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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 27. Mai 2013 09:24 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Mit 13 Osteoporose-Risiko? Kann ich davon ausgehen, dass es darum ging, dass deines Mens selten kam? Das ist ja unglaublich. Mit 13 ist das doch absolut normal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 27. Mai 2013 12:32 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 24. Mai 2013 16:34
Beiträge: 968
NFP seit: Juni 2013
Als ich das erste Mal ein Verhütungsmittel gebracht habe, hat mir mein FA als erstes die Pille verschrieben. Groß von anderen Verhütungsmitteln wusste ich damals nicht. Ich kannte nur noch Kondome und Spiralen (letztere fand ich komisch, weil ich mir nichts "einpflanzen" lassen wollte. Und nachdem in meinem Freundeskreis damals alle die Pille genommen haben und meine Mutter auch nichts anderes aufzählte, fing ich auch mit der Pille an. Meine erste Pille habe ich auch relativ gut vertragen - bis dann Reportagen über sie aufkamen, in denen sie alles andre als gut weg kam. In dem Zusammenhang hatte meine Mutter dann das erste Mal gemeint, dass wir in der Familie erhöhtes Thromboserisiko hätten und ich doch mal zum FA gehen sollte und genauer nachfragen, ob das für mich in Frage käme :shock:

Erst auf Nachfrage hat mein FA dann einen Test gemacht, Diagnose: Faktor V Leiden. Sehr super - ich hätte die Pille gar nicht nehmen dürfen, aufgeklärt hat mich mein FA nicht darüber *teufel* Statt mich über sonstige Verhütungsmittel aufzuklären, kam mein FA dann mit der Cerazette an. Diese habe ich dann 2-3 Jahre (immer wieder mit Unterbrechungen) genommen. Wirklich vertragen habe ich sie nicht und wohl gefühlt habe ich mich mit ihr auch nicht. Entweder hatte ich Dauerblutungen oder sie blieben gegen Ende ganz aus - was mich immer in ziemliche Panik versetzt hat und mich zig Schwangerschaftstests kaufen ließ.

Als mir dann auch noch einmal ein Anwenderfehler passierte und ich die Pille danach nehmen musste, hatte ich entgültig von Hormonen die Schnauze voll und habe mich auf die Suche nach anderen Verhütungsmöglichkeiten gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 28. Mai 2013 20:23 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Oktober 2010 10:49
Beiträge: 644
NFP seit: 10/2010
@Blueberry: ist ja der Hammer, dass dein FA dir auch noch die Cerazette verschrieben hat, obwohl du die Pille gar nicht nehmen durftest! :shock: Das find ich fast kriminell. Sicher, die Cerazette ist nicht ganz so hochdosiert, aber die Problematik bleibt. Uff, krass.
_____________
Ich habe mit 17 angefangen, als ich wieder einen Freund hatte. Eigentlich wollte ich die Pille schon mit 16, aber da haben sie mir meine Eltern verboten (war privat versichert) weil sie der Meinung waren, dass das zu früh für Sex sei. Ich aber nicht 8-) , und so hab ich damals einfach mit Kondom verhütet. Bis meine Mutter irgendwann Angst hatte ich könnte doch Sex haben :lol: und mit mir zur FÄ ist, ich hätte wohl einfach weiter mit Kondomen verhütet. Die beste Alternative erschien mir damals das Pflaster. Dia, Spirale und so erschienen mir seltsam, weil ich da ja was in mir drin habe :lol: und auf jeden Tag an die Pille denken hatte ich auch keine Lust. Ich hab dann aber Besenreißer bekommen und gemeinsam mit meiner FÄ entschieden, die Cerazette auszuprobieren (obwohl sie mir klargemacht hat, dass gar keine Pille gesundheitlich am besten wäre *daumenhoch* ). Das lief auch ganz gut, sollte sie aber nach 2 Jahren wegen Ostheoporoserisiko wechseln und mit der Qlaira nahm das Elend seinen Lauf :roll: . Libidoschwund, Orgasmusunfähigkeit, extreme Trockenheit, ich immer reizbarer, klammernder und anstrengender... ich hab also über Nacht beschlossen sie von heute auf morgen abzusetzen und bereue das keinen Tag *sonne*

Mir ging es unter der Pille zwar die meiste Zeit recht gut, also ich hatte wenig NW oder habe sie nicht bemerkt, aber ich würde sie nie wieder nehmen. Heute weiß ich meinen natürlichen Zyklus zu schätzen, das bin einfach ich, ich würde ihn nie wieder freiwillig durch künstliche Hormone abschalten. Mal ganz von den gesundheitlichen Risiken abgesehen, die allein schon Grund genug wären das Zeug weg zu lassen. Aber ich mag mich so viel lieber, ohne die Käseglocke über mir, echter, authentischer, glücklicher. Und der Sex ist auch besser 8-)
Ich bin schon echt glücklich mit NFP, als Alternative käme für mich inzwischen höchstens ein IUP in Frage.

_________________
...macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt, in der Villa Kunterbunt - jetzt neu auch mit Stups (05/22) und Maus (09/25)


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 28. Mai 2013 21:38 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Die Cerazette enthält kein Östrogen - da geht es nicht um hoch oder niedrig dosiert, sondern darum, dass man bei Thrombosegefahr eben kein Östrogen nehmen darf, Gestagen aber (meistens, nicht in jedem Fall) schon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. August 2013 17:48 
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neu hier

Registriert: 1. August 2013 17:04
Beiträge: 46
NFP seit: 08/13
Also, ich bekam mein erstes Pillenrezept relativ spät, mit 19... die habe ich dann auch nur ein paar Wochen genommen, da ich eh gerade niemand Festen hatte und mir nach Lesen des Beipackzettels vor jeder Einnahme gegruselt hat.

Zwei Jahre später habe ich dann mit der Cerazette/Jubrele angefangen und zunächst war alles gut, habe keine merklichen NW verpürt. Dann bin ich aber nach längerer Zeit ohne Freund mal wieder mit jemandem zusammen gewesen und hatte beim GV solche Schmerzen, dass mehr als zehn Sekunden Penetration nicht möglich waren, auch mit Hilfsmitteln. Ich habe dann erstmal lange selber nach der Ursache gesucht, bis ich auf Seiten für Vestibulitis-Betroffene schließlich herausgefunden habe, dass es möglicherweise die Pille sein könnte, die als reines Gestagenpreparat bei mir einen lokalen Östrogenmangel verursacht hat. Danach bin ich also frisch weg von der Pille zum FA mit festem Vorhaben, eine Östrogensalbe zu bekommen.
Der hat dann auch wirklich festgestellt, dass mein Östrogen total unten war und zwar im gesamten Körper. Das hat auch meine trockenen Augen und Mundschleimhäute plötzlich erklärt. Die starke Antibabypille, die er mir unbedingt verschreiben wollte, habe ich nicht eingenommen, die Salbe habe ich benutzt und gottseidank hat diese alles mit wochenlanger Geduld wieder aufgebaut. War dann noch bei einer anderen Ärztin, die bestätigt hat, dass sich an der vaginalen Schleimhaut etwas tut, was heisst, dass ich wieder ein wenig Östrogen produziere.
Da alle Pillen zu einem lokalen Östrogenmangel führen können wenn man Pech hat und ich noch nie ein Fan dieser Präparate war, bin ich froh auf NFP gestoßen zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 31. Oktober 2013 11:58 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Mal eine Frage zu potentiellen NWs (wüsste nicht, wohin sonst damit):
Eine Freundin nimmt seit einigen Blistern nun doch die Pille, obwohl sie sie aus Angst vor potentiellen NWs nie wollte (davor hatte sie 2 IUPs verloren und einige Kondompannen, sie sah daher keine andere Möglichkeit) und nahm sie anfangs nur widerwillig ein.
Mittlerweile meint sie, dass ihr die Pille körperlich richtig gut tut und, dass sie durch die Pille viiiel motivierter für Sport ist. Nun meine Frage: kann es wirklich ein positiver Nebeneffekt der Pille sein, dass man mehr Sport machen will oder meint ihr das resultiert eher aus ihrer Angst, durch die Hormone zuzunehmen? Im Forum habe ich bisher ja nur Gegenteiliges gelesen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 1. November 2013 15:08 
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Hochlagenjunkie

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Na ja, die Pille wirkt ja bei jeder Frau anders. Vielleicht ist es bei ihr tatsächlich so, das kann jemand anderes nicht beurteilen.
Persönlich kann ich es mir nicht vorstellen, ich war mit der Pille viel zu schwach für Sport *augenverdreh*

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 1. November 2013 15:39 
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Kurven-Rätslerin

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Ich war damals unter der Pille müder als sonst und folglich nicht mehr so sportmotiviert. Es gibt aber auch Frauen, die durch die Pille tatsächlich eine Steigerung der Libido (und vllt genereller Energie) erfahren. Manche bekommen auch unreine Haut. Ich führe das auf das Verhältnis und Zusammenspiel von Östrogen, Gestagenen und ggf. körpereigenen Androgenen zurück. Bei einer Pille, die ein nicht antiadrogenes Gestagen enthält, kann ich mir das durchaus vorstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 3. November 2013 19:49 
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Kurven-Rätslerin

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Mir ist noch ein möglicher Einflussfaktor eingefallen. Ich kenne Frauen, die unter der Pille eine deutlich schwächere Blutung hatten oder die Pille im Langzeit"zyklus" einnahmen. Das würde weniger Blut- und damit Eisenverlust bedeuten. Eventuell niedrige Eisenspeicher könnten sich so wieder füllen und dies ggf. weniger Erschöpfung bedeuten.
Ich schätze, die Situation ist aber von einem Zusammenspiel von mehreren Faktoren abhängig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 3. November 2013 19:59 
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NFP-Guru

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Danke für die Erläuterungen, das macht wirklich Sinn *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 11. November 2013 16:15 
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neu hier

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Beiträge: 20
Wohnort: Schweiz
NFP seit: 14.10.2013
http://www.blick.ch/news/schweiz/14-fra ... 28965.html

Ein aktueller Beitrag aus der Schweiz

Liebe Grüsse Jeanine

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Nach Zyklus 2 welcher atemberaubende 313 Tage dauerte, endlich im Zyklus 3 Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 12. November 2013 20:39 
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Registriert: 12. November 2013 19:55
Beiträge: 3
Hallo,

die Pille habe ich das erste Mal genommen, als ich 17 war und meinen ersten Freund hatte. Da meine Mutter auch jahrelang die Pille genommen hatte, war sie das Verhütungsmittel schlechthin. Das erste Mal über das Absetzen der Pille habe ich dann mit 23 oder so nachgedacht, weil ich fast 20 Kilo zugenommen hatte und meine Libido fast tot war - meine Gyn schlug mir einen Pillenwechsel vor. Von der zweiten Pille habe ich aber nur einen fiesen Ausschlag bekommen, der sich von den Füßen bis hoch zur Brust zog. Mit der dritten Pille, die ich danach nahm, hatte ich keine Probleme, aber als ich mich von meinem ersten Freund trennte, setzte ich die Pille ab, auch aus finanziellen Gründen (ich brauchte sie ja nicht mehr).
Im November letzten Jahres habe ich dann nach drei/vier Monaten Pillenpause meinen jetzigen Freund kennen gelernt - und wieder zur Pille gegriffen. Leider wurde dieses Jahr aber im Juli eine Thrombose bei mir festgestellt (von den Kniekehlen bis kurz vor die Leber) und das bedeutete das Aus für die Pille. Ich bin immer noch auf der Suche nach dem richtigen Verhütungsmittel für mich und dachte auch, mit Kondomen würde es gehen, da wir nie Probleme hatten und mein Freund damit klar kommt, aber dann hatten wir vor zwei Wochen einen Unfall und nun bin ich verunsichert. Aber bei einem bin ich mir sicher: Nie wieder die Pille! Auch nicht die von meiner Gyn so angepriesenen "Thrombosepille"!


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 13. November 2013 01:34 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
Hui, das klingt aber gar nicht gut mit der Thrombose *freunde* .
Schau doch mal in diesen Thread: viewtopic.php?f=10&t=21114
Da geht´s um richtige Kondomanwendung, direkt darüber findest du den Thread zur richtigen Kondomgröße. Erfahrungsgemäß gehen die meisten Kondompannen nämlich auf unbewusste Anwendungsfehler zurück.
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 13. November 2013 10:03 
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Registriert: 12. November 2013 19:55
Beiträge: 3
Hallo brighteyes,

das ist es ja: Ich kann mir einfach nicht erklären, was wir falsch gemacht haben könnten. Zumal das Kondom ein sauberes Loch hatte und nicht aufgerissen war oder so. Und die Kondomgröße haben wir ermittelt, nachdem ich hier im Forum davon gelesen hatte :) Das Problem bei meinem Freund ist leider, dass er nie gleich groß ist, das varriiert durchaus mal um ein paar Milimeter.
Ich kann mir aber vorstellen, dass ich an dem Abend einfach nicht feucht genug war und das Kondom deswegen ein bisschen gescheuert hatte. Zwei Tage später habe ich auch einen dicken Pickel an der einen Schamlippe entdeckt - ob so etwas das auch beeinflussen kann?! Das war ja das einzige, das wirklich anders war als sonst.

Ich werd dann mal im entsprechenden Thread mein Problem vorstellen ;-)

Die Thrombose wird schon (hoffentlich!), es war aber natürlich erst mal ein riesiger Schock und ich war wegen der Schmerzen fast zwei Monate kalt gestellt ... :-(

Grüße
Anna Blomma


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