Ach, irrgendwie find ich diese Einteilung so doof...

Ich meine damit gar nicht explizit deinen

, KleineRaupe. Meiner teilt das nämlich ähnlich ein (Mens ist ihm allerdings egal und auch "gut!").
Aber irgendwie mag ich das einfach nicht... Ich bekomme immer eine leichte Wut, wenn ich höre wie ein Mann so darüber spricht.
ER ist es doch, der dauerhaft fruchtbar ist. ER ist das Problem. Nicht die Frau.
Die Männer sollten jubeln, wenn man freigibt und an sich selber denken, wenn es nicht geht.
Aber was machen viele? Es geht ihnen nur darum, wann sie loslegen dürfen... und wenn

nicht freigeben kann, dann ist das immer "doof!" und "schade" und

Was zum... Das ist doch irgendwie verdrehte Wahrnehmung!
(und ein extrem pauschalisierender Beitrag, ich weiß...

Musste jetzt aber mal raus)
Zum Thema:

schaut regelmäßig eigenständig nach, kann komplett alleine auswerten (muss es aber nicht, ich trag die Daten ja ein) und kennt also meinen Zyklusstand immer. Allerdings muss ich ihm trotzdem des öfteren im Eifer des Gefechts darauf hinweisen, dass er gerade anfängt unaufmerksam zu werden. Was mich ziemlich nervt. Ich bin nicht seine Aufpasserin! Wenn ich nicht abschalten darf, darf er das auch nicht. Das ist für mich ne gleichberechtigte Sache und ich werde jedesmal richtig sauer, wenn ich merke dass es an mir hängen bleibt.
Er sagt dann oft, dass er das doch weiß und auch aufpasst und gar nicht weiter gegangen wäre. Aber ich bin mir da irgendwie nicht so sicher...
Bin ich einfach ZU panisch und schreite zu früh ein? Oder redet er sich nur raus?