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Welche Methode würdest du wählen, wenn alle gleich verträglich und gleich sicher wären?
STM 25%  25%  [ 73 ]
Diaphragma/Lea/Portiokappe 5%  5%  [ 16 ]
Kondom 7%  7%  [ 22 ]
spermizide Creme/Gel 4%  4%  [ 11 ]
Pille 15%  15%  [ 45 ]
IUP 9%  9%  [ 28 ]
Verhütungsstäbchen (Implantat) 10%  10%  [ 30 ]
Ring 5%  5%  [ 16 ]
Pflaster 4%  4%  [ 11 ]
Spritze 11%  11%  [ 33 ]
etwas anderes 4%  4%  [ 11 ]
Abstimmungen insgesamt : 296
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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 22. Februar 2012 23:00 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. Oktober 2009 09:38
Beiträge: 877
NFP seit: Oktober 2009
aenea hat geschrieben:
Ich hatte immer nen Termin um 19 Uhr gestellt, um die Pille zu nehmen.. hab sie zwar nicht immer genau dann genommen, aber auch nie vergessen.


Yeah, willkommen im Club, Schwester 8-) Bei mir war's auch 19:00.


Und das Absurde ist ja irgendwie, dass ich jetzt doch schon seit 30 Zyklen die Pille nicht mehr nehme, aber ich trotzdem manchmal noch drauf denke, so nach dem Motto "achja, jetzt wärs Zeit für die Pille". *draufhau*

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Denn der Gedanke an dich ist ein gutes Gefühl. Deine großen Momente sind meine. Rainer von Vielen - Der Gedanke an dich
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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 09:30 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Juni 2008 14:14
Beiträge: 434
Alana und was ist der Unterschied zu Cerazette? Die nimmt man doch auch durchgehend...Häufig ohne Blutung (ich hatte keine, schön war´s).

Ich glaube an sich nicht so recht daran, daß es von der Natur vorgesehen ist, daß frau alle 3 Wochen Blutungen hat, eher, daß häufigere Schwangerchaften und längere Stillzeiten vorgesehen sind - aber die umgehen wir ja durch Verhütungsmethoden...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 09:54 
Daran glaube ich widerum nicht, da einige/viele (?) Frauen Probleme haben mit dem Schwangerwerden und früher bspw. SD-Erkrankungen und viele andere Krankheiten, die eine Schwangerschaft verhinderten, gar nicht behandelt werden konnten, sodass es sicherlich noch mehr Frauen gab, die nicht schwanger wurden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 10:37 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Juni 2008 14:14
Beiträge: 434
Seepferdchen,

Punkt 1: ich gebe jetzt mal das wieder, was meine Mutter erzählt. Ich bin nicht in Deutschland geboren, bei uns gab´s keine Pille und auch sonst nicht allzuviele Verhütungsmittel. Wenn´s schief ging, bekam man das Kind oder hat eben abgetrieben. Manche Frauen dann eben jedes Jahr. Ich kann mich eigentlich an so gut wie keine kinderlose Ehe erinnern, alle hatten Kinder, mit extrem wenigen Ausnahmen (ein Fall fällt mir ein, wo die Schwangerschaft mit einer Totgeburt endete, die Ursache war nicht erkannte Diabetes und vor langer Zeit meine Großtante, da ging´s irgendwie auch nicht. Aber auf diese zwei Fälle kommen zig Frauen, die problemlos schwanger wurden), meine Mutter hat mir diesen Eindruck bestätigt. Ich hab mich paarmal mit meiner Mutter darüber unterhalten, ihre Meinung dazu: die Frauen hier in D brauchen sich nicht wundern, erst jahrelang Hormone schlucken und mit dem Kinderkriegen fangen sie mit weit über 30 an, das ist doch kein Wunder, daß es dann häufig nicht mehr oder eben nicht so schnell klappt. Drüben hat man meist mit 18-22 geheiratet und dann sehr schnell Kinder bekommen.
Ich denke, zumindest eine gewisse Portion Wahrheit ist da sicher vorhanden, die Forscher sind ja auch der Meinung, daß die Frau mit Anfang 20 am fruchtbarsten ist und die Fruchtbarkeit danach rapide abnimmt.

Punkt 2: Probleme mit dem Schwanger werden sind aber nicht das, was von der Natur vorgesehen wurde. Klingt hart, so meine ich das aber nicht, nicht falsch verstehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 10:50 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17726
Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
Zitat:
Ich glaube an sich nicht so recht daran, daß es von der Natur vorgesehen ist, daß frau alle 3 Wochen Blutungen hat, eher, daß häufigere Schwangerchaften und längere Stillzeiten vorgesehen sind - aber die umgehen wir ja durch Verhütungsmethoden...

silberblau hat geschrieben:
Punkt 2: Probleme mit dem Schwanger werden sind aber nicht das, was von der Natur vorgesehen wurde. Klingt hart, so meine ich das aber nicht, nicht falsch verstehen.

Die Natur sieht nichts vor, sie lenkt ihre Entwicklung nicht bewusst. ;-)

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 11:13 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
silberblau hat geschrieben:
Alana und was ist der Unterschied zu Cerazette? Die nimmt man doch auch durchgehend...Häufig ohne Blutung (ich hatte keine, schön war´s).


Die Cerazette ist ein ganz eigenes Präparat. Auch bekannt unter dem Begriff "neue Minipille"

Man hat nicht nur 3 sondern 12 Stunden Zeit eine vergessene Pille nachzunehmen, obwohl in diesem Präparat nur ein Gestagen enthalten ist.
Bei den klassischen Minipillen hat man nur diese 3 Stunden Zeit. Außerdem ist die Unterdrückung des Eisprungs fast so effektiv wie bei den Micropillen ( enthalten ein Östrogen und ein Gestagen).

Unter der Cerazette sind Schmierblutungen sehr häufig, deshalb ist das nicht so geeignet wenn man seine Blutungen los werden will.

@ Seepferdchen
Darf ich fragen aus welchem Land du stammst?

Ja, es ist eine Tatsache, dass einige Unfruchtbarkeitsprobleme auch damit zu tun haben, dass man recht spät mit dem Kinder kriegen anfängt.
Ich würde da aber nicht der Pille die Schuld geben, das passiert auch mit anderen Verhütungsmitteln. Mit hormonellen Methoden kann es eben noch ein bisschen länger dauern bis sich die Abläufe im Körper wieder eingespielt haben.
Was ist aber die Alternative wenn die Ausbildungen so lange dauern?
Wann soll man ein Kind bekommen wenn man bis 28 mit der Ausbildung beschäftigt ist und dann erst in den Beruf einsteigt?
Allgemein üblich ist es erst die Ausbildung abzuschließen und mindestens 1-2 Jahre zu arbeiten bevor man an Kinder denk.
Ich habe es mir gut überlegt eine Ausbildung zu wählen mit der ich nicht ewig befasst bin. Das ist aber sicher nicht für jeden der richtige Weg.

Und man muss sich mit verwunderten bis herablassenden Menschen auseinandersetzen, wenn man z.B. noch in der Schule oder zu Beginn des Studiums geplant ein Kind bekommt.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 12:08 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
NFP seit: 19.08.2010
Regenbogen hat geschrieben:
Die Natur sieht nichts vor, sie lenkt ihre Entwicklung nicht bewusst. ;-)


Ich hab nie gedacht, dass ich das vermisse, dass es hier keinen Danke!-*daumenhoch*-Button gibt, aber:

Danke! *daumenhoch*

Genau DAS ist mein Problem an den ganzen "das ist ja so natürlich"-Diskussionen. Natürlich ist, was ist. Wenn alle Menschen in Häusern leben und Kuhmilch trinken, dann ist das natürlich. Mittelwert und so. Und wenns einige nicht vertragen liegts eben daran, dass die Evolution eben blind und relativ langsam ist und Häuser und Kuhmilch noch nicht so viele Jahrestage zu feiern hatten.

Ich mach ja NFP nicht, weil es so schön natürlich ist. Sondern weil ich für mich gemerkt habe, dass die ganzen angebotenen Alternativen nicht sooo ausgereift sind, wie es alle gern hätten. Einfach mal den ganzen Zyklus mit ner Überdosis Hormone plattbügeln ist halt doch eher die Holzhammermethode. Da kann mir keiner was von "niedrig dosiert" erzählen. Geschlechtshormone wirken halt nicht nur auf die Tätigkeit der Gebärmutti. Auch wenn der Hersteller vom Nuvaring das gern so hätte.

Entsprechend finde ich die Diskussion hier sehr erheiternd, weiß aber nicht, ob es die nebenwirkungsfreie Verhütung abseits der NFP jemals geben wird. Selbst Kondome führen in Einzelfällen zu Problemen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 12:32 
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Kurven-Rätslerin

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Alana, nun ja, man könnte sich u.a. fragen, ob die Ausbildung wirklich so lange dauern müßte.
Drüben (ganz ganz tiefer Osten, kurz vor Sibirien *g*) ging man 9-11 (seit Ende der 80er, vorher 8-10) Jahre zur Schule und war mit spätestens 17 mit der Schule fertig. Danach 4 Jahre Studium, dann ist man 21. Und mit Ausbildung noch viel jünger. Und man hat nicht für jeden Beruf ein Studium gebraucht... gut, ist hier auch nicht der Fall, aber heutzutage bevorzugt doch fast jeder AG Abiturienten, also ist man selbst mit Abi und Ausbildung schon bei über 20 Jahren...
Zusätzlich kam sicher der Punkt dazu, daß man nicht so ohne weiteres mehrere Beziehungen durchprobieren konnte, weil das gesellschaftlich nicht gut angesehen war. Und die wenigsten hatten mit Anfang 20 eine eigene Wohnung, die beiden Punkte zusammen ergeben einen gewissen Familiengründungszwang. Obendrauf kam die flächendeckende Versorgung mit Kinderbetreuung (bei Bedarf sogar über Nacht, für die Schichtarbeiter) und häufig war noch die Oma in der Nähe (diese gingen deutlich früher in Rente als hier), die sich halt mitgekümmert hat. Dazu kam, daß man eigentlich immer irgendeinen Job bekommen hat (Vollbeschäftigung und so) und die materiellen Ansprüche quasi nicht vorhanden waren, es war nicht die Rede davon, daß man Kindern unbedingt was bieten müßte.
Ich will das Ganze nicht in den Himmel loben, nur die Umstände erklären, die zu früherem Kinderkriegen geführt haben ;-)
Ich hab mein erstes Kind übrgiens im Studium bekommen, ganz bewußt. Ja, die Blicke waren lustig.
Und ich hatte unter der Cerazette zwar ab und an Schmierblutungen, aber insgesamt hielt es sich sehr in Grenzen, Glück gehabt in der Beziehung. Dafür gab´s halt andere Probleme...

Und zum Thema "neue Pille" - okay, es ist eine Micropille, keine Minipille wie Cerazette. Aber die vorhandenen Micropillen kann man ja auch im Langzeitzyklus nehmen. Ergebnis ist ähnlich. Ich hätte halt gerne eine ganz nebenwirkungsfreie Möglichkeit, die Blutung nach Bedarf ganz loszuwerden - "nebenwirkungsfrei" ist das problematische daran :-/

Regenbogen, na ja, dann lies halt statt "hat so vorgesehen" "war jahrhundertelang so" oder irgendetwas ähnliches ;-) Fortpflanzung ist nun mal natürlich, Verhütung und gezielte Familienplanung, wie sie heute praktiziert wird, ist das weniger.
Frau G, ich mach NFP auch nicht wegen der Natürlichkeit, sondern aus Mangel an Alternativen. Das geringste Übel quasi...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 12:54 
Alana hat geschrieben:
@ Seepferdchen
Darf ich fragen aus welchem Land du stammst?

Was würde dir diese Info helfen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 13:28 
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Kurven-Rätslerin

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seepferdchen, ich glaub, Alana hat Dich und mich verwechselt, würd ich zumindest annehmen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 19:35 
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alte Häsin

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Ich bin auch mit Anfang 20 in der 2. Ausbildung geplant schwanger geworden.Und ich bereue es nicht auch wenn es hart war trotz Baby meine Lehre zu beenden. Die ss war sehr kompliziert, ich war viel im KH. Dannach hatte ich 2 Fehlgeburten, meine Tochter die hat sich dann durchgekämpft da war ich 23. Mit 29 habe ichs nochmal versucht, aber mein Körper hat sich dagegen gewehrt und die ss mußte in der 26. Woche per Notkaiserschnitt beendet werden. Ich fühle mich eindeutig zu alt und ich bin grad mal 32.
Past zwar hier nicht wirklich rein aber ist auch egal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 23. Februar 2012 20:31 
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Kurven-Entwirrerin

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NFP seit: Juli 2009
Dany, bitte nichts missverstehen, aber was hat dien Post mit dem Thema "Perfekte Verhütung" zu tun?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 24. Februar 2012 12:50 
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alte Häsin

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Gar nichts ich weiß. Ich habe mich nur von den Unterhaltungen der anderen mitreißen lassen. :oops: Deshalb hab ich auch noch geschrieben das es hier nicht rein passt.

Aber du hast voll und ganz recht lasst uns zum Thema zurückkehren und nicht darüber diskutieren welches Alter oder........ .

Was gibts denn für Neuentwicklungen, die hier vielleicht noch reinpassen könnten (Pille für den Mann) tut sich da überhaupt noch was?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 24. Februar 2012 13:07 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Oktober 2009
Dany hat geschrieben:
Was gibts denn für Neuentwicklungen, die hier vielleicht noch reinpassen könnten (Pille für den Mann) tut sich da überhaupt noch was?


Ich glaube vor einigen Monaten gelesen zu haben, dass sie da die Entwicklung eingestellt haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was wäre wenn ..... (alle Methoden gleich wären)
BeitragVerfasst: 24. Februar 2012 15:46 
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alte Häsin

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Beiträge: 1323
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Das waren sicherlich alles Männer, die dort am entwickeln waren. *Vorurteilverteil*

Würde mein *mann* eh nie versuchen dann lieber gar nicht *lilabett* seiner Meinung nach.

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