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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. November 2011 15:42 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 11. August 2011 09:23
Beiträge: 148
NFP seit: 08/11
Okey, das klingt absolut aufbauend und beantwortet genau das, was ich mich die letzten Tage recht häufig gefragt hab.

Ist sowas eher selten, dass PCO erkennbar sind und sonst noch ein Kriterium erfüllt ist und sich dann im Nachhinein rausstellt, dass es doch kein PCOS ist, oder kommt sowas doch recht häufig vor?

Jetzt, wo Du das sagst, dass sich auch gesunden Frauen PCO finden können, fällt mir ein, dass meine frühere FÄ (da war ich noch ziemlich jung) meinte, dass ich aufpassen sollte, die Pille nie zu vergessen, weil ich so viele Eier hätte und damit so fruchtbar wäre. *hä* Heißt das dann, dass ich damals auch schon PCO hatte!?

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. November 2011 16:45 
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NFP-Gräfin

Registriert: 18. Juni 2009 16:32
Beiträge: 3629
Wohnort: NRW
NFP seit: Juni 2009
Leseratte hat geschrieben:
Okey, das klingt absolut aufbauend und beantwortet genau das, was ich mich die letzten Tage recht häufig gefragt hab.

Ist sowas eher selten, dass PCO erkennbar sind und sonst noch ein Kriterium erfüllt ist und sich dann im Nachhinein rausstellt, dass es doch kein PCOS ist, oder kommt sowas doch recht häufig vor?

Ich denke, das kommt wie bei mir auf die Genauigkeit der Diagnostik an bzw auf den Willen deines FA, mal alles untersuchen zu lassen. :lol:
Ein eher mittelmäßiger und FA wird maximal einen US machen und evtl. ein Blutbild und so die "Diagnose" PCO-S recht schnell stellen und dir höchstwahrscheinlich die Pille oder Metformin andrehen wollen.
Ein guter FA überweist dich an einen Endokronologen und lässt dich von oben bis unten durchchecken, weil ein normaler FA in der Regel gar nicht die technischen Möglichkeiten hat wie bei einem Spezialisten.

Leseratte hat geschrieben:
Jetzt, wo Du das sagst, dass sich auch gesunden Frauen PCO finden können, fällt mir ein, dass meine frühere FÄ (da war ich noch ziemlich jung) meinte, dass ich aufpassen sollte, die Pille nie zu vergessen, weil ich so viele Eier hätte und damit so fruchtbar wäre. *hä* Heißt das dann, dass ich damals auch schon PCO hatte!?

PCO ist nicht das gleiche wie PCO-S. PCO sind einfach nur viele unreife Eibläschen und ein Kriterium für PCO-S.
Viele PCO heißt aber nicht hochfruchtbar, eher im Gegenteil. Das Eibläschen bleibt auf einer bestimmten Entwicklungsstufe stehen, weil die körpereigenen Hormone nicht ausreichen (oder eine andere hormonelle Schieflage besteht), es weiter wachsen zu lassen. Stattdessen bildet sich ein neues kleines Eibläschen. So entsteht dieses typische PCO-Bild (wie eine Perlenkette im US).

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. November 2011 17:56 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2009 18:35
Beiträge: 462
NFP seit: Januar 2009
Zitat:
Ist sowas eher selten, dass PCO erkennbar sind und sonst noch ein Kriterium erfüllt ist und sich dann im Nachhinein rausstellt, dass es doch kein PCOS ist, oder kommt sowas doch recht häufig vor?

da bin ich jetzt überfragt - aber manchen Ärzten scheint einfach die Kompetenz zu fehlen. Der Patient hat dann natürlich Pech gehabt, wenn er sich nicht selbst nochmal informiert. Von daher ist es ganz hilfreich, wenn man wenigstens grob weiss, was untersucht werden sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. November 2011 23:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 14. Februar 2010 20:34
Beiträge: 655
Wohnort: Regensburg
NFP seit: Februar 2010
Silber hat geschrieben:
Zitat:
Wobei die FÄ meinte, nach einer Pille wie der Valette sei es absolut unüblich, dass das alles so lange dauert und das nicht mit der Pille zusammenhinge, sondern ich PCOS hätte.

so ein Unsinn, PCOS ist eine Ausschlussdiagnose; sofern nicht zig andere Sachen untersucht wurden, kann sie diese Diagnose gar nicht stellen.
Und natürlich kann es nach der Pille länger dauern, auch bei der Valette. Ich finde deinen Plan mit dem halben Jahr warten sinnvoll. Danach vielleicht besser zum Endokrinologen als zur FÄ. Und wie Christina schon schrieb, gibt es diverse mögliche Gründe für Monsterzyklen; Östrogenmangel hat man dabei nicht zwangsläufig. Deine FÄ erscheint mir etwas seltsam.
Ich finde den Text hier recht gut, falls es dir zuviel ist, kannst du ja den ganzen Teil zu primärer Amenorrhoe überspringen. http://www.hormonsprechstunde.com/Zyklusstorungen.pdf


*zustimm* Da stimm ich Silber vollkommen zu. So ein Blödsinn. Die Valette greift genauso in den Hormonhaushalt ein wie jede andre Pille auch, also warum sollte bei ihr nach dem Absetzen alles gleich wieder funktionieren? Und einen Östrogenmangel kann man nicht anhand eines Papiertestes feststellen, dafür brauchts Blutwerte. Mal abgesehen davon, dass du ja S+ Schleim hast, der ja für das ausreichende Vorhandensein von Östrogen spricht. Also meine FA hat mir damals auch meinen Schleim gezeigt und dann gesagt: "Sehen sie, das was ich da zwischen meinen Fingern habe, ist ihr ZS, der ist bei ihnen ausreichend vorhanden, also brauchen sie sich zwecks Östrogenmangel keine Sorgen machen." Also die FA zu wechseln ist auf jeden Fall ne gute Idee bei dir!

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Christina mit PCO-S kurvend auf Papier
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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 17. November 2011 08:35 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 11. August 2011 09:23
Beiträge: 148
NFP seit: 08/11
Ariona hat geschrieben:
PCO ist nicht das gleiche wie PCO-S. PCO sind einfach nur viele unreife Eibläschen und ein Kriterium für PCO-S.
Viele PCO heißt aber nicht hochfruchtbar, eher im Gegenteil. Das Eibläschen bleibt auf einer bestimmten Entwicklungsstufe stehen, weil die körpereigenen Hormone nicht ausreichen (oder eine andere hormonelle Schieflage besteht), es weiter wachsen zu lassen. Stattdessen bildet sich ein neues kleines Eibläschen. So entsteht dieses typische PCO-Bild (wie eine Perlenkette im US).


Genau, ich meinte auch nur PCO. Ich frag mich so langsam, ob ich bisher echt nur bei völlig unfähigen FÄen war!? Wie kommt die denn dazu, anhand des US zu sagen, ich so so fruchtbar, wenn da viele Bläschen waren?

Silber hat geschrieben:
da bin ich jetzt überfragt - aber manchen Ärzten scheint einfach die Kompetenz zu fehlen. Der Patient hat dann natürlich Pech gehabt, wenn er sich nicht selbst nochmal informiert. Von daher ist es ganz hilfreich, wenn man wenigstens grob weiss, was untersucht werden sollte.


An dem Punkt tu ich mir immer schwer. Ich will da ja nicht besserwisserisch rüberkommen und man liest ja auch nicht nur Richtiges im Inet. Aber schon beim letzten FA-Besuch hätte ich der am liebsten erwidert, dass ich von vielen gelesen hab, dass es sehr wohl nach der Valette zu Schwierigkeiten kommen kann. :roll: :roll:


Christina84 hat geschrieben:
Und einen Östrogenmangel kann man nicht anhand eines Papiertestes feststellen, dafür brauchts Blutwerte. Mal abgesehen davon, dass du ja S+ Schleim hast, der ja für das ausreichende Vorhandensein von Östrogen spricht. Also meine FA hat mir damals auch meinen Schleim gezeigt und dann gesagt: "Sehen sie, das was ich da zwischen meinen Fingern habe, ist ihr ZS, der ist bei ihnen ausreichend vorhanden, also brauchen sie sich zwecks Östrogenmangel keine Sorgen machen." Also die FA zu wechseln ist auf jeden Fall ne gute Idee bei dir!


Die meinte, anhand des ph-Wertes auf den Östrogenmangel schließen zu können. Geht das denn tatsächlich gar nicht? :shock: Dann ist die FÄ nocht viel inkompetenter als ich sowieso schon dachte...
Ich höre mich jetzt noch ihre Ergebnisse der Blutuntersuchung an und dann gehe ich definitiv nie mehr dort hin!

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 17. November 2011 12:41 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Januar 2009
Zitat:
An dem Punkt tu ich mir immer schwer. Ich will da ja nicht besserwisserisch rüberkommen und man liest ja auch nicht nur Richtiges im Inet.

ich meinte damit auch nicht, dass man dem Arzt sagen soll, was er untersuchen muss (wobei für mein Empfinden ein guter Arzt einer ist, dem man Fragen stellen und Vorschläge machen kann, ohne dass er sich gleich persönlich angegriffen fühlt), sondern eher, dass du ungefähr weisst, ob nun die richtigen Dinge abgeklärt werden oder nicht. Natürlich muss man nicht alle Erkrankungen kennen. Aber wenn der Arzt dann...sagen wir mal Östrogen und Testosteron testet und sonst gar nichts, dann weisst du, dass da wichtige Werte fehlen.

Herauszufinden, welche Informationen richtig sind und welche nicht, finde ich auch schwierig, für uns Laien sowieso. Zumal es ja nicht zwangsläufig nur eine "richtige" Sicht der Dinge gibt.

Der Zusammenhang zwischen Östrogen und pH-Wert war mir neu, habe eben ein bisschen gegoogelt - mehr Östrogen = mehr Milchsäurebakterien = saureres Milieu. Aber da steht zudem, die Bakterienzusammensetzung hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist nicht bei jeder Frau gleich. Manche Frauen sind ja auch anfälliger für Infektionen. Ich weiss nicht, inwieweit man vom pH-Wert tatsächlich auf die Östrogenversorgung schliessen kann - würde mich aber wohl eher auf Blutwerte verlassen.
Hinzu kommt die verhältnismässig "kurze" Zeit, die seit dem Absetzen der Pille vergangen ist (ich hatte beispielweise 5 Monate nach dem Absetzen einen zu hohen Testosteronspiegel. Beim nächsten Test, 3 Monate später, war er wieder völlig normal) - selbst wenn du jetzt also einen Östrogenmangel hättest, kann sich das noch ändern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 24. November 2011 16:54 
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hat sich gut eingelebt

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So, nachdem ich hier bisher fast nur rumgejammert habe, wollte ich auch mal was Positives loswerden: ich hab schon für Februar nen Termin bei nem neuen FA ausgemacht und konnte direkt am Telefon mit ihm sprechen. Der war soooo nett und hat mich total beruhigt - aus gynäkologischer Sicht wäre es noch völlig unbedenklich, auch wenn ich bis Februar meine Mens immer noch nicht hätte und es sei sehr unterstützenswert, wenn ich meinem Körper erstmal die Chance geben will, das von alleine wieder auf die Reihe zu bekommen.
Ich hab ihm dann gesagt, dass meine bisherige FÄ ziemlich schnell darin war, PCOS zu diagnostizieren und er war total ruhig und meinte, dass ich mir mal noch überhaupt keine Sorgen machen soll und dass man da jetzt nach so kurzer Zeit pp noch gar nichts machen müsste.
Also so am Telefon war der total nett und sympathisch, ich bin schon total auf Februar gespannt! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 24. November 2011 17:27 
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Kurven-Rätslerin

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Das klingt toll! *daumenhoch* *sonne* Zumindest deutlich kompetenter als deine bisherige Ärztin...


Wo wir schon bei positiven Dingen sind: Mein letzter Zyklus war 32 Tage lang (14 Tage Hochlage) – somit war das mein erster normal langer Zyklus seit Jahren (sowohl vor als auch nach der Pille), vielleicht sogar seit immer! :shock: ich konnte es kaum glauben. Schiebe es auf den Mönchspfeffer. Diesen nehme ich jetzt für weitere 30 Tage (das sind dann insgesamt 90 Tage) – ich hoffe, dieser Zyklus wird ebenfalls normal lang. Falls ja, müsste es nämlich wirklich am Mönchspfeffer liegen. Die Aussage, Mönchspfeffer sei bei langen Zyklen kontraindiziert, stimmt bei mir dementsprechend nicht. Wobei ich durchaus eine gestagenartige Wirkung bemerke (vereinzelt Haare an Orten, wo vorher keine waren...nicht schlimm, kann man nicht als Hirsutismus bezeichnen, aber trotzdem..). Das ist auch einer der Gründe, wieso ich nach diesen 90 Tagen erstmal aufhöre damit.

Anders gesagt: Diejenigen, die das Diagnostikprozedere bereits hinter sich haben und bei denen es keine Therapiemöglichkeit gibt, könnten Mönchspfeffer ja trotzdem mal probieren, unabhängig davon was man in manchen Foren liest (ich habe Mönchspfeffer aufgrund dieser Aussagen gar nie in Erwägung gezogen). Letztendlich kennt man die genauen Wirkungsmechanismen nicht. Es wird schon seinen Grund haben, wieso Mönchspfeffer meist auch bei verlängerten Zyklen empfohlen wird.
Vielleicht hilft es, vielleicht werden die Zyklen aber auch noch länger, oder es passiert gar nichts. Mir persönlich ist es lieber, wenn ich etwas ausprobieren kann, als einfach nur zu warten, ob der Körper irgendwann vielleicht doch noch selbst die Kurve kriegt (daran glaube ich nach bald 3 Jahren nicht mehr wirklich).


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 24. November 2011 21:30 
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hat sich gut eingelebt

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Silber hat geschrieben:
Wo wir schon bei positiven Dingen sind: Mein letzter Zyklus war 32 Tage lang (14 Tage Hochlage) – somit war das mein erster normal langer Zyklus seit Jahren (sowohl vor als auch nach der Pille), vielleicht sogar seit immer!


*applaus* *applaus* *applaus* *applaus* Das ist ja super!!

Du bekommst durch Mönchspfeffer Haare an neuen Stellen? Und das hat mit Gestagen zu tun? Puh, irgendwie kenne ich mich mit den ganzen Hormonen und ihren Wirkungen noch überhaupt nicht aus!

Der FA hat am Telefon gemeint, falls ich das Warten und gar nichts tun nicht mehr aushalte, würde er mir Globuli (Ovaria Compositum) verschreiben. Kennst Du das? Aber das halbe Jahr will ich auf alle Fälle auch ohne Globuli durchziehen, nur mit TL-Tee. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 25. November 2011 13:06 
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Kurven-Rätslerin

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Naja, ich vermute mal, dass es damit zusammenhängt. Sicher weiss ich es natürlich nicht.
Ovaria Compositum habe ich selbst nie genommen, es ist aber hier im Thread erwähnt worden, zumindest als Ovaria Comp, dürfte wohl dasselbe sein? Dazu finden sich via Suchfunktion 8 Treffer hier im Thread (kann es leider nicht direkt verlinken).


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 26. November 2011 14:21 
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Kurven-Entwirrerin

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Hallo,

Leseratte, das hört sich echt gut an mit Deinem FA. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Ich find's auch gut, abzuwarten. Bei mir hat es sich nach dem Monsterzyklus ja schon recht schön normalisiert.
Ob's dann letztendlich dem Körper gereicht hat, dass er so lange gemonstert hat oder durch meine (alternative) Unterstützung, weiß ich nicht.
Aber wenn Du noch warten kannst, finde ich Dich, Du solltest.

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2011 22:31 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 62
Hallo ihr Lieben,

Leseratte, die Globuli Ovaria Comp hab ich auch mal genommen, hat bei mir aber nichts gebracht... Hoffentlich musst du erst gar nicht so lang warten! Die Idee mit dem Endokrinologen und dem Körper Zeit lassen kann ich nur unterstützen! Ach, und wegen der Valette - hab ich auch genommen und Probleme gehabt. Die Art der Pille sagt glaub ich gar nichts aus über das Eisprungverhalten nach Absetzen.

Und wow Silber - das ist ja richtig klasse, dass du nach 3 Jahren einfach einen Eisprung hast! Ich freu mich total für dich! Wie hast du das nur so lange ausgehalten und hast du gar nichts gemacht, um das anzustoßen? Deine Geschichte würde mich ja wirklich mal interessieren!

Und Christina84 - bei dir ist ja jetzt hormonell alles ziemlich super, aber deine Haut (hab auf deine Notizen gelinst) ist immernoch nicht besser. Da würde mich mal interessieren, ob du der Ursache denn schon näher gekommen bist?


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2011 00:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2009 18:35
Beiträge: 462
NFP seit: Januar 2009
Das ist suc_lea mit den 3 Jahren. ;-) bei mir war es lediglich der erste normal lange Zyklus. *zustimm*


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2011 14:32 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 5. Februar 2010 18:24
Beiträge: 62
achso... Na dann geht meine Frage an suc_lea! Deine Geschichte finde ich wirklich spannend! Und Silber trotzdem herzlichen Glückwunsch! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 4. Dezember 2011 19:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 14. Februar 2010 20:34
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TinkerS hat geschrieben:
Und Christina84 - bei dir ist ja jetzt hormonell alles ziemlich super, aber deine Haut (hab auf deine Notizen gelinst) ist immernoch nicht besser. Da würde mich mal interessieren, ob du der Ursache denn schon näher gekommen bist?

Leider nein. Der Endokrinologe ist jetzt meine letzte Hoffnung, wobei der neulich am Telefon auch meinte, es wäre hormonell alles in Ordnung (auch die männlichen Hormone). Allerdings wollte er das morgen mit mir nochmal in Ruhe besprechen (da muss ich zum oGTT zu ihm). Also ich befürchte, er wird mir mit der Akne auch net helfen können, wenn hormonell doch angeblich alles passt *kopfkratz* Naja, mal kucken was er morgen so erzählt.

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Christina mit PCO-S kurvend auf Papier
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