenschance eines evtl. befruchtetes Eies) an viel mehr Tagen verhüten muss. Das wurmt mich schon irgendwie. Hatte da wohl eine falsche Sicht der Dinge, so nach dem Motto...dann hat der Verhütungskram endlich ein Ende :-)

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Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 12:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
:mrgreen:
Seit einigen Wochen verspüre ich leichte Hitzewellen- so 5-10 Mal täglich. Ist gut auszuhalten. Ich schwitze daraufhin nicht stark - sondern es geht einfach vorüber. Bislang komme ich damit klar.

Eine Blutung hatte ich das letzte Mal am 21. Oktober 2013, also vor ungefähr 60 Tagen. Fühlt sich auch nichts "mensig" an, kein Brustspannen, kein Bauchweh, nix. SST den ich natürlich gemacht habe ist negativ.

Die Haare werden grau (aber das schon seit 3,4 Jahren) und weniger, die Konturen schlaffer, der Beckenboden senkt sich, die Haut empfindlicher. Das Zahnfleisch geht unmerklich ein bisschen zurück, die Gelenke tun mir manchmal vermehrt weh.

Aber: Ich bin guter Dinge und komm damit klar, ich merke dass sich was verändert aber es ist gut und OK so.

Ich bewege mich viel und ernähre mich sorgfältig und achte darauf dass ich genug Schlaf kriege. Damit fahre ich gut- es ist alles im grünen Bereich. Ich hab so ein Gefühl- kanns schlecht beschreiben. Es fühlt sich so an dass ich mich im Strom des Lebens befinde- ich werde älter und ein neuer Abschnitt hat begonnen.

Ich nehm gar nix, Hormone kommen eh nicht in Frage. Solange das so ist wie es im Moment ist brauch ich auch nichts zu nehmen.

Ich berichte wie es weitergeht!

Temperatur hab ich übrigens aus Faulheit schon ewig nicht mehr gemessen, Schleim beurteilt auch nicht oder Muttermund.

Achsoja, ich werd 47 im April.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 12:30 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
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NFP seit: März 2006
Das liest sich total schön und entspannt! *sonne*

Eine Kollegin (46) hat mich vor ein paar Wochen um Rat gefragt "Du weißt doch sowas" ;-) , weil sie meinte, auch WJ-Symptome an sich zu entdecken und auch seit einem Vierteljahr keine Mens mehr hatte.
Der Arzt hat Hormontests gemacht und festgestellt O-Ton "sie sind brutalst in den Wechseljahren". Keine Ahnung, was gemessen wurde, aber die Werte waren wohl sehr aussagekräftig.
Meine Kollegin hat sinngemäß geantwortet "wie, das ist alles? super, ich hatte mir die ganze Arie viel schlimmer vorgestellt".*lachen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 12:49 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Püppi:
Zitat:
Meine Kollegin hat sinngemäß geantwortet "wie, das ist alles? super, ich hatte mir die ganze Arie viel schlimmer vorgestellt". *lachen*


*zustimm* Höre ich ganz oft in der letzten Zeit wenn ich mich mit älteren Mädels über das Thema unterhalte. Ich sag mal so "Bangemachen gilt nicht".

Folgende Erfahrungen habe ich persönlich bei Frauenthemen gemacht:
Die nahende Periode wurde mir mit wer weiß was für Beschwerden angekündigt, noch bevor ich schwanger war hörte ich davon wie schrecklich Schwangerschaft und Geburt wohl sind und auch was die Wechseljahre betrifft hat man mich schon auf das Schlimmste vorbereitet.

Bislang hab ich immer so: *pfeif* auf die Unkenrufe reagiert und hab gedacht "abwarten". Das Päckchen was ich dann bekam war nie zu schwer für mich, ich konnte es immer tragen. Und so wird es auch bei den Wechseljahren sein. Ich hab ein Urvertrauen in das Leben- ich glaube das hilft mir.

Wobei ich Beschwerden die wirklich heftig sein können in den Wechseljahren nicht herabwürdigen will. Es gibt Frauen die haben unangenehmste Symptome die sie sich nicht einbilden und die durchaus behandlungsbedürftig sind.

Aber ich sag mir: Erstmal abwarten wie es wird. Und wenn es schlimm wird gibt es Möglichkeiten wie mir geholfen werden kann. *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 12:56 
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NFP-Kaiserin

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*daumenhoch* sehe ich auch so!
Und wie sage ich immer so schön: ändern kann ich es eh nicht, ich habe den Hinweg geschafft, dann geht auch der Rückweg! ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 14:01 
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Kurven-Entwirrerin

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In eurem Alter war ich in einem Vortrag über die Wechseljahre und dort hieß es, dass immerhin drei Viertel aller Frauen keine oder nur wenig Beschwerden mit den Wechseljahren haben. Und nur ein Drittel wirklich starke bis behandlungsbedürftige Beschwerden. Somit stehen - entgegen allen Unkenrufen und Panikmache - die Chancen gut, relativ unbeschwert durch die Wechseljahre zu kommen ;-)
Ich glaube, ganz wichtig ist die innere Einstellung, das Älterwerden als Teil des Lebens zu akzeptieren, so wie ihr, Fluffi und Püppi, es ja auch schon beschreibt. *zustimm*
Übrigens tauchten bei mir die Wechseljahres"beschwerden" erst knapp zwei Jahre vor der Menopause auf, also mit Anfang fünfzig. Mit 53 war ich dann damit durch.

Fluffi hat geschrieben:
Temperatur hab ich übrigens aus Faulheit schon ewig nicht mehr gemessen, Schleim beurteilt auch nicht oder Muttermund

Wie verhütest du denn? :shock:
Ich kann dir empfehlen, zumindest den Mumu zu beobachten. Dank meines Muttermundes wußte ich bereits drei Monate nach meiner letzten Regel, dass dies die Menopause war - und nicht erst ein Jahr nach der letzten Regel *daumenhoch*

_________________
Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 14:14 
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NFP-Kaiserin

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*kopfkratz*
Ich werde aus meinem MuMu ja noch immer nicht schlau, sondern werte mit Schleim aus, aber wie konntest Du anhand Deines MuMu wissen, dass nun Schluss ist?

Zum Anderen Thema:
Ich denke, es spricht auch kaum eine Frau darüber, wie grandios sie ihre WJ überstanden hat, sondern man hört meist nur diejenigen, die negative Dinge zu berichten haben, das verzerrt die Wahrnehmung ja nun zusätzlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 14:36 
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Kurven-Entwirrerin

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Püppi hat geschrieben:
...wie konntest Du anhand Deines MuMu wissen, dass nun Schluss ist?

Weil der Muttermund (ich habe ja auch erst zwei Jahre vor der Menopause mit dem Beobachten angefangen, dank diesem Forum ;-) ), sich in einer Art veränderte, wie ich es vorher nie hatte. Also statt hoch oder tief steht er seitdem etwa mittel und die Öffnung ist ein so eng geschlossener Schlitz geworden, als wollte er sagen: "Nu ist hier endgültig Schluß". Und so war es dann auch. *zustimm* :lol:

Püppi hat geschrieben:
Ich denke, es spricht auch kaum eine Frau darüber, wie grandios sie ihre WJ überstanden hat, ...

Schade eigentlich, nicht wahr? Das würde die anderen Frauen ermutigen, anstatt dass die meisten nun angstvoll ihren Wechseljahren entgegensehen. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 14:55 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Danke für Deine Erklärung, ich warte dann mal gespannt, wie sich mein Schleim entwickeln wird. 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 17:15 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
Mir ging es während der Wechseljahre körperlich so gut wie vorher.
Keine der körperlichen Wechseljahresattraktionen hat mich ereilt.
Psychisch, seelisch, geistig war mehr los als sonst. Bisschen mehr Achterbahn als normal.
Darauf war ich aber vorbereitet und mag Achterbahn fahren, so lange es nicht die ganze Zeit auf und ab geht.

Jetzt, ein paar Jahre danach, geht es mir in allen Bereichen besser als je zuvor *sonne*

Das FFGZ Berlin bietet gerade günstig, geballte Ladung, Infos zu den Wechseljahren
http://www.ffgz.de/zeitschrift_clio/FFG ... l_2013.htm

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Kulmine-Marktplatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2013 23:09 
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Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Also ich weiß nicht, ich (43) hatte jetzt auch ein knappes Vierteljahr keine Mens (das fällt mir jetzt erst auf, dass 90 Tage auch drei Monate sind *draufhau*) und ich fühle mich überhaupt nicht "brutalst in den Wechseljahren". Wobei ich auch gar nicht weiß, wie frau sich da zu fühlen hat. Und überhaupt: selbst wenn, dann ist das eben so. Mich stört eigentlich vor allem, dass das Verhüten mit NFP jetzt ein bisschen frustrierend ist, aber auch damit haben wir uns inzwischen arrangiert. Die "Strom des Lebens"-Sichtweise gefällt mir gut, es fließt einfach alles weiter, verändert sich auch, aber da kommt kein Holzhammer, der schlagartig einen neuen Abschnitt einleitet.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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