Sooo, ich muss mich jetzt hier doch noch mal zu Wort melden.
Ich beziehe mich auf N&S, Ausgabe von 2011, S. 56
N&S hat geschrieben:
Sonderfall - zu niedrige Temperaturen
Es gibt zwei Situationen, die zu stark erniedriegten Körpertemperaturen führen können: Auskühlung bei erniedrigten Umgebungstemperaturen und sehr frühe Messzeiten. Das ist ggfs. bei der Auswertung zu berücksichtigen
Hier im Forum habe ich bereits irgendwo gelesen, dass N&S hier ja anscheinend doch nicht so weit geht, dass sie niedrige Temperaturen ausklammern würden. Diese Werte
aus Sicherheitsgründen nicht zu berücksichten, würde wohl auch nur Sinn machen, wenn man sich durch zu frühe Messzeiten eine künstliche TL bastelt (die 6 wichtigen Werte einfach zeitig messen).
Zudem meinte jemand mal, dass HL-Werte insgesamt weniger störanfällig sind. Kann man daraus schließen, dass echte HL-Werte sowieso nicht anfällig für tiefe Werte wären?
Nun stellt sich mir eine Frage speziell zu meiner Kurve (bin scheinbar sehr temperaturabhängig). Die Temperaturen die ich zwischen 7.45 und 8.30 habe, deuten ja schon ziemlich auf eine HL hin. Früher gemessene Werte überhaupt nicht. Wäre die HL nun tatsächlich nur gering störungsanfällig, läge hier wohl definitiv keine HL vor (was auch der Schleim bestätigen würde)
Was, wenn ich nun aber einfach stumpf nicht mehr um 7.00 messen würde. Die beiden Tage in der Woche, an denen ich um 7.00 raus muss, also einfach nicht eintrage? Wäre das regelkonform?
Denn viele messen ja auch später nicht, warum nicht also auch einfach früheres weglassen?Könnte mir nun jemand sagen, dass in der HL frühes Messen nicht derartig stark nach unten verfälscht, würde ich von dem Vorhaben natürlich sofort Abstand nehmen, denn in diesem Fall würde ich mir ja ne künstliche HL basteln...
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Mit
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