ich verstehe noch nicht ganz den sinn der wasserprobe. natürlich wäre es praktisch, zwischen ZS und erregungsschleim unterscheiden zu können. doch gehen wir mal davon aus, dass man an einem tag besonders erregt ist. bei mir wäre das eigentlich jedes wochenende, wenn

da ist. der SE fühlt sich glitschig an, man empfindet vielleicht sogar nass oder rinnend. der schleim wäre glasig und fadenziehend. S+ bester qualität eben
mache ich nun aber die wasserprobe, würde ich feststellen, dass es sich augenscheinlich (also wirklich nur kategorie 'sehen') nicht um ZS handelt, sondern nur um erregungsschleim. dabei würde ich jedoch die kategorien 'fühlen' und 'empfinden' ignorieren, bei denen ich nicht mit sicherheit sagen könnte, um welchen schleim es sich eigentlich handelt.
der sicherheitshalber nimmt man doch alleine schon beim bloßen nass-gefühl S+ an, ohne das schleim zu sehen ist. dabei sieht man schon, wie wenig das empfinden außer acht gelassen werden darf. bei der wasserprobe würde ich aber genau das machen. ich käme daher nicht auf die idee, den S+ schleim zu ignorieren, nur weil ich der optik wegen davon ausgehe, dass es doch nur erregungsschleim ist. wenn man wirklich verhüten will, dann wird doch jede mögliche schleimbeobachtung notiert und beachtet.
wie handhabt ihr das? nutzt ihr die wasserprobe wirklich, um statt S+ ein Ø oder f eintragen zu können?