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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 09:15 
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Moderatorin

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xlucy_86, ich sehe gerade, dass du nicht rundest? Nach welchen Regel wertest du dann aus?

Zur Binnendifferenzierung: Ich finde es vor allem schwierig, weil es ja erst drei auswertbare Zyklen sind und eigentlich nur zwei, in deinen deine Differenzierung funktioniert hat. Außerdem konnte in keinem dieser Zyklen die 1. hM eindeutig bestimmt werden. Idealerweise liege ja Schleimhöhepunkt und 1. hM in enger zeitliche Nähe zueinandern und wenn du durch deine Differenzierung den Schleimhöhepunkt 4 Tag vor der 1. hM hast, könnte es sein, dass du zu viel abwertest.

Kannst du denn selbst eine wirklich eindeutige Verschlechterung erkennen, die unabhängig von der Menge ist? Also hast du das Gefühl, dass es einen richtigen Umschwung gibt? Die Menge würde ich wirklich versuchen außen vor zu lassen.

Ich neige dazu, eher zu empfehlen sich auf wenige Eigenschaft zur Differenzierung zu beschränken, also vielleicht alles was glasig/durchsichtig ist S+ und alles was weißlich/gelblich ist (S+) oder alles was über 2 cm dehnbar/spinnbar/fadenziehend ist S+, alles drunter (S+), oder alles S+, was so als S+ auftaucht, außer einen ganz bestimmten Schleim (so mache ich das z.B.). Aber das ist nur meine ganz persönliche Sichtweise, die sicher nicht für jede umsetzbar ist.

Leider gibt es keine "Anleitung" für die Binnendifferenzierung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 09:49 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo! :-)

Ich überlege auch gerade, ob ich mich nicht an der Binnendifferenzierung versuchen sollte. Ich bin im 7. Zyklus und mein frühester Schleimhöhepunkt war an HL-Tag 4, aber auch später oder gar nicht.
Ich habe bislang immer einen Umschwung innerhalb der S+-Kategorie beobachten können: In deutlicher zeitlicher Nähe zur ehM beobachte ich trüben/glasigen/glasklaren Schleim, der meist auch spinnbar ist, ansonsten hab ich i.d.R. gelblichen oder weißlich Schleim, der cremig und fadenziehend/dehnbar ist ... also er ist echt toller S-Schleim, nur leider immer mindestens dehnbar.

Mein Plan ist, ab nächstem Zyklus an allen Tagen, wo ich trüb, glasig, glasklar oder spinnbar beobachte, S+ zu vergeben, und an Tagen, wo nichts davon auftritt, nur (S+). Feucht oder nass empfinde ich ziemlich selten, nass würde ich aber auch noch zu S+ packen in der BD. Rutschig/glatt o.ä. fühle ich auch sehr selten (meist auch im Zusammenhang mit glasig-spinnbarem Schleim), sodass ich auch dann S+ vergeben will, wenn so ein Gefühl auftritt. Also zusammengefasst:
S+ = trüb, glasig, glasklar, spinnbar, rutschig/glatt/..., nass [eins hiervon reicht aus]
(S+) = alles andere, was durch dehnbar/fadenziehend zu S+ wird

Findet ihr das ok? Ist das wirklich halbwegs objektiv (sofern man das von außen beurteilen kann) oder schustere ich mir da was zurecht?


@ xlucy_86:
Ich weiß nicht, ob ich so viel zu deinem Problem sagen kann, ich bin ja selbst noch am Überlegen ;-).
Ich würde mich auf jeden Fall Dina anschließen, dass du die Menge vielleicht nicht so zentral sehen solltest. Bei der normalen ZS-Auswertung nach N&S spielt ja auch die Menge überhaupt keine Rolle, sondern es geht nur um Sehen/Fühlen/Empfinden, egal wie viel und wie oft am Tag. Und nass ist an sich ja nicht weniger wert als spinnbar, sondern beides sind einfach Zeichen für S+ in der normalen Schleimauswertung (bei der BD kann man es ja für sich anders einteilen).
Mich macht aber auch stutzig, dass du mit deiner jetzigen Auswertung deinen SH immer schon so weit vor der ehM hast ... andererseits ist es bei manchen Frauen auch ohne BD so.
Vielleicht bringt es doch noch was, wenn du noch 1-2 Zyklen wartest ... du bist ja auch pp, vielleicht braucht dein Körper länger, gerade nach der langen Pillenzeit. Und nach 6 Zyklen hättest du vielleicht auch schon ein klareres Bild, wie dein Umschwung innerhalb der Kategorie aussieht, weil er sich schon mehrfach so wiederholt hat. Letztendlich kommt's ja darauf an, ob du dich sicher fühlst mit deiner Auswertung, egal ob mit BD oder ohne. Ich kenn aber das Gefühl, dass man immer wieder auf den offensichtlichen Umschwung wartet und dann ist plötzlich schon wieder der Zyklus zu Ende ... *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 12:59 
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Registriert: 16. Mai 2012 21:04
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NFP seit: 25.04.2012
Danke Dina für deinen Tipp. Hört sich schon gut an. Muss mich noch mal vor meine Zyklen hinsetzen und grübeln, wie ich das in Zukunft anstellen könnte, falls sich nicht doch noch was ändert. Aber ich werd auf alle Fälle noch ein paar Zyklen abwarten bis ich dann wirklich Binnendifferenziere. Bin da sowieso eher ein Angsthase und traue mir auch persönlich noch nicht so ganz über den Weg.

Dina hat geschrieben:
Kannst du denn selbst eine wirklich eindeutige Verschlechterung erkennen, die unabhängig von der Menge ist? Also hast du das Gefühl, dass es einen richtigen Umschwung gibt? Die Menge würde ich wirklich versuchen außen vor zu lassen.


Ohne die Menge zu berücksichtigen? Da ist mein Problem, dass ich nicht weiß, ob dieser fadenziehende Schleim (also der, der sich höchstens 1,5 cm ziehen lässt) wegen der geringen Menge "nur" fadenziehend ist oder nicht. Ich erkenne schon einen Umschwung, aber ich denke ich kann den wegen dem fadenziehenden Schleim noch nicht genau bestimmen.

Ach ja und runden brauch ich nicht, da ich ein analoges Thermometer benutze.

Thorid hat geschrieben:
Und nass ist an sich ja nicht weniger wert als spinnbar, sondern beides sind einfach Zeichen für S+ in der normalen Schleimauswertung (bei der BD kann man es ja für sich anders einteilen).


Danke Thorid und du hast natürlich recht. Dieses nur "nass" an manchen Tagen könnte ja auch wie im Buch beschrieben "so dünnflüssig, dass es wegrinnt wie Wasser" sein und das wäre ja auch hochfruchtbar. Wenn man so ein bißchen verzweifelt wie ich Moment bin versucht man halt immer wieder irgendwelche kleine Lücken zu finden, die man sich dan schönredet. Meine Temperatur ist halt immer sehr schön auszuwerten und da bin ich n bißchen deprimiert, dass ich trotzdem nicht freigeben kann. Aber "Danke" für deine Anteilnahme *knutsch*

Ich denke so wie du deine Art der Binnendifferezierung beschrieben hast, ist auch das was Dina mir gesagt hat, oder?

LG
Lucy

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 13:17 
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Moderatorin a. D.

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xlucy_86 hat geschrieben:

Ach ja und runden brauch ich nicht, da ich ein analoges Thermometer benutze.
Wie meinst du denn das? Gerade analoge Thermometer lassen sich doch nur auf 0,05 °C genau ablesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 13:22 
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Moderatorin

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Thorid, für mich klingt das sehr stimmig, was du da beschreibst. *sonne*


xlucy_86 hat geschrieben:
Ich erkenne schon einen Umschwung, aber ich denke ich kann den wegen dem fadenziehenden Schleim noch nicht genau bestimmen.

Vielleicht kannst du da noch mal genauer beobachten und erkennst doch noch Unterschiede.


xlucy_86 hat geschrieben:
Ach ja und runden brauch ich nicht, da ich ein analoges Thermometer benutze.

Aber die Sensiplan-Regeln gehen davon aus, das du nur auf 0,05 Grad genau abliest - auch und gerade bei analogen Thermometern. Dafür sind die Regeln zur Themperaturauswertung ausgelegt, dafür gibt es Studien und nur deswegen wurde überhaupt die Rundungsregel für digitale Thermometer eingeführt. Wenn du genauer abliest, hast du keine Auswertungregeln mehr, nach denen du dich richten kannst, die durch Studien abgesichert sind. *hä* Deswegen meine Frage danach, nach welchen Regeln du die Temperatur auswertest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 13:35 
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Kurven-Rätslerin

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xlucy_86 hat geschrieben:
Ohne die Menge zu berücksichtigen? Da ist mein Problem, dass ich nicht weiß, ob dieser fadenziehende Schleim (also der, der sich höchstens 1,5 cm ziehen lässt) wegen der geringen Menge "nur" fadenziehend ist oder nicht. Ich erkenne schon einen Umschwung, aber ich denke ich kann den wegen dem fadenziehenden Schleim noch nicht genau bestimmen.

Gerade für sowas ist vielleicht weiteres Beobachten ganz nützlich, weil man sich dann in seiner persönlichen Beurteilung doch immer sicherer wird. :)

xlucy_86 hat geschrieben:
Ach ja und runden brauch ich nicht, da ich ein analoges Thermometer benutze.

Woher hast du das denn? Laut N&S kommt man sowohl digital als auch analog nur auf xx,x0°C und xx,x5°C. Bei digital muss man runden, bei analog liest man (soweit ich das weiß) ab, ob's auf dem Strich oder dazwischen ist. Was für eine feine Skala hast du denn an deinem Thermometer, dass du überhaupt z.B. 36,82° ablesen kannst (in Abgrenzung zu 36,81 oder 36,83)?

xlucy_86 hat geschrieben:
Dieses nur "nass" an manchen Tagen könnte ja auch wie im Buch beschrieben "so dünnflüssig, dass es wegrinnt wie Wasser" sein und das wäre ja auch hochfruchtbar. Wenn man so ein bißchen verzweifelt wie ich Moment bin versucht man halt immer wieder irgendwelche kleine Lücken zu finden, die man sich dan schönredet. Meine Temperatur ist halt immer sehr schön auszuwerten und da bin ich n bißchen deprimiert, dass ich trotzdem nicht freigeben kann. Aber "Danke" für deine Anteilnahme *knutsch*


Ich kenn das, Temperatur super eindeutig und der Schleim will und will nicht *draufhauen* Ich war auch schon versucht, irgendwelche Lücken zu finden und mir alles schön zu reden, aber das ist ja nicht Sinn der Sache und am Ende hat man sich so viele implizite Ausnahmeregeln gebaut, dass es doch zu einer Schwangerschaft kommt und man weiß gar nicht mehr, wieso. Ich glaube, wichtig ist, dass man sich wirklich feste Regeln aufstellt, und wenn die von der STM abweichen, muss man sich des Risikos einfach bewusst sein. Das ist ja das Schöne und gleichzeitig manchmal auch Schwierige an der Zyklusbeobachtung, man hat quasi alle Freiheiten, von "Pokern" bis gar nicht freigeben gibt es eine unheimliche Bandbreite und man muss für sich wissen, was man will und wofür man sich entscheidet.

xlucy_86 hat geschrieben:
Ich denke so wie du deine Art der Binnendifferezierung beschrieben hast, ist auch das was Dina mir gesagt hat, oder?

Ich hoffe es ;-) .
Ich glaub, es ging vor allem darum, dass du dir wenige und handhabbare BD-Regeln überlegst und nicht einen ganzen Packen, wo man jeden Tag erstmal rumklamüsern muss, welche der Regeln man jetzt braucht und was über wem steht und so.
Es ist halt von außen schwer zu beurteilen, finde ich, weil ja nur du deinen Schleim kennst und jede der Leserinnen ja eventuell doch eine etwas eigene Interpretation der Schleimbeschreibungen hat.
Ich hab hier im Forum mal von einer gelesen, die hat jeden Tag im Zyklus ihren Schleim fotografiert zur Dokumentation ... vll. wäre das auch etwas für dich, so siehst du dann nochmal "objektiv", wie sich dein Schleim verändert im Laufe des Zyklus? Vielleicht könnte dir das bei der BD dann auch helfen. *sonne*

So, ich schick jetzt trotzdem ab.


Edit:
Danke, Dina, für deine Einschätzung! Dann werd ich das ab nächstem Zyklus mal ausprobieren! *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 17:28 
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Oh Mann ihr habt recht. Hab jetzt noch mal nachgelesen wegen dem Messen und dieser kleine Satz "Wenn die Mess-Säule zwischen zwei Teilstrichen steht, tragen Sie den Wert in die Mitte des Kästchens ein." ist mir wohl abhanden gekommen. Und das, obwohl ich das Buch zig mal durchgelesen hab und das Arbeitsbuch dazu auch einige Male durchgearbeitet. Also vielen, vielen Dank, dass euch das aufgefallen ist.

Und wegen der BD werd ich noch abwarten und weiter beobachten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 17:42 
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Also mein vierter Zyklus würde von den eingetragenen Temperaturwerten jetzt stimmen, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. August 2012 18:29 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hab natürlich die vorherigen Werte nicht mehr im Kopf, aber jetzt hast du auf jeden Fall Werte mit ganzen bzw. halben Zehnteln. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 14. August 2012 13:29 
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Thorid, mich würde mal interessieren wie du deinen fadenziehenden und spinnbaren ZS unterscheidest?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 14. August 2012 23:37 
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Kurven-Rätslerin

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Hm, das ist eine interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. :)
Ich glaube, die einfachste Erklärung ist: Schleim, der sich zwischen den Fingern so verhält wie Eiweiß, ist bei mir spinnbar. Ich hab wirklich beim Kuchenbacken mal mit dem Eiweiß rumprobiert und das als Referenz angenommen. Also spinnbar macht eigentlich eher dünne Fäden, dafür aber die längsten, die ich mit meinem Schleim hinkriege. In diesem Zyklus hatte ich sogar einige Tage, wo ich wie eine durchsichtige Ebene/Fläche zwischen meinen Fingern aufziehen konnte, bestimmt einen halben Zentimeter breit und fast wie Glas gefühlt. Spinnbar trat bislang auch nur bei glasigem Schleim auf, mit gelblichem oder weißlichem krieg ich nie so lange Fäden hin.
Fadenziehend sind bei mir meist gelblicher oder weißlicher Schleim. Von diesem Schleim hab ich oft schon größere "Batzen", die im Ganzen aber eine längliche Form haben ... also es liegt gewissermaßen schon eine Art Faden vor, den man dann noch weiter ziehen kann, mal mehr, mal weniger weit, aber der Durchmesser ist i.d.R. relativ dick so im Vergleich.
Dehnbar ist ähnlich dem fadenziehend, nur dass der vorliegende Schleim"batzen" kleiner ist und sich auch viel weniger ziehen lässt ... also ich kann ihn etwas bewegen, aber nur wenig.

Das klingt vermutlich stellenweise ziemlich seltsam, aber besser kann ich's nicht in Worte fassen. Ich kenn ja auch nur meinen Schleim, vielleicht haben andere Frauen auch gelblichen spinnbaren Schleim oder so, aber ich konnte mich ja in der Auslegung der Schleimbeschreibungen nur auf das beziehen, was ich vor mir hab.
Hat es dir trotzdem ein bisschen geholfen? *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 15. August 2012 16:30 
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Danke Thorid *sonne* Ich finde das hast du ganz gut beschrieben.

Bei "spinnbar" bin ich ganz bei dir. Lässt sich bei mir auch sehr lang ziehen.
Was ich bei mir bis jetzt als fadenziehend bezeichnet habe ist halt ZS, der auch mal dicklich sein kann oder cremig, aber ziehen lässt er sich dann nicht mehr als zwei cm. Aber das sind dann nur ganz dünne, feine Fäden, die sich aus diesem "Batzen" blöd gesagt ziehen lassen. Denkst du das kann ich so machen, oder wäre das auch schon spinnbar?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 15. August 2012 19:30 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo Lucy,
hm, ehrlich gesagt trau ich mir dieses Urteil nicht zu. *kopfkratz*
Vielleicht ist dieser Thread eher was für deine Frage? *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 15. Dezember 2012 23:22 
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Beiträge: 21
Hallo Mädels,

ich habe auch mal eine Frage zur Binnendifferenzierung. Ich mache jetzt seit ca. einem Jahr NFP und habe immer wieder Probleme mit der Schleimauswertung, weil ich entweder ab kurz vor Temperaturanstieg fast täglich ein rinnendes Gefühl habe und/oder mein Schleim rötlich-braun ist. Damit müsste ich bei fertiger Temperaturauswertung immer noch ewig S+ annehmen und kann meist erst sehr spät auswerten. *kopfWand* Ziehbaren Schleim habe ich nur an einem einzigen Tag kurz vor oder nach der ersten Hochmessung. Da löst sich so ein richtiger kleiner Schleimpfropf.

Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich da bei der Auswertung weiter vorgehen kann? Ich habe mal gelesen, dass rötlich-braun besonders fruchtbar ist, aber das kann jawohl nicht so lange nach dem Temperaturanstieg immer noch der Fall sein, oder? Außerdem ist der Schleim von der Konsistenz überhaupt nicht S+-mäßig. Meist ist er trüb und kein bisschen dehnbar oder sogar klumbig. Muss ich den jetzt trotzdem als beste Schleimqualität annehmen, oder kann ich von dem dehnbaren Schleimpfrofen als Schleimhöhepunkt ausgehen? *kopfkratz*

Nun habe ich auch schon angefangen, den MuMu abzutasten, aber das bringt irgendwie auch nicht viel, weil er sich scheinbar nicht so richtig schließen will und seeehr lange bzw. immer ganz leicht geöffnet ist...

Irgendwelche Tipps von eurer Seite?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2012 16:23 
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Niemand, der mir einen Tipp geben kann? :-(

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