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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 3. November 2012 16:24 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Zitat:
Die Frage ist halt auch, ob eine Pille mit Levonorgestrel, die nicht anti-androgen ist, überhaupt bei Hautproblemen helfen kann

Viele Frauen haben unter Mirena (die ja nur Levonorgestrel enthält und abgibt) heftige Hautprobleme, Akne und so - bis hin zu Hirsutismus.
Wäre also als Hautpille nicht an zu raten...


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 3. November 2012 16:40 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Das kann man so nicht allgemein sagen - die meisten Pillen führen zu einer (leichten) Hautverbesserung (natürlich nicht immer) durch das künstliche Östrogen. Man kann das schon ausprobieren. Bei der Mirena fehlt das Östrogen ja.


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 19:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
Estreya hat geschrieben:
Das kann man so nicht allgemein sagen - die meisten Pillen führen zu einer (leichten) Hautverbesserung (natürlich nicht immer) durch das künstliche Östrogen. Man kann das schon ausprobieren. Bei der Mirena fehlt das Östrogen ja.


*zustimm* Genau. Nur ist die Leios im Östrogen ja auch niedrigstdosiert. War ja auch nicht primär als Hautpille gedacht, bloß war die Haut früher halt selbst unter der Leios wesentlich besser. Und wenn man sich ohnehin -sehr bewusst- für die Pille zu Verhütungszwecken entschieden hat, kommt man schon ins überlegen (ich zumindest, böse Eitelkeit *undweg* )...

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 19:22 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Versteh ich. Wie wäre dann vielleicht die Femigoa? Die hat zumindest mehr Östrogen, aber das gleiche Gestagen wie die Leios. Oder die Cilest, die wirkt antiandrogen, aber nicht so stark wie die Valette/Maxim und hat auch etwas mehr Östrogen. Wobei ich bei der Cilest nicht sicher bin, wie gut/schlecht das Gestagen bewertet wird (im Hinblick auf Risiken).


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 20:12 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. September 2009 11:42
Beiträge: 152
NFP seit: Mai 2009-August 2012
Estreya hat geschrieben:
Versteh ich. Wie wäre dann vielleicht die Femigoa? Die hat zumindest mehr Östrogen, aber das gleiche Gestagen wie die Leios. Oder die Cilest, die wirkt antiandrogen, aber nicht so stark wie die Valette/Maxim und hat auch etwas mehr Östrogen. Wobei ich bei der Cilest nicht sicher bin, wie gut/schlecht das Gestagen bewertet wird (im Hinblick auf Risiken).


Norgestimat, das Gestagen in der Cilest, ist angeblich das Gestagen mit der geringsten androgenen Wirkung, anti-androgen ist es aber wohl nicht. In Kombination mit dem recht hohen Östrogengehalt von 0,035 mg kann es eine leicht anti-androgene Wirkung entfalten. Bei Akne wird sie in Deutschland jedoch eher nicht verschrieben. (Infos habe ich von hier: http://www.med1.de/Forum/Verhuetung/141714/). Norgestimat zählt zu den Gestagenen der 3. Generation und wird wohl, was das Thromboserisiko betrifft, als ebenbürtig gehandelt wie Desogestrel und Gestoden (siehe hier: http://www.medizinauskunft.de/artikel/l ... ombose.php).

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Nach drei glücklichen NFP Jahren nun leider wegen Endometriose die Maxim im LZZ. Trotzdem hier, weils so schön ist *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 21:47 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
@Aura:Genau, die Info hatte ich auch.
@Estreya: Danke für deine Gedanken *freunde* . Warst das eigentlich du, die immer für wenn Pille, dann im LZZ plädiert, wegen des immer wieder erhöhten Thromboserisikos zu Beginn jedes Blisters?

Die Femigoa hab ich schonmal genommen, das tut sich bei mir nichts, scheint also in der Hauptsache am Gestagen zu hängen. Für´s Gesicht bringt das schon was, aber eben nicht für Dekolleté und Rücken. Und da ist es am ärgsten, vor allem nach dem Pille-absetzen.
Richtung Cilest hab ich auch schonmal überlegt, aber da schreckt mich die noch höhere Östrogendosis in Kombi mit dem Gestagen der dritten Generation, da ist das Thromboserisiko vermutlich nicht geringer als das der Valette (wenn nicht gar höher...). Ist halt wirklich doof, dass diesbezüglich die Datenlage für Dienogest so dünn ist *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 22:39 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Aura, ja, das stimmt alles. Ich hab an die Cilest gedacht, weil die mir damals statt der Valette verschrieben wurde, weil ich weg wollte vom Libidoverlust und weil der Arzt der Meinung war, ich hätte ohne Pille Akne. Bei manchen bringt diese minimale antiandrogene Wirkung in Verbindung mit dem Östrogen ja etwas. Was die 3. Generation angeht sind wir dann natürlich bei dem Problem nicht weitergekommen, also auch nicht die ideale Lösung.

brighteyes, dass ich den LZZ propagiere stimmt, aber eigentlich nur wegen der Bequemlichkeit und weil ich gerne darüber aufkläre, weil viele Frauen die Option nicht kennen und wenn man sich schon Hormone antut finde ich, darf man auch die Vorteile kennen und nutzen. Viele haben auch in der Pillenpause wieder vermehrt Pickel durch die Hormonschwankungen. Dass es bei jedem neuen Blister eine höhere Thrombosegefahr gibt habe ich jetzt nicht gehört, ich wusste nur, dass es bei einem kompletten Neuanfang jedes Mal eine erhöhte Gefahr gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 22:47 
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Hochlagenjunkie

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Ok, dann war das noch wer anders, ich muss mal die SuFu danach bedienen. Den Gedanken fand ich nämlich ganz interessant, auf der einen Seite logisch, auf der anderen Seite ist im LZZ der Hormonpegel ja auch konstant höher, was sich ja wiederum eher negativ auf´s Thromboserisiko auswirken müsste (uaah, was eine Spekulation *undweg* )
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 23:08 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Mmh, also nach allen Quellen, die ich bisher gesehen habe, ist das Thromboserisiko im ersten Jahr am höchsten und nimmt dann (konstant?) ab. Mit oder ohne Pillenpausen stand da nie etwas bzw. das Wort "Pillenpause" hat sich dann auf eine echte Pause von mehreren Monaten bezogen - und die sind schlecht bzgl. Thromboserisiko.


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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 4. November 2012 23:18 
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Hochlagenjunkie

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NFP seit: Dezember 2011
Gefunden! Hier erwähnt Thoe die Empfehlung Richtung LZZ:
viewtopic.php?f=15&t=31315&p=2890782&hilit=Pille+Thrombose+langzeitzyklus#p2890782
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 15. November 2012 21:01 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
Hallo ihr Lieben, im Zuge meiner Valette-Überlegungen hab ich mich nochmal über die Thromboserisiken informiert und wollte die Infos mal hier reinstellen, weil das so für mich trotz der Logik (und vorausgesetzt die Userin hat sich nicht total verrechnet und ich seh's nicht) total neu war: http://www.verhueten.info/ftopic6263-630.html Es geht um die Beiträge der Userin Melanie12, ich hoffe, das geht in Ordnung, das hier so zu Posten. Was sagt ihr dazu? Für mich klingt das sehr beruhigend... *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 15. November 2012 21:19 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 152
NFP seit: Mai 2009-August 2012
Danke für den Link brighteyes! *freunde*

Ich habe neulich auch nochmal gegoogelt, weil ich mir wegen meiner Krampfaderbelastung Gedanken mache (Oma + Mama haben Krampfadern, ich habe auch schon deutlich sichtbare Adern + Besenreiser und durch die erbliche Belastung dann wohl auch eine Krampfaderneigung...). Dazu kommt, dass ich seit etwa einem Monat ab und zu Schmerzen in der Kniekehle + Wade habe, wo auch meine großen Adern sitzen. Meine FA meinte, dass ich durch die Krampfaderneigung ein erhöhtes Thromboserisiko hätte, aber in meinem Fall würde sie mir dennoch zur Pille raten, eben wegen der Endometriose. Nun habe ich mir auch eine Packung Visanne (nur 2mg Dienogest, ohne Östrogen) verschreiben lassen, da wäre das Thromboserisiko zwar nicht komplett weg, aber geringer als mit Östrogenhaltigen Präparaten. Aber da gibt es so viele Horrorgeschichten bezüglich Depressionen, Schmierblutungen und Stimmungsschwankungen *ko*

Was ich noch gefunden hatte bzgl. Pille und Thrombose:

Zitat:
Aber zu Ihrer Beruhigung - absolut gesehen ist das Risiko laut zahlreichen Studien als extrem gering einzuschätzen: Von 10.000 Frauen ohne Pilleneinname im Alter von 15-49 erkranken in einem Jahr (=10.000 "Frauenjahre") pro Jahr ca. 3 an einer Thrombose, im Falle einer Einnahme von marktüblichen Pillen der neuesten Generation kommt es zu ca.6 Thrmobosen auf 10.000 Frauenjahre (Lidegaard Ø, Løkkegaard E, Svendsen AL, Agger C.: "Hormonal contraception and risk of venous thromboembolism: national follow-up study.", BMJ. 2009 Aug 13;339:b2890. doi: 10.1136/bmj.b2890)


und:

Zitat:
Nun könnte man ganz dramatisch sagen, dass das Risiko mit Pilleneinnahme ca. doppelt oder dreimal so hoch ist. Tatsächlich bleibt das Thromboserisiko aber extrem gering, da es in absoluten Zahlen ausgedrückt nur zu ca. 3 Thrombosefällen mehr auf 10.000 Frauenjahre kommt(von ca. 3 auf ca. 6 Fälle, Studien, die gezielt Anwenderinnen beobachteten, die Pillen mit dem Aida-Wirkstoff Drospirenon enthalten, beobachteten ca. 9 Fälle auf 10.000 Frauenjahre, siehe Lidegaard Ø, Løkkegaard E, Svendsen AL, Agger C.: "Hormonal contraception and risk of venous thromboembolism: national follow-up study.", BMJ. 2009 Aug 13;339:b2890. doi: 10.1136/bmj.b2890., also ca. sechs Fälle mehr, bei Bedarf können wir weitere Studien nennen, das Thema Pille und Thromboserisiko ist sehr gut erforscht und eigentlich ein alter Hut). Diese absoluten Zahlen hören sich natürlich viel weniger dramatisch an, daher nutzen Reporter gern die relativen Risiken, die so schöne Aussagen erlauben wie "doppelt so hohes Risiko".


Quelle: http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwth ... &view=&sb=

Ich schwanke nun also noch: weiter die Maxim nehmen (Thromboserisiko höher) oder auf die Visanne wechseln (Depressionsrisiko hoch und Gefahr von schmerzhaften Zwischenblutungen sehr hoch) *steinschmeiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 15. November 2012 21:29 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
@brighteyes

Der Vergleich mit der Verhütungssicherheit hinkt aber sehr. Wenn man so oft Thrombosen bekommen würde wie nach Gebrauchssicherheit Schwangerschaften auftreten müsste man die Pille verbieten.

Das Risiko ist aber tatsächlich immer noch gering, auch wenn es z.B. bei einer Pille 5x so hoch wäre wie bei einer anderen.
Es ist einfach tragisch für die die es trifft. Besonders wenn dauerhafte Schäden oder Tod die Folge sind.

Man sollte die Pille deswegen nicht verteufeln, es ist ein bekanntes Risiko und Pillen gehören zu den am besten untersuchten Arzneimitteln. Das Thromboserisiko WÄHREND einer Schwangerschaft ist nochmal deutlich höher als bei den risikoreichsten Pillen.
(Was nicht bedeutet, dass ich das als sinnvolles Argument ansehe)
Ich finde nur die mangelnde Information für Verbraucher UND Fachpersonal eine Schande.

Das ist meine Meinung basierend auf den Daten die ich bisher kenne.

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 15. November 2012 21:44 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
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Aura, genau dieses Krampfader-Problem hab ich auch *freunde* Meine FÄ meinte aber, dass das kein großartig höheres Risiko wär, weil die Adern ja oberflächlich sind und das was anderes wär, als wenn die Adern 'ausgeleiert' wären. Das scheint ja umstritten zu sein. . . Mich beruhigt ein bisschen, dass es in meiner Familie trotz Krampfadern keine Thrombosen gibt, und dass, obwohl meine Ma z.B. Früher die Pille genommen hat und seit Jahren raucht. Wenn du die Valette gut verträgst würd ich wohl eher dabei bleiben, ist ja auch nicht gesagt, dass das mit der Blutungskontrolle wg. Der Endo mit der Visanne so klappt. . . Aber ich kann den Zwiespalt gut verstehen. Wie sehr belastet dich der Risiko-Gedanke denn? Mich beruhigt es ungemein, dass es ja tatsächlich wahrscheinlicher scheint, bei korrekt eingenommener Pille schwanger zu werden als eine Thrombose zu bekommen. und ums schwanger-werden mit Pille hab ich mir ehrlich gesagt noch nie Sorgen gemacht. *sonne*. @Alana: Ich find den Vergleich auch schwierig, aber die Userin bezieht sich doch auf die Methodensicherheit, oder verdreh ich da jetzt was. . . ? :D

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 Betreff des Beitrags: Re: RÜCKFALL (zurück zur Pille)
BeitragVerfasst: 15. November 2012 21:46 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Sorry, ich bin für heute raus. Ich kann mcuh darauf gerade nicht konzentrieren.

Ich häng mich hier bei Gelegenheit wieder dran.

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