Ich hatte so mit Anfang 20 das erste Mal keine Lust mehr auf Pille, hatte dann ein Dia, bin dann mal "pillenrückfällig" geworden (weil Dia damals als sehr unkomfortabel empfunden wurde, von uns beiden), dann mal gar nichts wg. fehlendem

- wollte aber dann auch nicht wieder Hormone nehmen. Wenn ich DAMALS über so etwas wie dieses Forum gestolpert wäre oder jemanden, der auch eine STM praktizierte, wäre ich möglicherweise schon da "umgestiegen". Ich glaube, das Konzept hätte mir damals auch schon eingeleuchtet zusammen mit der Möglichkeit, Barrieremethoden nur gezielt bzw. gezielter benutzen zu müssen. Und trotzdem eine sehr hohe Sicherheit zu haben.
Später habe ich mir dann die Mirena legen lassen, die ich zunächst ganz toll fand (und ich will sie auch nicht wirklich verteufeln, ich finde sie ist ein gutes Verhütungsmittel, wenn man weiß und in Kauf nimmt, dass die Gestagenwirkung eben doch den ganzen Körper betrifft).
Nach insgesamt 10 Jahren hatte ich damit aber von Hormonen endgültig die Nase voll, seitdem mache ich NFP und will nie mehr Hormone nehmen. Es sei denn, ich würde in den Wechseljahren Probleme bekommen, die anders nicht zu bewältigen wären und mich sehr beeinträchtigen würden, da halte ich mir diesen Weg offen.
Edit: ich glaube, ich habe gerade die Abstimmung falsch beantwortet

- "endgültig" aufgehört mit hormoneller Verhütung hab ich dann ja erst mit Anfang 40! So ein Mist, da kann mal mal sehen, wie vertrackt das doch ist: Hormonelle Verhütung, das ist für mich immer noch alles, was man schluckt oder gespritzt bekommt,aber nicht so was wie ´ne Spirale! Sorry...