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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 16:45 
Opera hat geschrieben:
Sicher... Dir geht es gut damit.

Den Eindruck habe ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 16:46 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. Juni 2011 08:35
Beiträge: 97
Wohnort: SZ
Das ist genau das, was sie jedoch selbst denkt. Alles ist in Ordnung, solange ich planen kann...

Logisch... dass wir anderen da völlig anderer Meinung sind ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 16:49 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 11. Juli 2009 22:12
Beiträge: 22981
Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
Ich befürchte vor allem, dass du dir mit dem Medikamentenkrams den du dir "besorgt" hast deine wunderbaren Zyklen zerschießt und das ganze erst richtig durcheinanderbringst.

Planbares zu planen kann ich vollkommen nachvollziehen. Mache ich auch, für manche zu viel, für andere zu wenig. ABER es gibt Dinge die sind nicht nach Belieben planbar oder vorhersagbar oder beeinflussbar. Dazu gehören unsere Körperfunktionen. Wir sind Menschen, keine Maschinen.

Ich wünsche dir sehr, dass du deine Einstellung dahingehend irgendwann ändern kannst (vielleicht mit Hilfe von Außen). Du kannst dankbar sein für einen Körper der scheinbar schon immer wie ein Uhrwerk funktioniert. Zyklen mit Schwankungen von ein paar Tagen sind nun wahrlich kein Grund so zu reagieren wie du es tust.

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 17:04 
Opera hat geschrieben:
Das ist genau das, was sie jedoch selbst denkt. Alles ist in Ordnung, solange ich planen kann...

Logisch... dass wir anderen da völlig anderer Meinung sind ;-)

Ah ok, dann meintest du das auch. Hatte dich falsch verstanden. *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 20:43 
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neu hier

Registriert: 2. Juli 2011 10:16
Beiträge: 39
NFP seit: 07/2011
Klingt für mich nach Asperger, dieser eigentümliche Wunsch nach Planbarkeit und Kontrolle und die Abneigung gegen Veränderung. Jedenfalls habe ich schon öfter gehört, daß man diese Eigenschaften den Asperger-Autisten zuschreibt - klar, Diagnose ist schwierig.

Selbst wenn Conotti kein Asperger-Syndrom hat und dieser Thread ernstgemeint ist, könnte sie sich eventuell in entsprechenden Foren/Webseiten mit anderen Menschen austauschen, die ihre Motive besser nachempfinden können (wozu ich nicht gehöre, die Länge meiner Zyklen ist mir egal).

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 20:56 
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alte Häsin

Registriert: 20. Januar 2009 22:52
Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Irgendwie finde ich diese Einstellung von dir arg beängstigend. Warst du schonmal in Therapie?

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"Viele sagen, man soll dann gehen, wenn's am Schönsten ist, aber ich finde, man soll dahin gehen wo es am Schönsten ist." Das Känguru, "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 22:53 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 14. September 2011 10:20
Beiträge: 67
hey conotti,
schön erstmal dass du wieder regelmäßig messen kannst! damit hattest du ja noch vor kurzem probleme wenn ich mich richtig entsinne.
mir scheint aber auch, dass du aus der depressiven phase in der du nichts machen konntest nun in eine zwanghafte phase gerutscht bist.
kannst du eigentlich überhaupt nicht verstehen, dass der großteil hier dein problem mit deinem zyklus übertrieben findet?
ich denke für dich wäre eine therapie lebenswichtig. du musst dort über nichts reden was du nicht möchtest und du kannst alles selbst entscheiden. warum magst du das nicht wenigstens mal versuchen?


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 14. April 2012 23:50 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
conotti hat geschrieben:
ja ich weiß das es vielen leuten zu verplant ist. aber mir tut es gut.

Das mag sein, aber Du planst ja nicht nur, sondern willst jetzt mit einer Diät in Dein Zyklusgeschehen eingreifen. Und Dein Vorgehen klingt für mich nicht gesund:
conotti hat geschrieben:
ja werd die ernährung wieder umstellen. hab jetzt zwei hungertage hinter mir.


Deine vermeintliche Beobachtung stimmt auch einfach nicht. Die Zyklen 14-18 waren im Schnitt 26,75 Tage lang, die vorherigen 26,23. Das ist eine kaum vorhandene Schwankung, die auch mit dem nächsten oder übernächsten Zyklus wieder in die andere Richtung umschlagen kann. Du hattest auch 2011 schon viele 27er-Zyklen.

Aber selbst, wenn Deine Beobachtungen stimmen würden: Hast Du Dir mal die statistischen Zahlen aus NFP heute angesehen (Kapitel 9, Zyklusformen im Leben einer Frau)? Die beziehen sich alle ausschließlich auf gesunde Frauen: 96,7 % der Frauen haben eine Schwankungsbreite von mehr als 4 Tagen innerhalb eines Jahres. 72,9 % der Zyklen bei gesunden Frauen sind 27 Tage oder länger. Im Alter zwischen 30 und 40 ist der Zyklus am stabilsten.

Du hast bisher unterdurchschnittlich lange Zyklen (was vollkommen okay ist!). Wenn die sich jetzt verlängern würden, würdest Du Dich zunächst dem Durchschnitt annähern. Und da Du Dein Alter ansprichst: Würde sich der Zyklus jetzt ändern (was an den Zahlen ja gar nicht erkennbar ist), könnte das durchaus ein Einpendeln sein - wie geschrieben ändert der Zyklus sich zwischen 20 und 30 noch und ist ab 30 am stabilsten.

Ich habe gerade Bedenken, Dir hier so viele Zahlen zu nennen, wo Du Dich ohnehin schon so übermäßig an Zahlen zu orientieren scheinst. Aber ich will damit einfach sagen, dass Du da möglicherweise einer vollkommen gesunden, natürlichen Entwicklung entgegensteuern könntest. Und wenn Du das auch noch mit einer Radikaldiät erreichen willst, ist das möglicherweise keine harmlose Zyklusbeeinflussung mehr, sondern kann Dir ernsthaft schaden.

Darum würde ich Dir auch empfehlen, Dir professionelle Hilfe zu suchen. Deine Zyklen sind nicht besorgniserregend, Deine Aussagen hier sind es. Darum kann Dir hier im Forum auch nicht weitergeholfen werden, da stößt das Forum an seine Grenzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 15. April 2012 19:33 
ich möchte mich ja nicht dem durchschnitt anähern sondern sie so behalten wie ich sie hatte.

das es keiner versteht ok. jeder hat mit anderen dingen probleme. was dem einen probleme macht ist für den andeen ncihts erwähnenswertes. ist ja auch ok.


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 15. April 2012 20:21 
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neu hier

Registriert: 16. Januar 2012 18:46
Beiträge: 22
NFP seit: 2012
Liebe conotti,

ich habe mal deine Kurven durchgeguckt. Eigentlich sehr schön, dass du so geringfügige Schwankungen der Zykluslänge hast, verglichen mit dem Durchschnitt sagen wir mal dieses Forums.
Aber neben deinem großen Ärger über 2 Tage Verlängerung ist auch besorgniserregend, welche hohen Ansprüche du an dich stellst, das ist ein wahrhaft ungnädiger Umgang mit dir :-( !
Wenn ich dann hier von einem User lese, dass du mal ein depressive Episode hattest, in deinen Kurven auffällig selbstaggressive Kommentare, etwas von Nervenzusammenbrüchen und SVV (wenn auch anscheinend in letzter Zeit rückläufig) lese, du anscheinend einen schwierigen Umgang mit Essen hast (so klingt es in deinen Beschreibungen), mache ich mir wirklich Sorgen um dich *trösten* !
Du weißt am besten über deine Probleme und Hintergründe Bescheid und keiner will dir hier eine Therapie aufschwatzen oder möchte läppisch über deine "Problemchen" urteilen, bitte nicht falsch verstehen und beleidigt sein *knuddel* . Es ist für uns nur schwer nachvollziehbar aus der Ferne.
In deinem Leben läuft, so weit ich das beurteilen darf, einiges drunter und drüber, kein Wunder, dass der Zyklus nicht perfekt mitspielt. Und auch die Mens will halt mal anders als du.
Auch in deinen Kurven-Notizen: Warum ärgerst du dich über zu kurze/ zu schwache/ zu seltene Blutungen *hä* ? Auch für die meisten von uns etwas verwunderlich.

Bitte gönne deinem Körper etwas Ruhe, am besten wird er sich wieder regulieren, wenn du ihn machen lässt. Wenn ich lese, dass du dir auf den Bauch schlagen willst, um die Gebärmutterschleimhaut zu lösen, und über einige Tage gerinnungshemmende Medikamente zu nehmen, um die Blutung zu verbessern, ist das wirklich alarmierend! Ich kann dir als Medizinerin sagen, das beides nichts bringen wird. Durch Schläge wirst du dir eher stumpfe Traumen an den Organen zufügen und so viel Aspirin ist nicht gesund und schädigt deine Nieren.
Ich respektiere deine Meinung, keine Therapie zu wollen. Aber überlege doch bitte, zu deinem Hausarzt/ Frauenarzt zu gehen und ihm zu erzählen, was dir momentan Sorgen bzw. Ärger macht. Mit dem Zyklus, aber auch sonst. Du hast ja Beruhigungsmedikamente, wahrscheinlich verschreibungspflichtige, also warst du ja schonmal bei einem Arzt, kannst du nicht wieder zu dem gehen? Gibt ja noch mehr als eine Therapie, was helfen kann.
Denke doch mal bitte drüber nach, einfach etwas für dich zu tun, das hast auch du verdient *sonne* *knuddel* !

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 15. April 2012 22:56 
nein ich war bei keinen arzt und gehe da auch eigentlich nie hin. die medis sind aus der apotheke mit baldrian und johanniskraut. und ärzte geht mein leben auch wenig an. ich komme ja sehr gut zurecht.

die mens mag ich einfach. seit ich auf stoffbinden und die meluna gestossen bin macht sie mir einfach spaß. vorher mochte ich sie auch nciht so aber seit dem sehr gern.


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 16. April 2012 07:13 
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alte Häsin

Registriert: 20. Januar 2009 22:52
Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Conotti, wenn ich von "erlösendem" Blut lese und dass du am liebsten immer länger bluten würdest, klingt das für mich als hättest du starke Depressionen und Selbsthass - du gehörst dringend in Therapie!

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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 16. April 2012 18:51 
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neu hier

Registriert: 16. Januar 2012 18:46
Beiträge: 22
NFP seit: 2012
conotti hat geschrieben:
ich komme ja sehr gut zurecht.

Nun gut. Freut mich sehr, dass dann die Zyklusverlängerung doch nicht so ein Problem zu sein scheint, wie ich erst befürchtet hatte *sonne* *freunde* .


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 17. April 2012 13:42 
mit ich komme zurecht meinte ich mein leben, nicht die verlängerung...an der arbeite ich ja gerade.


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 Betreff des Beitrags: Re: essverhalten und eisprung
BeitragVerfasst: 17. April 2012 16:31 
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neu hier

Registriert: 16. Januar 2012 18:46
Beiträge: 22
NFP seit: 2012
Aber wirkt sich das nicht sehr auf dein Leben und Wohlbefinden aus, wenn du dich wegen der Zyklusverlängerung so stark unter Druck setzt, selbstverachtest und deinen Körper schlecht behandelst?
In dem, was du schreibst, kommt es mir jedenfalls so vor, als ob es dir nicht gut geht. Und das seelische Wohlbefinden gehört zum Leben dazu, würde ich behaupten *freunde*.


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