Hallo!!
Ich hab echt keine Ahnung wo meine Frage hingehören könnte und ich wusste in der Suchfunktion auch gar nicht, nach welchen Schlagworten suchen, denn meine Frage ist ziemlich komplex. Darum erlaube ich mir, ein Thema zu eröffnen
Also, ich werte grundsätzlich mittels Schleimbeobachtung aus. Und Temperatur, natürlich
Nun könnte ich theoretisch mit der Minus-20 Regel bis ZT 9 freigeben. Aber sobald ja ZS der Qualität 'S' vorgefunden wird, muss ab diesem Tag Fruchtbarkeit angenommen werden.
'Dummerweise' ist das bei mir eigentlich immer am 1. oder 2. Tag nach der Mens der Fall, also schon ca. 6.-7. ZT. Die ehM hab ich dann doch erst immer um den 20. ZT rum... ihr seht mein Problem - ich habe viel (pseudo)fruchtbare Zeit nach der Mens..
(In den letzten Jahren hatte ich einen einzigen Zyklus unter 30 Tage - 29 Tage

, sonst bin ich immer bei 32-34)
Nun hatte ich die Idee, ich könnte doch, anstatt Schleim zu beobachten, versuchsweise den Muttermund tasten. Es wäre ja möglich, dass der sich erst später nach der Mens verändert, als S auftritt und ich dann länger freigeben kann.
Aber da hat sich mir dann eben folgende Frage gestellt:
Kann man die Schleimqualität zu jeder Zeit ignorieren, wenn man auf Muttermund tasten umgestiegen ist? Oder gilt das nicht, wenns ums Bestimmen der fruchtbaren Zeit am Zyklusanfang geht?
Ich bin mal gespannt auf eure Antworten.