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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:32 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Wisst ihr, was ich dabei nicht verstehe?
Meine FÄ hat mich beispielsweise niemals über irgendwelche Nebenwirkungen der Pille hingewiesen.
Wie können FÄ´s die Pille guten Gewissens verschreiben? Viele sind doch selber Frauen und müssten doch eigentlich über diese -ich nenne sie mal- Extremfälle informiert sein.
Ich kann einfach nicht glauben, dass sie wirklich so abhängig von der Pharmaindustrie sind *zunge*

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Die Arbeit läuft nicht davon während du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Der Regenbogen wartet nicht.
... mit kleiner Socke 5/16, * 8/19 und Frau Kröte 8/20


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:46 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2013 23:52
Beiträge: 554
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NFP seit: 2013
@JuleBalu
das kenn ich. Also ich glaube, dass er schon erwähnt hat, dass jedes Medikament eben Nebenwirkungen hat und dass man die Pille z.B. nicht nehmen soll, wenn man raucht. Aber an so eine richtige Aufklärung über Nebenwirkungen kann ich mich auch nicht erinnern. Was ich z.B. auch krass finde ist, dass man auch überhaupt nicht mitkriegt, was es eigentlich so für verschiedene Sorten, Marken etc. gibt. Mein Arzt hat mir einfach die Yasminelle verschrieben und gut wars. Und mit 17 glaubt man ja auch noch, dass der schon Ahnung davon hat und einem nichts schlechtes verschreibt...

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*sonne* Liebe Grüße von Jeans und der kleinen Erdnuss (02/19)


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
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Jeans90 hat geschrieben:
@JuleBalu
das kenn ich. Also ich glaube, dass er schon erwähnt hat, dass jedes Medikament eben Nebenwirkungen hat und dass man die Pille z.B. nicht nehmen soll, wenn man raucht. Aber an so eine richtige Aufklärung über Nebenwirkungen kann ich mich auch nicht erinnern. Was ich z.B. auch krass finde ist, dass man auch überhaupt nicht mitkriegt, was es eigentlich so für verschiedene Sorten, Marken etc. gibt. Mein Arzt hat mir einfach die Yasminelle verschrieben und gut wars. Und mit 17 glaubt man ja auch noch, dass der schon Ahnung davon hat und einem nichts schlechtes verschreibt...


Japp, genau so ist es.
Sie hatte zwar meine Familiengeschichte nach Thrombose, ... erfasst, aber das wars dann auch schon.
Als ich wieder zu ihr gekommen bin wegen Migräne und ersten Krampfadern meinte sie nur, dass sowas ja gar nicht von der Pille kommen könnte sondern stressbedingt wäre.
Aber dass die sowas mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Das erschließt sich meiner Logik einfach nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:58 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
JuleBalu hat geschrieben:
Als ich wieder zu ihr gekommen bin wegen Migräne und ersten Krampfadern meinte sie nur, dass sowas ja gar nicht von der Pille kommen könnte sondern stressbedingt wäre.
Aber dass die sowas mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Das erschließt sich meiner Logik einfach nicht.


Manchmal frage ich mich, ob das wirklich Gewissenlosigkeit oder mangelndes Fachwissen ist.

Oder sieht man es einfach lockerer, weil man die "schlimmen" NW so gut wie nie zu sehen bekommt? 40 von 100.00 Frauen pro Jahr mit Pille sind ja nun nicht so viele, dass ein Arzt in seiner Praxis davon überhaupt etwas merkt. Das Risiko bleibt also sehr theoretisch. Warum bei der Anamnese geschlampt wird und Warnsignale (Migräne, Gefäßveränderungen) ignoriert werden will mir absolut nicht in den Kopf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 17:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
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Eine Freundin von mir hatte dank der Pille ständig Eierstockzysten. Zwei sind geplatzt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 17:21 
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NFP-Gräfin

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JuleBalu hat geschrieben:
Eine Freundin von mir hatte dank der Pille ständig Eierstockzysten. Zwei sind geplatzt...


Hatte ich auch. Meine FÄ meinte als sie sie bemerkt hat: das kann passieren, entweder sie platzen von selbst oder ich muss operiert werden. Sie war dann ganz froh, dass es sich "normal" geklärt hat und sie geplatzt ist. Hat irre wehgetan!!!

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"Hm, fliegende Einhörner gibts aber Momentan grad nicht auf der Welt." sagt die Knuffeline (geb. 21.2.14)
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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 17:36 
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NFP-Gräfin

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Ich finde, dass die Franzosen da einen guten Schritt machen.
Aber das Gelbe vom Ei sind die FÄs in anderen Ländern auch nicht: Ich habe ja mal ein Auslandssemester in Irland gemacht und dort ein Mädchen im Studium gehabt, was wegen der ganzen Krampfadern (mit 22 Jahren) dauernd Stützstrümpfe tragen musste und trotzdem eine Kombinationspille nahm :shock: auch in Frankreich kennen sie fast nur Pille.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 17:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Zucchini hat geschrieben:
Hat irre wehgetan!!!


Ja, bei ihr muss es auch höllisch wehgetan haben...
Das war bei ihr dann der Grund, warum sei mit NFP angefangen hat :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 18:53 
Hat jemand eine Ahnung, ob man isch irgendwo zusammentun kann, - grade wo die Diane ja nun in FR verboten wurde? An wen wendet man sich als "Geschädigte" wohl?


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 21:52 
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NFP-Guru

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Das ist ganz schwierig, da bei vielen der Arzt die offiziellen Einsatzgebiete des Medikamentes nicht bedacht hat, ohne die Patientin aufzuklären. Es wird also weniger Klagen gegen den Hersteller geben als bei anderen Pillenschäden. Schäden bei Anwendung außerhalb des angegebenen Einsatzgebietes sind erst mal nicht das "Problem" des Herstellers.
Es liegt in der Entscheidung des Arztes ob er ein Medikament anders einsetzt.

In deinem Fall LaCaninchen geht es z.B. um einen Behandlungsfehler. Es ist unwahrscheinlich, dass du Schäden davongetragen hättest, wäre das Präparat zweckmäßig eingesetzt worden. Bzw. du hättest es innerhalb der Indikation ja gar nicht bekommen dürfen und schon gar nicht so lange. Du hast das Präparat 4x so lange genommen wie empfohlen und das ohne eine Erkrankung zu haben, für die das Präparat zugelassen ist.
Es wurde dir ohne ausreichende Aufklärung außerhalb des Einsatzgebietes, über einen viel zu langen Zeitraum verordnet und das ohne die nötigen Kontrolluntersuchungen, bei denen Probleme hätten auffallen können, als noch eine Chance gegeben gewesen wäre, da ohne Folgeschäden wieder herauszukommen (was man natürlich nicht garantieren kann).
Außerdem ist keine Nebenwirkung eingetreten die nicht auch bekannt ist.

Gegen den Hersteller wirst du so nicht vorgehen können. Es wäre also ein Prozess gegen den damals behandelnden Arzt.

Also kaum eine Möglichkeit für Sammelklagen. Eine Selbsthilfeorganisation kenne ich nur für Drospirenonhaltige Pillen, bei der Diane (und Generika) müsstest du dich selbst schlau machen, ob es da etwas gibt.

In deinem Fall würde ich wohl alle Krankenunterlagen, von sämtlichen Ärzten, sammeln und damit zu einem Anwalt gehen, der auf Medizinrecht spezialisiert ist. In wie weit du mit Erfolg rechnen kannst kann ich dir nicht sagen. Das ist leider kein Gebiet mehr in dem ich fit bin, ich bräuchte auch einen Fachanwalt.

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 Betreff des Beitrags: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 22:04 
Stimmt alana, du hast recht. Es richtet sich ja gegen meine Ärztin. Hätte ich irgendwie gar nicht bedacht :-/ hoffentlich regeneriert sich mein Körper wieder etwas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 22:13 
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NFP-Guru

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LaCaninchen hat geschrieben:
Stimmt alana, du hast recht. Es richtet sich ja gegen meine Ärztin. Hätte ich irgendwie gar nicht bedacht :-/ hoffentlich regeneriert sich mein Körper wieder etwas.


Ich drücke dir ganz fest die Daumen. Die Leber kann viel besser bzw. bei stärkeren Schädigungen noch regenerieren als die meisten anderen Organe. Das heißt natürlich leider noch nicht viel, aber es ist gut möglich, dass sich dein Zustand noch deutlich bessert. Da musst du natürlich mit deinem Arzt sprechen, ich kenne deinen Zustand ja nicht genauer und kann es nicht beurteilen. (Diagnostik und Verlaufsprognosen sind Sache der Ärzte, da bin ich leider die falsche Adresse)

Ich habe mal auf deiner Seite nachgelesen und bin entsetzt, das diese Frau dich nicht nur offensichtlich gesundheitlich geschädigt hat, sondern auch noch so unverschämt wurde, nachdem sie dir das angetan hat. Mir fehlen wirklich die Worte.

In solchen Fällen ist man nur, leider, auf sich alleine gestellt, da ja nicht die zweckmäßige Anwendung das Problem verursacht hat. Eine Sammelklage ist somit unmöglich. Ein riesen großer Mist das alles. :-(
Wenn ich mir vorstelle, was dir durch einen anderen Arzt alles erspart geblieben wäre, wird es mir ganz anders. Mich hat wirklich die Wut gepackt beim lesen.

Ich hoffe es geht gesundheitlich aufwärts. Und wenn du einen Prozess anstreben solltest wünsche ich dir auch viel Kraft dafür, das wird kein Spaziergang.

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 Betreff des Beitrags: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 22:20 
Hm, naja, ich denke, die kraft bringe ich besser für meine eigene psychische Gesundheit auf wie für einen Prozess deren Ausgang völlig ungewiss ist.
Aber die Ärztin war absolut der Hammer. Sie hat mir wirklich noch gesagt, die Leber könne nicht von der Pille so schlecht sein, ich solle mich besser mal auf Hepatitis untersuchen. Also echt, geht's noch?!


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 22:25 
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NFP-Guru

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LaCaninchen hat geschrieben:
Also echt, geht's noch?!


Empfinde ich auch als unprofessionell und beleidigend. Vor allem die Fremdgehunterstellung, nachdem die Testergebnise etwas anderes sagen. *Nudelholz* Du musst natürlich nicht klagen. Konzentriere dich auf das was dir gut tut. Deine Gesundheit ist wichtig, da gehört die emotionale Stabilität genauso dazu wie alles andere.

Du wirst schon den richtigen Weg finden. *freunde*

Ansonsten würde ich vlt. erst mal nur sammeln und ein einzelnes Beratungsgespräch beim Anwalt anpeilen. Dann kannst du es dir noch in Ruhe überlegen und hast eine Einschätzung, wie deine Erfolgsaussichten wären. Und frag nach den Verjährungsfristen.

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 Betreff des Beitrags: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 22:38 
Alana, ich denke mir nur immer, was wäre bloß passiert, wenn ich nicht zusammengebrochen wäre (allerdings wegen Bluthochdruck und Stress) und nicht ins Krankenhaus gekommen wäre und der Arzt diese Routine Untersuchung nicht durchgeführt hätte. Möchte ich mir gar nicht ausmalen.mein Hausarzt hat schon immer gesagt, wegen meinem Bluthochdruck müsse ich die Pille absetzen.und ich dann immer so "und was Nachrichten gegen mein PCO?" Daraufhin hat es meinem Hausarzt jedes mal die stimme verschlagen .. Bei meiner FÄ wurde im übrigen auch jedes mal der Blutdruck gemessen. Außer dass die Sprechstundenhilfe daraufhin meinte "oh, der ist aber sehr hoch" keinerlei Reaktion.
Dafür mal ein tolles Gegenbeispiel: als ich letztens bei meinem neuen FA war wegen dem Ausbleiben der Mens, sagte er sofort "bei Ihnen wurde doch kürzlich erst Hashimoto festgestellt, geben Die dem Medikament doch zeit, wenns nach nem halben Jahr noch nicht besser wurde, machen wir uns dann Gedanken, aber nicht jetzt". Dann Ultraschall gemacht, schwangerschaftstest - alles gut. Da ich bei meinem FA zuerst meine 10 Euro bezahlt hatte und der mich zu meinem HA überwiesen hatte, hat mein HA ihm die blutergebnisse geschickt.
Meine alte FÄ dagegen hat in den letzten Jahren nicht einmal ihre blutergebnisse an meinen Hausarzt geschickt. Obwohl ich in der Regel von meinem HA an die überwiesen wurde.
Ich hatte vor kurzem auch ein lange Gespräch mit meinem HA wegen dem Hashimoto und er erzählte, dass er bevor er die Praxis bei uns im Ort übernommen hatte in Köln (oder nahe Köln) in der gynäkologischen Abteilung eines Krankenhauses gearbeitet hat und er so gar nichts von den Machenschaften der meisten FAs hält. Aber er auch nicht gegen Kolleginnen wettern will und darf. Daher konnte er mich auch nicht warnen oder so sondern immer nur so kleine Hinweise geben.


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