WerWieWas, so ganzganz ehrlich, ich kann mir nicht so recht vorstellen, daß ein Kondom von einem Paar auf Dauer als "klar, suuuper, stört gar nicht, ist eine Bereicherung" empfunden wird. Mir ist die Sorte Leute zumindest noch nicht begegnet. Für die meisten ist es doch ein notwendiges Übel. Und eine Barrieremethode muß sein, wenn man NFP machen (okay, Enthaltsamkeit gäbe es auch noch - nö, Danke, ich hab gerne Sex und möchte nicht in 80% der Fälle (das ist mein momentaner Anteil der fruchtbaren Tage *schnief*) darauf verzichten müssen).
Soll heißen, bei abgeschlossener Familienplanung kann ich den Wunsch nach einer Verhütung, die nicht stört wie ein Kondom, echt gut nachvollziehen.
Bei mir persönlich kommt noch ein weiterer Faktor dazu: ich hasse die Tage, PMS, meine Migräne, ich hab kurze Zyklen (bei 50Tage+x würde ich die Problematik vielleicht auch nicht so haben, aber bei 25-27 Tagen, davon gut die Hälfte mit Blutungen oder Schmierblutungen - doch, da kommt Freude auf

), ich hab auf diesen ganzen Mist eigentlich überhaupt keine Lust mehr. Würde es eine nebenwirkungsfreie Pille geben, die den Zyklus komplett unterdrückt (wie die Cerazette, die ich lange genommen habe), wäre ich die Erste, die "hier!" schreien würde. Ich würde mir auch sofort die Mirena einsetzen lassen, wenn ich wüßte, daß ich sie vertrage (leider ist die Wahrscheinlichkeit dafür nicht gerade hoch). Für mich ist NFP+Gummi ein notwendiges Übel, eben weil anderes nicht geht - betrieben wird das Ganze gewissenhaft, denn ein weiteres Kind wollen wir nicht, aber gäbe es Alternativen, würde ich wechseln, doch.
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LG silberblau mit 2 Mädels (groß und klein),
