Ich hab jetzt doch schon im ersten Zyklus freigegeben. ...war mehr so spontan, aber ich habe mich gut damit gefühlt.
Und jetzt hab ich doch Angst...
Dabei vertraue ich der Methode, und mein Zyklusblatt sieht für mich eigentlich eindeutig aus. Die Temperatur stieg von einem Tag auf den anderen von durchschnittlich 36,2/36,3 auf 36,7/36,8. Die Schleimauswertung war schon einen Tag davor abgeschlossen; und insgesamt passte das vom Zeitpunkt im Zyklus her zu meinen normalen Zykluslängen. Das Freigeben war dann 3 Tage nach der abgeschlossenen Temperaturauswertung am 25. ZT.
Naja, deshalb dachte ich dann so, "ach, egaaal ist doch viel schöner, ich vertraue der Methode doch, blabla...". Das war einfach so ein schöner Moment.
Und dann kam Schatzi später auf einmal so mit "was, wenn die Temperatur erhöht war wegen der Grippewelle, die umgeht". Wobei ich gar keinen Grippeausbruch hatte und wie gesagt meine Hochlagentemperatur ganz konstant ist, seit 7 Tagen! Oh Mann... Und jetzt mach ich mir doch Sorgen. Weil ich doch eigentlich die drei Monate abwarten wollte, die empfohlen werden. Weil ich mich frage, ob ich wohl irgendwie was ausbrüte, ob das Thermometer kaputt ist, ob ich die Schleimauswertung versemmelt hab... Und einen Wert der Temperaturauswertung musste ich wegen Party ausklammern.

Und heute hatte ich auf einmal wieder ZS der Qualität S, dabei war die ganzen Tage nichts. Aber das wird in N&S doch erwähnt, das Östrogen steigt vor der Mens doch wieder an, oder???
Hilfe!!! Wie seht ihr denn das, war es verantwortungslos, schon freizugeben?
