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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 12:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
Beiträge: 401
Wohnort: Basel (Schweiz)
Minoramin hat geschrieben:
dieria hat geschrieben:
Auf meine Frage, was gewesen wär, wenn ich die Gyefix nicht vertrage hätte und Hormone sind grad no-go, was er dann gemacht hätte - seine Antwort: Kein Sex mehr ... da war ich echt buff. Und einer seiner Kollegen, grad 30 geworden, sieht das genau so :(
Oh :shock: da hat er aber sehr Glück gehabt, dass du die Gynefix hast. Dann hätte er wirklich lieber gar keinen Sex? Das kann ich mir irgendwie gar nicht so recht vorstellen. Der Freund meiner Schwester hat das am Anfang auch gesagt, und jetzt wo sie nfp macht nimmt er auch brav die Kondome. Aber die Aussage find ich schon schlimm. Wir Frauen "müssen" uns um die Verhütung kümmern, sonst gibt es keinen Sex mehr *ko*


Ja was bin ich froh, dass ich die Kette habe und GUT mit ihr klar komme ...
Kondome allein wären ihm zu unsicher, mit NFP könnte er leben und Kondomen könnte er leben ... aber er mag einfach keine Gummis, dabei haben wir ihm passende gefunden, mit denen er zu frieden ist.
Aber ich denke, würde es keine Alternative geben und er mich wirklich lieben würde, dann würden wir ne Lösung finden und er sich mit dem Thema anfreunden ;)

Aber ja krasse Aussage *Nudelholz* *kopfWand* :shock:

_________________
Die Ria glücklich mit Sohnemann (*07.11.15) und Tochter (*03.09.17) an der Seite und Sternchen im Herzen (01/15)
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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 12:12 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Nunja, es gibt doch auch Männer, die einen verlassen und sich ne Pillen-Frau nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 12:13 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Sehr interessanter Thread!

Ich bin 22 und hatte von einer Beziehung bis zum ONS durchweg Kondomverweigerer.

Bis auf meine letzte Beziehung nahm ich durchweg die Pille, was vor dem Sex auch nicht angesprochen wurde.
Euch sträuben sich jetzt sicher alle Nackenhaare, aber ich habe erst durch dieses Forum angefangen, meine Sexualität zu überdenken.

Es lief also stets folgendermaßen ab: Meghann lernt *mann* kennen, M. und *mann* gehen auf ein Zimmer, haben Sex und danach fragte der *mann* dann nach der Pille.
Ich habe von mir aus nie nach einem Kondom verlangt, da ich ja die Pille nahm und vor einer Schwangerschaft geschützt war.
Krankheiten waren nie ein Thema, ich wusste zwar, was AIDS war, aber das ich es eventuell auch bekommen könnte, habe ich von mir weggeschoben.

Mein letzter Freund (der, der mich ohne Pille kennen gelernt hat), hat dann, nachdem er herausgefunden hatte, mit wievielen Männern ich geschlafen hatte, panisch einen AIDS-Test gemacht. Ich wusste damals nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.
Erst hat er drei Monate ohne Kondom mit mir geschlafen und dann kommt ihm eventuell die Idee, dass ich AIDS haben könnte?

Mein persönliches Fazit: Der allgemeine Mann kümmert sich um nichts und findet Kondome "doof und eklig".

Inzwischen hat sich meine Einstellung zu oben genannten Horrorgeschichten geändert und wer kein Kondom benutzen will, soll mich gar nicht erst anfassen.

Alter der Männer: inzwischen 22 - 30, alles durchweg Studenten.

_________________
Gut feelings are guardian angels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 12:39 
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neu hier

Registriert: 25. Juli 2011 14:30
Beiträge: 10
Das Thema hat mich letztens auch wieder beschäftigt :D.
Ein Arbeitskollege (Anfang 20), der mitbekommen hat, dass ich die Pille abgesetzt habe und jetzt mit NFP verhüte, hat mir erzählt, dass er von sich aus die Methode gegoogelt hat, weil er das spannend fand und wollte dann von mir erklärt bekommen, wie genau das funktioniert :-).
Mein Freund (22) ist der Meinung, dass Verhütung eine gemeinsame Aufgabe ist und hat von sich aus schon immer Kondome verwendet. Außerdem haben wir uns beide zu Beginn der Beziehung testen lassen.
Mein Exfreund, damals auch Anfang 20 (mittlerweile 27), war immer der Meinung, dass Verhütung Frauensache ist und hat immer versucht, meinen Wunsch nach einer zusätzlichen Verhütung mit Kondomen zu unterwandern (bis zu dem Punkt, an dem wir gerade ans eingemachte gehen wollten und er dachte, ich sehe nicht, dass er kein Kondom "angezogen" hat. Auf meine Nachfrage meinte er dann sinngemäß, ich soll mich nicht so anstellen, ohne wäre es bestimmt für mich auch schöner und ich soll mich halt auf die Pille verlassen. Der Abend hat dann leider etwas unharmonisch geendet...;-)).
Insgesamt hat sich also entweder in den letzten 5 Jahren entscheidend was bei der Einstellung der Männer geändert oder ich lerne mittlerweile einfach mehr Leute kennen, die wie ich denken was das Thema angeht :-).

_________________
Seit 26.07.2011 Nuvaringfrei.
Kurvt im Bild zur Verhütung und freut sich über Besuch auf ihrer Seite.
"Jetzt wird gegessen, sonst kann ich sehr ungemütlich werden!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:00 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Was mich beim Lesen hier etwas erschreckt: Die Generation Internet hat doch viel mehr Möglichkeiten als wir früher in den 80ern (Gott, ich klinge scheintot :mrgreen:) sich via Netz usw. zu informieren. Kondome kann man relativ "anonym" online ordern und bekommt dort sogar gute Beratung - früher musste man in die Apotheke gehen, wer eine größere Auswahl brauchte (XXL oder so) bekam die z.T. nur in Sexshops.

Trotzdem es einfacher ist, sich selbst zu informieren, scheinen Wissen und Bereitschaft zur Mitverantwortung bei Männern geringer zu werden. Ebenso scheinen die jüngeren Frauen das von den Männern gar nicht mehr zu erwarten oder verlangen? Wäre schön, wenn das wieder umschwenken könnte...

Und in diesem Forum bewegt sich ja eher kein repräsentativer Durchschnitt an Frauen, wir sind ja die besser informierten und "bewussteren". Ich finde es übrigens toll, dass sich einige outen, die früher mit dem Thema laxer umgegangen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:37 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Warum die jüngeren Frauen nicht mehr verlangen, dass die Männer bei der Verhütung mitmachen?

Hm, mal überlegen...

Mir scheint es, dass grade die "Info-Ecke" so überfrachtet mit Informationen zu sein, dass man(n) sich lieber davon abwendet und das Gefühl hat, nichts mehr dazu lernen zu müssen.
NFP hat sich für mich in der Anfangszeit auch wie ein halbes Studium angefühlt und hatte nichts damit gemein, einfach ein Pillchen zu schlucken.
Des Weiteren beobachte ich in meinem Freundeskreis ein gesteigertes Verlangen nach einer Abgabe der Verantwortung, was sich im Sexualleben dann natürlich wiederfindet.
Außerdem, ein wichtiger Punkt, der mir persönlich auch immer wieder zu schaffen machte: Unser Lebensstil besteht zum großen Teil daraus, dass man "funktioniert". Genauso hat auch die Frau zu funktionieren. Sie nimmt die Pille und ist "allzeit bereit" und stets zur Verfügung.
Ein Auflehnen dagegen - indem sie z.B. während der fruchtbaren Tage enthaltsam ist - würde immer Missgunst und Streit mit sich bringen, teilweise auch einen Stempel namens "Ökotante".

Ich muss gestehen, dass ich damals lieber meinen Mund gehalten hab und mich in der grauen Masse eingeordnet hab.

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Gut feelings are guardian angels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:42 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Darüber dass viele keine Verantwortung mehr übernehmen wollen, wird schon länger diskutiert,
eine Infantilisierung der Gesellschaft.

oder hier...es gibt noch viel mehr.

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 14:51 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Danke für die Links, Tuscany. Die Artikel hab ich immer wieder mit Interesse verfolgt, finde jedoch das die Generation der ewig Spätpubertierenden eher diejenigen sind, die 35+ sind - diverse gleichaltrige Freundinnen beklagen z.B., dass ihre Partner die Familiengründung am liebsten bis in die Mittvierziger verschieben wollen.

Bei den Mittzwanzigern sehe ich eher eine Tendenz, sich möglichst früh zu etablieren & "zu funktionieren", ohne groß zu hinterfragen, wie Meghann sagt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 15:03 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Tuscany, die Links sprechen mir aus der Seele, danke dir fürs Verlinken! *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 18:47 
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NFP-Kaiserin

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.D. hat geschrieben:
Was mich beim Lesen hier etwas erschreckt: Die Generation Internet hat doch viel mehr Möglichkeiten als wir früher in den 80ern (Gott, ich klinge scheintot :mrgreen:) sich via Netz usw. zu informieren. Kondome kann man relativ "anonym" online ordern und bekommt dort sogar gute Beratung - früher musste man in die Apotheke gehen, wer eine größere Auswahl brauchte (XXL oder so) bekam die z.T. nur in Sexshops.


Diese Beratung zum Thema Kondome gibt es gerade mal ein paar Jahre (vielleicht 2-3 Jahre), davor war weit und breit nichts im Internet davon zu sehen. Ebenso Thema NFP, das kam erst über die Foren so richtig auf und ist jetzt über die Suchmaschinen auffindbar. Selbst im Jahr 2005 gab es da sehr sehr wenig darüber. Und in Apotheken findet man zwar Kondome in XXL, aber es gibt auch Ritex XXL, die sind aber mit ihrer 55 mm Breite eben nicht XXL (im Vergleich dazu z.B. Mysize mit 60-69 mm). Dabei muss man auch erst mal wissen, ab wann der Mann XXL braucht, die Info bekommt man auch nicht in der Apotheke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 20:40 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Kleine Anekdote dazu aus den grauen 90ern: Mein damaliger Freund empfand die Kondome als zu eng - also war klar, es musste sich rausfinden lassen, welche Maße Kondome hatten, vielleicht gab es ja verschieden große? Ich habe damals in der Stadtbibliothek (!) ewig viele Ausgaben von Stiftung Warentest durchstöbert, bis ich tatsächlich eher zufällig einen Kondomvergleichstest fand, in dem auch Maße angegeben waren. Darunter auch eine XXL-Marke. Nur: Wie beziehen? In Sex-Shops gab's die damals nicht, zumindest nicht im Westen (war eine alte Ostmarke). In einem Berlin-Reiseführer hatte ich gelesen, dass es dort eine Kondomerie gab. Wir also bei einer Reise nach Berlin dorthin & die Kondome gekauft. Zum Glück boten die tatsächlich eine deutliche Verbesserung. Nächstes Problem: Wie an weitere Kondome der Marke kommen? Ich seh mich noch mit der Kondomerie telefonieren und den Typen anflehen, mir die Dinger per Post zu schicken, ich würde auch Vorauskasse zahlen. Fand er alles sehr dubios: Per Post? Ich bin doch kein Versandhandel! :mrgreen: Man kam in den 90ern schon an Infos, musste sich aber in das Thema reinknien. Mit Nfp genauso - ich mach das ja seit '94, dank einer sehr guten Gynäkologin. Auch damals gab's schon Infos, aber sie waren nicht per Mausklick verfügbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 20:45 
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NFP-Kaiserin

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Natürlich ist es immer auch eine Frage, wie man an die Infos kommt und ob man ein bisschen Glück hat. Ich hatte noch nie eine Infobroschüre gesehen, wo es um NFP ging, eher das übliche wo die Methoden aufgezählt werden und als einzige Alternative Temperaturmethode oder Knaus Ogino. Und bei den Kondomen war es ähnlich, da haben wir dann erst mal ausprobiert, was passt und sind dann bei der größten verfügbaren Größe (Durex) gelandet, die immer noch zu klein sind. Ohne Mysize müssten wir jetzt immer noch zu kleine Kondome verwenden, weil es Größe 64 bzw. 69 einfach nirgends gibt. Was das mitunter für die Sicherheit heißen kann, ist auch klar ... Ich bin froh, dass es immer mehr Infos gibt und auch verschieden Anlaufstellen sind, die sich dem Thema widmen. Ob das nun Foren sind, die das Thema Verhütung mehr zu Sprache bringen oder konkret Verhütungsmethoden wie Kondome oder NFP. Da hat sich gerade in den letzten Jahren deutlich mehr getan.
Aber wenn ich mich in Foren umschaue und die Probleme von den Usern sehe bzw. auch im Bekanntenkreis bei Frauen und Paaren, dann ist es immer noch deutlich zu wenig, sprich Verhütungsalternativen, Krankheitsprävention etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 20:51 
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NFP-Gräfin

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Das kann ich bestätigen, man mußte sich reinknieen und es hat Mühe gemacht.
Aber anderes hat auch Mühe gemacht. In den 80ern Literatur/Infos über Stillen nach Bedarf und Tragen oder sogar Familienbett zu bekommen war noch ein bißchen anstrengender.

Es ist eben die Frage ob einem etwas die Mühe wert war. Und daran erkennt man ja auch schon, wie sehr derjenige es sich einfach macht oder auch mal was auf sich nimmt.
Mit so einem, der alles einfach haben will, hat man mich schon immer jagen können *lachen*.


LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 21:08 
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NFP-Kaiserin

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Tuscany hat geschrieben:
Es ist eben die Frage ob einem etwas die Mühe wert war. Und daran erkennt man ja auch schon, wie sehr derjenige es sich einfach macht oder auch mal was auf sich nimmt.


Ich habe damals sehr lange recherchiert, weil ich partout keine Hormone nehmen wollte und Kondome bei uns sehr kompliziert anzuwenden waren (war alles deutlich zu klein, unangenehm, anstrengend). Ich bin leider kein einziges Mal auf NFP gestoßen, sonst hätte ich gleich damit begonnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer & Verhütung - Generationenfrage?
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2011 21:17 
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NFP-Gräfin

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Hm, das verstehe ich nicht so ganz.
Ich bin sogar 1988 in der DDR auf NFP gestoßen(nach langer Suche ), da gabs kein Internet und dort noch nicht mal Bücher drüber, habe ich mir erst im daaligen Wetsdeutschland beschafft und das war nicht einfach.
Und in Österreich nach 2000 stelle ich mir die Informationsbeschaffung doch deutlich einfacher vor. ;-)

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