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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 14:51 
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Die Risikobewertung ist ja auch so ein knackpunkt wenn es um "die Pille für den Mann" geht.
Als Mann hat man keinerlei Risiken im Falle einer Schwangerschaft, daher wird es ziemlich schwierig da ein Medikament zu zu basteln...

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 15:34 
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OT:
Rekan hat geschrieben:
Die Risikobewertung ist ja auch so ein knackpunkt wenn es um "die Pille für den Mann" geht.
Als Mann hat man keinerlei Risiken im Falle einer Schwangerschaft, daher wird es ziemlich schwierig da ein Medikament zu zu basteln...


So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ich fand es nur erstaunlich, dass Nebenwirkungen, die Frauen oft hinnehmen, so ein unüberwindliches Hinderniss darstellen. Aber du hast recht, eine Schwangerschaft mit allen Risiken (die beim Austragen des Kindes und auch die bei einem Abbruch) sind das Risiko, dass die Frau trägt. Trotzdem schwierig, frau hätte das "Problem" ja gar nicht, wenn der Mann nicht furchtbar wäre. Das der Frau allein aufzuladen wäre mit der Begründung, dass der Mann schließlich nicht schwanger werden kann und ihm deswegen weniger Nebenwirkungen zugemutet werden dürfen moralisch schwierig.
Es mag ja Männer geben die das so sehen, aber was ist mit denen, die der Frau die Verhütung gerne abnehmen würden? Klar, die interessieren nicht. Zu kleine Gruppe, finanziell nicht rentabel. Aber das gehört eher in den Thread Pille für den Mann oder den Feminismusthread. *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 15:37 
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OT: Ich finde auch, das ist ja wohl ein Witz SO zu argumentieren. Wie Alana sagt, wäre der Mann nicht fruchtbar hätte Frau GAR keine Risiken *undweg* // OT Ende.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 15:50 
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Katjuschka hat geschrieben:
Hab hier was gefunden:

1. Generation: Norethisteron, Lynestrenol
2. Generation: Levonorgestrel
3. Generation: Gestoden, Desogestrel, Norgestimat

Pillen mit Gestagenen der 1. und 2. Generation sind schon lange bekannt, ihre Risiken sind daher gut einzuschätzen. Sie können die Neigung zu fettiger Haut und Körperbehaarung verstärken - Pillen der 1. Generation tun dies stärker als die der 2. Generation.

Pillen mit Gestagenen der 3. Generation wurden erst später eingeführt. Sie gerieten vor einiger Zeit in die Schlagzeilen, da sie das Thromboserisiko erhöhen sollen. Studien zufolge bekommen etwa fünf von 100.000 Frauen eine Thrombose, wenn sie keine Pille nehmen. Bei Pillen der 2. Generation liegt der Wert bei 15 von 100.000 Frauen, bei Pillen der dritten Generation bei 25. Das Risiko war im ersten Jahr einer erstmaligen Anwendung am höchsten. Kritiker an dieser Studie geben zu bedenken, dass das Thromboserisiko durch diese Pillen immer noch niedriger ist als bei einer Schwangerschaft.


Laut dem Buch "Endometriose" von A.D. Ebert S. 136, liegt das Risiko bei der 3. Generation bei 30 von 100000 pro Jahr. Norethisteron gehoert zur 2. Generation.
Bei der Behandlung von Endo empfiehlt er mit Pillen der 2. Generation zu behandeln. Dazu gehoeren: Leios, Mikrogynon, Eve, nora-Ratiopharm.
3. Generation: Valette, Cilest, Minulet, Lovelle, Marvelon.

Die Lovelle habe ich 9 Jahre genommen, ohne grosse Probleme. Es war die Einzige Pille, die ich ueberhaupt vertragen habe. In UK hat man diese Pille Mitte der 1990er wegen gehaeufter Schlaganfaelle bei jungen Frauen verboten. Allerdings kann man nach wie vor die Marvelon bekommen. Da ist das gleiche drin, nur etwas mehr Oestrogen. Die habe ich aber ueberhaupt nicht vertragen.
Da fragt man sich dann schon mit welcher Logik man Pillen verbietet. Ausserdem fuehle ich mich dadurch eingeschraenkt, da ich keine neuen Pillen ausprobieren wollte. Aufklaerung und infomiertes eigenes Risiko waere doch sinnvoller als Verbote?

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 16:02 
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Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
kate hat geschrieben:
Aufklaerung und infomiertes eigenes Risiko waere doch sinnvoller als Verbote?

Das ist auch der Weg, den das deuschte Ministerium zu gehen versucht.
Die Ärzte ist bei einem verschreibungspflichtigen Medikament die ersten, an den man sich wenden muss, wenn die Nutzung eines Arzneimittels aus dem Ruder läuft.

Ansonsten ging es hier in Deutschland bisher gar nicht um eine Rücknahme vom Markt, sondern eine Überarbeitung der Informationen für Ärzte und Patienten. Das höhere Risiko, wenn es tatsächlich besteht, soll ausdrücklich erwähnt werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 16:19 
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Alana hat geschrieben:
kate hat geschrieben:
Aufklaerung und infomiertes eigenes Risiko waere doch sinnvoller als Verbote?

Das ist auch der Weg, den das deuschte Ministerium zu gehen versucht.
Die Ärzte ist bei einem verschreibungspflichtigen Medikament die ersten, an den man sich wenden muss, wenn die Nutzung eines Arzneimittels aus dem Ruder läuft.

Ansonsten ging es hier in Deutschland bisher gar nicht um eine Rücknahme vom Markt, sondern eine Überarbeitung der Informationen für Ärzte und Patienten. Das höhere Risiko, wenn es tatsächlich besteht, soll ausdrücklich erwähnt werden.

Ich finde die Aufklaerung ist mangelhaft... :-( :roll: Ich wurde damals gar nicht aufgeklaert, was ich da einnehme. Obwohl man in D auch ueberlegt hat, sie zu verbieten. Man hat einfach nur beschlossen, sie nicht mehr neu zu verschreiben. Patientenaufklaerung fand nicht statt. Nicht mal ein Gespraech ob Risikofaktoren vorliegen. In Uk hat der HA dann die Haende ueberm Kopf zusammengeschlagen, weil ich sie bekommen hatte. Denn das Risiko bleibt wohl langfristig erhoeht auch wenn abgesetzt. Ich werde als Riskikopatientin fuer Schlaganfall gefuehrt. Heute sieht die Bewertung anders aus, weil Endo diagnostiziert ist und ich keine andere vertragen habe, und das Risiko bei den ganz neuen Pillen wohl noch groesser ist.
Wenn ich nochmal was nehme (wegen Endometriose) dann die Pille, die ich vertragen habe. Ich muss dann aus D exportieren. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 28. März 2013 16:43 
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kate hat geschrieben:
Ich finde die Aufklaerung ist mangelhaft... :-( :roll: Ich wurde damals gar nicht aufgeklaert, was ich da einnehme.


Die geänderten Informationen stehen im Beipackzettel, den Fachinformationen und in den Arzneimittelmeldungen die Ärzte und Apothekenmitarbeiter regelmäßig lesen.

Wenn der Arzt seinen Patienten nicht ausreichend aufklärt oder zu seiner Krankengeschichte befragt, liegt der Fehler nuneinmal beim Arzt und nicht in der Sicherheit des Medikaments an sich.
Schwierigkeiten macht da leider der Bereich Werbung für die Pille. Es darf kein bestimmtes Produkt bei Laien beworben werden, oft genug ist aber ersichtlich um welches Produkt es geht (Pille mit Herz, Pille mit Q und ähnliche Beziechnungen). Frauen und Mädchen fragen oft schon beim ersten Frauenarztbesuch nach einer bestimmten Pille und der Arzt muss/müsste das seiner Patientin ausreden, wenn er der Meinung ist, dass die Pille an sich eingesetzt werden kann, er bei einem bestimmten Präparat aber ein unverhältnismäßiges Risiko sieht.

Ein ehemaliger FA von mir hat alle seine Patientinnen die Präparate mit Drospirenen nahmen sofort umgestellt, als das Präparat in die Kritik geriet, während andere Ärzte die Präparate weiterhin sogar neu verodernet haben, obwohl das Risiko umstritten war.

Ich habe als erste Pille ein Wirkstoffgleiches Präparat zur Lovelle bekommen mit dem Satz "wir bleiben lieber beim Altbewärten", da ich lieber anders verhütet hätte. Von wegen altbewährt. :roll: In die Kritik kam das Präparat ja erst Jahre später, da war ich noch weniger begeistert wie mir das aufgedrängt wurde. Beim Hersteller oder der Arzneimittelbehörde würde ich mich aber nicht beschweren. Wenn das noch halbwegs aktuell wäre, würde die Ärztin aber einen netten Brief von mir bekommen. Da lief so einiges schief bei der Verordnung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 29. März 2013 03:01 
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Eine Freundin von mir hat mal bei ihrer FA speziell nach dem tromboserisiko gefragt, nachdem ich angefangen habe mich mit nfp zu beschäftigen und darauf gestoßen bin, dass ihre pille zur 3. Generation gehört (ist glaub die valette). Die FA tat es mit "ich verschreibe die pille mehreren frauen und bisher hat keine probleme gehabt" ab.
Genau sowas finde ich unverantwortlich. Schön, wenn sie die informationen bekommt, aber was, wenn die ärzte die den patienten (gezielt) unterschlagen? Kann man dagegen eigentlich vorgehen?
Meine Freundin hat sich davon natürlich beruhigen lassen. Ist ja die Fachmeinung eines Arztes :shock: und das risiko soll ja auch v.a. Nach einnahmebeginn bes. hoch sein

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 29. März 2013 09:13 
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Undomiel hat geschrieben:
Die FA tat es mit "ich verschreibe die pille mehreren frauen und bisher hat keine probleme gehabt" ab.
Genau sowas finde ich unverantwortlich.


Ich war Mal auf einer Fortbildung auf der unter anderem thematisiert wurde, dass Ärzte Dinge wie seltenere Wechselwirkungen oder seltenere Nenwirkungen so gut wie nie aus ihrem beruflichen Alltag kennen. Einfach weil das rechnerisch unwahrscheinlich ist. Das Argument "schon X Mal gut gegangen, die was anderes erlebt" ist einfach nur ein Empfinden des Arztes und keine objektive Einschätzung (meiner Meinung nach). Einer der Patienten, bei denen man dann lasch berät und bekannte Vorsichtsmaßnahmen nicht einhält könnte dann auch Mal der Erste sein, der Probleme damit hat. Das ist leider nicht im Bewusstsein drin.

Das ist genauso wie die Aussage "Medikament X oder Y hat bei mir gewirkt/nicht gewirkt, deshalb weiß ich jetzt was man davon zu halten hat." Das ist eben nicht aussagekräftig.

Zu deiner Freundin: Sie muss sich nicht unbedingt Sorgen machen. Auch wenn das Risiko von einer Pille zur anderen höher ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es ausgerechnet SIE trifft mit einer Thrombose nur geringfügig erhöht. Das ist natürlich kein Ausschluss dieser Problematik, aber auch ein Grund, hier nicht in Panik zu geraten.Und ja, die erste Zeit der Einnahme ist am kritischsten. Ich nehme an du hast sie auf Risikofaktoren angesprochen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 29. März 2013 11:36 
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Viele erzählen ja auch nicht was sie alles an Problemen haben.
Ich bin jetzt umzugsbedingt bei meiner zweiten Frauenärztin postpille. Bei der Anamnese hab ich nur gesagt das ich die Pille nicht nehme und bin nicht weiter auf die Gründe eingegangen.

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BeitragVerfasst: 29. März 2013 11:51 
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Rekan hat geschrieben:
Ich bin jetzt umzugsbedingt bei meiner zweiten Frauenärztin postpille. Bei der Anamnese hab ich nur gesagt das ich die Pille nicht nehme und bin nicht weiter auf die Gründe eingegangen.

Also bei mir gab es vor dem ersten Gespräch einen Fragebogen zu Vorerkrankungen, familiärer Belastung, Unverträglichkeiten, aktuell angewendeten Medikamenten.. mein FA hat immer einen Überblick über meinen Gesundheitszustand, ähnlich lief es bisher bei allen Ärzten mit denen ich zufrieden war.

Nicht gefragt und nicht ernst genommen werden kenne ich aber auch. Zu solchen Ärzten gehe ich dann nicht mehr.

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BeitragVerfasst: 29. März 2013 16:57 
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Sie macht sich auch keine Sorgen und hält die Kupferspirale nach wie vor für gefährlicher als die Pille. Sie ist auch definitv keine Risikopatientin, deswegen ist das für sie sicher soweit in Ordnung. Sie ist eine derer, die wirklich unter keiner Nebenwirkung der Pille leiden und sie wahrscheinlich bis zu ihren Wechseljahren einfach (mit SS-Unterbrechungen) weiternehmen.

Nein, ich habe sie nicht speziell auf die Risikofaktoren angesprochen, sondern mich mit ihr allgemein über Pille + NW unterhalten, nachdem ich auf diese eine Website mit den Tromboseopfern gestoßen bin, die hier irgendwo rumgeistert (die ich allerdings für arg auf Panikmache ausgelegt halte). Ihr Gespräch mit ihrer FA enstand dann eben daraus, dass wir beide mal gerne wissen wollten, wie krass die Gefahr, die von der Pille ausgeht ,nun wirklich ist. Und genau daher, finde ich die 'Information' der Ärztin etwas sehr wenig aussagekräftig o.O
Also ich finde so eine Aussage geht einfach nicht weit genug. Der Arzt muss es doch dem Patienten auch mal zutrauen, sich selbst ein Bild machen zu können, indem er erklärt, dass die Statistik das und das sagt, der Patient aber zu keiner Risikogruppe gehört etc pp. Gerade wenn mal nachgefragt wird. Dass man das nicht jedem Patienten, der eigentlich nichts zu befürchten hat, ungefragt und ausführlich auf die Nase binden muss, sehe ich ja ein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 22. Mai 2013 13:08 
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Ist das schon im Forum irgendwo aufgetaucht? Ich werd gleich wieder richtig wütend, wenn ich mir das anschaue! Wie junge und nichtsahnenden Menschen da hinters Licht geführt werden mit Lockmitteln wie "schöne Haut" oder "keine Gewichtszunahme" ! *draufhauen*

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 22. Mai 2013 13:16 
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Ja, gibt einen eigenen Thread dazu. Klick

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 22. Mai 2013 13:18 
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