Ich habe eine Antwort bekommen, ich fasse sie mal kurz zusammen (immer erst so in etwa meine Frage, dann die jeweilige Antwort sinngemäß) :
1) Wann setzt man den Ring ein, wenn man länger als 5 Tage seine Periode hat?
- Sobald die Periode fertig ist (aus hygienischen Gründen), es ist nicht schlimm, wenn das erst Tag 6 o. 7 ist, es geht halt nur darum, nicht den Eisprung zu verpassen.
2) Was man längere Zyklen hat als man den Ring drin lassen darf laut Anleitung?
- Neue Hülle nehmen, wieder einsetzen.
3) Wann bzw. wie oft liest man den Sensor aus, wenn man damit verhüten will?
- Einen Zyklus lang dauerhaft aufzeichnen lassen und nicht zwischendurch auslesen, damit man erfährt, wie sich der Zyklus so verhält. Das Auslesen dauert wohl nur ca. 10 Min., deshalb ist es für die Auswertung unerheblich, wenn man zwischendurch ausliest. Geplant ist eine Prognose für den kommenden Zyklus, damit die Frauen bessere Daten erhalten.
4) Wie viele Zyklen wurden in der Testphase mit OvulaSens ausgewertet?
- Es gab mehrere Studien mit je bis zu 300 Zyklen.
5) Merkt man erst beim Auslesen, wenn der Sensor ausgefallen ist oder gibt er ein Signal, wenn er nicht messen kann?
- Merkt man erst beim Auslesen, Lebensdauer wurde auf 6 Monate begrenzt, damit ausreichend Reserve und Sicherheit da ist.
6) Welche Werte der Temperaturkurve nimmt man, wenn man OvulaSens mit sensiplan kombinieren möchte?
- Kombination dahingehend möglich, dass man fruchtbare/unfruchtbare Zeit, die OvulaSens anzeigt, mit dem Schleim oder Muttermund vergleicht. OvulaSens ist keine Basaltemperaturmethode, deshalb nicht vergleichbar. Die Software kann aber Basal- und Minimaltemperatur anzeigen.
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Ja, so, das war's... Besonders interessant fand ich die "Prognose" aus 3) und die Formulierung "je bis zu 300 Zyklen" aus 4) - "mehrere Studien mit je bis zu 300 Zyklen" kann ja alles sein.
Und aus 6) "es ist keine Basaltemperaturmethode" - es hat für mich weiterhin den Anschein, dass die nicht so genau wissen, was sie da eigentlich tun
