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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2011 19:54 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Zitat:
dass Frauen ein höheres Körperempfinden haben als Männer

Wenn dem so wäre,würden doch nich soviele Frauen bereitwillig hormonell verhüten....Die Pille für den Mann wirds ja u.a. deswegen nich geben,weil die Pharmas von einer geringen Akzeptanz der Nebenwirkungen(DIESELBEN wie bei der weiblichen Form der hormonellen Verhütung..) seitens der Männer ausgehen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 01:04 
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neu hier

Registriert: 13. Oktober 2011 22:27
Beiträge: 13
Also ich gab mit 22 mit der Pille angefangen. Ich habe geheiratet und dann erst mein erstes Mal mit meinem Mann gehabt (und er seines mit mir :-P)
Ich war der apille gegenüber sehr skeptisch aber die Angst vor Schwangerschaft war größer. Heute könnte ich mich in den Hintern beißen das ich mir alles versaut habe, denn ich hatte einen Vorbildzyklus seit meiner ersten Periode. Immer regelmäßig, immer mit mittelschmerz. Wegen der Einfachheit ist es aber doch die Pille geworden. Die Nebenwirkungen ließen sich aber nicht lange bitten. Körbchengröße von D auf E (mein persönlicher Albtraum), deutlich mehr Hunger und Gewichtszunahme von 8 Kg, was in meinem Fall nicht sooo schlimm war. Die Stimmungsschwankungen und Empfindlichkeiten mal außen vor gelassen. Nach zwei Jahren wurde es noch schlimmer! Ich konnte auf einmal gar nichts mehr essen, von allem wurde mir schlecht, ich bekam Durchfall und Blähungen und Kopfschmerzen. Meine Hausärztin stellte eine Histaminintoleranz und Lactoseintoleranz fest. Bei meiner Recherche Las ich, das bei einigen Frauen die Histaminintoleranz erst in der amenopause bzw. Bei akuten Hormonänderungen auftrat. Schon Berger hatte ich von NFP gelesen und dem Cyclotest 2plus. Ich hatte nur vorher immer noch tierische Abgst vorm schwanger werden, da ich noch in der Ausbildung stecke. Im November war es dann aber soweit, dass ich alles geholt habe, dad Buch Natürlich und Sicher Las, den Cyclotest kaufte und nun parallel dazu meine erste Kurve führe. Nach absetzten im November letzten Jahres, verschwand in einer Woche sowohl die Lactose- als auch die Histamintoleranz. Ich fühle mich rundum wohl und würde nie wieder die Pille nehmen. Mit NfP und Diaphragma bin ich bestens bedient und hoffe, dass ich meinen tollen Zyklus wieder bekomme in den nächsten Monaten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 01:07 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Unglaublich, die Intoleranzen können auch wieder verschwinden? Wow, umso besser! Glückwunsch *applaus*


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 01:27 
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neu hier

Registriert: 13. Oktober 2011 22:27
Beiträge: 13
Danke ^.^Die Ärzte sagen immer, dass es nicht an der Pille liegen kann aber ich bin das lebende Gegenbeispiel. Ist auch alles ärztlich festgehalten. Mir sind auch ganz viele Steine vom Herzen gepurzelt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 11:48 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
@das-lari

Ich denke, dass eine Steigerung das Appetits durch Medikamente generell Intoleranzen begünstigen kann. Was hormonelle Veränderungen angeht ist es wohl am ehesten ein Östrogenmangel der eine Histaminintoleranz begünstigen kann. Die meisten betroffenen sind Frauen in den Wechseljahren oder danach.

Die Pille wird allerdings auch zur Behandlung eingesetzt, wenn die Beschwerden Zyklusabhängig sind. Und zwar im Langzeitzyklus.
Meine HIT ist ohne die Hormone erst mal schlimmer geworden. Mir war es das aber wert, weil meine Nebenwirkungen unter der Pille noch schlimmer waren als die Beschwerden durch die HIT es je sein könnten.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 11:59 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Hm, bei Wikipedia steht, es treffe meist Frauen im mittleren Alter. Das führte mich zu dem Gedanken, dass es wohl bei vielen durch die Pilleneinnahme ausgelöst wird *hä*
Alana, du sagst, die HIT wurde erst mal schlimmer. Wie hat es sich bei dir weiterentwickelt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 12:11 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
she hat geschrieben:
Hm, bei Wikipedia steht, es treffe meist Frauen im mittleren Alter. Das führte mich zu dem Gedanken, dass es wohl bei vielen durch die Pilleneinnahme ausgelöst wird *hä*
Alana, du sagst, die HIT wurde erst mal schlimmer. Wie hat es sich bei dir weiterentwickelt?



Ich habe noch Beschwerden, aber ich bekomme sie nicht mehr ganz so schnell. Also wieder ähnlich wie unter dem Nuvaring. Ich brauche nicht mehr jeden Tag Antihistaminika wenn ich normal esse, sondern nur sehr selten wenn ich z.B. doch mal Italienisch essen gehe.

Vorsichtig bin ich natürlich immer noch und musste auch einige Lebensmittel komplett vom Speiseplan streichen. Man lernt damit umzugehen.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 12:14 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Danke *freunde*

(Es begann bei dir unter dem Nuvaring?)


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 12:28 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Ich glaube in leichter Form hatte ich meine Intoleranzen schon immer. Mir fällt das im Nachhinein sehr auf, dass ich schon als kleines Kind Lebensmittel abgelehnt habe bei denen ich heute eine Bestätigung durch den Arzt habe, dass ich sie nicht vertrage.
Auch bei meinen anderen Intoleranzen. Und auch als Kind hatte ich Beschwerden die sich auf Lebensmittel zurückführen ließen.
Das es Nahrungsmittelintoleranzen sind dämmerte mir aber erst als ich ca. 20 war.
Vorher dachte ich, ich hätte nur Migräne.
Ich denke aber wirklich verstärkt wurde es durch ein anderes Medikament, dass meinen Appetit gesteigert hat, da habe ich mich recht einseitig ernährt und mich nicht mehr davon erholt.
Beim Nuvaring habe ich nur das Absetzen gemerkt, da wurde es schlimmer.

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 23:11 
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neu hier

Registriert: 13. Oktober 2011 22:27
Beiträge: 13
@ Alana
Ja, ich habe auch gelesen, dass bei einigen Frauen die HIT durch die Pille besser wird und teilweise sogar zur 'Behandlung' eingesetzt. Ich habe bei mir einfach gehofft, dass es mit dem Absetzen aufhört, da ich eigentlich nie irgendein Problem mit irgendwelchen Lebensmitteln hatte. Kann, soweit man mir gesagt hat, aber immer irgendwann auftreten, unabhängig von Medikamenten. Ich hab allerdings auch von anderen Frauen in Foren gelesen, denen es ähnlich erging wie mir, wo es auch genauso schnell nach Absetzen wieder verschwand. Ich habe die Pille auch immer 6 Wochen durchgenommen, weil ich in der Pause immer unglaubliche Kopfschmerzen hatte, die jetzt auch weg sind. Das mit den Intoleranzen ist wirklich von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich würde mich hüten, das Absetzen der Pille als Allheilmittel für die Intoleranzen zu bezeichnen. Ich hatte einfach 'Glück' das es bei mir damit zusammenhing.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 5. Januar 2012 23:46 
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Inventar

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
Jetzt wo ihr von Intoleranzen redet:
Seit die Zusatzhormone weg sind, vertrage ich Milch wieder viel besser :idea: hab das so noch gar nicht in Verbindung gebracht.
War ganz seltsam... mir ging es zeitweise nur mit laktosefreier Milch gut, aber meine Blutwerte waren normal. Ob das tatsächlich mit Pille und Ring zusammen hängt *kopfkratz*

_________________
Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 6. Januar 2012 08:59 
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neu hier

Registriert: 13. Oktober 2011 22:27
Beiträge: 13
Also ich musste direkt zum Gastreologen für die Tests. Mir hat man gesagt in den Bluttests kann man das nIcht sehen. Meine Lactoseverträglichkeit nahm mit der Pilleneinnahme immer weiter ab bis es dann gar nicht mehr ging.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 10:57 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 29. November 2011 11:49
Beiträge: 82
Wohnort: Schwaben
NFP seit: Dez. 2011
Ich habe mit meinem neuen Partner lange überlegt was wir zur Verhütung nutzen.

Die Pille hab ich nur genommen von 16-21 Jahren, dann kam meine Tochter auf die Welt.
Meine drei Kinder folgten (das vierte ungeplant und ein Kondomunfall (ich weiß bis heute nicht warum und weshalb weil das Ding dicht war!!) ) mein Ex-Mann lies sich dann sterilisieren, weil wir keine weiteren Kinder wollten.

Nach unserer Trennung bzw. dem Zusammenkommen mit meinem neuen Partner stellte sich natürlich sofort die Frage:
verhüten wie und was?
Also hab ich mir auf Anraten meines damaligen FA die drei Monatsspritze geben lassen - und es bitter bereut.
Haarausfall, Depressionen vom feinsten, Kopfschmerzen..
war froh als die drei Monate vorbei waren. Da haben wir dann mit Kondomen verhüten bis ich nach meinem Umzug zu einer anderen FA gegangen bin.
Die riet mir zur Cerazette, und es ging mir noch nie so schlecht. Hab nen lädierten Nerv im Arm der 3 Monate ununterbrochen weh tat, ich hatte Dauerkopfweh, jeden Tag. Dazu so fiese Beinschmerzen das mir Angst und Bange wurde und ich die von heut auf morgen abgesetzt habe.
Habe dann sofort die Microlut genommen. Fast ohne Beschwerden.
Hab 9 kg in einem Jahr zugenommen (buhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!) und das nachdem ich endlich viel abgenommen hatte.
Mein schöner Zyklus (28-29 Tage) pendelte sich sofort auf 23-24 Tage ein (lästig) und ich war sowas von launisch.
Im Sommer kamen dann auf einmal geschwollene schmerzende Beine, so schlimm das ich Stützstrümpfe tragen musste weil ich im Verkauf arbeite und 8 oder mehr Stunden stehe.. das war richtig fies. 30° und ich hatte solche Gummidinger an.
Dass das gefährlich war wollte ich vor lauter Panik ohne Pille schwanger zu werden nicht sehen.

Und dann hatte ich plötzlich die Nase voll. Nach 1.5 Jahren wollte ich das nicht mehr.
Hey, ich bin 40 und möchte nicht bis in die WJ eine Pille nehmen die mir alles mögliche vorgaukelt.
Und dann hab ich mich informiert, was ich nun machen kann.
Und so kam ich zu NFP und zur Entscheindung, hormonfrei zu verhüten.
Bin nun im ersten Zyklus und hab den Ibutton (und Kondome) und messe artig jede Nacht und nun merke ich nach Absetzen erstmal richtig, wie durcheinander mein Körper ist mit fettiger Haut, Haarausfall, Launen von himmelhochjauchzend bis buhuu niemand liebt mich.

Und ich werd auch dabei bleiben!!!

_________________
Bei mir herrscht Ordnung - Ein Griff und die Sucherei beginnt!
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 11:34 
Hallo Elbchen,

Ich finde du hast ne richtig schicke Kurve, dafür das du postpill bist. Ich bin fast ein bisschen neidisch ;-)
Ich habe die Pille leider auch nicht besonders vertragen und habe es, wie viele, erst sehr spät gemerkt.
Ich hoffe ich kann dich ein bisschen trösten, wenn ich dir sage, dass du mit fettiger Haut, Haarausfall etc. nicht alleine bist. Ich schlage mich nun auch schon ne ganze Weile damit rum und leider ist noch keine Besserung in sich. Auch in Sachen Pickel nicht. Meine Kurven sagen leider das gleiche. :-(
Aber Kopf hoch, dass wird schon.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum nicht mehr die Pille
BeitragVerfasst: 8. Januar 2012 11:41 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 14. Januar 2007 13:42
Beiträge: 5827
NFP seit: Januar 2007
Also ich war grade noch 17, hatte meinen ersten "richtigen" Freund und wollte mich zuerst mal einfach bei der FÄ informieren (schreckliche Person, wie ich dann gemerkt habe). Sie hat mir direkt die Lamuna20 in die Hand gedrückt, keine Untersuchung vorher, keine Nachfrage über evtl. Thromboserisiken, auch nicht, ob ich rauche.
Pille war definitiv scheiße bei mir, aber ich hatte eh die Befürchtung, dass wir keine Freunde werden, da meine Schwester auch massive Nebenwirkungen hatte.
In meiner "Karriere" mit der Pille habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade die Frauenärztinnen sehr verständnislos waren, was das angeht. Die zweite FÄ, bei der ich war und bei der ich explizit sagte, ich wolle die Gynefix und keine Pille mehr, da ich davon zunahm, Wasser einlagerte etc. pp. meinte sie ernsthaft, ich solle einfach nicht so viel essen und mehr Sport treiben (zu dem Zeitpunkt war ich in einem Tanzkurs, hatte 2x die Woche Schulsport und noch 2x die Woche je 1-1,5h Fitnessstudio, wo ich de facto auch wirklich war) und Gynefix oder Kupferspirale würde man nur bei Epileptikerinnen nehmen, die die Pille nicht nehmen dürften.

Da war ich dann auch das letzte Mal. Hab dann die Pille abgesetzt Januar 2007, durch Fliwatüüüt und die Sanfte habe ich hier viel Input bekommen in der Anfangszeit und mein jetztiger Frauenarzt war sehr verständnisvoll und findet es super, wie ich das gemacht habe *zustimm*.

_________________
*sonne* Die Welt wird hell, weil ihr da seid. (aus Afrika)
Mit ihren beiden ICSI-Mädels Wusi (04/20) und Baba (11/25) am Ende der KiWu-Reise angekommen.


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