Also ich weiß echt nicht was ich dazu sagen soll.
Die Hauptfrage die sich mir stellt: Mütter welcher Jahrgänge wurden untersucht?
Ich meine da es ja um die Lebenserwartung geht, müssen diese 11.000 Frauen ja bereits gestorben sein. Und dann ist von 6 Jungen bzw. Mädchen die rede. Das kommt heutzutage ja nicht mehr soo oft vor.
Also können da durchaus auch noch andere Dinge eine Rolle spielen als die Biologie und ist auf unser heutiges Leben dann nicht wirklich übertragbar. Z.B. hatte eine Mutter mit 6 Töchtern früher wirklich mehr Unterstützung als eine mit 6 Söhnen. Einfach weil das gesellschaftlich so war.
Und aus welchem Land waren die Frauen? Nur weil es eine finnische Uni ist, heißt das ja nicht das sie nur im eigenen Land geforscht haben. Wenn sie nun z.B. in Deutschland geforscht hätten. Und wenn wir dann weiter davon ausgehen, dass es sich um ältere Jahrgänge handelt. Dann liegt die Vermutung nahe, dass die Frauen die (Nach)Kriegszeit mit den zugehörigen Entbehrungen erlebt haben. Auch das würde sich bestimmt auswirken.
Und was das mit der Pupertät angeht. Wir sind ja noch nicht soweit. Aber ich hört man nicht überall, dass Mädchen da eigentlich schwieriger sind?

Alles in allem gibt der Artikel quasi Nichts her, was darauf schließen lässt, dass es auf unser heutiges Leben anzuwenden wäre. Somit lohnt es sich mMn nicht, sich da groß Gedanken zu machen.
Lg