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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 18. Juli 2012 14:14 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4146
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Hallo ihr,

ich meine schon, dass eine Grenze gezogen werden kann, was in einem Staat erlaubt ist.
Für mich fällt schon Ohrlochstechen(und andere Piercings) bei Kindern und Jugendlichen darunter übrigens.
Wo will man da die Grenze ziehen? Beschneidung bei Jungen erlauben, bei Mädchen nicht? Wenn Religion und Tradition eine gößere Rolle spiele sollen als das Grundgesetz, ist was faul im Staate m.M nach.

Mein Ältester(24) hat eine Beschneidung aus medizinischen Gründen(ohne mangelnde ärztekompetenz wäre die übrigens nicht so stark ausgefallen), er fühlt sich traumatiesiert und beschädigt, da wertvolles Körpergewebe verloren ging. Er kann gar nicht verstehen, wie jemand seinem Kind so etwas antut, und gar aus religiösen Gründen.
ich habe als Kind mit 3 Jahren eine Schönheits-OP erleiden Müssen(Ohren anlegen), die Folgen spüre ich immer noch körperlich(starke Schmerzempfindlichkeit an beiden Ohren, teils Mißempfuindungen), die seelischen Folgen des Eingriffes und er Narkose habe ich halbwegs aufgearbeitet, die haben mich bis zu meinem 33 Jahr unbewußt deutlich eingeschränkt

Ich sehe übrigens auch Kindstaufen ohne Einwilligung des mündigen Kindes als Übergriff an, meine Kinder habe ich nicht taufen lassen aus dem Grund.

Warum ist nicht eine symbolischer Beschneidung möglich? Christen taufen auch größtenteils nur noch symbolisch ohne Untertauchen.

Traditionen sind gut, solange sie für die Menschen sind, man sollte sie aber hinterfragen dürfen. Und sie gehören abgeschafft, wenn sie einschränken und zum Schaden werden können.
Heute wo hier in D genügend Wasser zum Waschen da ist, dürfte das hygiene Argument, was vor Jahrhunderten sicher wichtig war, keine Rolle mehr spielen.

LG Tuscany

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 18. Juli 2012 15:26 
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wohnt hier

Registriert: 26. April 2008 20:57
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Ich habe mich auch bisschen mehr in die "Materie" eingelesen.
@rbca: sehr interessant deine verlinkten Seiten (von Threadseite 5). Also gibt es durchaus alternative Strömungen im Judentum - sogenanntes progressives, humanistisches, reformiertes Judentum - die gegen Beschneidungen sind und so eine Art Taufzeremonie ("Brit Shalom") stattdessen fordern, doch von denen hört man leider gar nichts in den Medien. Auf diesen verlinkten Seiten stand was von Holland und 60% der schwedischen Juden, die unbeschnitten sind. Auch in ehemals kommunistischen Ländern, in denen Beschneidungen verboten waren, ließen viele sich nicht nachträglich noch beschneiden. Und die sind auch nicht ausgestoßen von der jüdischen Gemeinschaft oder von Gottes Bund
.
Diese Links wiedersprechen total den Aussagen des Oberrabbiners, der in der Talkshow bei Anne Will war.
Der meinte ja, die Beschneidung wäre das allerallerunumstößlichste, ohne das, kein Judentum, kein Bund, alle Juden sähen das so.

Die Argumente der Progressiven, Humanistischen sind u.a., dass die gleichen Propheten ja auch Todesstrafe und Tieropfer fordern, dass macht der intelligente Mensch heutzutage ja auch nicht mehr.
Echt krass das Ganze. Ich denke nach wie vor, zuerst muß aus dem progressiven Judentum ein lauthalser Protest bis an die Öffentlichkeit kommen. Dann erst kann auch ernstzunehmende Unterstützung von Nicht-Juden erfolgen.
Denn einfach so kommt jegliche Kritik in ein völlig falsches Fahrwasser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 18. Juli 2012 17:33 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Juli 2010 13:54
Beiträge: 271
oh ja, das ohren anlegen fällt für mich auch unter die gleiche kategorie, in der ddr hat man ja immer gleich mit einem abwasch mandeln entfernen und ohren anlegen gemacht :roll: (und wie durch ein wunder bin ich drumherum gekommen)

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Mit den beiden Krawallzwergen (04/11) und Schnuffelchen (03/15) im täglichen Wäschewahn! Und jetzt auch mit drei Hoppelhasen


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 18. Juli 2012 18:17 
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NFP-Gräfin

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Ja, @Tweety, ganz genau Mandeln anlegen und Ohren anlegen und alles ohne Erklärung und ohne Elternbesuche im KH. Zum Glück ist das vor bei und schön dass es an dir vorbei ist.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 10:39 
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Moderatorin

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pro-re-nfplerin hat geschrieben:
Und die sind auch nicht ausgestoßen von der jüdischen Gemeinschaft oder von Gottes Bund
.
Diese Links wiedersprechen total den Aussagen des Oberrabbiners, der in der Talkshow bei Anne Will war.
Der meinte ja, die Beschneidung wäre das allerallerunumstößlichste, ohne das, kein Judentum, kein Bund, alle Juden sähen das so.

Man kann aber nicht von der einen Denomination erwarten, die Glaubensansichten einer anderen zu übernehmen. Die christlichen Konfessionen werden sich ja auch nicht in naher Zukunft beispielsweise über die Rolle des Papstes einigen. ;) Es kann gut sein, dass sich die Brit Schalom weiter ausbreiten wird, aber die sich widersprechenden Auslegungen des Beschneidungsgebotes werden bestehen bleiben. Und ich bin der Ansicht, dass das zu respektieren ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 12:18 
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NFP-Gräfin

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Irgendwie kommt mir hier in der Diskussion die Sicht auf das körperverletzte Kind zu kurz :!:
Gerade Kinder brauchen in solchen Angelegenheiten ein übergeordnetes Gesetz(grundgesetz) finde ich. Wenn es nur nach dem Willen der Eltern ginge, wäre ja dann auch....mal extrem weit ausgeholt.... jegliche Verletzung, die von den Eltern verursacht wird..... und sei es Mißbrauch in Ordnung, wenn es dem Willen und Weltbild der Eltern(inklusive religion) entspicht.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 12:27 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Juli 2010 13:54
Beiträge: 271
das ist ja im prinzip wie eltern, die meinen, ein klaps hier und dort schadet nicht, trotzdem hat es der gesetzgeber verboten, auch dort wird richtigerweise in die elternerziehung eingegriffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 12:32 
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Kurven-Rätslerin

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höstkvinna hat geschrieben:
Estreya, ich habe überhaupt kein Interesse daran, dich zu "widerlegen", da ich zu dieser Sache keine Meinung habe. Ich denke nur, dass das ganze wesenlich komplexer ist, als es einfach nur als "ist unnötig. Punkt." abzulehnen. Neben den genannten Sachen würde so ein Gesetz zb auch bedeuten, dass Juden faktisch ihre Religion in Deutschland nicht mehr ausüben können. Und das wäre eine ziemlich heftige Entscheidung mit einer entsprechenden Symbolwirkung - vor allem angesichts dessen, dass das meines Wissen wohl ein recht einmaliger Vorgang wäre, verglichen mit anderen Ländern.

Das soll alles weder für das eine noch das andere sprechen, ich versuche nur aufzuzeigen, dass das ganze eine mehrdimensionale Sache ist. Ich bin erstaunt über jede/n, der/die sich da so einfach eine klare Meinung bilden kann. *nixweiss*

Aber wie weiter vorne geschrieben, die Sache ist ja eh gegessen, es wird ja ein Gesetz geben, dass Beschneidungen aus religiösen Gründen erlauben wird. Da bin ich eher mal gespannt, wie das genau formuliert wird.


Ja, es wurde auch schon alles gesagt, nur eben nicht von jedem.
Hier ein interessanter Link zum Thema: Warum erregt die Beschneidungsdebatte so ein Aufsehen?

Da wird eine interessante These vorgestellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 13:09 
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... ich kann mit diesem Artikel ehrlich gesagt nichts anfangen - finde ihn auch nicht witzig ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 14:36 
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Kurven-Rätslerin

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Ich denke der ist nicht "witzig" gedacht sondern greift die Polemiken auf die in dieser Diskussion offensichtlich nicht verhindert werden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 15:10 
Ich bin absolut dafür, eine Beschneidung (sei es Junge oder Mädchen) aus religiösen und/oder kulturellen Gründen zu verbieten. Des weiteren sollte jeder Fall zur Anzeige gebracht werden müssen und (empfindlich) bestraft werden.
Ich sehe nämlich überhaupt keinen Unterschied darin einem Jungen ein Stück Vorhaut oder einem Mädchen Schamlippen, Klitoris abzuschneiden.
Wer das als Erwachsener machen lassen möchte soll meinetwegen damit glücklich werden, aber bei Kindern nicht.

Wer das Abschneiden einer männl. Vorhaut als Grundvoraussetzung dafür sieht einen Bund mit Gott zu schliessen macht sich in meinen Augen lächerlich.
Deshalb möchte ich hier das Statement von Tuscany zitieren:
Tuscany hat geschrieben:
Irgendwie kommt mir hier in der Diskussion die Sicht auf das körperverletzte Kind zu kurz :!:
Gerade Kinder brauchen in solchen Angelegenheiten ein übergeordnetes Gesetz(grundgesetz) finde ich. Wenn es nur nach dem Willen der Eltern ginge, wäre ja dann auch....mal extrem weit ausgeholt.... jegliche Verletzung, die von den Eltern verursacht wird..... und sei es Mißbrauch in Ordnung, wenn es dem Willen und Weltbild der Eltern(inklusive religion) entspicht.

LG

So sehe ich das auch. Kinder müssen geschützt werden, die körperliche und seelische Unversehrtheit steht für mich an 1. Stelle. Ich könnte niemals einer Religion angehören, die es erlaubt anderen Schmerzen zuzufügen oder Körperteile abzuschneiden.
Was, wenn die nächste Religionsgemeinschaft findet, ihren Kindern müsste man den kleinen Finger amputieren, damit sie später ins Himmelsreich kommen?


Edit: Nur um Missverständnissen vorzubeugen: ich finde das Recht auf freies Religionsbekenntnis gaaaanz wichtig und man sollte seine Religion auch frei ausüben dürfen. ABER ich persönlich ziehe eine Grenze und zwar ist das, wenn die körperl. und/oder seel. Unversehrtheit ANDERER, spez. Minderjähriger, also Menschen, die einem anvertraut werden, nicht gewährleistet ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 15:50 
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NFP-Gräfin

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ich habe noch ein wenig weiter gelesen, hier in diesem artikel über Zirkumzision

Dort steht in dem Aschnitt zu möglichen >Komplikationen folgendes:

Zitat:
Die Beschneidung birgt ebenfalls ein Risiko für bewusste oder unbewusste Operationstraumata. So erklärt Menage, dass Behandlungen im Genitalbereich bei Angehörigen beiderlei Geschlechts zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (kurz: PTBS bzw. PTSD, im ICD-10 als F43.1 codiert) führen können. Entscheidende Faktoren für die Ausprägung einer PTBS sind nach Menage: (i) Gefühle der Machtlosigkeit und des Kontrollverlusts, (ii) fehlende Zustimmung, (iii) fehlende Information darüber, was während der Untersuchung geschehen soll, (iv) fehlendes Einfühlungsvermögen des untersuchenden Arztes und (v) die Erfahrung von physischem Schmerz.[86] Die Vermutung, dass ein Zusammenhang zwischen Beschneidung und dem Auftreten einer PTBS besteht, wird durch eine in Boyle et al. (2002) beschriebene Studie[87] erhärtet.[88] In der besagten Studie wurden 1577 philippinische Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren vor und nach einer Beschneidung (die entweder mit oder ohne Lokalanästhetikum durchgeführt wurde) beobachtet. Vor dem Eingriff wurde sichergestellt, dass nur Jungen in die Studie aufgenommen wurden, die keine PTBS (nach DSM-IV) aufwiesen. Nach dem Eingriff konnte bei 50 % der mit Lokalanästhetikum und 69 % der rituell (ohne Lokalanästhetikum) beschnittenen Jungen eine PTBS nach DSM-IV Kriterien diagnostiziert werden.[87]
Die allgemeine Komplikationsrate wird je nach Definition zwischen 0,06 % und 55 % angegeben[89] bzw. zwischen 2 % und 10 % geschätzt.[90] Auch Todesfälle insbesondere nach der Beschneidung von Neugeborenen, bei denen schon geringer Blutverlust Lebensgefahr bedeutet, kommen vor.[91][92]

Daneben gibt es auch die Gefahr ärztlicher Kunstfehler mit zum Teil schwerwiegenden Folgen.[93] Ein Fall, bei dem der Penis eines männlichen Kleinkindes durch ärztlichen Fehler fast vollständig zerstört wurde, erlangte dadurch auch öffentliche Bekanntheit, da der Versuch die geschlechtliche Identität des Kindes zu ändern indem es weiterhin wie ein Mädchen aufgezogen werden sollte letztlich mit gravierende Folgen für die betroffene junge Person fehlschlug


Quelle

So eine hohe Rate von PTBS(Posttraumatische Belastungsstörung) von 50-69% bei den beschnittenen Jungen im Alter von 11 -16 finde ich schon sehr sehr schlimm! das zeigt doch, dass es keineswegs nur harmlose Eingriffe sind

Ich finde, dass wir hier,in einem demokratischen Land schon eine Position zu Genitalverstümmelung beziehen dürfen und auch sollten.
Wir würden ja wohl auch erwarten dass staatliche Organe gegagen einschreiten, wenn hier lebende traditionelle Hindus ihre überlebende Witwe mit verbrannt haben wollten(das ist auch religiös und traditionell egründet).
Ich bin manchmal verwundert, wie oft in D die Klappe gehalten wird um des Lieben "Friedens" Willen.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 17:07 
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NFP-Prinzessin

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Danke Änne und Tuscany.

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*sonne* Die Welt wird hell, weil ihr da seid. (aus Afrika)
Mit ihren beiden ICSI-Mädels Wusi (04/20) und Baba (11/25) am Ende der KiWu-Reise angekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 17:12 
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Inventar

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NFP seit: Oktober 2008
Ich finde aber nicht, dass eine Beschneidung bei Jungen zwischen 11 und 16 und bei Säuglingen im Alter von 8 Tagen vergleichbar ist! Ein Säugling macht bei einem Eingriff keinen Unterschied, ob Genitalien oder anderswo. Für Jungs in diesem Alter ist dieser Bereich bereits ganz anders mit Ängsten, Hemmungen usw. belegt.

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Mit Töchterlein seit 04/15. Wieder freestylekurvend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beschneidungsdebatte
BeitragVerfasst: 19. Juli 2012 17:17 
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NFP-Prinzessin

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NFP seit: Januar 2007
Aber sie können entscheiden, ob sie es wollen oder nicht.

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