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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 10:44 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Es ist unverantwortlich, dass man sich nicht an Anwendungsbeschränkungen und Indikationen hält. Wäre das der Fall, bräuchte man über ein Verbot vielleicht gar nicht nachdenken. Hätten die Frauen, die das Zeug nehmen auch Beschwerden würde die Nutzen-Risiko-Abwägung anders aussehen.

Für den Einsatz nur zur Verhütung ist Cyproteronacetat nicht gedacht bzw. sogar gefährlich. Zum einen ist der Wirkstoff stark Libidovermindernd (das kann nicht der Sinn eines "Verhütungsmittels" sein) zum anderen kann es zu Fehlbildungen an den Genitalien kommen, wenn das Präparat versehentlich in der Schwangerschaft genommen wird. Das geht bis hin zur Ausbildung einer Scheide und fehlendem Penis bei genetisch männlichen Föten.

Der Wirkstoff hat seinen Platz in der Therapie von Prostatakrebspatienten, Transsexuellen oder auch zur Triebminderung von Sexualstraftätern gefunden und ist auch da nicht unumstritten.

In einem Produkt, das eindeutig als Pille vermarktet wird, ist so ein Wirkstoff äußerst kritisch zu sehen. Hier behandelt man gesunde Frauen, oder welche mit ganz leichten Beschwerden.

Schade, dass man den Frauen die wirklich unter starker Akne oder männlicher Behaarung leiden eine Therapieoption nimmt. Frankreich scheint wohl keinen anderen Weg zu sehen zu einem vernünftigen Umgang mit dem Medikament zu kommen.

In Deutschland klappt das ja trotz aller Bemühungen auch nicht.

Es gibt viel zu viele gesunde Frauen, die die Tabletten über Jahre nehmen. :-(

Edit: Hier kam das Thema auch schon auf: http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=15&t=31315&start=285

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 15:54 
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Obermuschimädel

Registriert: 12. Dezember 2007 09:52
Beiträge: 1923
Meine Freundin nimmt die Diane bislang ohne Verhütungsbedarf, weil zwei verschiedene FA ihr gesagt haben, wenn sie sie nicht nimmt, wird sie unfruchtbar, da Zysten sonst ihre Eierstöcke zerstören. Ich fand das schon immer seltsam, weil ich das noch nie gehört habe und mich auch fragte, wie sie denn dann überhaupt Kinder bekommen soll, mit Pilleneinnahme *kopfkratz*
Vor einem Jahr hatte sie abgesetzt, weil sie viele Nebenwirkungen wie Migräne, starke Blutung, starke Mensschmerzen etc hat. Allerdings bekam sie dann ihre Tage fast ein Jahr nicht, sie war übermäßig behaart etc. und hat die Diane wieder genommen. Nun ist sie natürlich fassungslos und verunsichert :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:24 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
@ Neri

Sie sollte sich dringend damit auseinandersetzen, ob nicht auch ein anderes Präparat infrage kommt und ggf. auch die Diagnose überprüfen lassen. Evtl. kommt eine andere Pille oder sogar eine ganz andere Behandlung infrage.

Zumindest sollte sie das dringend weiter klären, bevor sie mit schlechtem Gefühl ein Medikament nimmt, dass sie gar nicht will oder mit schlechtem Gewissen absetzt und es auf sich beruhen lässt.

Hatte sie vor der Behandlung schon eine übermäßige Behaarung? Nach Absetzen der Pille, besonders einer antiandrogenen, sind die Testosteronwerte deutlich erhöht und pendeln sich erst nach und nach (innerhalb weniger Monate)wieder ein.
Damit hängt z.B. zusammen wenn sich beim absetzen plötzlich die Libido ins extreme steigert, die Haut unreiner ist als vorher oder Haare sprießen wo vorher keine waren. Genaueres gibt es dazu im Thread über Untersuchungen bei Zyklusstörungen. Vielleicht kannst du ihr den mal ans Herz legen? Große Panik sollte sie jetzt nicht haben, sondern nur dran bleiben was ihr an Alternativen zur Verfügung steht.

Sie kann auch mal ganz dreist fragen was sie denn bekommen würde in einem der Länder die dieses Produkt vom Markt nehmen oder das schon getan haben. Da werden Frauen schließlich auch medizinisch versorgt. Sie muss keine Behandlung hinnehmen die sie nicht will, ein guter Arzt sollte zusammen mit ihr die verschiedenen Möglichkeiten besprechen bzw. ist sogar verpflichtet ihr zu erläutern was zur Wahl steht. Die Diane kann nicht die einzig mögliche Therapieoption sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:32 
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Obermuschimädel

Registriert: 12. Dezember 2007 09:52
Beiträge: 1923
Danke für deine Einschätzung.

Die "Testeronausbrüche" hatte ich auch nach dem Absetzen (und bzgl. Haut ist das auch nach über 5 Jahren noch so), habe ich ihr auch gesagt, aber sie hatte wohl weniger Geduld mit ihrem Körper als ich. Wie es bei ihr vor der Einnahme war, weiss ich ehrlich gesagt nicht.
Ich glaube, es wäre ihr schon ganz recht, gar keine Pille zu nehmen, aber die Schwierigkeiten nach dem Absetzen sind für sie wohl schlimmer. Zumal ich es auch so verstanden habe, dass die Frauenärzte ihr die Pilleneinnahme als alternativlos verkauft haben *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 31. Januar 2013 16:42 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Neri hat geschrieben:
Zumal ich es auch so verstanden habe, dass die Frauenärzte ihr die Pilleneinnahme als alternativlos verkauft haben *nixweiss*


Aber es muss nicht ausgerechnet dieses Präparat sein. Es gibt besser verträgliche Pillen die ebenfalls eine Antiandrogene Wirkung haben, auch mit verschiedenen Abstufungen (verschiedene Gestagene, unterschiedlicher Östrogenanteil).

Sie sollte dieses Präparat nicht einfach als einzige Lösung hinnehmen, wenn sie sich so verunsichert fühlt. Jeden Tag etwas mit seinem Körper zu tun, bei dem man sich unwohl fühlt ist psychologisch ganz schlecht und tragt unter anderem dazu bei, dass die Nebenwirkungen schlimmer empfunden werden. Das ist übrigens völlig normal und sollte nicht mit "alles Einbildung" abgetan werden.

Sie hat ein Recht darauf mit einem Arzt über alle Behandlungsmöglichkeiten zu sprechen. Das kann man ihr nicht verweigern.
Sie muss also weder das Präparat weiter nehmen, noch auf Behandlung verzichten. Sie sollte jetzt nur nicht sofort abbrechen, also das Einnahmescheme beibehalten und einen Termin mit einem FA ausmachen.

Ich tippe mal darauf, dass es auf eine andere Pille hinauslaufen wird, aber Hauptsache sie sucht nochmal ärztlichen Rat und findet die für sie beste Möglichkeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 1. Februar 2013 13:45 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 759
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Ich hab noch diesen weiterführenden Link von dem Thema gefunden. Die Quelle mag dem ein oder anderen nicht so gefallen, aber ich les' da gerne. :mrgreen:

Ich finds schon auch sehr seltsam dass Medikamente in anderen Ländern verboten werden und in wieder anderen fröhlich weiter verschrieben und verkauft werden. Hätte ich persönlich die Diane 35 würde ich sie sofort absetzen.

Ich bin grad wieder so traurig darüber, dass meine kleine Schwester auch die Pille nimmt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 1. Februar 2013 14:40 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Demetria hat geschrieben:
Ich finds schon auch sehr seltsam dass Medikamente in anderen Ländern verboten werden und in wieder anderen fröhlich weiter verschrieben und verkauft werden. Hätte ich persönlich die Diane 35 würde ich sie sofort absetzen.



Das liegt daran, dass dieses Medikament besonders oft Probleme macht, wenn es nicht so verwendet wird, wie es sollte. Zugelassen ist es für Behandlungen von 3-6 Monaten und auch nur bei Hormonstörungen, die das erfordern.
Außerhalb dieser Beschränkungen sind die Folgeschäden unverhältnismäßig. Zur ständigen Verhütung oder Dauertherapie über Jahre ist dieses Präparat absolut nicht gedacht. Und genau das konnte nicht ausreichend verhindert werden.

D.h. man nimmt hier auch die Ärzte aus der Verantwortung sinnvoll zu behandeln, da alle Reglementierungen (eingeschränkte Zulassung) nicht ausreichend waren.

Ich würde bei Frauen, die tatsächlich Beschwerden haben nicht zu sofortigem absetzen, sondern eher zu einem schnellen Präparatewechsel raten. Sonst sehe ich eine Gefahr, das man einen Rückschlag erlebt, der vermeidbar wäre.

Sofortiges absetzen ist aber prinzipiell jederzeit möglich, bei manchen Komplikatinen sogar zwingend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 9. Februar 2013 18:26 
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Obermuschimädel

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Heute läuft dazu im WDR Fernsehen um 18.50 Uhr ein Beitrag.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 9. Februar 2013 23:59 
Ganz schön gruslig. Die Diane35 hab ich mit 16 verschrieben bekommen und etwa 2 Jahre lang genommen. Gewechselt hab ich dann nur, weil dieses Aknemedikament nicht gegen meine Akne geholfen hat.. Aber da kann ich wohl froh sein, wer weiß wie lang ich das sonst noch genommen hätte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 11. Februar 2013 23:07 
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Eine Freundin von mir hat grad - mal wieder - die Diane verschrieben bekommen. Sie hat sich zwar schon ein Bißchen informiert aber weiß noch nicht, was sie jetzt macht. Ich hab ihr geraten, nochmal einen anderen Arzt zu fragen, weil ich da wirklich Bedenken hätte.

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 Betreff des Beitrags: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 11. Februar 2013 23:17 
Warum besteht sie nicht zumindest darauf, eine andere verschrieben zu bekommen? Oder aber ganz anders zu verhüten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 11. Februar 2013 23:23 
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NFP-Guru

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pulitzer hat geschrieben:
Eine Freundin von mir hat grad - mal wieder - die Diane verschrieben bekommen.


Nimmt sie das Präparat "nur" zur Verhütung, oder hat sie Beschwerden? Man sollte nach 3 bis 6 Monaten auf eine besser verträgliche antiandrogene Pille wechseln.Wenn sie die Diane länger als 6 Monate nimmt,oder keine Beschwerden hatte vor Einnahmebeginn, ist sie so oder so außerhalb der Indikation.
Das darf der Arzt zwar, er trägt aber die Verantwortung für die Folgen.

D.h. sollten dann Probleme auftreten kann der Hersteller nicht belangt werden, da für diese Art der Anwendung gar keine Zulassung besteht.

Panik ist da jetzt auch nicht angebracht, aber ein Gespärch über die weitere Behandlung wäre nötig. Das würde ich vom Arzt auch einfordern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 13:45 
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hat sich gut eingelebt

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Ich weiß natürlich nicht, was ihre genaue Krankheitsgeschichte ist, sie wurde aber mehrfach wegen Zysten behandelt. Hat die Diane anscheinend schon jahrelang genommen, dann letztes Jahr abgesetzt, und soll sie jetzt wieder nehmen. Der Verhütungsaspekt kommt eigentlich nur zweitrangig hinzu. Von "nur vorübergehend" war anscheinend keine Rede.

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 Betreff des Beitrags: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 13:49 
Also, ganz im ernst, ich weiß nicht was besser ist. Die folgen (und Risiken) davon die Diane langfristig zu nehmen oder die folgen, sie nicht zu nehmen,.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypille Diane 35 wird in Frankreich verboten
BeitragVerfasst: 13. Februar 2013 04:39 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 360
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Das ist so krass! Ich hatte sowas im Hinterkopf und hab es eben nochmal bestätigt: Ich hab 7.5 Jahre lang die Cyproderm genommen, die ein Diane 35 Generikum ist. Klasse...

Ich hab vor dem Absetzen schon mal danach gegooglet und erfahren, dass die Pille eigentlich nur für Akne und nicht zur Verhütung ist. Dabei bin ich damals zu meinem Arzt, weil ich verhüten wollte und er guckte mich nur an, meinte "Ah, Sie haben 1-2 Pickel" und verschrieb sie mir. Ich war ahnungslos, 16 Jahre alt (deshalb auch die Pubertätspickel, ich hab jetzt nicht drauf bestanden und war eher verwirrt, dass es son Bonusfeature gibt...) und es war 2004, da gabs noch keine Google Seite zu allem - zumindest nicht in meiner Welt.

Irgendwie macht mich das jetzt noch stutziger, als die Tatsache, dass ich 7.5 Jahre lang eine Akne-Pille genommen habe, allein... *ko*

Ich verstehe jetzt aber nicht ganz, wieso ausgerechnet nur die Pillen der 4. Generation verboten wurden. In den anderen ist doch genau so viel Ethinylestradiol (0,03 bis 0,035 mg) drin und genau das erzeugt doch die Thrombose *kopfkratz* Der Gestagenanteil, also das Cyproteronacetat ist doch nur der Hautverschönernde Teil, oder irre ich?

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Mitglied im CdV und glücklich mit Sensiplan und Kondomen *love* ★ Seit 25.06.2012 hormonfrei ★ Kurvt schon in Zyklus Bild
Nach -12 kg von 01/2014 bis 06/2014 heißt es nun Aktion Abspecken: Reboot! :)


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