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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2012 08:28 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich finde 3-5 Tieflagenwerte völlig ausreichend, solange die Niveaus stimmen *nixweiss* Blöd wird es nur, wenn die auch noch rumzicken. *kopfkratz*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2012 09:04 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ja, solange das alles temperaturmäßig im vertrauten Rahmen ist, komme ich damit auch gut klar. Wenn sich das ändert, muss ich mal sehen, vermutlich wird es dann häufig keine Freigabe geben.

Wer macht das denn tatsächlich aktiv, mit - notgedrungen - weniger TL-Werten freigeben? Ich würde ja zu gern ein paar andere solche Kurven sehen *sonne*

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2012 17:33 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Bei Rötzer (ich weiß, nicht unsere NFP) steht ausdrücklich drin, dass es auch möglich ist so auszuwerten wenn man seine Niveaus kennt.
Wenn es z.B. nur 5 Werte sind würde ich mich nicht verrückt machen.
Und das sage ich jetzt mal nicht als CDU-Mitglied, sondern auch für richtig ersthafte Verhütung.

Ich würde also auch bei der Messweise bleiben, dann hast du immer die Niveaus im Blick. Mit Niveau + Schleim und der ganzen Erfahrung sollte ein sicheres freigeben doch trotzdem oft möglich sein.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 14. Juni 2012 09:21 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Bei mir ist es ja nicht die Kürze der Zyklen sondern die fehlenden Messwerte. 5 Tieflagenwerte hab ich also gelegentlich mal, in Zyklus 57 hab ich mit 3 Tieflagenwerten ausgewertet und auch tatsächlich freigegeben, im letzten Zyklus (68) war ich mit nur 2 Tieflagenwerten aber feige, allerdings hatte ich auch nicht durchgehend Schleim beobachtet.

Wenn die Niveaus nicht stimmen, bin ich übrigens auch mit 6 Tieflagenwerten eher vorsichtig und gebe dann oft nicht oder erst viel später frei.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 14. Juni 2012 09:24 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Mit 2 Tieflagenwerten würde ich mich auch nicht trauen.

Warum fehlen die Messwerte bei dir denn, wenn die Zyklen gar nicht so kurz sind? Vielleicht gibt es da eine Möglichkeit es sich leichter zu machen?

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 14. Juni 2012 09:43 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Wenn ich den Schleim vernünftig eingetragen hätte, hätte ich wohl schon freigeben - die Niveaus sind ja eindeutig gewesen und anscheinend hat ich auch genau den Anstieg erwischt. Versucht war ich. :roll: Das wäre mir auch noch wichtig, dass die Messwerte bei so wenigen Werten eng beieiander sind und nicht mal zwei Werte an Zt 2 und 3 und dann die Hochlagenwerte irgendwann ab Zt20 oder so.

Im letzten und im diesem Zyklud ging persönlich alles etwas durcheinander, deswegen hab ich kaum gemessen. Ansonsten bin ich ganz zufrieden.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 14. Juni 2012 09:50 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Wenn es nur das eine mal war ist doch alles ok. Das ging mir auch schon so, dann wird eben durchgehend anderweitig verhütet.
Hauptsache es läuft jetzt weider besser bei dir.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 4. Juli 2012 11:46 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 80
Wohnort: Bayern
So, nachdem bei mir nun im letzten Jahr zunehmend die 2.Phase kürzer geworden ist (also immer weniger Freigabe, auch nur bis Tag6) und ich Kondome und Dias kaum mehr vertrage mit der Schleimhaut, hat er sich nun entschieden, dass er sich sterilisieren läßt. Finde ich super! Ich werde weiterhin Temperatur messen, weil mich der Werdegang meiner Hormone einfach interessiert, aber muss ein Glück dann nicht mehr an Verhütung denken.

Ich merke auch zunehmend Symptome, die ich früher nie hatte wie Blähbauch (den finde ich einfach ätzend unangenehm), Wassereinlagerungen, sowie Kopfschmerzen, mit denen ich bisher nie zu tun hatte. Werde daher nun auch mal Yamswurzel und Cimicifuga probieren, da ich vom Hormonspeicheltest her weiß, dass bei mir sowohl Östrogen als auch Progesteron zu niedrig sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 18. August 2012 20:52 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1929
Alana hat geschrieben:
Bei Rötzer (ich weiß, nicht unsere NFP) steht ausdrücklich drin, dass es auch möglich ist so auszuwerten wenn man seine Niveaus kennt.
Wenn es z.B. nur 5 Werte sind würde ich mich nicht verrückt machen.
Und das sage ich jetzt mal nicht als CDU-Mitglied, sondern auch für richtig ersthafte Verhütung.

Ich würde also auch bei der Messweise bleiben, dann hast du immer die Niveaus im Blick. Mit Niveau + Schleim und der ganzen Erfahrung sollte ein sicheres freigeben doch trotzdem oft möglich sein.
Ich muss mal ganz dumm fragen, weil ich verwirrt bin. Auf wen beruht denn dann unsere NFP? Auf Freundl? Oder hatte der auch noch andere Vorläufer? Oder war das nicht eben doch direkt Rötzer?


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 22. August 2012 21:22 
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Moderatorin a. D.

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Wohnort: Wien
NFP seit: Dezember 2005
Rötzer mit der NER ist quasi der Urvater der symptothermalen Methode. Die Malteser haben die Methode dann weiter entwickelt und allein aufgrund der Tatsache, dass beide Methoden copyrightmäßig geschützt sind, gehe ich davon aus (ohne Rötzer jetzt ins Detail zu kennen), dass es ausreichend Unterschiede gibt, um zwei Marken zu begründen.

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Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2012 22:37 
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Moderatorin

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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich hätte gern wieder so kurze Zyklen wie vor ein paar Monaten hier thematisiert, jetzt habe ich nämlich das Gegenteil davon (für mich sind 39-Tage-Zyklen schon episch lang). Am ZA habe ich ja nicht mehr frei und allmählich verstehe ich, was damit gemeint ist, dass die Sicherheit nicht beeinträchtigt ist, aber eventuell die Akzeptanz. Ich überlege schon, was wäre wenn ich die Wechseljahrsregeln anwenden würde…

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2013 20:26 
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neu hier

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Beiträge: 2
NFP seit: 10/2013
Hallo zusammen,
ich schreibe hier einfach mal drauflos, weil mein Anliegen ganz gut in diesen Thread passt...ich hoffe, Ihr findet mich ;-)
Ich war vor ca. 9 Jahren schon mal hier lesend unterwegs... damals war ich pillenmüde und habe mich für NFP interessiert, nach dem Einlesen für die "my sophia" entschieden und damit meinen Zyklus beobachtet. Je mehr wir beobachtet haben, desto mehr merkten wir, dass Zeit für ein Baby da ist, und mit Hilfe der fruchtbaren Tage von dem Computer bin ich auch gleich schwanger geworden. Gleiches haben wir 2008 wieder so gemacht, so dass wir nun zwei Kinder haben und damit auch sehr glücklich sind. Dazwischen und bis jetzt habe ich mit der Gestagenpille verhütet. Kombipille wollte ich nicht, da ich nach der ersten SS Bluthochdruck bekam. Spirale kann ich mir nicht wirklich vorstellen (habe lt. FA sehr zarte Gebärmutter, die auch nach den Schwangerschaften mächtig rumgezickt hat). Und nun habe ich den Verdacht, dass die Pille (Jubrele) schuld an meinen vielen Pickeln ist, die inzwischen teils so schlimm werden, dass sie operativ oder mit AB behandelt werden müssen. Außerdem frage ich mich mit Anfang 40 nun, ob es nicht endgültig schluß sein sollte mit der Hormonschluckerei.

Bleibt nicht mehr viel übrig... Ich würde es gern (nochmals) mit NFP probieren, und "nebenher" das neue Caya-Diaphragma benutzen. Das Lea hatte ich schon mal, ich mochte es wegen der Größe nicht wirklich, es hat beim Lösen auch mal geblutet.

Nun endlich meine Fragen: Wer von Euch ist auch um die 40 und verhütet mit NFP? Kann ich mich gut geschützt fühlen, wenn ich zumindest die ersten Monate immer das Caya benutze und bei den fruchtbaren Tagen entweder enthaltsam bleibe oder zusätzlich zum Caya ein Kondom benutze?

Wäre dankbar für alle Tips...
Viele Grüße
Lady Morgana

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2013 19:02 
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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Hallo LadyMorgana, na dann willkommen hier oder Glückwunsch zum ersten Beitrag :-)

Ich bin 43 Jahre alt; seit ich 35 bin, verhüte ich mit NFP. Erfolgreich, wie ich erwähnen möchte ;-) Meine beiden Kinder wurden vorher geplant und geboren. Wir nehmen Kondome in der fruchtbaren Zeit, das hat jetzt also schon acht Jahre funktioniert. Zum Caya habe ich nur mal kurz was gelesen, das ist doch eine Einheitsgröße bzw. wird nicht angepasst wie das klassische Dia? Das ist mir etwas suspekt, aber das ist auch nur so ein Gefühl. Am besten schaust Du im Verhütungs-Unterforum vorbei, dort gibt’s auf jeden Fall einen Caya-Thread (falls Du den noch nicht kennst).

Etwas schwierig wird es in letzter Zeit, da meine Zyklen länger werden, z. T. auch anovulatorisch sind. Die Sicherheit ist dadurch nicht beeinträchtigt! Aber es kommt halt viel weniger „freie“ Zeit als früher rum und wir hadern grade etwas damit, monatelang Kondome nehmen zu müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2013 17:01 
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neu hier

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Beiträge: 2
NFP seit: 10/2013
Danke, liebe Lola, für Deine Antwort. Ich habe den Caya-Thread intensiv gelesen, inzwischen liegt es sogar hier herum, ich mag es, im Gegensatz zu dem Dia, das ich mir von ProFam habe anpassen lassen, damals als wir so mit NFP herumgespielt haben und dann feststellten, dass der Kinderwunsch nun bei beiden vorhanden ist. Ich würde mir den Sitz aber nochmal vom Doc bestätigen lassen. Verhüten nur mit Kondomen, da hätte ich schon etwas Sorge... obwohl uns noch nie etwas gerissen oder abgerutscht ist. Bei Euch klappt es ja scheinbar auch... NFP-Bücher sind da... ich bin sehr gespannt und hadere dennoch mit mir, ob´s das Richtige ist.

Wenn Ihr inzwischen damit hadert, Kondome zu benutzen, was käme für Dich/Euch alternativ in Frage?

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP über 40?
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2013 08:24 
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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Das ist so eine Art Hassliebe bzgl. der Kondome bei uns. Wir haben jüngst erst noch mal alle Alternativen hin- und hergewendet, aber Dia & Co. sprechen uns irgendwie nicht an. Ernste Eingriffe in den Körper wollen wir im Moment auch beide nicht, im Grunde mäkeln wir an allem rum :lol: Ich schaue mir die Zyklen genauer an, ob da was mit den speziellen Wechseljahresregeln ginge, aber auch das erscheint uns als nicht wirklich praktikabel. Also haben wir beschlossen, uns notgedrungen wieder mehr mit den Kondomen anzufreunden, unterm Strich ist es doch das kleinere Übel.

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