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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:06 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
klaudiwusel hat geschrieben:
ich finde den artikel wahnsinnig schlecht, weil er dermaßen viele falschinfos enthält

Hm, also natürlich sind da ein paar Fehler drin, aber "dermaßen viele"? So große Aufregung verstehe ich nun auch wieder nicht.
Meiner Meinung steht die schlechteste Äußerung hier in der zweiten Satzhälfte:

Zitat:
Zyklen können aber auch 25 oder 35 Tage dauern, jede Frau sollte sich ihren selbst ausrechnen.


Immerhin wird erwähnt, dass Zyklen unterschiedlich lang sein können, und dass der "durchschnittliche" Zyklus nicht 28, sondern 27 Tage dauert, finde ich für Laienjournalismus absolut verzeihlich. Mit der Schwankungsbreite von 25 bis 35 Tagen sind knapp 90 Prozent aller Zykluslängen abgedeckt, das würde ich mir von manchem medizinischem Lehrbuch wünschen.

Das alte Problem mit dem „Eisprung in der Mitte“ ist allerdings wie immer ärgerlich.

klaudiwusel hat geschrieben:
und dann noch zu behaupten die pille danach wirke nur vor dem eisprung, wo im beipackzettel ganz deutlich steht,dass sie entweder den eisprung verhindert ODER die einnistung!!!

Gerade diesen Absatz finde ich gut. Es steht zwar im Beipackzettel, weil es theoretisch möglich ist, ist aber bis heute nicht belegt und wird insgesamt bezweifelt, besonders für die Gestagen-Pille-danach (für die EllaOne jedoch auch, auch wenn das vom Wirkmechanismus her noch eher wahrscheinlich wäre). Ich finde es daher richtig und wichtig, wenn ein derartiger Artikel darauf hinweist, damit sich niemand auf diese Möglichkeit verlässt und dadurch verleitet wird, doch länger mit der Einnahme zu warten, weil es jetzt gerade Wochenende und überhaupt unpraktisch ist.

klaudiwusel hat geschrieben:
mich regt das echt auf und ich finde es geradezu fatal, denn glaube ich dem artikel,dann muss ich ja nach tag 14 bzw 16 grundsätzlich nicht mehr verhüten..

Ich finde nicht, dass das so da steht. Immerhin schreiben sie „Der Zeitpunkt des Eisprungs kann schwanken“. Vielleicht erwarte ich auch weniger? In einem Bericht über das Für und Wider bezüglich der Verschreibungspflicht für die Pille danach gehe ich einfach nicht davon aus, eine lückenlose Abhandlung über den weiblichen Zyklus zu finden. Und man muss ja andererseits sagen, dass in ca. 50% der Zyklen der Eisprung tatsächlich bis etwa zum 14. Tag erfolgt, daher halte ich es durchaus für vertretbar, wenn man das den Lesern als „Faustregel“ mit auf den Weg gibt – selbst wenn ich derartige Faustregeln nicht mag, aber für mich ist es immer noch besser, wenn da immerhin steht „Erster Tag der Periode plus 14“, nach dem Eisprung noch maximal 24 Stunden, und Sperma kann bis zu fünf Tage befruchtungsfähig bleiben. Das sind viele nützliche Informationen, die einem Großteil der Leser bereits neu sein dürften…

Tja, wie gesagt, vielleicht erwarte ich einfach weniger, aber ich finde, dass der Artikel vor allem im Rahmen seiner Zielsetzung nicht übermäßig viele „Verhütungsmythen“ verbreitet, eher im Gegenteil.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:16 
hm, ich finds einfach so flpsig dahin geschrieben, und dieses mal eben einen crashkurs geben, weils ja ach so einfach ist, seinen eisprung "auszurechnen" (was einfach mal blödsinn ist) und dann aber falschinfos zu verbreiten finde ich echt für eine solche zeitung schlimm- gut, es lesen jetzt nicht unbedingt 13 jährige,die dann danach auf verhütung verzihten,weil sie sich denken, sie hätten "ihren zyklus" ausgerechnet, aber theoretish wäre das möglich

eine gute seite im netz ist zyklus-wissen.de - wo übrigens beschriebn wird, wie viele mädchen immernoch aufgrund solcher falschinfos ungewollt schwanger wrden!!!

ich hatte gemeint nur 13 prozent der frauen haben einen 27 bzw 28 tage zyklus bzw eisprung an tag 14 .. wie kommst du auf 50 % ??


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:24 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
klaudiwusel hat geschrieben:
hm, ich finds einfach so flpsig dahin geschrieben,

Das ist es sicherlich. Aber wie gesagt, ich finde, dass eine ausführlichere Darstellung potentiell den Rahmen des Artikels gesprengt hätte, und außer der Geschichte mit dem Eisprung in der Mitte des Zyklus (was einigermaßen korrekt präzisiert wird) sehe ich da auch keine Verbreitung von Falschinformationen. *kopfkratz*

klaudiwusel hat geschrieben:
ich hatte gemeint nur 13 prozent der frauen haben einen 27 bzw 28 tage zyklus bzw eisprung an tag 14 .. wie kommst du auf 50 % ??

Ich habe nicht geschrieben, 50% der Frauen hätte einen 27 oder 28 Tage langen Zyklus, das sind in der Tag 14 bzw. 13 %. Trotzdem erfolgt bei knapp 50% (genau 46) der Frauen der Eisprung innerhalb der genannten Frist von "Tag 1 der Periode plus 14". Diese Zahlen sind in der 4. Auflage von NFP heute auf S. 129 nachzulesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:29 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
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NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
juelle hat geschrieben:
Weiß eigentlich jemand von euch, wieso die Krankenhäuser die Pille danach im Notfall nicht "vor Ort" ausgeben?
Wieso muss man denn dafür extra noch ne Apotheke aufsuchen? Gerade an Wochenenden und wenn man ins KH fahren muss verliert man doch umso mehr wichtige Zeit *kopfkratz*

Weil verschreibungspflichtige Arzneimittel apothekenpflichtig sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:29 
meines wissens ist es doch so,dass man nur sagen kann, dass der eisprung etwa 14-17 Tage VOR der blutung stattfindet. ich finde, das ist eine entscheidende fehlende Information..
aber ich will mich auch gar nicht darum streiten..

;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:34 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
klaudiwusel hat geschrieben:
aber ich will mich auch gar nicht darum streiten..

Ich auch nicht. *freunde*

klaudiwusel hat geschrieben:
meines wissens ist es doch so,dass man nur sagen kann, dass der eisprung etwa 14-17 Tage VOR der blutung stattfindet. ich finde, das ist eine entscheidende fehlende Information..

14 bis 17 Tage würde wiederum von deutlich längeren Hochlagen ausgehen als durchschnittlich üblich. Außerdem finde ich, eine fehlende Information ist etwas deutlich anderes als eine Fehlinformation. ;-) Trotzdem stimme ich Dir zu, ich freue mich auch immer sehr, wenn in derartigen Artikeln erwähnt wird, dass eben die Follikelphase der variable Anteil ist, wenn die Zykluslänge sich stark verschiebt, und die Lutealphase insgesamt eine deutlich geringere Schwankungsbreite aufweist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:36 
*freunde*

hier -trotzdem-nochmal der link zur oben erwähnten seite:

http://www.zyklus-wissen.de/4.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 11:53 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Der Artikel ist richtiger als das Wissen das in so einigen medizinischen Lehrbüchern verbreitet wird.

Allerdings finde ich es trotzdem schlimm, wo überall Fehlerhafte Informationen verbreitet werden (Schulbücher, Lehrbücher für Mediziner). Das ist allerdings nicht die Schuld der Autorin dieses TAZ- Artikels.

Diese hat sich mit ihrer Recherche Mühe gegeben und schreibt auch mit mehr Respekt von Frauen als man von manchem Mediziner behandelt wird, wenn man die Pille danach braucht.

Gerade dieser "flapisige" Stil soll doch verdeutlichen, was sich die Herren und Damen vom Verband der Gynäkologen da einbilden. Es soll tatsächlich niemand anderes genug Ahnung haben und Frauen zu Verhütung und Notfallverhütung beraten können?

Da fühle ich mich ehrlich gesagt auch beleidigt und in meiner Position nicht wertgeschätzt (ich beziehe mich jetzt vor allem auf den anderen Artikel).

Ichweiß wo die nächste Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt ist, sogar mit Straße und Hausnummer. Ich weiß wo die nächste Ambulanz für Postexpositionsprophylaxe ist falls sich jemand auch Sorgen um Ansteckung mit HIV machen muss und ich habe schon viele Fragen zu Verhütung beantwortet die der Gynäkologe nicht beantwortet hat.

Und dann beanspruchen die Gynäkologen ein Exklusivrecht darauf? Obwohl sogar ein Zahnarzt oder Augenarzt die Pille danach verordnen könnte? Es ist schließlich eine ganz normale Verschreibungspflicht, die nicht an eine bestimmte Facharztausbildung oder andere Voraussetzungen gebunden ist.

In Deutschland argumentiert man ja gerne mit Werteverfall und der Erleichterung sich unverantwortlich und unmoralisch zu verhalten. Ist das denn in anderen Ländern passiert?


Ich musste schon an einem Samstag !! eine Frau wegschicken die ihre Tochter (Grundschulalter) brauche um zu übersetzen, dass sie die Pille danach braucht.

Das tat mir unglaublich weh und ging mir lange nach. Ich kann nicht verstehen was unsere Gesetzgebung soll. Warum schult man nicht flächendeckend das Apothekenpersonal und entlässt dieses Präparat aus der Verschreibungspflicht?

Ich finde es unverantwortlich was man den Frauen mit dieser unnötigen Hürde antut.
Pro Familia und die WHO sprechen sich gegen die derzeitige Regelung in Deutschland aus. Und das zu recht.
Ich halte das in diesem Zusammenhang für die zuverlässigsten Quellen.


Zitat:
Weiß eigentlich jemand von euch, wieso die Krankenhäuser die Pille danach im Notfall nicht "vor Ort" ausgeben?


Die Apothekenpflicht ist ein Grund. Ärzte dürfen zwar Medikamente verabreichen, aber eben keine Medikamente zum Verbrauch abgeben.

Es wird immer mal wieder diskutiert das zu ändern und im Bereich Betäubungsmittel (starke Schmerzmittel vor allem) tut sich da gerade etwas. Es gab vor langer Zeit schon die Idee einer strenge Trennung zwischen Arzt und Apothekerberuf. In der Absicht finanzielle Interessen zumindest ein Stück weit aus der Behandlung herauszuhalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 12:33 
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NFP-Guru

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Hier nochmal ein interessanter Artikel zum Thema:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=24798



Zitat:
Die Erfahrungen in den genannten Ländern sind insgesamt positiv. In Schweden wurde Levonorgestrel im Mai 2000 für diese Indikation zugelassen und im April 2001 aus der Verschreibungspflicht entlassen. Seit dieser Zeit ist die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche bei Teenagern rückläufig.


Da kann mir doch keiner erzählen es wäre nicht sinnvoll :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 16:06 
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Katharina hat geschrieben:
juelle hat geschrieben:
Weiß eigentlich jemand von euch, wieso die Krankenhäuser die Pille danach im Notfall nicht "vor Ort" ausgeben?
Wieso muss man denn dafür extra noch ne Apotheke aufsuchen? Gerade an Wochenenden und wenn man ins KH fahren muss verliert man doch umso mehr wichtige Zeit *kopfkratz*

Weil verschreibungspflichtige Arzneimittel apothekenpflichtig sind.

Ich dachte immer in Krankenhäusern gibts auch ne Krankenhausapotheke *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 20:19 
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Fingerwundschreiberin

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Woah die Kommentare sind ja seeehr übel *draufhau*
Schlimm ist auch dass da manche denken, sie wüssten Bescheid und wären "richtig aufgeklärt".
Und Kalendermethode mit "Fieber messen" gleichzustellen... gottchen... *motz*

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glücklichste Henne im Korb mit Mr.B (Spätherbst/2013), Herr A. (Sommer/2016) und Babyjoe (Sommer/2019) und Mann


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 20:29 
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Fingerwundschreiberin

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juelle hat geschrieben:
Katharina hat geschrieben:
juelle hat geschrieben:
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Wieso muss man denn dafür extra noch ne Apotheke aufsuchen? Gerade an Wochenenden und wenn man ins KH fahren muss verliert man doch umso mehr wichtige Zeit *kopfkratz*

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Ich dachte immer in Krankenhäusern gibts auch ne Krankenhausapotheke *hä*


Ich glaube nicht automatisch in jedem bzw. haben die in der Nacht eventuell auch geschlossen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012 21:37 
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NFP-Guru

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-Es gibt Krankenhäuser ohne eigene Apotheke die von einer öffentlichen Apotheke beliefert werden
-Manchmal werden mehrere Krankenhäuser von einer Apotheke beliefert die ihren Sitz evtl. in einem Krankenhaus hat.
-Krankenhausapotheken schließen oft schon um 16:00 Uhr
-Dann wieder das Problem, dass ein Arzt keine Arzneimittel abgeben darf und die Krankenhaus Apotheke ja keine öffentliche Apotheke ist zu der der Kunde einfach so gehen kann.

Es gibt also diverse Gründe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012 00:36 
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NFP seit: April 2010
Ah, danke euch für die Erläuterungen *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel über die Pille Danach in der taz
BeitragVerfasst: 11. Juni 2013 12:10 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
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Hier mal wieder ein Artikel zur Rezeptpflicht der Pille danach: http://news.doccheck.com/de/newsletter/100/690/

Ein Blick in die Kommentare lohnt sich. 8-)

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