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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 19:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 26. Dezember 2011 01:47
Beiträge: 145
NFP seit: 01/12
das mit den Nebenwirkungen habe ich auch gelesen (z.B. da http://www.taz.de/Kolumne-Meer/!75456/) - Verlust der Libido, Depressionen, Gewichtszunahme. Bei Frauen ist das aber egal oder? *schrei*

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* (05/2020) & * (09/2020), Rabauken (03/2022) an der Hand und Wunder (07/2024) im Bauch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 20:00 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Oktober 2008 12:53
Beiträge: 1197
Wohnort: Da wo immer schlechtes Wetter ist
NFP seit: Oktober 2008
ich glaube, wir haben da ziemlich unterschiedliche Meinungen, wie wir zur Pille stehen ;-)

Zitat:
Ich weiß, jetzt kommen Kommentare wie, dass man eine einzige Tabletteneinnahme nicht mit der dauerhaften bei Pillengebrauch vergleichen kann, trotzdem ist das Risiko, so zu enden wie in den geposteten Links hier bei Pillengebrauch doch sehr gering.

Geschmackssache.


Simmt, meiner tendiert dahin, die Zahl der Benutzerinnen weiltweit erst einmal mit den wirklichen gravierenden Nebenwirkungen ins Verhältnis zu setzen, es haben ja nicht reihenweise Leute Thrombosen, nur weil sie die Pille nehmen.... Dazu kommt: Nicht nur die Pille ist Schuld an Thrombosen.


Zitat:
dass nach heutigem Verständnis von Risiko-Nutzen-Verhältnis die Pille gar nie auf den Markt gekommen wäre

dazu kann ich nichts sagen, bleibe aber bei meiner obigen Meinung. Wir haben genug Zugriff aus Informationen, keine Männer, die uns zwingen, Kinder zu bekommen usw. Die Zeiten kennen wir gar nicht mehr, gabs aber auch mal bei uns. Und gerade im Bezug auf die Gesellschaften, wo das heute noch so ist (wir sind dagegen nur ein kleiner Teil in der Welt, um uns geht es mir gar nicht so) ist die Pille für viele Frauen einfache ine unheimliche Erleichterung. Und daher kann ich der Pille nicht nur Schlechtes abgewinnen.

Zitat:
Ich lasse alles homöopathisch und/oder mit TCM behandeln. Oder behandele selbst. Gerade bei kleineren, alltäglichen Beschwerden kenne ich mich nach all den Jahren gut genug selbst aus.

das ist auch wieder Geschmackssache. Seitdem aus meinem Bekanntenkreis genau deswegen eine Person plötzlich binnen 2 Tagen verstorben ist, bin ich da sehr vorsichtig geworden. Aber darum geht es hier in dem Thread ja auch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 20:24 
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neu hier

Registriert: 24. November 2011 18:30
Beiträge: 14
Also, ich für meinen Teil werde niemals wieder zur Pille greifen. Hab sie genommen seit ich 18 bin. Dann habe ich nach 8 Jahren mit der Kupferspirale verhütet und als die raus musste nochmal ein Jahr zur Pille gegriffen. Und da habe ich erst richtig bemerkt, dass ich das gar nicht mehr will. Es hat sich soviel zum Positiven verändert.

Zwar kämpfe ich seitdem auch mit furchtbar starken Blutungen und Schmerzen, aber das nehme ich in Kauf. Am schlimmsten war, als mein FA meinte, er könne mir nur die Pille oder eine Hormonspirale empfehlen, um die Schmerzen und starken Blutungen in den Griff zu bekommen - nix da *ätsch*

Immerhin habe ich jetzt herausgefunden, dass die Schmerzen und Blutungsstärke verringert werden, wenn ich auf Kaffee verzichte, immerhin :)

Ich fühle mich, als hätte ich mich von tonnenschweren Ketten befreit, seit ich die Pille nicht mehr nehme und das sind jetzt gut zwei Jahre. Ich habe bisher nicht einen Gedanken daran verschwendet, wieder mit der Pille anzufangen und ich denke, das wird auch nicht passieren, dass ich irgendwann den Gedanken fasse. Dazu fühle ich mich ohne einfach viel zu frei und so richtig toll. Es wurde vorhin schon von einer Userin treffend umschrieben. Sie meinte, sie hätte sich wie ein Zombie unter de Pille gefühlt. Und genau das kann ich von meiner Seite nur bestätigen. Die Nebenwirkungen sind es nicht wert und seit ich NFP mache (ist erst mein fünfter Zyklus) bin ich sogar richtig erschüttert darüber, wie ich je so etwas tolle wie den weiblichen Zyklus so ausschalten und unterdrücken konnte. Es ist einfach nur toll, mich als Frau und Lebewesen zu spüren und wenn das bedeutet, dass ich an 2 bis 3 Tagen im Zyklus durch die Hölle gehen muss, dann ist das eben so :) Ich forsche weiter und denke, dass ich das mit einigen Kniffs sicher noch etwas abmildern kann - aber auf natürlichem Wege.

Liebe Grüße

Malka

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 21:01 
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NFP-Kaiserin

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Brashke hat geschrieben:
Ich habe übrigens mal mit einem Frauenarzt geredet, der meinte, er verschreibt die Pille nicht nur "einfach so", wie es oft dargestellt wird, manipuliert von der Pharmaindustrie, sondern, weil alle anderen Verhütungen eben ein größeres Risiko bergen. Nicht jede Frau ist dazu geeignet, mit NFP oder Dia zu verhüten oder eine Spirale zu tragen, daher ist die Pille für viele eben auch einfach das sicherste Verhütungsmittel um unerwünschte Kinder auszuschließen, und das meine ich jetzt auch besonders für die Kinder.
In jeder Praxis liegen Broschüren von der BzgA, wo auch NFP erwähnt wird. Ich denke, wenn sich jemand wirklich Gedanken über alternativen zur Pille und co macht, dann wird er schon auf NFP kommen. Diese Verhütungsmethode aber einer Person vorzuschlagen, die sie eventuell nicht zuverlässig ausführen wird, finde ich schon bedenklich und kann daher viele Frauenärzte verstehen, die eben mit der Pille auf Nummer sicher gehen.


Ich frage mich oft, warum keine Kondome empfohlen werden. Für einige oder viele mag das nicht in Frage kommen, aber für andere eben doch. Das sollte einfacher anwendbar sein und ist auch nicht unsicher (mal abgesehen davon, dass es vor Krankheiten schützt).

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 22:48 
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Kurven-Entwirrerin

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hm, das frage ich mich auch. Eigentlich bekommt man ja als Jugendlicher Eingeimpft, dass Kondome schützen. Und wie viele benutzen sie dann...?
vielelicht sind die FÄs so resigniert und empfehlen daher gleich die Pille? K.a. Dass sie nur von der Pharma Industrie beeinflusst sind glaube ich nicht. Ich denke, da spielt auch viel Ernüchterung mit rein.
Allerdings sollte wirklich immer erwähnt werden, dass nur Kondome schützen.

ach, weiß auch nicht. Ist jetzt nur Gedankensalat, nix ausformuliertes ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 9. März 2012 23:41 
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NFP-Kaiserin

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Irgendwer sollte mal einen Arzt fragen (die ja behaupten, dass nur die Pille sicher schützt), was sie zur Aids-Präventation vorschlagen und wenn dann Kondome als Antwort kommt, fragen, warum dann Kondome nicht sicher genug sind, um zu verhüten. Den Arzt möchte ich sehen, der antwortet: "Kondome schützen zwar vor Aids, aber eigentlich auch nicht sicher genung" oder "sie schützen vor Aids, aber nicht sicher vor Schwangerschaften" :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 10. März 2012 01:25 
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Kurven-Entwirrerin

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hmmmm, ich glaube, dass sie wissen, dass die meisten nicht immer mit Kondom verhüten. Da eine SS doch bei ungeschützten GV weituas häufiger auftritt als eine Sexualkrankheit, fokussieren sie sich dann vielleicht eher auf den Schutz vor einer SS? was andres kann ich mir nicht vorstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 10. März 2012 12:18 
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Ohne die SDT verharmlosen zu wollen, aber wenn man nicht gerade in Risikogruppen wild in der Weltgeschichte rummacht ist die Chance, bei einem Partner angesteckt zu werden doch recht gering. Es sind eben Dank der Nutzung von Gummis nur ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung überhaupt infiziert, schwanger wird man dagegen in der Regel von jedem seiner Partner. Auch wenn eine Frau in einer langen Beziehung zu einem Mann steht fände ich es seltsam, von meinem FA auch zu STD-Verhütung beraten zu werden, ohne danach gefragt zu haben. Ich habe seit 12 Jahren Sex mit dem gleichen Mann, wir sind beide beim Blutspenden, das ist nun wirklich kein Thema für mich (und genauso für viele andre Frauen in festen Beziehungen, die ich kenne). Dass auch Kondome kein 100%iger Schutz vor STD sind wird glaub ich ja auch oft gesagt. Auch da wird es einen PI-ähnlichen Wert geben, der aber auf Grund der niedrigen Durchseuchungsrate in D wohl eher sehr, sehr niedrig sein wird. 100% Schutz vor STD und SS hat, wer keinen Sex hat.

Ich würde mich auch Brashke in soweit anschließen, als dass ein Forum, in denen sich viele Frauen sammeln die schlechte Erfahrungen mit Hormonen gemacht haben nicht unbedingt eine gute statistische Grundlage für NW sind. Man geht ja auch nicht ins Kloster, um die durchschnittliche Anzahl der GV pro Woche in der Gesamtbevölkerung zu bestimmen ;) Ich finde es ohne Zweifel auch ganz schlimm, dass die potentiellen NW bei der Beratung durch die FÄ verharmlost werden, und dass auch viele FÄ nix davon hören wollen. Ich für mich habe mit Hormonen glaub ich auch abgeschlossen, mir geht es einfach ohne besser. Aber ich bin eben nur ich, und keine Doppelblindstudie, die man verallgemeinern kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 10. März 2012 12:33 
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hat sich gut eingelebt

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Da stimme ich dir komplett zu, ich glaube nur das ein großer Teil der Pillen-Einnehmerinnen Nebenwirkungen wie Libidoverlust oder Depressive Verstimmungen auch hat und sie nicht auf die Pille zurückführt. Ging bei mir ja auch lange Zeit so. Und deswegen erscheint der Teil der Frauen die unter der Pille leiden geringer als er tatsächlich ist. Eben auch weil die Ärzte nicht genug aufklären!

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 10. März 2012 14:50 
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dieSanfte hat geschrieben:
Irgendwer sollte mal einen Arzt fragen (die ja behaupten, dass nur die Pille sicher schützt), was sie zur Aids-Präventation vorschlagen und wenn dann Kondome als Antwort kommt, fragen, warum dann Kondome nicht sicher genug sind, um zu verhüten. Den Arzt möchte ich sehen, der antwortet: "Kondome schützen zwar vor Aids, aber eigentlich auch nicht sicher genung" oder "sie schützen vor Aids, aber nicht sicher vor Schwangerschaften" :mrgreen:


das würde ich so gerne mal machen *lach*

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 10. März 2012 15:25 
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*lach* Dann berichte mal von den Reaktionen!!! *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 12. März 2012 10:26 
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Kurven-Rätslerin

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Brashke hat geschrieben:
Ich habe übrigens mal mit einem Frauenarzt geredet, der meinte, er verschreibt die Pille nicht nur "einfach so", wie es oft dargestellt wird, manipuliert von der Pharmaindustrie, sondern, weil alle anderen Verhütungen eben ein größeres Risiko bergen. Nicht jede Frau ist dazu geeignet, mit NFP oder Dia zu verhüten oder eine Spirale zu tragen, daher ist die Pille für viele eben auch einfach das sicherste Verhütungsmittel um unerwünschte Kinder auszuschließen, und das meine ich jetzt auch besonders für die Kinder.


Tja, bleibt die Frage, wie der Arzt die Frau einschätzt, nicht wahr?
Ich bin da ein wenig "gebranntes Kind", da die FA der Profamilia Mainz zu mir meinte, dass sie eigentlich sehr froh wäre, wenn "Leute wie ich" einfach die Pille nehmen würden. Ja, herzlichen Dank.
Ich war dort wegen Anpassung einer Portiokappe. Ihr ist wohl sauer aufgestoßen, dass ich ihr keine massenweise "Anfängerfragen" gestellt habe - aber wozu? Ich hatte den Eindruck, dass ich selbst besser informiert bin über Portiokappen als sie.
Desweiteren bekam sie große ungläubige Augen bzgl. NFP in der Stillzeit (Wohlgemerkt nach dem Wiederkehren der Periode - nix LAM!) und hielt das für sehr unsicher.
Das zusammen veranlasste sie dann zu obiger Aussage.
(NFP mache ich ja schon ein Weilchen und es hat keine "Hopplas" gegeben. Auch nicht in der Stillzeit - achwelchwunder.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 12. März 2012 22:59 
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Fingerwundschreiberin

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Brashke hat geschrieben:
Dass sie nur von der Pharma Industrie beeinflusst sind glaube ich nicht.


Vor einigen Tagen kam im Deutschlandfunk ein Beitrag zu einem Seminar für Medizinstudenten in Berlin. Darin geht es um die Einflussnahme der Pharmaindustrie und wie sich angehende Ärzte davor schützen können (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1696729/)

edit: @KH: Darf ich fragen, in welche Risikogruppe (o.Ä.) du ihrer Meinung nach fällst? Also wenn du es weißt und/oder sagen magst...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 13. März 2012 20:20 
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NFP-Kaiserin

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Frau_G. hat geschrieben:
Brashke hat geschrieben:
Dass sie nur von der Pharma Industrie beeinflusst sind glaube ich nicht.


Vor einigen Tagen kam im Deutschlandfunk ein Beitrag zu einem Seminar für Medizinstudenten in Berlin. Darin geht es um die Einflussnahme der Pharmaindustrie und wie sich angehende Ärzte davor schützen können (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1696729/)


Ich weiß nicht, wie es bei bei Medizinstudenten bzw. jungen Ärzten ist, aber ich kann aus beruflicher Erfahrung sprechen, dass Pharmafirmen die alt einsässigen Ärzte erfolgreich mit Sachgütern (z.B. Reisen) oder Bargeld beschenken und das großflächig immer angenommen wurde. Ich denke, spätestens wenn es um die eigene Bereicherung des Arztes geht, wird es schwierig Nein zu sagen.

Ein sehr aufschlussreicher Film dazu: http://www.youtube.com/watch?v=SsBpF-KzmN8

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zur Pille?
BeitragVerfasst: 13. März 2012 21:30 
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Inventar

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Mir gehts heute sowas von besch****. Hab in 2 Wochen nen Termin bei meiner Fä. Gott sei Dank! Ich hab solche Schmerzen und heute Mittag war es so schlimm das ich zu spät zur Arbeit gekommen bin. :-( Das kann so einfach nicht weiter gehen. Das tut so weh *wein*

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Music - it´s not what I do, it´s who I am! Bislang unerfüllter KiWu aber glückliche Hundemama *love*


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