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 Betreff des Beitrags: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2007 10:25 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 27. September 2007 07:03
Beiträge: 166
Wohnort: österreich
ich eröffne mal das brandneue unterforum mit der ersten frage - vielen dank an die mods fürs einrichten!

wie machen sich denn die WJ denn so bemerkbar, was sind die ersten vorboten?

gibt es hier sowas wie vererbung? ich bin meiner mutter in vielen dingen recht ähnlich - kann ich mich da in etwa drauf einstellen, dass meine WJ ungefähr im gleichen alter eintreten werden?

_________________
Träume und Wünsche müssen manchmal sterben wie Blumen im Winter. Aber ihre Samen überleben in der Erde bis zum Frühling.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2007 14:54 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 10. Mai 2004 17:16
Beiträge: 1672
Wohnort: KA
NFP seit: 24.08.2003
Hallo Jolly,

NFP-technisch kommt es vor, dass die Zyklen kürzer werden, weil der Eisprung viel früher kommt. Das ist mir in Erinnerung geblieben aus der Literatur.

_________________
Liebe Grüße, Limo
NFP seit 24.08.2003
--"Ruhende" Moderatorin
--


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2007 11:06 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Februar 2007 12:50
Beiträge: 120
Wohnort: Hessisch-Sibirien
Also, bei mir fing das ungefähr Anfang des Jahres damit an, daß meine HL deutlich verkürzt sind und ich auch nur noch selten einen ES habe. Meine Mens ist auch wesentlich schwächer (und zum Glück nicht mehr so schmerzhaft).
Aber eigentlich begann es viel früher, denn schon so vor ca. drei Jahren hatte ich erste Zyklusschwankungen, u.a. waren ein paar Zyklen dabei, die weniger als 20 Tage lang waren. Und ich kannte früher auch nicht so stark ausgeprägte PMS-Beschwerden.
Ach so, meine Libido hat auch gelitten, aber vermutlich aufgrund beruflichen Stresses.

Nochmal vielen Dank an die Mods für die Einrichtung dieses Unterforums. Ich hoffe, es findet hier eine rege Diskussion statt. Denn so wie ich es sehe, besteht doch noch erheblicher Aufklärungsbedarf bezüglich NFP in den WJ.

_________________
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Januar 2008 01:28 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Meine Zyklen sind noch regelmäßig und ich hatte bisher immer welche mit ES, auch sehr schön erkennbare HL.
Meine Mens ist aber schwächer geworden (aber immer noch stark im Verhältnis mit min. 150ml), und sehr wenig Schmerzen nur noch.

Und mein Schleim verändert sich nur noch wenig :shock: .

Durch SS und Stillzeiten hatte ich insgesamt 8 oder 9 Jahre gar keine Zyklen. Weiß nicht, ob das was ausmacht.

Ich habe übrigens mit sehr langen Zyklen angefangen und erst seit knapp 10 Jahren 27-29 Tage Zyklen.

Hormone habe ich nur insges. 9 Monate(3x3) aus medizinischen Gründen bekommen.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht!

@jolly, zur Vererbung kann ich nichts sagen, da meine Mutter mit Mitte30 Totaloperiert ist, meine Oma kam mit 42/43 in die WJ, hatte aber im Alter von 36-42 5 Kinder geboren und gestillt, teilweise im Krieg und war total ausgezehrt. Kam daher wohl früher in die WJ.

LG, Anne

_________________
Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 14. August 2009 15:26 
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neu hier

Registriert: 14. August 2009 15:03
Beiträge: 12
Da sich auch mir die Frage "Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?" stellt, wäre ich sehr an Erfahrungen von Frauen, die sich seit kurzem in der Menopause befinden, interessiert. Leider gibt es davon bisher hier noch keine zu lesen. Das liegt sicherlich daran, dass man (frau) dann, wenn man in der Menopause ist, kein Interesse mehr an einem NFP-Forum hat...
Aber vielleicht stöbern ja wenigstens solche wie ich (46 Jahre alt), die mitten im Wechsel sind, hier herum? Mit denen würde ich mich gern austauschen.
Bin mal gespannt, ob sich jemand meldet!

_________________
nach 25 jahren endlich seit 07/2008 ohne pille
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 14. August 2009 15:32 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Leider sind noch nicht so viele Frauen in den Wechseljahren hier. Dieses Forum ist im Durchschnitt sehr jung. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 15. August 2009 11:12 
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neu hier

Registriert: 14. August 2009 15:03
Beiträge: 12
Ich versuch's trotzdem mal, einen "Leidensgefährten" zu finden...

Wie gesagt, ich bin jetzt 46, habe 25 Jahre die Pille (ohne Nebenwirkungen) geschluckt und hab' seit 1 1/2 Jahren mit der Pille aufgehört und seitdem verhüte ich nach NFP. Ein Jahr lang hatte ich zwar kurze (23-Tage-)Zyklen, aber immer ziemlich konstant mit sehr schönen HL, gut auswertbar...
Seit einem halben Jahr werden die Zyklen sehr ungegelmäßig, mal 16 Tage, mal 37, mal 27, dann wieder 23 Tage und die Blutungen sind extrem stark geworden...und daraus schlußfolgere ich, dass sich so der Beginn der Wechseljahre bemerkbar machen könnte, oder?
Vielleicht kann mir ja der eine oder andere (bisher nur) Gast seine Erfahrungen dazu mitteilen?

_________________
nach 25 jahren endlich seit 07/2008 ohne pille
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 12:34 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Hallo Wechslerin,

über die Wechseljahre kann ich nichts sagen, da ich keine hatte(Eierstock- Entfernung), aber die Zeit danach habe ich beschrieben, hier im anderen thread drüben.

Gerne auch PM

LG, Anne

_________________
Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 21. September 2011 09:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Wechslerin hat geschrieben:
Aber vielleicht stöbern ja wenigstens solche wie ich (46 Jahre alt), die mitten im Wechsel sind, hier herum? Mit denen würde ich mich gern austauschen.
Bin mal gespannt, ob sich jemand meldet!


*winke*
Also ich bin dabei! Ich bin 42, nutze seit 17 Jahren nfp & habe eigentlich auch nicht vor, damit während der Wechseljahre aufzuhören. Die ersten Zeichen der Prämenopause machen sich bei mir so langsam bemerkbar...oder anders gesagt, vielleicht bemerke ich sie auch deshalb, weil ich als nfp-Nutzerin seit Jahren (bald kann ich sagen: Jahrzehnten) damit vertraut bin, auf die Signale meines Körpers zu achten.

Bei mir macht es sich vor allem durch verkürzte Zyklen bemerkbar. Von Beginn an waren meine Zyklen fast ausnahmslos immer 27 Tage lang, danach konnte man wirklich die Uhr stellen. Vor rund drei, vier Jahren begannen sich dann kürzere (24 Tage), aber auch, viel seltener ein paar längere (31 Tage) Zyklen einzuschleichen. Inzwischen scheinen die kürzen Zyklen regelmäßiger zu werden, d.h. ich liege inzwischen so bei 24-26 Tagen. Ansonsten bemerke ich eher uneindeutigere Zeichen: Ich neige (wie übrigens meiner Mutter) seit Ende 30 zu Migräne, ich habe ebenfalls seit dieser Zeit mit den Jahren gaaanz langsam stärker werdende PMS (Unterleibskrämpfe, Stimmungsschwankungen) unter der ich früher nie zu leiden hatte. Dass die Haare langsam grau zu werden beginnen, rechne ich mal nicht dazu, das hängt ja nicht zwingend zusammen ;-)

So ist das bei mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 30. September 2011 22:23 
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alte Häsin

Registriert: 27. Januar 2008 20:34
Beiträge: 1474
Wohnort: 41844
*lesezeichensetz* und es mir hier mal bequem mach...........

Hach *seufz* Mein Thema...........ganz aktuell. Ich möchte es zwar noch verdrängen, aber scheinbar kommen bei mir die ersten Vorboten. :shock:

Ich verhüte seit fast 20 Jahren erfolgreich mit nfp (Kondom + Dia) habe immer sehr regelmäßige Zyklen gehabt ohne SB. Konnte wirklich die Uhr danach stellen fast. Aber seit 3 Zyklen verkürzt er sich deutlich und fängt schon an ZT 23 manchmal mit SB an. Ich merke auch sowas wie Hitzewallungen. :roll: Nächtliches Schwitzen, bei 10° draußen..... :roll: Ich bin allerdings seit dem KS vor 2,5 Jahren sterilisiert und habe Hashimoto. Durch die Steri kann es durchaus zu frühen WJ kommen. So wirklich toll finde ich das noch nicht. *zunge*

Edit wie immer: Ach ja ich bin 40 und habe zwei Kinder 11 + 2 Jahre beide per KS entbunden. Meine Mutter war auch recht früh durch die WJ. Allerdings ohne weiteren Beschwerden. Meine ältere Schwester 50 kämpft seit ca.2 Jahren mit den WJ

_________________
Liebe Grüße Bea mit ** im Herzen und Marvin *18.9.00 Kim Charlotte *2.4.2009an der Hand


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2011 21:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 21:59
Beiträge: 217
NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Hallo zusammen,
ich habe zwar noch keine Anzeichen der Wechseljahre (es sei denn verlängerte Zyklen mit komischem Schleimverhalten würden dazuzählen), aber ich finde es ganz interessant, von anderen in meinem Alter zu lesen. Ich selbst bin 42 und erst letztes Jahr auf NFP gestoßen.
Besonders beeindruckt bin ich von Euch NFP-Langzeitverhüterinnen - damals wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, so zu verhüten! Mangels Wissen, natürlich.

Ich denke, ich werde hier ab und zu mal reinschauen!

LG, cielle

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2011 15:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Der Fred (im Moment direkt eins untendrunter) "Wechseljahre- was erwartet uns" behandelt genau das Thema. Ich finds echt gut dass ein paar Mädels sich da zusammenfinden und ab und an a weng plauschen wollen. Vielleicht können wir uns auf einen Faden einigen? ;-) Mir isses wurscht wo, ich mag nur nicht immer beide Threads anschippern.

Im Moment gehts mir gut, meine Zyklen sind mal kürzer, mal länger, ich krieg graue Haare, werd insgesamt schon ein bisschen schlaffer aber dafür auch ausgeglichener. Schlafen ich gut, hab auch keine Wallungen. Ich hoffe das Beste! :mrgreen: Bin 44, guter Dinge und hab meinen Kiwunsch der plötzlich nochmal aufflammte völlig ad acta gelegt. Der Käse ist wohl gegessen, die Messe gesungen. Und es ist OK. Alles hat seine Zeit.

Ich wünsch Euch alles Liebe und Gute, herzlich

Fluffi

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2011 15:33 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Fluffi hat geschrieben:
ich krieg graue Haare, werd insgesamt schon ein bisschen schlaffer aber dafür auch ausgeglichener. Schlafen ich gut, hab auch keine Wallungen.

*lach* Wenn es nach grauen Haaren und erschlaffendem Körper ginge, wäre ich seit Mitte 30 in den WJ. ;-)
Ich werde Ende Oktober 42, aber meine Zyklen sind einwandfrei, alle mit ES und mehr oder weniger zufriedenstellend regelmäßig, also denke ich, dass sich mein Körper noch etwas Zeit läßt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2011 17:11 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
@püppi: Deine Signatur hat was :mrgreen:

Hatte eine Weile auch überlegt, mich sterilisieren zu lassen, aber weil ich letztlich mit der Verhütung nie Probleme hatte (Uhrwerkzyklus bei nfp + Kondome in der fruchtbaren Phase), hab ich von dem Eingriff dann bis dato doch Abstand genommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie macht sich der Beginn der WJ bemerkbar?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2011 21:24 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
ich berichte mal von mir:
bin 47, habe vor zwei Jahren die Pille abgesetzt und bin erst mal in Mega-PMS reingerasselt. Mehrmals erfolgreich mit Mönchspfeffer in den Griff bekommen, die Wirkung hält meinem Eindruck nach etwa drei vier Zyklen, dann geht es von vorne los, tendentiell scheint PMS jedoch abzuschwächen.

Zyklusdauer in der Anfangszeit zw. 24 - 29 Tage, inzwischen regelmäßige 26 - 27 Tage.
Wechseljahrssymptome schleichen sich interessantweise nur in der HL ein, die TL verlaufen beschwingt wie gewohnt.

Symptome, die ich u.a. als Hinweis auf die Prämenopause interpretiere:
ich beginne in der HL sehr schlecht zu schlafen, wache manchmal schon gg. 3 - 4 Uhr auf und kann nicht wieder einschlafen :-(

Hitzewallungen habe ich keine im klassischen Sinn, aber gelegentlich rennt beim Sitzen oder Fahrradfahren ein kleines Glühen meinen Rücken rauf und runter. Das geht so ein zwei Minuten und dann ist es wieder vorbei. Auch das erlebe ich nur in der HL.

Weiters bleibt meine Temp in der HL nicht konstant oben und fällt öfter unter die CL.

Im vergangenen Zyklus habe ich in der HL Progesteron genommen und hatte während dieser HL mein 2t-schlimmstes PMS seit pp. Desweiteren Herzrasen ohne Ende. Ich vermute eher, dass ich das Prog nicht vertragen habe, als dass es sich dabei um eine Verschlimmerung der WJ-Symtpome handelt, werde künftig nicht mehr mit Prog herumexperimentieren und weiter beobachten. Ich hatte es eigentlich ohne jede Notwendigkeit eingenommen.

Insgesamt fühle ich mich mit kleineren körpereigenen Hormonschwankungen jedoch immer noch um Klassen wohler und befreiter als unter 20 Jahren Pille. Ich hoffe, das bleibt so.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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