Meiner hat sich auch extrem gewandelt in letzter Zeit.
Er wollte ja anfangs nicht, weil er NFP für viiiiiiiiiel zu unsicher hielt.
Nachdem ich mich aber durchgesetzt hatte, hat er gesehen dass es funktioniert, sodass wir schon seit längerer Zeit freigeben können.
Mit Kondomen hatte er zum Glück noch nie Probleme (obwohl er es angenehm fand, dass alle vor mir Pillen-Schluckerinnen waren bzw. seine lange Beziehung vor mir keine Kinder mehr kriegen konnte, sie also nie verhüten mussten ... aber als klar war, dass ICH keine Pille bzw sonstigen Hormone nehmen kann und will, wäre sogar die dauerhafte und ausschließliche Verhütung mit Kondomen ok gewesen).
Zeitweise haben wir nur mit Kondom verhütet, was aber nicht lange gut ging, da ich SS-Panik ohne Ende hatte.
So kam ich auf NFP, und nach seiner anfänglichen Skepsis findet er NFP nun super und vertraut der Methode (obwohl er keine Ahnung hat, wie es im Detail funktioniert

. Er weiß, dass auch ich aktuell noch keine Kinder will und daher korrekt beobachte und auswerte und nur freigebe, wenn ich es nach den Regeln darf).
Er würde sogar am Zyklusanfang freigeben, was ich aber aus Sicherheitsgründen nicht mache. Allenfalls mal ein W-CI ganz am ZA, wenn ich ohnehin noch richtig freigeben dürfte nach den Regeln.
Ich weiß jetzt aber nicht, ob das auf dem Vertrauen in NFP beruht oder ob er denkt, dass bei nem CI nichts passieren könnte ...
Jedenfalls gehts mir mit NFP besser als je zuvor, sämtliche SS-Panik ist weg (unmittelbar vor dem ES kann ich ja je nach Sicherheitsbedürfnis mich verhalten, der Rest des Zyklus ist anders als früher vollkommen angstfrei!), keine Risiken und NW ... ich glaube, die Kondome in der 1. Hälfte nerven mich fast mehr als ihn.
Wenn ein Mann NFP nicht akzeptieren würde, wäre er bei mir weg vom Fenster, so hart das klingt.