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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 00:09 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. Dezember 2009 22:52
Beiträge: 185
Wohnort: Südlich
NFP seit: 2009
Laß dir am besten der Ausdruck deines Antikörpertiters vom Gyn. geben und gehe mit dem Ausdruck und deinem Impfpaß zu deinem Allgemeinarzt. Der hat bestimmt eh viel mehr Erfahrung im Thema Impfen und Impfberatung.
Ich arbeite beim Allgemeinarzt und unsere Beratung zur Röteln-Impfung bei erwachsenen *weiblich* geht dahingehend:
Man darf auf keinen Fall impfen bei einer evtl. bestehenden Schwangerschaft, d.h. am besten ist es wenn die Impfung während/ kurz nach der Mens durchgeführt wird. Und zusätzlich soll eine konsequente Empfängnisverhütung für 1-2 Mon. durchgeführt werden. (In den 1-2 Mon. ist aber schon ein ordentlicher Sicherheitsabstand eingerechnet, weil die Antikörper nach max. 4 Wochen komplett gebildet sind und damit auch kein Infektionsrisiko für ein evtl. entstehendes Embryo mehr vorhanden wäre. Und unter konsequenter Empfängnisverhütung verstehe ich STM+Kondom auf jeden Fall. )

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Goldlily 17.01.13- 17.01.19, Goldluna seit 30.01.20
✨Seit 11.04.12 glückliche Mama.✨ Abgestillt 06.12.15
Just married 23.08.19 :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 22:09 
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alte Häsin

Registriert: 1. November 2009 15:07
Beiträge: 1308
Wohnort: Utopia
NFP seit: Nov 2009
Eleyne hat geschrieben:
Schneekobold hat geschrieben:
... oder man sagt ihm einfach, dass es ihm nicht zusteht, einen zu erpressen. ;-)


Das wäre meine Alternative, wenn ich nichtmehr hingehen wollen würde :mrgreen:


Warum eigentlich nur dann? Ein Arzt ist seinem Patienten nicht übergeordnet, nicht sei Leumund. Man darf durchaus meckern, wenn einem was nicht passt- und trotzdem weiter hingehen. Ich würde dem Arzt ins Gesicht sagen, dass ich mich nicht erpressen lasse, und wenn er mich weiterhin als Patientin haben will, er das zu akzeptieren hat (natürlich in sachlichem Ton und entsprechender Wortwahl). Dass ich informiert bin und mir eine gewisse Kompetenz im Umgang mit meinem eigenen Zyklus durchaus zutraue. Und dann sehe ich ja, wie er darauf reagiert.

_________________
Winterozean kurvt beobachtend herum


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 28. Januar 2010 19:48 
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neu hier

Registriert: 20. Januar 2010 21:07
Beiträge: 10
Vielen lieben Dank noch für Eure Antworten und Tipps!
Ich wollte nun noch berichten wie das ganze ausgegangen ist: Habe heute wegen der Testergebnisse angerufen. Der Titer ist hoch genug und ich muss nicht geeimpft werden - alle Aufregung umsonst ;-)
Wegen der Windpocken-Impfung werde ich irgendwann mal bei meinem Hausarzt vorbeischauen.
b
Jetzt habe ich ja ein halbes Jahr Zeit, um mir etwas wegen der Frauenarzt-Frage zu überlegen, also ob ich wechseln werde oder nicht. (Da ich ja, wie gesagt, sonst immer sehr zufrieden war). Vielleicht bekommt er noch eine Chance ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 5. Dezember 2011 22:44 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
Ich grabe den Thread mal wieder aus:

Mir ist ja jetzt etwas ganz Ähnliches passiert, daher würde mich interessieren, wie es bei Euch weiter gegangen ist?

Ich hatte letzte Woche einen Termin beim Frauenarzt meiner Schwester, von dem sie hellauf begeistert ist. Die Atmosphäre (vor allem seine Mitarbeiterinnen *love*) und die Untersuchung waren ganz wunderbar, allerdings hat er mir beim Blick in meinen Impfpass auch erklärt, er könne mich nur gegen Röteln impfen, wenn ich für drei Monate die Pille nehmen würde.

Nun wird erstmal ein Titer bestimmt, daher stellt sich die Frage vielleicht gar nicht, andererseits bin ich mir insgesamt nicht sicher, ob ich mich da wirklich gut aufgehoben fühle.
Ich habe in anderen Threads schon geschrieben, dass ich den Arzt durchaus verstehen kann, und dass es auch Dinge gibt, die ich nicht machen würde, und wenn Patienten noch so glaubhaft versichern, sie wären ganz bestimmt vorsichtig. Daher wäre ich durchaus bereit, das als seine „Gewissensentscheidung“ zu akzeptieren. Allerdings würde das natürlich bedeuten, dass wir als Arzt und Patientin nicht zueinander passen, denn offensichtlich ist er der Meinung, die Pille sei das einzige sichere Verhütungsmittel.

Im Moment warte ich also das Ergebnis der Titerbestimmung ab. Sollte der Titer nicht ausreichen, werde ich ihm wohl einfach sagen, was ich im vorigen Absatz geschrieben habe, damit er immerhin weiß, woran es liegt, wenn ich plötzlich nicht mehr komme.

Natürlich könnte ich, wie mir auch schon vorgeschlagen wurde, einfach ein Pillenrezept mitnehmen und nicht einlösen, dabei hätte ich aber das Gefühl, ihn in seinem (Irr-)Glauben zu bestätigen. Umgekehrt werde ich vielleicht einfach eine Praxis aus der Empfehlungsliste aufsuchen, die NFP etwas offener gegenüber steht, und hoffen, dass ich nicht genau am anderen Ende meiner Wunschliste wieder Probleme bekomme und mir von Impfungen abgeraten wird oder ich Globuli empfohlen bekomme. Mal sehen… Gar nicht so einfach, die Suche nach meinem idealen Frauenarzt!

Hattet Ihr mehr Erfolg? Seid Ihr evtl. weniger pingelig in Euren Ansprüchen, oder macht Ihr vielleicht Abstriche, wenn Euch nur ein Punkt nicht so gut gefällt, Ihr Euch aber sonst super aufgehoben fühlt? Danke! *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 00:30 
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neu hier

Registriert: 12. August 2011 17:04
Beiträge: 48
Wohnort: Wien
NFP seit: Juni 2011
Ich würde auch erstmal den Titer abwarten und dann vielleicht noch mal mit dem FA darüber reden. Und ich persönlich würde mich schon impfen lassen wollen, wenn der Titer nicht genug Schutz anzeigt und würde meiner Verhütung so weit trauen, dass ich mich besten Gewissens impfen lassen würde. Wenn das der FA nicht mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, würd ich echt zum Hausarzt gehen (ich bin ehrlich gesagt noch nie auf die Idee gekommen, das mit dem FA statt dem Hausarzt zu besprechen - hab bei meiner Hausärztin im September einen Titer machen lassen und ist alles im grünen Bereich).

Und mit den Ärzten ist es so wie mit Beziehungen, Freunden, etc. auch: nur ganz, ganz selten findet man den perfekten Arzt/Freund/beste Freundin, dem/der man in allem 100% zustimmt und übereinstimmt. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn man sich quasi "die Rosinen rauspickt", also wegen bestimmten Dingen die Meinung von einem Arzt befolgt, aber eben nicht in Dingen, die Dir - nachdem Du Dich natürlich umfassend informiert hast - gegen den Strich gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 01:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Juli 2009 23:21
Beiträge: 233
NFP seit: März 2011
also dingsda, ein arzt müsste zumindest mit meinem entsetzen diesbezüglich umgehen müssen (so wie du mit seiner gewissensentscheidung umgehen musst). drei monate sind keine ewigkeit und es gibt genügend situationen, in denen frau vielleicht nicht mal in die "gefahr" gerät schwanger zu werden (single frauen haben nicht unbedingt ständig sex; vielleicht sieht man den freund grad länger nicht und es kommt somit nicht zu GV; ganz zu schweigen von homosexuaellen frauen, die wohl nicht einfach so schwanger werden).
ich würde nicht verlangen, dass der arzt mich (entgegen seiner überzeugung) impft, damit ich bei ihm bleibe. aber ich würde durchaus verlangen, dass er mein recht auf selbstbestimmte entscheidungen insoweit respektiert, dass er keinen terz macht, wenn ich mich von einem anderen arzt impfen lasse. und zwar ohne dass ich das "heimlich" tun muss. grund ist, dass ich sonst angst hätte auch in anderen bereichen (z.B. in einer SS) in ähnliche situationen gerate, in denen mir keine wahlfreiheit gelassen wird trotz einer faktenlage, die vielleicht nicht unbedingt für die meinung des arztes spricht. und DAS wäre für mich ein grund mich dort nicht gut aufgehoben zu fühlen.
soweit meine meinung....

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Mit #1 (2/2015) und #2 (10/2018) in ohne Zeit für Zyklusbeobachtung


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 14:02 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
Vielen Dank für Eure Meinungen! *sonne*

LiVie hat geschrieben:
Und mit den Ärzten ist es so wie mit Beziehungen, Freunden, etc. auch: nur ganz, ganz selten findet man den perfekten Arzt/Freund/beste Freundin, dem/der man in allem 100% zustimmt und übereinstimmt. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn man sich quasi "die Rosinen rauspickt", also wegen bestimmten Dingen die Meinung von einem Arzt befolgt, aber eben nicht in Dingen, die Dir - nachdem Du Dich natürlich umfassend informiert hast - gegen den Strich gehen.

Das ist natürlich ein guter Punkt. Andererseits ist gerade die Verhütung für mich ein wichtiger Aspekt, und ich bin nicht sicher, ob ich bei einem Arzt bleiben will, der in dieser Hinsicht schlicht und einfach nicht hinreichend fortgebildet ist.

poo-tee-weet hat geschrieben:
ich würde nicht verlangen, dass der arzt mich (entgegen seiner überzeugung) impft, damit ich bei ihm bleibe. aber ich würde durchaus verlangen, dass er mein recht auf selbstbestimmte entscheidungen insoweit respektiert, dass er keinen terz macht, wenn ich mich von einem anderen arzt impfen lasse. und zwar ohne dass ich das "heimlich" tun muss.

Das wäre für mich auch entscheidend, ansonsten käme ein Dableiben überhaupt nicht in Frage.

Im Moment ist halt davon auszugehen, dass mein Titer ausreicht, denn höchstwahrscheinlich hatte ich mal Röteln. Es geht also nicht direkt um die Impfung (sollte der Titer nicht reichen, werde ich mich impfen lassen – mal sehen, wo ;-) ), sondern mehr ums Prinzip, und letztlich habe ich genau diese Bedenken auch:
poo-tee-weet hat geschrieben:
grund ist, dass ich sonst angst hätte auch in anderen bereichen (z.B. in einer SS) in ähnliche situationen gerate, in denen mir keine wahlfreiheit gelassen wird trotz einer faktenlage, die vielleicht nicht unbedingt für die meinung des arztes spricht. und DAS wäre für mich ein grund mich dort nicht gut aufgehoben zu fühlen.

Mein allererster Frauenarzt war praktisch perfekt, ist aber blöderweise in Rente…seitdem bin ich auf der Suche, habe mich aber leider nie wieder so wohl gefühlt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 23:10 
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Kurven-Rätslerin

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prinzessin81 hat geschrieben:
Ich arbeite beim Allgemeinarzt und unsere Beratung zur Röteln-Impfung bei erwachsenen *weiblich* geht dahingehend:
Man darf auf keinen Fall impfen bei einer evtl. bestehenden Schwangerschaft, d.h. am besten ist es wenn die Impfung während/ kurz nach der Mens durchgeführt wird. Und zusätzlich soll eine konsequente Empfängnisverhütung für 1-2 Mon. durchgeführt werden. (In den 1-2 Mon. ist aber schon ein ordentlicher Sicherheitsabstand eingerechnet, weil die Antikörper nach max. 4 Wochen komplett gebildet sind und damit auch kein Infektionsrisiko für ein evtl. entstehendes Embryo mehr vorhanden wäre. Und unter konsequenter Empfängnisverhütung verstehe ich STM+Kondom auf jeden Fall. )

ich hab dazu mal eine FRage:
also wenn man nun ungewollt schwanger würde (panne beim sex zb) und man dann sich auch sagt "gut ein kind is nun nicht so schlecht zur zeit" aber man noch keine impfung hat weils ja nicht direkt geplant war ...
und da ja im zitat geschrieben steht: "auf keinen Fall impfen bei einer evtl. bestehenden Schwangerschaft"
ist das dann sehr schlimm wenn man die Impfung nicht hat? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 23:17 
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So eine Rötelinfektion während der Schwangerschaft ist schon nicht ohne: [ur=]http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6telnembryofetopathie]Rötelnembryofetopathie[/url] Allerdings musst du dich dazu erstmal mit Röteln anstecken - und wenn du weißt, dass du keinen Schutz hast, musst du eben besonders vorsichtig sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 23:18 
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Wenn du keinen ausreichenden Röteltiter hast (dieser wird bei der SS-Feststellung durch Blutabnahme durch den FA sowieso kontrolliert) musst den eben in der SS arg aufpassen, dass du dich nicht mit Röteln ansteckst, da es eine große Gefahr für das ungeborene Kind darstellt.

Ich hab den Titer aber auch vorher nicht bestimmen lassen.
Ich glaube auch, dass viele Mädels im frühen Kindesalter oder später in der Schule (bei uns gabs quasi so ne Massenimpfung^^) geimpft wurden oder sie sich mit Röteln angesteckt haben, so dass der Titer ausreicht.
Wenn man langfristig plant ss zu werden, kann es sicher nicht schaden vorher alles zu checken. Wenn es eben nicht geht, weils ungeplant oder spontan war, dann ist es eben so - ist mMn auch keine Schande!

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2011 23:57 
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ahja ok danke
also hab grad in meinem Impfpass nachgeschaut: MMR 1994 & 1999 (Baujahr 1989 :lol: )
das sind die Röteln oder?
muss man die auffrischen im Alter?
und ich hatte als Kind (naja eher als Kleinkind) die Windpocken. Reicht das?
Oder baut der Körper den Stoff mit den Jahren von selbst ab und es is irgendwann nix mehr von da?
Was heißt das man nur (auch wenn man als Kind die Impfungen hatte) nur mit einem Bluttest herausfinden kann ob noch was im Körper ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2011 00:06 
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Ja MMR ist dir Mumps-Masern-Röteln Impfung.
Normalerweise muss man das nicht auffrischen, kann aber schon mal vorkommen das der Titer trotzdem nicht hoch genug ist.

Deine Frage zu den Windpocken versteh ich nicht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2011 00:28 
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ähmm ... wenn man ja ne Krankheit hatte hat der Körper ja ein gewissen eigenschutz gegen entwickelt.
und wenn ich jetzt die Windpocken hatte brauch ich dann trotzdem ne Impfung gegen (hab grad keine im Impfbuch gefunden) oder hat mein Körper noch einen selbstschutz?
hoffe es war jetzt verständlicher :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2011 00:31 
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Soweit ich weiss hat der Körper, wenn die WP richtig ausgebrochen waren, einen Schutz!

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2011 00:33 
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danke *daumenhoch*

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