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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 10:47 
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NFP-Guru

Registriert: 9. Oktober 2012 17:18
Beiträge: 2618
NFP seit: 10/2012
Ich weiß, dass ist jetzt OT, aber ich glaube, wenn man das Risiko anhand seines Zyklus gut abschätzen kann und dann mal einen WCI ausübt, dann denke ich es ist ein kalkuliertes Risiko mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit einer SS. Dies ist allerdings KEINE (!) Aufforderung einen (W)CI auszuüben *für alle Anfängerinnen*

Ich weiß das Risiko bei mir einzuschätzen. Zur Klarstellung: Ich will gerade kein Kind und denke auch nicht "es wäre ja nicht so schlimm, wenn was passieren würde". Wir würden damit klar kommen (sind beide alt genug fast 25/ fast 31), aber es passt jetzt nicht. Wenn allerdings wirklich etwas passieren sollte, würde ich es sicher nicht auf die Sicherheit von sensiplan schieben. Ich glaube auch, dass das Risiko bei einem WCI schwanger zu werden variiert und zB ein anderes ist, wenn ich den ZA mit WCI "ausdehne" oder WCI mitten im Zyklus mache, wenn alle Zeichen auf fruchtbar stehen.

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Liebe Grüße von Lena Sophia (Jg. 88), die sich in Zyklus Bild befindet mit PCOS Mama seit 2016, Hundemama seit 2023.
Nach 2,5 Jahren letzte Pille am 10. Oktober 2012 ~ "Wer will, findet Möglichkeiten, wer nicht will, findet Gründe." ~ mit Forumspatinnen vom Vanillekipferl-Mädchen 10/16 Allamera und Eumelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 12:59 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
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Samson hat geschrieben:
Ich finde es gibt viele Gründe....

Zunächst einmal die (Un)Fruchtbarkeit der Frau...abhängig von Alter/Gesundheit und der CI in zeitlichem Abstand zum ES
Dann wäre da die (Un)Fruchtbarkeit des Mannes....oder die Tatsache, dass es ja wie oben beschrieben nicht alle Männer betrifft
Oder die Tatsache, dass die (mMn) geringe Zahl der Frauen hier im Forum nicht sooo repräsentativ ist im Vergleich zur restlichen Welt...oder wir hier natürlich besser Bescheid wissen über unsere hochfruchtbare Zeit (nicht alle praktizieren CI in der hochfruchtbaren Zeit)
ect.ect..

Du willst aber hier nicht wirklich erklären, dass die Frauen, die mit CI verhütet haben und dann ein Kind zur Welt nach vollzogenem GV bekommen haben, temporär oder dauerhaft unfruchtbar waren/sind? Oder ihre Männer? :shock:

Samson, schau dir mal die Anatomie des Mannes an. Die Cowpersche Drüse sitzt anatomisch so, dass die Flüssigkeit daraus vor den Spermien die Harnröhre passiert, eben aus der Motivation, dass die Harnröhre ein alkalisches Milieu haben muss, um die Lebensfähigkeit der Spermien zu erhalten.
Harn an sich ist sauer und vernichtet damit lebendige Spermien.

Ich finde die Argumentation der Unfruchtbarkeit ein wenig anmaßend. Ich hab mehr als die Hälfte meiner sexuell aktiven Zeit mit CI verhütet und habe mit einer Schwangerschaft meine Fruchtbarkeit schon bewiesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:15 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
@ Samson & Meghann

Ich finde wir sollten hier die Effektivität von CI und das mögliche Vorhandensein von Spermien im Prejakulat auseinanderhalten. Hintergründe und tatsächliche Sicherheit sind ja nicht ein und dasselbe.

Die Studie sagt ja schonmal, dass bei etwa der Hälfte aller Männer CI gar nicht schief gehen kann, solange nicht tatsächlich Ejakulat in die Scheide gelangt.
Bei den andern ist ein geringfügige Anzahl an Spermien vorhanden, was aber nicht heißt, dass diese ausreichen für eine Schwangerschaft (Anzahl, Beweglichkeit).

Ich kann mir das als Erklärung für eine Methodensicherheit von 4 durchaus vorstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:32 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Alana hat geschrieben:
@ Samson & Meghann

Ich finde wir sollten hier die Effektivität von CI und das mögliche Vorhandensein von Spermien im Prejakulat auseinanderhalten. Hintergründe und tatsächliche Sicherheit sind ja nicht ein und dasselbe.

Schon klar, es ging mir lediglich darum, dass Samson CI-praktizierende Paare als unfruchtbar darstellte und du, Alana, bist selber ein Beispiel dafür, dass es nicht so ist.

Was ich nun schreibe, ist hypothetisch, ich weiß nicht, wie es tatsächlich ist:
Wenn nun im Präejakulat Spermien enthalten sind, gelangen sie eventuell mit dem Lusttropfen zusammen in die Scheide, aber dadurch, dass sie keinen Samenerguss als "Motor" haben, verbleiben sie in der Scheide und gelangen gar nicht erst in den Muttermund, wo sie dann in den Krypten verweilen und später - genährt von ZS - aufsteigen. Von daher ist eine Schwangerschaft gering, aber nicht ausgeschlossen.
Könnte das hinhauen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:36 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
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Meghann hat geschrieben:
Was ich nun schreibe, ist hypothetisch, ich weiß nicht, wie es tatsächlich ist:
Wenn nun im Präejakulat Spermien enthalten sind, gelangen sie eventuell mit dem Lusttropfen zusammen in die Scheide, aber dadurch, dass sie keinen Samenerguss als "Motor" haben, verbleiben sie in der Scheide und gelangen gar nicht erst in den Muttermund, wo sie dann in den Krypten verweilen und später - genährt von ZS - aufsteigen. Von daher ist eine Schwangerschaft gering, aber nicht ausgeschlossen.
Könnte das hinhauen?
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:45 
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Fingerwundschreiberin

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Benötigt es nicht auch eine gewisse Anzahl an Spermien, damit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft steigt? Bei Spermiogrammen wird ja auch immer nach der Menge und nicht nur nach der Beweglichkeit geguckt.. Könnte also noch dazu kommen, dass im Lusttropfen, sollten Spermien vorhanden sein, meist nicht genügend vorhanden sind.. Ansonsten schließ ich mich Meghann an.. Die Spermien beim Samenerguss werden ja richtig "rausgeschossen" und kommen dadurch wohl schon stärker in Richtung Muttermund..

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:46 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
Mira war schneller, ich schicke trotzdem ab

Meghann hat geschrieben:

Was ich nun schreibe, ist hypothetisch, ich weiß nicht, wie es tatsächlich ist:
Wenn nun im Präejakulat Spermien enthalten sind, gelangen sie eventuell mit dem Lusttropfen zusammen in die Scheide, aber dadurch, dass sie keinen Samenerguss als "Motor" haben, verbleiben sie in der Scheide und gelangen gar nicht erst in den Muttermund, wo sie dann in den Krypten verweilen und später - genährt von ZS - aufsteigen. Von daher ist eine Schwangerschaft gering, aber nicht ausgeschlossen.
Könnte das hinhauen?



Man sollte nicht unterschätzen, dass meistens wirklich eine gewisse Anzahl an Spermien nötig ist damit es überhaupt zu einer Schwangerschaft kommen kann. Das man nur eines braucht, dass es bis zur Eizelle schafft heißt noch lange nicht, dass es bei einer geringen Anzahl möglich oder Wahrscheinlich ist.
Beim CI ist das ganze nicht so gut kalkulierbar wie man das vielleicht gerne hätte, ich glaube deshalb wird gerne gesagt es würde nicht funktionieren, da im Prejakulat schon Spermien drin sind. Es kann niemand wissen ob er zu dem Personenkreis gehört, bei dem die Methode eher versagen wird und viele neigen dazu zu denken "ich gehöre schon nicht dazu". So ähnlich wie "der/ die sieht doch gesund aus und hat keine sexuell übertragbaren Krankheiten."


Interessieren würde mich tasächlich auch der genaue Einfluss des Präjakulats auf den pH-Wert. Die Mengen, die verschiedene Männer produzieren sind ja durchaus sehr unterschiedlich. Da frage ich mich ob er Grundsatz gilt "viel hilft viel" und bei Männern mit viel Präjakulat damit die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit steigen würde. Das ist allerdings nur so ein Gedanke, ich habe absolut keine Ahnung, aber es ging mir schon öfter durch den Kopf.


Und ja, der CI ging bei mir nie schief mit unverhütetem GV war ich nach einem Mal schwanger. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:49 
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NFP-Guru

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Könnte man das Spermavorkommen im Präjakulat nicht testen lassen? *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:50 
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NFP-Guru

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Ich sehe nach wie vor kein großes SS-Risiko bei einem WCI, wo man schon lange Zeit VOR Samenerguss ein Kondom heranzieht. Aber vlt ist das auch ein Mythos - kA.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:50 
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Ersthelferin a.D.

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Alana hat geschrieben:
Das man nur eines [Spermium] braucht, dass es bis zur Eizelle schafft heißt noch lange nicht, dass es bei einer geringen Anzahl möglich oder Wahrscheinlich ist.

Man braucht jede Menge Spermien, um schwanger werden zu können.
Die ersten Spermien, die die Eizelle erreichen befruchten diese nicht, sondern lösen mit Enzymen die äußere Schicht der Eizelle an, damit irgendwann eines dann durch die Hülle stoßen kann.
Es ist also eher gemeinschaftliche Grubenschürfung und nicht der Olympiaschwimmer. :)
(womit wir mal wieder bei den Mythen wären ;-))

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:53 
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Fingerwundschreiberin

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Lena Sophia hat geschrieben:
Ich sehe nach wie vor kein großes SS-Risiko bei einem WCI, wo man schon lange Zeit VOR Samenerguss ein Kondom heranzieht. Aber vlt ist das auch ein Mythos - kA.


Ich frag mich grad, wo der Sicherheitsunterschied zwischen WCI und CI sein soll, wenn im Lusttropfen doch ein (evtl geringes) Risiko liegt.. Der Lusttropfen kommt doch meist bereits vorm GV!? Da macht es doch keinen Unterschied, ob man(n) lang vorm Samenerguss oder knapp davor rauszieht!? *kopfkratz*

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Zuletzt geändert von Mira82 am 27. April 2013 13:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:54 
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Inventar

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Alana hat geschrieben:
Interessieren würde mich tasächlich auch der genaue Einfluss des Präjakulats auf den pH-Wert. Die Mengen, die verschiedene Männer produzieren sind ja durchaus sehr unterschiedlich. Da frage ich mich ob er Grundsatz gilt "viel hilft viel" und bei Männern mit viel Präjakulat damit die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit steigen würde. Das ist allerdings nur so ein Gedanke, ich habe absolut keine Ahnung, aber es ging mir schon öfter durch den Kopf.

Das würde mich auch interessieren. Es gibt Männer, da läuft es nur so raus und es gibt welche, die kaum Lusttropfen haben. Insofern müsste die Harnröhre bei geringen Mengen an Präejuklat auch weniger "gereinigt" sein und das pH-Milieu noch eher sauer als alkalisch sein... Hm. Haben wir mal eine Wissenschaftlerin zur Hand? Wo ist Marie36? ;-)

Edit: thoe, auch sehr interessant, danke!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:55 
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NFP-Guru

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Wenn man knapp davor rauszieht, kann es mMn eher passieren, dass Ejakulat zT in die Scheide gelangt (dass er quasi während des Abspritzens rauszieht, weil er denkt, er hätte noch Zeit)...jedenfalls erkläre ich mir das so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 13:59 
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NFP-Guru

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Thoe, das habe ich vergessen, ich bezig mich auf die Aussage ein Spermium würde ausreichen. Da ich davon eben nichts halte. Schon gar nicht wenn man dich anschaut wie ein Spermiogramm beurteilt wird.

@ Lena Sophia

Das ist sicher ein häufiger Fehler bei dieser Methode. Die Ejakulation ist ja nicht ein "Schuss" da kann ich mir auch vorstellen, dass es auch mal nicht bemerkt wird, wenn etwas in die Scheide gelangt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 27. April 2013 14:02 
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Mira82 hat geschrieben:
Lena Sophia hat geschrieben:
Ich sehe nach wie vor kein großes SS-Risiko bei einem WCI, wo man schon lange Zeit VOR Samenerguss ein Kondom heranzieht. Aber vlt ist das auch ein Mythos - kA.


Ich frag mich grad, wo der Sicherheitsunterschied zwischen WCI und CI sein soll, wenn im Lusttropfen doch ein (evtl geringes) Risiko liegt.. Der Lusttropfen kommt doch meist bereits vorm GV!? Da macht es doch keinen Unterschied, ob man(n) lang vorm Samenerguss oder knapp davor rauszieht!? *kopfkratz*



na der Unterschied ist doch einfach, dass man bei "richtigem CI" immer das große Risiko und die Gefahr hat, dass der Mann nicht rechtzeitig rauszieht und eben dann Sperma und nicht nur Lusttropfen ins Spiel kommt!
Genau das ist doch die große Gefahr an CI, dass es eben schiefgehen kann!
Und bei WCI ist die einzige Gefahr der Lusttropfen und das macht ja schon nen Unterschied... ;-)


edit: jetzt hat mein *mann* mich aufgehalten eben während ich am Schreiben war und schon waren hier wieder alle schneller... manno ;-)

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(seit dem 24.01.2014 höre ich hier auch auf den liebevoll von windigeVivi in Zusammenarbeit mit machtmehrmusik (aka Bonny) ausgedachten Namen Juna!)


Zuletzt geändert von Chaos-Queen am 27. April 2013 14:03, insgesamt 1-mal geändert.

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