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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 15:07 
Also, ich hatte ja nun gestern trotz der Störung gemessen und hatte wirklich einen recht niedrigen Wert. Heute war der Wert dann wieder auf Hochlagenniveau. Wenn das nun so weiter geht mit der Temperatur, wann würdet ihr dann die ehM veranschlagen? Am 17. ZT? Das wäre wichtig, da dass dann die früheste ehM aller Zyklen wäre...
Sehe ich das richtig, dass wenn ich morgen einen Wert hätte, der 0,2 über der Hilfslinie sitzen würde, ich dann einfach ganz normal die zweite Ausnahmeregel anwenden könnte und der 17. ZT dann die ehM wäre?
Danke schonmal :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 15:12 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 29. Februar 2012 21:56
Beiträge: 999
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buggy hat geschrieben:
Sehe ich das richtig, dass wenn ich morgen einen Wert hätte, der 0,2 über der Hilfslinie sitzen würde, ich dann einfach ganz normal die zweite Ausnahmeregel anwenden könnte und der 17. ZT dann die ehM wäre?

Jipp! *zustimm* Wenn der Wert morgen nicht hoch genug ist, musst du einen eventuellen weiteren Anstieg abwarten..

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 30. Mai 2013 15:15 
Danke.
Dann bin ich ja mal gespannt...
Ist ja total dämlich, dass ich genau im Anstieg eine Störung haben musste :-(.
Denn dadurch, dass vorgestern die Temperatur hoch war und heute auch schätze ich schon, dass das gestern auch der Fall gewesen wäre. *grummel*


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 31. Mai 2013 08:23 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Püppi hat geschrieben:
Dina hat geschrieben:
Einen gemessenen Wert bewusst zu ignorieren, hat da in meinen Augen eine ganz andere Qualität.

das wiederum käme für mich sozusagen aufs Gleiche raus: gestört = geklammert = da kannste das Messe auch sein lassen

Nee, ich rede nicht vom regelkonformen Klammern, sondern vom Ignorieren von z.B. zu niedrigen Werten, weil "die ja nur wegen der frühen Messung so niedrig sind und eigentlich viel höher wäre". *undweg*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 19:09 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 27. Februar 2013 20:54
Beiträge: 86
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Ich hab auch nochmal ne Frage. Weiß nicht, obs genau hier her passt...

Also ich hab meine letzten Werte geklammert gehabt, weil ich nicht sicher ausschließen konnte, dass die leichte BE im Anstieg gestört hat! Nun aber folgende Frage. Falls die Werte nicht gestört waren, ich sie aber jetzt geklammert habe, dann verschiebt sich meine 1hM. Aber das ist doch für die -8 Regel eigentlich total doof. Denn damit verfälscht man das doch. Denn wenn meine 1hM nun doch an ZT16 war, dann würde das doch später (wenn ich dann mal so viele auswertbare Zyklen hatte...) bei der -8 Regel wichtig sein.... so ist jetzt meine 1hM bei ZT19.... Versteht jemand was ich meine? *kopfkratz*

Denn bei der 1.hM an ZT 16, dürfte man ja (sofern sie die frühste bleibt) 7 Tage am ZA freigeben. Bei einer 1.hM an ZT19 dürfte man 10 Tage am ZA freigeben...

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Mit großem Krümel (06/15) und kleiner Prinzessin (04/17) an der Hand und Maikäferle (05/19) im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 19:23 
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Registriert: 26. März 2013 13:13
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Schaf8 hat geschrieben:
Denn damit verfälscht man das doch. Denn wenn meine 1hM nun doch an ZT16 war, dann würde das doch später (wenn ich dann mal so viele auswertbare Zyklen hatte...) bei der -8 Regel wichtig sein.... so ist jetzt meine 1hM bei ZT19.... Versteht jemand was ich meine?


Genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt, als ich "großzügig geklammert" habe. Eigentlich läuft das doch der Sicherheit am Zyklusanfang zuwider. In "NFP heute" (5. Aufll, S. 169) bin ich außerdem auf ein Beispiel einer "methodenbedingten Schwangerschaft" nach den alten Regeln gestoßen: "Der für die Konzeption maßgebliche Koitus fand am 5. Zyklustag stt, also 6 Tage vor dem Temperaturanstieg. In den vorangehenden Zyklen hatte der Temperaturanstie bereits mehrmals am 11. Zyklustag stattgefunden. Da nach der damaligen Methodenregel die ersten 5 Tage 'generell' als unfruchtbar galten, handelt es sich hier um eine methodenbedingte Schwangerschaft".
Und das -8 nach den neuen Regeln ja schon vor den 12 Zyklen die 5 Tage am ZA verkürzen kann, könnte eine versäumte ehM durch großzügiges Klammern doch gefährlich sein, oder?.

Schaf 8, bei Dir liegt die potentielle ehM ja deutlich später als in dem zitierten Beispiel, ist also nicht vergleichbar. Aber grundsätzlich würde mich schon interessieren, ob man das großzügige Klammern nicht auch als potentiellen Methodenfehler sehen könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 19:47 
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Genau. Das hab ich mich eben gefragt. Dass ich -8 anwenden soll/muss, wenn meine 1hM so liegt, dass es die 5 unfruchtbaren Tage am ZA unterschreitet, war mir klar.

Geht mir auch weniger um meinen Fall, da ich ja von den 12 Zyklen noch weit entfernt bin.... Aber mir gings generell eben um die Sicherheit *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 19:54 
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Fingerwundschreiberin

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Normalerweise sollte sich eine früheste ehM innerhalb der ersten 12 Zyklen wiederholen, also ist es nicht schlimm, wenn man evtl. einmal zu viel klammert und damit die früheste ehM einmal verpasst..

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 19:55 
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Okay *durchdreh*
Dann wissen wir ja jetzt Bescheid. Danke

*undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:01 
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Ganz gewichen ist meine Skepsis noch nicht. Was wäre denn, wenn man am Anfang steht, also noch kaum Vergleichswert bzw. Erfahrung hat, man nach ausgewerteter Temperaturhochlage die ersten 5 Tage des neuen Zyklus freigibt und just in diesem Zyklus der ES früher stattfindet, sodass eigentlich keine vollen fünf Tage am ZA unfruchtbar gewesen wären?
Klingt wahrscheinlich verworren. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto unsicherer erscheint mir die Freigabe am Zyklusanfang (zumindest für Anfänger).


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:02 
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Na aber du darfst ja auch nur die 5 Tage freigeben, solange du keinen S+ Schleim feststellst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:06 
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Schaf8 hat geschrieben:
Na aber du darfst ja auch nur die 5 Tage freigeben, solange du keinen S+ Schleim feststellst.


Das stimmt wiederum! Nehmen wir aber (auf die Gefahr hin, dass ich nerve) mal an, der S+ ist wegen der Mens nicht wahrnehmbar?
Außerdem hätte es dann ja nicht zu dem oben zitierten Methodenfehler kommen können. *hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:11 
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Aber kann das überhaupt möglich sein, dass man erneut einen Eisprung hat, obwohl noch nicht alles abgeblutet ist? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:15 
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Fingerwundschreiberin

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Es muss auch kein S+ sein. Es reicht schon feuchtes Empfinden, so dass man nicht mehr von Unfruchtbarkeit ausgehen kann.

Es gibt schon extrem frühe Eisprünge, ja. Allerdings muss man auch immer beachten, dass Spermien in blutiger Umgebung kein so besonders tolles Leben haben. Die Befruchtungsfähigkeit der Spermien ist in diesem Milieu nicht wirklich gut oder lang.

Der beschriebene Methodenfehler sagt, dass die Frau bereits häufiger eine ehM an ZT11 hatte. Hier würde ja sofort Minus-8 greifen und sie hätte nur noch 3 Tage Freigabe. Der von dir beschriebene Methodenfehler ist nach dem alten Regelwerk entstanden, als die Minus-8 die 5-Tage-Regel noch nicht "gestochen" hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:18 
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Hmm aber dann muss doch die Blutung schon vorbei sein? Weil während der Blutung habe ich auch feuchtes Empfinden, weil eben Blut rauskommt *hä*

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