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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 2. Januar 2013 18:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Das waren die Zahlen, die ich immer auf den OP-Protokollen gesehen habe. Bin OP-Schwester ;)
Aber ich denke mal das ist ja ganz unterschiedlich in den verschiedenen Krankenhäusern oder ob du in Zentren oder so gehst...

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Die Arbeit läuft nicht davon während du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Der Regenbogen wartet nicht.
... mit kleiner Socke 5/16, * 8/19 und Frau Kröte 8/20


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 12:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 29. Oktober 2012 23:59
Beiträge: 133
Wohnort: Thüringer Wald
NFP seit: 2008
JuleBalu hat geschrieben:
So, dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben...
Wenn eine Frau sich sterilisieren lässt, kommen wesentlich höhere Kosten zustande, als wenn der Mann das machen lässt. Bei Frauen kostet der Spaß mit Koagulation der Eileiter 1200-2400€ für den alleinigen Eingriff. Dazu kommen noch die Narkosekosten. Die Narkose ist aber auch nicht unbedingt gesund.
Lässt sich ein Mann die Samenleiter durchtrennen, wird das meist in lokaler Betäubung gemacht und kostet ca. 200-400€.
Wenn das Thema bei mir zur Debatte stehen würde, dann würde ich objektiv betrachtet zur Vasektomie des Mannes raten.
Von den o.g. Eileiterringen halte ich nichts, denn die können sicherlich verrutschen. Außerdem bestehen sie aus Kunststoff, womit sie wieder einen Fremdkörper darstellen und nach einiger Zeit vermutlich anfangen resorbiert zu werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Ringe vaginal eingesetzt werden können. Da kommt man ja gar nicht ran...
Hoffe, ich konnte euch helfen :)


Also ich habe gelesen das die Krankenkasse bei bestimmten Verausetzungen bei der Frau die kosten trägt.
1200-1500Euro habe ich gefunden
z.b. nicht zumutbare Schwangerschaft wegen körperlich Problemen
das geistige Gemüt der Frau verbessert

Da ich aber schon in Streit wegen mein Mann sein Augenkrankheit mit der Krankenkasse liege.
Weiß ich das das nicht einfach zu beweisen ist.
Man muss zu mehren Ärzten (werden vorgeschrieben).
Medizinische Dienst vorlegen und der lehnt eh erstmal ab.
Also nicht Kopf in Sand stecken,das ist der" normale" Vorgang.
Im Grunde muss man damit rechnen das man noch mit Anwalt kommen muss. *zunge*
Ach ja sowas beantragt man als "Einzelfallentscheidung".

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 12:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Ja, davon hab ich auch schon gehört :)

Was ich noch vergessen hatte:
wenn Frau sowieso einen Kaiserschnitt bekommen MUSS, kann man das gleich mitmachen lassen. Bei einer bekannten von mir hat die Krankenkasse die Kosten für die Sterilisation zu 30% übernommen und die Kosten für den Kaiserschnitt ja sowieso.
Und wenn die Kasse die Kosten nicht übernimmt, trägt man dann selber "nur" die Kosten für die Sterilisation, die Narkosekosten hat ja dann schon die Kasse gezahlt.

Aber an sich sollte man überlegen, ob man seinem Körper einen solchen Eingriff zumuten will.
Beim Mann gibts dann doch wesentlich weniger Komplikationen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 13:22 
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Inventar

Registriert: 21. Februar 2007 12:45
Beiträge: 2304
JuleBalu hat geschrieben:
Ja, davon hab ich auch schon gehört :)

Was ich noch vergessen hatte:
wenn Frau sowieso einen Kaiserschnitt bekommen MUSS, kann man das gleich mitmachen lassen. Bei einer bekannten von mir hat die Krankenkasse die Kosten für die Sterilisation zu 30% übernommen und die Kosten für den Kaiserschnitt ja sowieso.


Ich hatte mich vor der Geburt meiner Tochter ja zu dem Thema informiert, die hatten mir eigentlich gesagt, dass eine Sterilisation, die während einem Kaiserschnitt vorgenommen wird, gänzlich kostenlos für mich wäre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 13:25 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Das ist sicherlich auch möglich. Ich denke das kommt darauf an, wie die Ärzte das abrechnen. Denn an sich ist es ne Sache von 2 Minuten, wenn man sowieso schon einmal vor Ort ist.
Und vielleicht kommt es auch irgendwie auf die Krankenkasse an...? Ich weiß es nicht genau, kann höchstens nochmal auf Arbeit nachfragen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 14:05 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Es ist so, dass es beim Mann einfacher ist und sicherer und und und...aber dennoch wollen die wenigsten Männer diesen Eingriff machen lassen und da hilfts nichts drauf zu bestehen oder es an ihn ran zu tragen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 14:30 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Oktober 2009 12:02
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Wohnort: Ruhrgebiet
Mondscheinkind hat geschrieben:
Es ist so, dass es beim Mann einfacher ist und sicherer und und und...aber dennoch wollen die wenigsten Männer diesen Eingriff machen lassen und da hilfts nichts drauf zu bestehen oder es an ihn ran zu tragen...


Stimmt. Mein Ex- *mann* wollte keiner Spritze zu nahe kommen und sah in der Vasektomie eine Gefahr für seine Potenz, was natürlich Quatsch ist. Ich habe mich für meine Steri entschieden, weil ich meine Fruchtbarkeit kappen wollte. Diese Steri hatte eine gedankliche "Vorlaufzeit" von ca. 5 Jahren, ich war mir vor 3 Jahren ziemlich sicher, habe die OP durchgezogen.... und bereue im nachhinein meine Entscheidung nicht. Ein Verwandter hatte sich nach abgeschlossener Familienplanung vor ca. 12 Jahren sterilisieren lassen. Die Ehe ging aber in die Brüche, also war für die zweite Ehe mit einer deutlich jüngeren Frau mit Kinderwunsch eine weitere OP fällig..... Ich bin der Meinung, dass man nur für sich entscheiden sollte und diese Entscheidung kann falsch sein oder auch nicht....

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Pillenlos seit dem 01.10.2009, Sterilisation am 11.02.2010 (Bericht), alte Schachtel ;-)
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich............


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 15:04 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
RedApple hat geschrieben:
Ich habe mich für meine Steri entschieden, weil ich meine Fruchtbarkeit kappen wollte. Diese Steri hatte eine gedankliche "Vorlaufzeit" von ca. 5 Jahren, ich war mir vor 3 Jahren ziemlich sicher, habe die OP durchgezogen.... und bereue im nachhinein meine Entscheidung nicht. Ein Verwandter hatte sich nach abgeschlossener Familienplanung vor ca. 12 Jahren sterilisieren lassen. Die Ehe ging aber in die Brüche, also war für die zweite Ehe mit einer deutlich jüngeren Frau mit Kinderwunsch eine weitere OP fällig..... Ich bin der Meinung, dass man nur für sich entscheiden sollte und diese Entscheidung kann falsch sein oder auch nicht....

*daumenhoch* sehe ich auch so!
Man weiß nie, wohin einen das Leben noch führt. MEINE Fruchtbarkeit ist in ein paar Jahren eh vorbei, wohingegen ein Mann bis zu seinem Tod (theoretisch) Kinder zeugen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2013 16:41 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
Beiträge: 446
NFP seit: 01/2013
Ja gut, so hab ich das noch gar nicht betrachtet... Mein Freund sagt jetzt schon mit 25, dass er sich sterilisieren lassen will, wenn unsere Familienplanung irgendwann abgeschlossen ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 09:41 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 2. Februar 2012 13:07
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Habe hier gestern und heute fleissig gelesen. Danke für den ein oder anderen Gedankenanstoß...
Wir haben nun drei Kinder. Mein Mann würde sich gerne sterilisieren lassen, aber ich kann mich dazu noch nicht klar positionieren. Nun bin ich also auf der Suche nach verschiedensten Infos zu dem Thema, um zumindest im Kopf das Thema klar zu kriegen...und meistens passt dann auch irgendwann das Gefühl...
Wie wir jetzt erstmal verhüten wissen wir leider noch nicht... :roll:

Liebe Grüße
Mema

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...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...drei wundervolle Söhne machen mein Leben bunter (geboren Juli 1999; zu Hause geboren Mai 2010 und November 2012)
"Tante mema" von Antjes Martha und Pepe und voller Freude von Anaidas Energiebündel "Baby Lu"...und manche Menschen berühren die Seele: Löwenzahn und Seidenpfote mit der liebsten JellyBean
nicht immer gradlinig... Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 13:16 
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hat sich gut eingelebt

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JuleBalu hat geschrieben:
Das ist sicherlich auch möglich. Ich denke das kommt darauf an, wie die Ärzte das abrechnen. Denn an sich ist es ne Sache von 2 Minuten, wenn man sowieso schon einmal vor Ort ist.
Und vielleicht kommt es auch irgendwie auf die Krankenkasse an...? Ich weiß es nicht genau, kann höchstens nochmal auf Arbeit nachfragen...


Es kommt auf krankenkasse und auf deren Leistungskatalog an.
Wenn man glück hat steht es drinne.
Aber darauf verlassen würde ich mich nicht.

Man sollte auf jeden Fall vorher beantragt haben.
Damit man was in der Hand hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 13:28 
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hat sich gut eingelebt

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RedApple hat geschrieben:
Mondscheinkind hat geschrieben:
Es ist so, dass es beim Mann einfacher ist und sicherer und und und...aber dennoch wollen die wenigsten Männer diesen Eingriff machen lassen und da hilfts nichts drauf zu bestehen oder es an ihn ran zu tragen...


Stimmt. Mein Ex- *mann* wollte keiner Spritze zu nahe kommen und sah in der Vasektomie eine Gefahr für seine Potenz, was natürlich Quatsch ist. Ich habe mich für meine Steri entschieden, weil ich meine Fruchtbarkeit kappen wollte. Diese Steri hatte eine gedankliche "Vorlaufzeit" von ca. 5 Jahren, ich war mir vor 3 Jahren ziemlich sicher, habe die OP durchgezogen.... und bereue im nachhinein meine Entscheidung nicht. Ein Verwandter hatte sich nach abgeschlossener Familienplanung vor ca. 12 Jahren sterilisieren lassen. Die Ehe ging aber in die Brüche, also war für die zweite Ehe mit einer deutlich jüngeren Frau mit Kinderwunsch eine weitere OP fällig..... Ich bin der Meinung, dass man nur für sich entscheiden sollte und diese Entscheidung kann falsch sein oder auch nicht....


Ich vermute das kommt darauf an,was der Mann mit der Frau alles erlebt hat.
Schwangerschaftsprobleme, Krisen ect.
Und wie sicher seine Gefühle für sie sind.
Für meinen Mann steht fest das er nur 2kinder will.
Grade weil die Kosten für Kinder auch nicht wenig sind.
Man möchten den Zwergen ja auch was bieten.
Ich persönlich habe meinen Körper schon soviel angetan,das ich auf weitere Experimente verzichte.
Ich war bis jetzt immer das 1-3% wo es doch geklappt hatte.
Mein Körper ist ein absolut Gebärfreundlich.
Er fande bis jetzt immer Mittel und Wege um irgendwie eine Schwangerschaft hinzubekomm.
Selbst mit verhütung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 13:34 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Januar 2013 12:02
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NFP seit: 01/2013
Jojo,
wie ist es trotz Verhütung passiert?
Das soll kein Vorwurf oder so sein, würde es nur aus Interesse gerne wissen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 13:35 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Oktober 2009 12:02
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Jojo1 hat geschrieben:
RedApple hat geschrieben:
Mondscheinkind hat geschrieben:
Es ist so, dass es beim Mann einfacher ist und sicherer und und und...aber dennoch wollen die wenigsten Männer diesen Eingriff machen lassen und da hilfts nichts drauf zu bestehen oder es an ihn ran zu tragen...


Stimmt. Mein Ex- *mann* wollte keiner Spritze zu nahe kommen und sah in der Vasektomie eine Gefahr für seine Potenz, was natürlich Quatsch ist. Ich habe mich für meine Steri entschieden, weil ich meine Fruchtbarkeit kappen wollte. Diese Steri hatte eine gedankliche "Vorlaufzeit" von ca. 5 Jahren, ich war mir vor 3 Jahren ziemlich sicher, habe die OP durchgezogen.... und bereue im nachhinein meine Entscheidung nicht. Ein Verwandter hatte sich nach abgeschlossener Familienplanung vor ca. 12 Jahren sterilisieren lassen. Die Ehe ging aber in die Brüche, also war für die zweite Ehe mit einer deutlich jüngeren Frau mit Kinderwunsch eine weitere OP fällig..... Ich bin der Meinung, dass man nur für sich entscheiden sollte und diese Entscheidung kann falsch sein oder auch nicht....


Ich vermute das kommt darauf an,was der Mann mit der Frau alles erlebt hat.
Schwangerschaftsprobleme, Krisen ect.
Und wie sicher seine Gefühle für sie sind.
Für meinen Mann steht fest das er nur 2kinder will.


Zu dem Zeitpunkt, als sich der Verwandte hat sterilisieren lassen, war er Anfang 30, hatte mit seiner Frau 2 Kinder, mehr waren nicht geplant, ein Haus wurde gekauft, sicherer Job. Es war alles soweit in Ordnung. Bis es nach 6 - 7 Jahren wirklich massive Probleme gab und er trotz allen Ringens die Ehe nicht retten konnte. Wie schon geschrieben: zu manchem Zeitpunkt im Leben kann eine Entscheidung richtig erscheinen (oder sein) und irgendwann wird man mit den Auswirkungen/Folgen der Entscheidung konfrontiert. Da steckt man vorher nicht drin und nicht alles in planbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2013 15:56 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
RedApple hat geschrieben:
Stimmt. Mein Ex- *mann* wollte keiner Spritze zu nahe kommen und sah in der Vasektomie eine Gefahr für seine Potenz, was natürlich Quatsch ist.

Ich frage mich immer wieder, wieso diese Einstellung hier in Deutschland so weit verbreitet ist, während sich beispw. in den angelsächsischen Ländern die Männer da überhaupt keine Sorgen drum machen (zu Recht). In den USA und GB ist Vasektomie daher als Verhütung vor allem nach abgeschlossener Familienplanung weit verbreitet.
Woher kommt diese unterschiedliche Einstellung, ist die kulturell bedingt? Wenn ja, warum? *kopfkratz*

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Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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