minzelchen hat geschrieben:
Ich muss gestehen, so ganz hab ich noch nicht verstanden, WAS das Problem an einer verrutschten Spirale ist. Oder ich stelle mir das "Verrutschen" falsch vor..
Sollte es für die Verhütungswirkung nicht relativ egal sein, wie genau das Kupfer in der GM liegt? Solange die Spirale bzw deren Kupferteile sich noch in der GM befinden und nicht rausgerutscht sind?
Oder kann die Spirale eh nur "nach unten" und damit aus der GM raus rutschen?
Das Problem ist einfach, dass sie dann nicht mehr richtig verhütet. Wenn die Spirale etwa 2cm (?) von der Gebärmutterwand entfernt liegt, ist sie richtig. Wenn sie verrutscht, ist sie zu weit entfernt, um da dann eine verhütende Wirkung zu haben. 100% verstehe ich es nicht, aber ich glaube, die Forschung ist auch noch nicht wirklich an einem Punkt angelangt, an dem sie sagen kann, weswegen sie jetzt wirklich verhütet.
Wenn sie wie bei mir dann fast schon am Ausgang liegt, hat sie keinerlei Funktion mehr. Sie liegt dann nur noch dumm rum und im ungünstigsten Fall wächst sie sogar ein.
Also, es ist NICHT egal, wo die Spirale liegt. Bei der Mirena z.B. ist es nicht ganz so kritisch, weil die ja Hormone abgibt, aber auch da sollte die Spirale vorzugsweise richtig liegen.
Zitat:
Wenn er wirklich schon so lange war, ist er dann deinen Partner beim GV auch nicht aufgefallen?
Durch äußere Umstände wie Krankheit, Todesfall in seiner Familie etc. kam es in dem Zyklus nur zu dem einen Mal und das auch ja nur mit Kondom. Ich weiß nicht, inwiefern er da überhaupt was spüren kann, außerdem hat er glaube ich eh nie den Faden gespürt.