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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 7. Mai 2013 16:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Juni 2009 17:51
Beiträge: 420
Ich habe mit der Dame gesprochen und Infomaterial mitgenommen, melde mich am Abend nochmal :-)

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Das Pflichtgefühl erreicht Stellen im Hirn, da kommt Entspannung gar nicht hin. - Maximilian Buddenbohm


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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 7. Mai 2013 21:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Juni 2009 17:51
Beiträge: 420
Sooo...

Ich habe mich jetzt durch das Infomaterial gelesen. Grob zusammengefasst:
Der OvulaSens sieht ein bisschen aus wie der Nuvaring, nur dass da eben noch die Temperatursonde reingeklickt wird.
Dieser Ring darf nicht während der Mens getragen werden (hygienische Gründe), sondern wird danach, aber spätestens am 5. Tag nach Zyklusbeginn eingeführt (was mit den Frauen ist, die ihre Mens >5 Tage haben, ist nicht erläutert, das werde ich morgen noch erfragen).
Der Ring verbleibt dann bis zur nächsten Mens, jedoch max. 30 Tage in der Scheide (längere Zyklen werden im Infomaterial nicht erwähnt, werde ich ebenfalls morgen erfragen) und darf bis dahin wohl nicht entfernt werden (die Dame am Infostand druckste sehr rum, als ich sie fragte, wie das Programm mit Messlücken umgeht).
Je nachdem, welches System man gebucht hat, schickt man das Temperaturmessgerät entweder zur Auswertung zum Hersteller, der die Daten ausliest und die Sonde zurückschickt (dieses Paket läuft 3 Zyklen so, dann wird der Sensor einbehalten und das Monitoring ist zu Ende) oder man liest die Daten selbst über ein Gerät in den PC ein. Die Auswertung erfolgt dann online über ein Programm, dessen Auswertungsregeln der Anwenderin nicht dargelegt werden. Preis hierfür ca. 35-40€/Monat.
Der Temperatursensor muss nach 6 Monaten an den Hersteller zurück geschickt werden und wird dort entsorgt. Ob man dann einen neuen bekommt, steht nirgendwo.
In dem Programm kann man sich zwar irgendwelche Kurven anzeigen lassen (Max-/Min-/Basaltemperatur), aber auswerten kann man nicht selbst.
Laut der Infostand-Dame nehmen die wohl immer die niedrigste Temperatur des Tages und werten das irgendwie, aber bei der Aussage blieb sie sehr schwammig (ich glaube nicht, dass sie selbst Ahnung davon hat).
Sie betonte nur, dass man so ausführliche Tempdaten ja noch nie hatte und deshalb die bisherigen Erkenntnisse über Basaltemperatur ja nicht gelten würden (wie die dann auswerten und Rückschlüsse ziehen, erschließt sich mir allerdings nicht, wenn das alles gar nicht wirklich auf die Basaltemperatur zurückzuführen ist, aber auf meine Fragen hab ich nicht sonderlich aussagekräftige Antworten bekommen).
Laut der Dame ist die eigentliche Zielgruppe die der Kinderwunschlerinnen, die sich in der Praxis wohl durchweg als zu blöd, undiszipliniert oder aufgrund "äußerer Umstände" (z.B. Schichtdienst) für die übliche Temperaturkurve/Zyklusbeobachtung (also per Thermometer, Zettel und Stift) erwiesen hat (als überspitztes Fazit ihrer Aussagen).
Da sie aber wohl auch einige Nachfragen wegen Verhütung hatten, findet auch das minimale Erwähnung im Infomaterial (bzw. da steht, dass man an den fruchtbaren Tagen verhüten muss, wenn man nicht schwanger werden will). Angeblich ist das vom Hersteller aber alles gar nicht beabsichtigt, aber die bösen Kunden verlangen es ja.
Wie sie mir stolz erzählt hat, verhüten sie und ihre Schwester damit (und wie es klang, noch weitere 3/4 der weiblichen Mitarbeiter, Versuchskaninchen...). Da die Daten aber ja erst NACH dem Zyklus ausgelesen und ausgewertet werden, kann ich mir allerdings nicht erschließen, wie man damit verhütet. Das erfrage ich morgen auch nochmal.
Es ist wohl geplant, im Programm auch was zur Zervixschleim-Beobachtung einzutragen, aber Näheres wusste sie nicht.
Außerdem gibt es keinen PI, weil das Ding a) primär nicht zur Verhütung gedacht war und b) die ja gar nicht nach den üblichen Regeln der Tempmethode auswerten (das war jedenfalls ihre Aussage, auch wenn ich es nicht kapiert habe) und c) ist da wohl auch aktuell keine Studie in der Planung.

Mein Fazit: Technischer Kram, der teuer ist und bei den meisten Frauen wahrscheinlich völlig überflüssig (wenn man ihnen denn vernünftig die "herkömmliche" Zyklusbeobachtung und ihren Sinn in der Kinderwunschdiagnostik erläutern würde und sich richtig Zeit nehmen würde, z.B. auch in Zusammenarbeit mit NFP-Beraterinnen).
Mir wäre die Auswertung zur Verhütung viel zu undurchsichtig und zu unsicher dadurch.

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 7. Mai 2013 22:16 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Danke, Antje *sonne*

Was mich daran wirklich ärgert, dass die da so ein Geheimwissen draus machen. Hauptsache, die Anwenderin dumm halten *zunge* Ich glaube nämlich nicht wirklich, dass sie dadurch wirkliche finanzielle Einbußen hätten, wenn sie ihre Auswertung offenlegen würden, weil sich die meisten Anwenderinnen wohl tatsächlich nicht dafür interessieren dürften.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 7. Mai 2013 23:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Juni 2009 17:51
Beiträge: 420
Da sie ja ihre Anwenderinnen sowieso für desinteressiert/undiszipliniert/etc. halten (es wirkte jedenfalls so), könnten sie es ja wirklich machen, ohne, dass es einen Unterschied macht.
Allerdings hatte ich auch ein bisschen den Eindruck, dass die selbst noch nicht so genau wissen, was sie da tun und wo sie mit dem Ding hin wollen, aber das ist jetzt meine rein subjektive, leicht bösartige Unterstellung ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 8. Mai 2013 00:00 
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NFP-Gräfin

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Hatte mir mehr Infos von deinem Gespräch erhofft, das ist ja wirklich alles sehr schwammig und nahezu ominös.

In die Verhütung scheinen sie wohl nicht zu wollen, da musste der Ring ja komplett neu konfiguriert werden.

Und morgen ist nochmal Kongress?

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Miriam mit ✪ (11/2015) im Herzen und Mini-Jungen (11/2016, 31. SSW)
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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 8. Mai 2013 00:42 
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Moderatorin

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Miriam1984 hat geschrieben:
In die Verhütung scheinen sie wohl nicht zu wollen

Die Homepage spricht da eine deutliche Sprache. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 8. Mai 2013 14:58 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Juni 2009 17:51
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Ich bin heute leider nicht zum Fragen gekommen, der Stand war immer so voll. Ich werde denen eine E-Mail mit unseren Fragen schicken und dann berichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 15. Mai 2013 15:38 
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Kurven-Rätslerin

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Ich habe es heute endlich geschafft, die E-Mail zu senden und werde mich melden, sobald ich eine Antwort bekommen habe :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 15. Mai 2013 23:27 
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NFP-Gräfin

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Dann sind wir mal gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 16. Mai 2013 14:19 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 132
bin heute in der praxis meiner fä auf eine broschüre von etwas, das sich 'ovulaRing' nennt gestoßen, und dachte mir kurzfristig "hurra! sowas wie ein i-button"!

genauere betrachtung zeigte jedoch, dass das genau das gleiche wie der "ovulaSens" ist, nur anders heißt in Ö. auf der Ö-seite wird nicht gaaanz so auf dem kiwu-thema herumgeritten. vorallem jedoch ist die broschüre so gehalten, als würden sie sowohl die verhüterinnen als auch die kiwu-damen ansprechen wollen. zitat: "in neuen lebensphasen, z.B. für die gezielte Planung einer Schwangerschaft sowie zur Unterstützung der natürlichen Familienplanung ist eine exakte Zyklusanalyse von großer Bedeutung." preise sind wohl die gleichen, nur muss man das lesegerät immer extra bestellen - waaahnsinn, wie teuer das alles ist! :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 16. Mai 2013 19:33 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Juni 2009 17:51
Beiträge: 420
Ich habe eine Antwort bekommen, ich fasse sie mal kurz zusammen (immer erst so in etwa meine Frage, dann die jeweilige Antwort sinngemäß) :

1) Wann setzt man den Ring ein, wenn man länger als 5 Tage seine Periode hat?
- Sobald die Periode fertig ist (aus hygienischen Gründen), es ist nicht schlimm, wenn das erst Tag 6 o. 7 ist, es geht halt nur darum, nicht den Eisprung zu verpassen.

2) Was man längere Zyklen hat als man den Ring drin lassen darf laut Anleitung?
- Neue Hülle nehmen, wieder einsetzen.

3) Wann bzw. wie oft liest man den Sensor aus, wenn man damit verhüten will?
- Einen Zyklus lang dauerhaft aufzeichnen lassen und nicht zwischendurch auslesen, damit man erfährt, wie sich der Zyklus so verhält. Das Auslesen dauert wohl nur ca. 10 Min., deshalb ist es für die Auswertung unerheblich, wenn man zwischendurch ausliest. Geplant ist eine Prognose für den kommenden Zyklus, damit die Frauen bessere Daten erhalten.

4) Wie viele Zyklen wurden in der Testphase mit OvulaSens ausgewertet?
- Es gab mehrere Studien mit je bis zu 300 Zyklen.

5) Merkt man erst beim Auslesen, wenn der Sensor ausgefallen ist oder gibt er ein Signal, wenn er nicht messen kann?
- Merkt man erst beim Auslesen, Lebensdauer wurde auf 6 Monate begrenzt, damit ausreichend Reserve und Sicherheit da ist.

6) Welche Werte der Temperaturkurve nimmt man, wenn man OvulaSens mit sensiplan kombinieren möchte?
- Kombination dahingehend möglich, dass man fruchtbare/unfruchtbare Zeit, die OvulaSens anzeigt, mit dem Schleim oder Muttermund vergleicht. OvulaSens ist keine Basaltemperaturmethode, deshalb nicht vergleichbar. Die Software kann aber Basal- und Minimaltemperatur anzeigen.


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Ja, so, das war's... Besonders interessant fand ich die "Prognose" aus 3) und die Formulierung "je bis zu 300 Zyklen" aus 4) - "mehrere Studien mit je bis zu 300 Zyklen" kann ja alles sein.
Und aus 6) "es ist keine Basaltemperaturmethode" - es hat für mich weiterhin den Anschein, dass die nicht so genau wissen, was sie da eigentlich tun *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 17. Mai 2013 07:44 
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Inventar

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danke Antje! :)

ich fänd's noch interessant, wie sie sich selbst im Vergeich zum iButton sehen.
den kann ich auch durchmessen lassen und meiner Gyn zum Auslesen und Auswerten unter die Nase halten *undweg* auch als KiWu-lerin. und kostet viel weniger...

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Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 17. Mai 2013 10:10 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
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Mariechen, beim i Button muss man aber mehr selbst denken. Beim OvulaSens kann man die Verantwortung abgeben.

Der i Button ist auch nicht zum auslesen durch den Arzt gedacht.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 17. Mai 2013 10:30 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
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Alana hat geschrieben:
Mariechen, beim i Button muss man aber mehr selbst denken. Beim OvulaSens kann man die Verantwortung abgeben.

Der i Button ist auch nicht zum auslesen durch den Arzt gedacht.

ich weiß, war auch nicht ganz ernst gemeint ;-)
aber so prinzipiell finde ich den Unterschied nicht so groß

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Mariechen

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 Betreff des Beitrags: Re: OvulaSens-Interview mit der Universitätsfrauenklinik Lei
BeitragVerfasst: 17. Mai 2013 10:36 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
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Doch. Ovulasens hat eine kurze Lebensdauer, ist teuer und ist gedacht für die Nutzung in Absprache mit einer Arztpraxis.

Den i Button kann frau ganz nach ihren Bedürfnissen nutzen, sich selbst einlesen usw. Du hast also schon recht damit, dass das für jede Frau die mitdenken will und sich gerne mit seinem Zyklus beschäftigt die bessere Alternative ist.

Die Zielgruppe ist aber nicht dieselbe.

Ich erlebe so oft Frauen die vor der eigenen Auswertung oder überhaupt Selbstbeobachtung zurückscheuen. aus Angst das nicht zu können. Wenn dann noch ein Punkt erreicht ist, an dem man sich nicht mehr als nötig mit dem Zyklus beschäftigen will ist der Ovulasens sicher eine(wenn auch teuere) Möglichkeit.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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