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Wie lange dauerte eure längste Hochlage?
unter 9 Tagen 2%  2%  [ 11 ]
9 - 12 Tage 20%  20%  [ 116 ]
13 15%  15%  [ 87 ]
14 17%  17%  [ 100 ]
15 18%  18%  [ 102 ]
16 13%  13%  [ 75 ]
17 7%  7%  [ 38 ]
18 oder länger, aber ohne SS 9%  9%  [ 53 ]
Abstimmungen insgesamt : 582
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 Betreff des Beitrags: AW: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 11:18 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
Estreya hat geschrieben:
Ein Gelbkörper IST eine Gelbkörperzyste, ist das jetzt angekommen?

Estreya, nicht nur in Anbetracht der Tatsache, dass diese Aussage schlicht falsch ist, finde ich Deinen Ton auch ziemlich unpassend. Ich schätze Dein Wissen über sensiplan, aber Dir ist sicher bewusst, dass auch NFP heute nicht alles abdeckt, was so in einer Frau vorgehen kann. Vielleicht guckst Du nochmal in ein beliebiges gynäkologisches Lehrbuch, bevor Du andere so abbügelst? Ein Gelbkörper ist keine Zyste, es gibt aber sowohl funktionale Corpus-luteum- als auch Luteinzysten, die beide Progesteron produzieren (können).

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Du wirst ein Schnittchenschmierer sein, mein Freund, wenn ich mal nicht mehr da bin. (Element of Crime)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 11:31 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Wenn das so ist, dann muss ich mich natürlich entschuldigen.

Auch wenn NFP Heute vielleicht nicht abschließend ist, wurde uns in der Ausbildung wie es auch in NFP Heute ist von Frau F-H versichert, dass es keine anderen Möglichkeiten der Zyklusverlängerung als die genannten gibt - das ist ja nicht unerheblich für die Sicherheit von NFP. Vermutlich fällt diese Art von Zyste dann ebenfalls unter LUV.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 11:41 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Ich lass das mal so stehen.

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Klari82 mit ICSI-Wunder Hope (2016) und natural Miracle (2019) unterwegs im Chaos, das sich Leben nennt


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 Betreff des Beitrags: AW: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 11:52 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
Estreya hat geschrieben:
Vermutlich fällt diese Art von Zyste dann ebenfalls unter LUV.

Übrigens finde ich NFP heute in diesem Punkt tatsächlich ein bisschen knapp. Leider bin ich gerade unterwegs und kann daher erst heute Abend nachlesen, warum im Buch überhaupt von "LUV" geschrieben wird, wenn der üblicherweise in der Fachwelt verwendete Begriff "LUF" lautet (luteinisierter unrupturierter Follikel).
Theoretisch kann man Progesteron-bildende Zysten wohl darunter zusammenfassen, aber ganz richtig wäre das nicht (auch, wenn die beiden Sorten ohne weitergehende Diagnostik nicht unbedingt immer ganz klar voneinander abgrenzbar sind).

Zum Thema, wie häufig das vorkommt, habe ich gerade neulich einen Artikel gelesen, den ich mal raussuchen müsste. Bei "subfertilen" Frauen geht man auf jeden Fall teilweise von zweistelligen Prozentsätzen aus, aber das ist ein wenig umstritten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 12:52 
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Estreya hat geschrieben:
smurfin, nein, das ist kein Problem, das ist gut! *sichunendlichlangimkreisdreh* . Ich verzweifle langsam, wenn es schon so weit kommt, dass sich hier Leute wegen Spitzenhochlagen Sorgen machen...
.


Okay, gut ;-) Danke nochmal für eure Klarstellungen. War nun seit gestern tatsächlich etwas am zweifeln, da ich bisher - richtigerweise - immer dachte, dass eine lange Hochlage ja in mehrerlei Hinsicht gut ist.

liebe Grüße,
Smurfin (Hochlagentag 17 ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 12:59 
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Fingerwundschreiberin

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*tuscheln* smurfin, wobei du meiner Meinung nach erst an HL-Tag 15 bis - weil die Klammerung an ZT7 nicht regelkonform ist und deine ehM dementsprechend erst an ZT17 war (und sich da dann auch wieder aufgrund der Krankheit die Frage stellt..)..

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 13:06 
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Mira82 hat geschrieben:
*tuscheln* smurfin, wobei du meiner Meinung nach erst an HL-Tag 15 bis - weil die Klammerung an ZT7 nicht regelkonform ist und deine ehM dementsprechend erst an ZT17 war (und sich da dann auch wieder aufgrund der Krankheit die Frage stellt..)..


Ja Mira82, da gebe ich dir Recht und hatte mir diesbezüglich auch Gedanken gemacht. Allerdings habe ich den Gedanken dann verworfen, da ich an ZT 12 beim Gyn im Ultraschall beim "kurz-vor-Eisprung"-Eichen bewundern durfte (und ich mich auf seine Aussage, dass der ES wohl innerhalb der nächsten zwei Tage sei verlassen habe - hoffentlich nicht zu unrecht) und dies zum Temperaturverlauf ganz gut passt. Daher habe ich da nachträglich nichts mehr manuell umkorrigiert...

P.S.: eure Diskussionen haben mich tatsächlich dazu gebracht das nfp heute rauszuzaubern und mal wieder einiges nachzulesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 13:53 
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NFP-Prinzessin

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Die Regeln von NFP sind da aber ganz strikt: ohne Grund darf nicht ausgeklammert werden. Das Ultraschallbild vom FA darf da nicht mit einbezogen werden! (Außerdem haben die auch oft genug unrecht). Also wenn du es so haben willst, kann man es natürlich nicht "verbieten", aber nach Sensiplan darfst du nicht ausklammern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 14:13 
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Estreya hat geschrieben:
Die Regeln von NFP sind da aber ganz strikt: ohne Grund darf nicht ausgeklammert werden. Das Ultraschallbild vom FA darf da nicht mit einbezogen werden! (Außerdem haben die auch oft genug unrecht). Also wenn du es so haben willst, kann man es natürlich nicht "verbieten", aber nach Sensiplan darfst du nicht ausklammern.


Ja, da hast du Recht. Allerdings wäre dann zunächst ja meine 1.HM an ZT 7 gewesen...und hätte ab ZT 12 freigeben können (oder hab ich das auf die Schnelle jetzt nicht richtig überblickt) und ich wär nun an Hochlagentag 25 (unwarscheinlich). Wobei das ja nicht ganz zum S-Symptom passt. Ja, diesen Zyklus ist da bisserl der Wurm drin *hä*
(Hab das ganze mal hier als Screenshot gebastelt, wenn ich ZT 7 nicht ausgeklammert hätte...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 14:32 
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Fingerwundschreiberin

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Wäre ZT7 deine ehM gewesen, hättest du ZT11 ausklammern müssen, wegen Störfaktoren im Anstieg.. Und somit wäre eine Auswertung nicht möglich gewesen.. ;-) Freigeben hättest du an der Stelle eh nicht dürfen, weil der Schleim zu dem Zeitpunkt nicht auswertbar war!
edit: Oder was war mit dem ZS von ZT10 - 12? Da ist ja nichts eingetragen..

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 29. September 2013 17:14 
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Im dritten Zyklus hatte ich 18 Tage Hochlage, vermute aber, dass ich da irgendeinen Störfaktor übersehen habe - auch weil der Schleim so überhaupt nicht zur Temperatur passte. Außerdem war mein dritter Zyklus insgesamt recht chaotisch, bei mir stimmte das also wohl mit dem verflixten 3. Zyklus ;-)

Angekreuzt hab ich daher 15 Tage...

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Quirlie mit Lieblingsmensch an ihrer Seite, Herbstzauber(11/21) an der Hand und Mini-Maikäferchen im Herzen (10/20).


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 13. Februar 2015 22:38 
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neu hier

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Hallo allerseits,

und entschuldigt, dass ich so einen alten Thread wieder belebe, aber das Thema hat mich gerade voll im Griff:
Und zwar bin ich heute am HL-Tag 18, sehr panisch seit Tagen. Habe gestern und heute 3 schon SS-Tests (ich weiß...) gemacht, die aber negativ ausgefallen sind. Meine Kurve habe ich leider nicht online, weil ich viele, viele Zyklen hinterher bin mit der Digitalisierung. (Bin inzwischen bei Zyklus 20, meine normale HL war bisher nie unter 14 Tage, einmal war sie auch 16 Tage lang.)

Also, meine Frage ist zum Einen: Ich wurde in der HL ziemlich krank, kann das die Mens verzögert haben?
Und zum Anderen, und ich weiß, das klingt jetzt irre: Ich fühle mich heute schon den ganzen Tag ziemlich "mensig", hatte aber keine Blutung. Jetzt war ich vorhin auf Toilette - das Toilettenpapier war weiß, ich hatte nur Urin - und dann hatte ich auf einmal den verrückten Einfall, dass ich vielleicht einfach zu verkrampft bin. Ich muss dazu sagen, ich bin so panisch, so verkrampft, mein ganzer Bauch fühlt sich total fest an. Ich habe also ganz bewusst ein paar Atemübungen gemacht zur Bauchentspannung, und dann - haltet mich für bekloppt - kamen ein paar Tropfen Urin und als ich abwischte, war es rosa wie von frischem Blut.
Bin ich bescheuert? Kann es sein, dass meine völlig verkrampfte Bauchmuskulatur meine Mens heute aufhält?
Oder bin ich einfach schwanger, habe fehlerhaft ausgewertet und kann es mir nicht eingestehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 14. Februar 2015 09:28 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 13847
Hallo Saudari,
wie wäre es, wenn du deinen aktuellen Zyklus mal hier ins KurvenReich einstellst? Dann können wir auch mehr dazu sagen *freunde* . Hast du den Schleim durchgehend beobachtet und dokumentiert?

Wann warst du krank? Wirklich erst in der HL oder schon im vermuteten Anstieg? Das könnte die Auswertung nach hinten verschoben haben.
Ich denke nicht, dass verkrampfte Bauchmuskeln die Mens aufhalten können, das hab ich noch nie gehört. Aber rosa frisches Blut klingt ja erstmal nach Entwarnung *daumendrücken* .

Stell mal die Kurve ruhig ein, dann sehen wir weiter.




Saudari hat geschrieben:
und entschuldigt, dass ich so einen alten Thread wieder belebe,

Alles richtig gemacht *sonne* .


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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 14. Februar 2015 18:31 
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neu hier

Registriert: 24. November 2012 14:56
Beiträge: 41
NFP seit: 2013
Hallo Nougat, vielen Dank für die nette Antwort auf meinen hysterisch-panischen Post!
Ja, es klingt für mich heute auch absurd, aber Tatsache: gestern Nacht ging das ne ganze Weile so. Bauch-Entspannungsübungen (Atem) - Blut, tropfenweise - dann wieder nichts. Am Schluss hab ich mir ein paar Yoga-Übungen gesucht für den Bauch, und tadah! Endlich ging die Mens richtig los! *durchdreh* *lach*
Und heute wars richtig doll (und auch außergewöhnlich schmerzhaft).

Ich habe meinen letzten Zyklus mit der 17-Tage-Hochlage (ich zähle gestern jetzt einfach mal nicht dazu) hochgeladen:
Bild

Wenn da mal wer drüber schauen möchte, wäre ich unendlich dankbar! Ich hab mir so Vorwürfe gemacht, dass ich falsch ausgewertet haben könnte, oder zu nachlässig war, oder im Laufe der Zeit Regeln vergessen habe. Vielleicht stimmen die 3. und 4. Hochmessung ja nicht, weil zu so unterschiedlichen Zeiten gemessen wurde? Aber eigentlich hat die Uhrzeit (in den anderen Kurven, die ich jetzt nicht hier hab - bin im Hotel) die Temperatur nie so stark beeinflusst. Und es sah alles so typisch für mich aus, die Temperaturwerte, die Schleimauswertung...
Erste Krankheitszeichen (Blasenentzündung) hab ich ab ZT 25 bemerkt - am Vortag war ich lange bei Regen draussen rum gelaufen, es war sehr kalt, deshalb dachte ich, dass es daher kam. An ZT 26 bekam ich auch noch Halsweh und Husten. Nur wie gesagt, zur Zeit der Temperaturauswertung hab ich nichts an Krankheit gespürt, deshalb war ich nicht misstrauisch...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was war eure längste Hochlage?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2015 13:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Juli 2014 21:55
Beiträge: 218
NFP seit: 07/2014
Meine längsten Hochlagen waren 15 Tage. Und laut Statistik habe ich durchschnittlich 13,4 Hochlagen-Tage. Das sind meiner Meinung nach gut Längen. Toll zum freigeben. :-)

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Wenn du aufgeben willst, denke daran, warum du angefangen hast.
Tupfelmaus tupfelt nun endlich seit 11/2024 mit dem Räuber vervollständigt durchs Leben und in Kurve Bild.


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