Püppi hat geschrieben:
Die Mirena soll zwar u.a. den Aufbau der GM-Schleimhaut verhindern, tut es aber leider nicht in jedem Fall.
Und wenn nun immer nur ein Teil der Schleimhaut abgeblutet wird, denke ich schon, dass es für den Körper nicht gut sein kann, ewig mit den "Resten" klar kommen zu müssen.
Ohne auf Bücher o. Ä. zurückzugreifen postuliere ich jetzt einfach mal, dass die Mirena entweder den Schleimhautaufbau verhindert

keine Blutung oder die trotz Mirena (schwächer!) aufgebaute Schleimhaut abgeblutet wird. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass sich da irgendwelche Uraltschleimhaut in der Gebärmutter ansammelt, ansonsten müsste es wirklich schlimme Vergiftungen geben (aber eben nicht, weil die Mens zur Giftausscheidung genutzt wird, sondern weil die Schleimhaut regelrecht vergammeln würde).
Zitat:
Ich muß sagen, dass es mir unbewußt auch psychisch wieder besser geht, seit ich wieder eine reguläre Blutung habe. Das hat für mich auch im Kopf so eine reinigende Wirkung, nach dem Motto "Zyklus abgeschlossen, ein neuer kann beginnen".
Das kann ich gut verstehen!! Ich stelle es mir ziemlich belastend vor, die Mens gar nicht oder unregelmässig zu kriegen (oder irgendwelches Dauergeschmiere zu haben) -- aber könnte es nicht sein, dass das in erster Linie ein psychisches Bedürfnis ist? Damit will ich es überhaupt kein bisschen abwerten; das ist auch ein "legitimer Wunsch"

! Und wie gesagt: Nebenwirkungen, die die Psyche beeinträchtigen stelle ich auch nicht in Abrede -- nur mit dieser Entgiftungstheorie hab ich ziemliche Mühe...