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 Betreff des Beitrags: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 28. September 2006 10:56 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. März 2006 12:47
Beiträge: 676
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Hallo,
da ich diesen Thread gern in mehreren Kategorien posten würde, versuche ich es jetzt mal mit den "Allgmeinen Fragen" in der Hoffnung, dass viele ihn lesen und mir raten.

Ich habe beim Endokrinologen eine umfassende Untersuchung machen lassen wegen meiner kurzen Hochlagen (im Schnitt 7-8 Tage).
Da ich zu Pillenzeiten jahrelang erhöhte Prolaktinwerte hatte, dachte ich mir schon, dass es immer noch so ist (auch wenn ich keine Symptome wie Milchabsonderung mehr habe seitdem ich pp bin).

Nun habe ich endlich den Bericht erhalten (nach 6 Wochen!).

Das erfreuliche: meine Schilddrüsenwerte sind alle normal, also keine Unterfunktion o.ä.
Der Prolaktinspiegel war allerdings erhöht, nach TRH-Gabe (man bekommt so ein Nasenspray, was die Hormonausschüttung anregt) stieg er noch einmal an auf 77,30ng/ml (Richtwert <20) bei überschießendem TSH-Wert.

Ich hatte angegeben, dass ich evtl. nächstes Jahr eine Schwangerschaft plane, da ich bereits vorher beim Frauenarzt den Eindruck hatte, ohne Äußerung eines SS-Wunsches wird mein "Problem" der kurzen HL nicht Ernst genommen (FÄ sagte, das wär ja nicht schlimm, solange ich keine SS plane).

Jetzt rät mir der Endokrinologe im Bericht eine Behandlung mit L-Thyroxin bis zum Eintreten der Schwangerschaft (unter Kontrolle des Prolaktinspiegels, falls dieser nicht sinkt zusätzliche Einnahme von Bromocriptin).

Soll ich jetzt also eine Behandlung mit den Schilddrüsenhormonen beginnen, obwohl ich doch noch gar nicht schwanger werden will?
Wäre der Prolaktin-Spiegel ansonsten nicht behandlungsbedürftig?
Soll ich mich nun doch einfach meine kurzen HL akzeptieren?
Oder es mal mit anderen Mitteln versuchen (MöPf oder Tee oder was)?

Bin etwas ratlos...

Esperanza

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. September 2006 18:05 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Hallo Esperanza,

ich bin kein Arzt, deshalb kann ich zu deiner Medikation leider nichts sagen. Seltsam fände ich allerdings die Behandlung mit L-Thyroxin, wenn die Schilddrüsenwerte normal sind. Da würde ich zumindest noch mal genauer nachfragen.

Ich selbst bin seit einiger Zeit wegen eines erhöhten Prolaktionspiegels in Behandlung. Ich kann dir darum schildern, was bei mir gemacht wurde. Vielleicht hilft dir das ein bisschen.

Nachdem meine Gynäkologin erhöhte Prolaktinwerte festgestellt hat, hat sie mich zu einer Magnetresonanztomographie (MRT) der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) geschickt. (Meine Werte lagen so zwischen 50-55 ng/ml.) Grund für die MRT war, dass bei erhöhten Prolaktinwerten die Möglichkeit einer Geschulst an der Hypophyse besteht.

Nachdem der Befund negativ war - und von der Gyn keine sinnvollen Verschläge mehr kamen - hab ich mich zum Endokrinologen überweisen lassen. Der hat noch mal ein komplettes Blutbild und ein Prolaktionprofil machen lassen, d.h. mir wurde im Abstand einer halben Stunde dreimal Blut abgezapft und aus jeder Probe das Prolaktin bestimmt, weil die Prolaktinausschüttung wohl sehr stark stressabhängig ist. Dem Endokrinologen war es sehr wichtig, dass die Prolaktinwerte möglichst frei von zusätzlichen Einflüssen waren. Er hat mich auch sehr eindringlich und mehrmals gefragt, ob ich regelmäßig Medikamente nehmen würde, da es wohl eine ganze Reihe (z.B. irgendein Hustensaft) gibt, die das Prolaktin beeinflussen.

Meine Prolaktinwerte (jetzt zwischen 67 ng/ml und 56 ng/ml) liegen wohl in einer Grauzone. Bis zwischen 20 und 50 ng geht man wohl von einer funktionellen Störung aus, bei Werten über 100 ng kann man fast sicher von einem Prolaktinom (also so einer Geschulst) ausgehen. Ich habe ein Medikament verschrieben bekommen (ebenfalls Bromocriptin), um den Prolaktinspiegel zu senken.

Als ich bei meiner ersten Besprechung mit dem Endokrinologen gefragt habe, ob die unreglmäßige Mens überhaupt behandelt werden müsste, hat der das übrigens verneint. Wenn mich das nicht stören würde, müsste man das nicht. Nur dass ich mittlerweile seit über einem halben Jahr gar keine Blutung mehr hab, ist dann wohl doch behandlungsbedürftig.

Raten kann ich dir nur, noch mal mit deinem Arzt zu reden. Frag ihn warum er dich mit einem Schilddrüsenhormon behandeln will. Vielleicht gibt es einen guten Grund dafür. Außerdem könntest du ihm sagen, dass sich das mit deiner Babyplanung jetzt wohl doch noch etwas verschieben würde. Schieb notfalls deinen Job oder sowas vor. Wenn du allerdings kein Vertrauen zu dem Arzt hast, sollest du überlegen, ob du nicht einen anderen Arzt aufsuchst.


Liebe Grüße und *daumendrücken* dass es dir bald besser geht
Dina

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BeitragVerfasst: 29. September 2006 12:33 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. März 2006 12:47
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Hallo Dina,
vielen Dank für deine Antwort.
Der Endokrinologe hatte schon beim Blutabnehmen davon gesprochen, dass zum "schwanger werden" unterstützend SD-Hormone gegeben werden können, das würde oft helfen. Damit soll anscheinend auch der Prolaktin-Wert positiv beeinflusst werden.

Zitat:
"Bei überschießendem Anstieg von TSH nach TRH-Gabe Einnahme einer Schilddrüsenmedikation [...]. Bei unauffälligem Schilddrüsenbefund ist eine Einnahme nur bis zum Eintritt einer Gravidität (=Schwangerschaft) erforderlich. Unter der Schilddrüsenmedikation Kontrolle des Prolaktinspiegels im Verlauf und bei persisiterender Hyperprolaktinämie zusätzlich Bromocryptin vor dem Schlafengehen. [...]"


Ich denke, ich werde das ganze erstmal mit meinem Hausarzt (ist auch Internist) besprechen, da wollte ich im nächsten Quartal sowieso noch mal hin. (Wenn die sich mit ihrem Bericht mal beeilt hätten, hätte ich das noch dieses Quartal erledigen können :roll: )

Bei meiner letzten Behandlung mit Bromocryptin war es so, dass sofort nach Absetzen die Werte wieder in die Höhe schossen. Von daher denke ich, dass es keinen Sinn macht, jetzt schon mit einer Medikation anzufangen, wenn ich erst in 2-3 Jahren ein Kind haben möchte. Bis dahin jeden Tag Tabletten fressen ??

Hätte halt einfach nur gerne auch 14 Tage HL Bild


*winke*
Esperanza

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BeitragVerfasst: 29. September 2006 18:53 
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NFP-Prinzessin

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Hm, ich kenne mich so gut wie gar nicht aus, aber MöPf senkt doch den Prolaktinspiegel? Wenn du deinen Endo mal darauf ansprichst? *nixweiss*

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BeitragVerfasst: 29. September 2006 20:05 
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NFP-Guru

Registriert: 29. April 2006 23:42
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Hallo!
Ich bin erst sieben Jahre nach meiner Schwester geboren weil bei meiner Mutter die Prolaktinwerte zu hoch waren und das ewig nicht rausgefunden wurde.
Als es dann klar war,hat sie ein Mittel bekommen und der Arzt sagte ihr sie könne frühestens in drei Monaten schwanger werden-nach sechs Wochen habe ich es mir bereits gemütlich gemacht...

Das hilft Dir jetzt vielleicht "technisch" nicht weiter und natürlich ist das bei jeder Frau anders,doch ich wollte es nur mal anmerken,denn vielleicht ist es ja garnicht nötig das Du Dich schon so lang vorher mit irgendwelchen Mittelchen belastetst...


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2006 10:23 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 676
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Hallo Lynn,
vielen Dank für die Info.
Habe beschlossen, jetzt erstmal nichts weiter zu unternehmen.
Bin aber froh, dass ich das schon mal abgecheckt habe und zumindest mit der Schilddrüse alles in Ordnung ist.
Da ich ja "bald" die ersten 12 Zyklen voll habe, werde ich mit -8-Regel noch genügend freie Tage haben.

Lieben Gruß
Esperanza

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 09:22 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo, ich hänge mich an diesen alten Thread man dran mit einer Frage:

Bei mir wurden einige Blutwerte getestet wegen langer Zyklen mit meist kurzer HL. Gerade eben habe ich bei der Ärztin angerufen und sie meinte, der Prolaktinwert müsste nochmal genauer untersucht werden, der läge bei 1000. Nach der Einheit habe ich nicht gefragt, jetzt habe ich mal ein bisschen gegoogelt und das wäre ja schon ziemlich arg hoch. Sie hat sich am Telefon bezüglich Fragen danach, was das jetzt bedeute recht bedeckt gehalten und meinte, man müsse erst mal weiter testen.

Ich habe jetzt mal den Fehler gemacht zu googeln, da kommt ja von Tumor bis Stress alles als Auslöser in Frage...muss ich mir da jetzt Sorgen machen? Ist das vernünftig behandelbar? Kann mein Libidoverlust theoretisch davon kommen? So viele Frage...wann ich es das nächste Mal zwischen 8 und 10 zum Arzt schaffe kann ich natürlich arbeitsbedingt noch nicht sagen. *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 09:41 
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Auslöser für eine Hyperprolaktämie gibt es viele, Sorgen würde ich mir erst mal keine machen, aber ich würde schon so schnell wie möglich eine Klärung anstreben und mir die Zeit für einen (und vielleicht auch weitere) Arztbesuche nehmen - egal ob die Arbeit das gerade zu lässt oder nicht.

Denn ja, es kann ein Prolaktinom sein. Ein Prolaktinom ist aber ein gutartiger Tumor, der sich normalerweise gut medikamentös behandeln lässt. Das ist jetzt zwar bei den Werten wahrscheinlich keine akute "jetzt müssen wir sofort handeln"-Situation, aber die Dinger lassen sich um so besser in den Griff kriegen, je kleiner sie sind.

Bei mir wurde zum Ausschluss eines Prolaktinoms ein CT des Kopfes gemacht. Was hast du denn mit der Ärztin zu weiteren Klärung ausgemacht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 09:49 
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nicht mehr ganz so neu

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Sie hat mir erst mal die Modalitäten zur weiteren Blutabnahme erklärt (BH tragen, keine Manipulation an der Brust vorher, kein Sex vorher, nüchtern, zwischen 8 und 10 Uhr) und ich soll halt in der nächsten Zeit wenn es arbeitstechnis möglich ist (voraussichtlich übernächste Woche) nochmal kommen. Dann wird das weiter untersucht. Und ich soll mir keine Gedanken machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 10:10 
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Minna hat geschrieben:
Ich habe jetzt mal den Fehler gemacht zu googeln, da kommt ja von Tumor bis Stress alles als Auslöser in Frage...muss ich mir da jetzt Sorgen machen?

Erst mal abwarten, auch ein Tumor (Prolaktinom) ist kein Beinbruch, kann man gut unter Kontrolle halten wenn er klein entdeckt wird. Wird meist nicht operiert (nur wenn schon sehr sehr groß), sondern mit Medikamenten behandelt und regelmäßig kontrolliert.

Minna hat geschrieben:
Ist das vernünftig behandelbar?

Ja
Minna hat geschrieben:
Kann mein Libidoverlust theoretisch davon kommen?

Ja
Minna hat geschrieben:
So viele Frage...wann ich es das nächste Mal zwischen 8 und 10 zum Arzt schaffe kann ich natürlich arbeitsbedingt noch nicht sagen. *ko*

Stress dich nicht, aber Monate solltest du nicht warten. Bei mir wurde nach erneut erhöhtem Prolaktin ein MRT gemacht und nach der Diagnose Prolaktinom bekam ich Medikamente und es wird regelmäßig (alle drei Monate) der Blutwert überprüft, einmal im Jahr MRT wegen der Größe und Hypophysentest um zu sehen ob mit den anderen Hormonen alles okay ist.

Während meiner zweiten SS habe ich keine Medikamente genommen, ich durfte aber nur 6 Mon stillen und dann wurde ich wieder durchgecheckt und neu eingestellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 10:43 
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Minna hat geschrieben:
Sie hat mir erst mal die Modalitäten zur weiteren Blutabnahme erklärt (BH tragen, keine Manipulation an der Brust vorher, kein Sex vorher, nüchtern, zwischen 8 und 10 Uhr) und ich soll halt in der nächsten Zeit wenn es arbeitstechnis möglich ist (voraussichtlich übernächste Woche) nochmal kommen. Dann wird das weiter untersucht. Und ich soll mir keine Gedanken machen.

Hört sich doch gut; kein Bier trinken könnte man der Liste noch hinzufügen und möglichst wenig Stress. *freunde*

Erstmal prüfen die jetzt, ob das nicht ein einmaliger Ausrutscher war. Mein Endokrinologe hat immer ein Prolaktinprofil gemacht, also im halbstündlichen Abstand Blut entnommen, um dem Weißkittelsyndrom zu entkommen. Da konnte man schön sehen, wie der Wert runter geht - sogar wenn ich mich gar nicht gestresst gefühlt hab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 16. August 2012 11:13 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 7. Februar 2011 09:48
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Vielen, vielen Dank für eure Antworten! Das hilft mir tatsächlich schon mal weiter...werde den ersten Schock über den Wert erst mal verdauen und dann halt erst mal geduldig auf die weiteren Werte warten. Zumindest ist die Ärztin nett und macht einen engagierten, informierten Eindruck.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 17. August 2012 10:40 
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Ach und wenn du wie ich annehme hormonfrei verhütest dann können es auch Zyklusbedingte Schwankungen sein.

Ich nehme gerade einmal in der Woche eine Halbe Tablette und das war alles bis auf die Kontrollen und wie es aussieht wächst es gerade nicht weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 18. August 2012 07:28 
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nicht mehr ganz so neu

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Ja, ich verhüte mit Nfp. Was meinst du mit "Schwankungen?" Den Prolaktinwert? Oder das Wachstum des Prolaktinoms?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erhöhte Prolaktin-Werte
BeitragVerfasst: 28. August 2012 08:29 
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Sorry, ich bin erst wieder heute online wir waren weg.

Ich meinte die Zyklusbedingten Schwankungen der Hormone. Mein Endokrinologe will immer wissen wo ich im Zyklus bin, deshalb messe ich trotz Gynefix.

Das Prolaktinom wird stillstehen oder wachsen ohne Behandlung und mit richtiger Dosierung wird es stillstehen oder schrumpfen aber kein Prolaktin bilden und somit auch nicht wachsen (es will ohne Behandlung wohl immer mehr Prolaktin machen und daher muss es größer werden). Ich muss, nach den Freien, auch wieder zur Kontrolle aber diesmal bedetet das wieder Hypophysentest (4-5 Std Arzt), Augenarzt (Gesichtsfeld) und MRT (ist eh immer doof) und das ist bäähh!

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